Robert Wringham

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Robert Wringham (eigentlich Robert Westwood; geboren am 28. November 1982 in Dudley, West Midlands in England) ist ein britischer Humorist und Kabarettist, der als Gründer und Herausgeber der Zeitschrift New Escapologist und als Buchautor internationale Aufmerksamkeit erlangte. Er lebt in Glasgow und Montreal.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wringham bezeichnet seine Heimatgemeinde als einen trostlosen Ort, „obwohl es da ein schönes Schloss gibt. Und einen Zoo […]“.[1] Seine Kindheit sei glücklich gewesen, er dachte sich ständig Geschichten aus und seine Schwester schaffte es nie, ihn beim Hippo-Flip zu besiegen. Der Vater war ursprünglich Bergmann und musste schließlich als Lastwagenfahrer den Unterhalt verdienen. Die Mutter arbeitete anfangs als Krankenschwester, später als Tagesmutter. Da sie dem Neuheidentum angehörte, „verbrachten wir die Ferien mit der Besichtigung von Steinkreisen und trafen eine Menge exzentrischer Leute.“[1]

Im Jahr 2004 „flüchtete“ er nach Glasgow. Sein Pseudonym stammt aus James Hoggs Private Memoirs and Confessions of a Justified Sinner, einer schottischen Schauernovelle aus dem Jahr 1824, die erst sechzig Jahre später publiziert wurde.[2] Als Stand-up-Comedian porträtiert er eine speziell auf ihn zugeschnittene Figur, einen schelmischen und etwas geckenhaften Städter, harter Arbeit abgeneigt und der Natur argwöhnisch gegenüberstehend. Wringham beschrieb seine Bühnenpersönlichkeit wie folgt: „Englischer Dandy trifft Hipster-Blödmann.“[3] Als Stegreif-Komödiant und Performance-Künstler trat er unter anderem im Traverse Theatre in Edinburgh, dem MainLine Theatre in Montreal und dem CCA Glasgow auf sowie bei Festivals wie dem Edinburgh Fringe und dem Montreal Infringement Festival. Gemeinsam mit Alan Bissett, Magi Gibson, Iain Heggie und Ian Macpherson gründete er DiscoMbObUlate, eine Nacht des Kabaretts und des gesprochenen Wortes – gewidmet humoristischer Literatur.[4] Er war der erste Gastdarsteller in Stewart Laings The Salon Project im Traverse Theatre.[5]

2007 gründete er das halbjährlich erscheinende Magazin New Escapologist, welches sich Auswegen aus dem Arbeitstrott widmet. Die Zeitschrift veröffentlichte und veröffentlicht Beiträge von oder Interviews mit Leo Babauta, Alain de Botton, Richard Herring, Tom Hodgkinson, Momus, Ewan Morrison, Luke Rhinehart, Will Self, Poly Styrene, Dave Thompson, Lord Whimsy und anderen Autoren, die sich für das Prinzip Lebensgenuss einsetzen. Im Magazin finden sich auch Sätze wie: „Consume less, work less is my advice. Become a Minimalist and be free.“ [Mein Rat lautet weniger konsumieren, weniger arbeiten. Werde Minimalist und sei frei.][6] Weiters anderen Orts: „The solution is to slow down.“ [Die Lösung heißt Verlangsamung].[7] Die Zeitschrift besteht aus einer Mischung von Humor, praktischen Informationen und moralischer Unterstützung für Menschen, die sich für einen unkonventionellen Lebensstil oder ein arbeitsfreies Leben entscheiden.[8]

Weiters schreibt er satirische und essayistische Artikel für Zeitschriften und Websites wie HiLoBrow, The Idler, Playboy, für den British Comedy Guide, Splitsider und eine Reihe weiterer Publikationen.[9] Seine Essays beziehen sich zumeist auf Vorfälle seines vorgeblich trägen und faulen Lebens. Für den Playboy schrieb er im Jahr 2014 über Rekonvaleszenz – „Bleib zuhause. Mach es Dir gemütlich. Es gibt in jeder Krankheit einen Silberstreifen.“ – und über Napping.[10][11]

Wringham zählt zu den Mitkämpfern einer neuen Form der Kapitalismuskritik, die sich im 21. Jahrhundert neu formiert – fallweise unter Berufung auf historische, oftmals anarchistische Vorbilder,[12] weltweit den Totalitarismus der Globalisierung und ihrer Wirtschaftspriorität anprangernd und Konsumverzicht propagierend. Diese Position wird zwar fallweise von Gruppen und Clustern vertreten, wie Attac, Global 2000 oder dem Berliner Zentrum für Karriereverweigerung, Haus Bartleby, gegründet von Alix Faßmann, Anselm Lenz und Jörg Petzold,[13] zumeist jedoch von Einzelkämpfern in Wissenschaft und Publizistik. Zu weiteren prominenten Vertretern der Ausstiegsbewegung zählen beispielsweise der irisch-mexikanische Politikwissenschaftler John Holloway, der südkoreanisch-deutsche Philosoph Byung-Chul Han, der belgische Kulturphilosoph Raoul Vaneigem und der Schweizer Sozialforscher Kurt Wyss. Geeint wird die heterogene Bewegung durch die Forderungen nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen und einer weltweiten Transaktionssteuer. Wringham zählt innerhalb dieser Bewegung zum dezenten Flügel, einerseits weil er zumeist die feine Klinge des Humors nutzt, andererseits weil seine Forderung nach einem Grundeinkommen in der Höhe von 600 bis 700 Euro als durchwegs bescheiden gilt.[14]

Er ist seit 2014 mit seiner langjährigen Lebensgefährtin, der kanadischen Illustratorin und Kuratorin Samara Leibner, verheiratet. Seine Frau ist Art Director des New Escapologist und taucht fallweise als Antagonistin in seinen Publikationen auf. Das Paar lebt abwechselnd in Glasgow und Montreal.[15]

Drei Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wringham hat seit 2012 drei Bücher vorgelegt, das letzte ist auch auf deutsch erschienen.

You Are Nothing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein erstes Buch erschien im Verlag Go Faster Stripe und erzählt die Geschichte der dadaistischen Theatergruppe Cluub Zarathustra, die von 1994 bis 1997 bestand und der die Kabarettisten Julian Barratt, Kevin Eldon, Stewart Lee, Graham Linehan, Roger Mann, Simon Munnery, Sally Phillips und Johnny Vegas angehörten. Das Buch gilt als Mikro-Geschichte des Dadaistischen, geschrieben aus Wringhams Perspektive, der für dieses Buch Interviews mit den Gruppenmitgliedern und deren Publikum führte sowie Zeitungsausschnitte aus den 1990er Jahren und Fanzines auswertete. Aus der Arbeit der Gruppe ergab sich direkt die Fernsehserie Attention Scum! und die Entwicklung des Musicals Jerry Springer - The Opera und Wringham hält den Einfluss der Formation als prägend für die gesamte britische Comedy- und Kabarett-Landschaft bis in die Jetztzeit.[16][17][18][19]

A Loose Egg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 erschien eine Sammlung humoristischer, oft süffisanter Texte unter dem Titel A Loose Egg. Diese wurden zuvor in einer Vielzahl verschiedener Medien publiziert und Eric Echo stellte sie in die Tradition unverschämter Komik, wie sie von dem großen kanadischen Humoristen Eric Nicol (1919–2011) geprägt wurde: „Light and silly, it seems dedicated to no other purpose than to amuse people like me.“ [Leicht und dämlich, scheint dieses Buch keinen anderen Zweck zu verfolgen als Leute wie mich zu amüsieren].[20] Im Jahr 2015 wurde das Buch für die kanadische Leacock Medal nominiert, obwohl der Autor aus Großbritannien stammt.[21][22][23][24]

Escape Everything![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harry Houdini ist am Cover des dritten Buches Wringhams abgebildet.

Das dritte Buch Wringhams stellt ein leidenschaftliches Plädoyer für Eskapismus dar, freilich nicht im klassischen Sinne der Wortbedeutung als Realitätsflucht oder „unbewusste Verweigerung gesellschaftlicher Zielsetzungen und Handlungsvorstellungen“, sondern in einer neuen Interpretation als bewusstem Aussteigertum und gezieltem Ignorieren der Zwänge von Kapitalismus und Konsumgesellschaft. In der Verlagsankündigung heißt es, einem Schlachtruf ähnelnd: „Escape from work. Escape from consumerism. Escape from despair.“ [Entkomme der Arbeit! Entkomme dem Konsumzwang! Entkomme der Verzweiflung!][25]

Die Gestaltung des englischsprachigen Buchumschlags illustriert und verdeutlicht auf dramatische Weise die Ausstiegsforderung durch eine Darstellung des Entfesselungskünstlers Harry Houdini in der Mitte, am Oberkörper, den Armen und den Füsseln strengstens gefesselt, untertitelt mit The Drudgery of Work [Die Schinderei der Arbeit]. Flankiert wird Houdini durch jeweils zwei Mal zwei gefesselte Hände, untertitelt mit Debt, Mortage, Consumerism und LonelinessSchulden, Hypothek, Konsumismus, Einsamkeit ]. Schriftarten und Illustrationen erinnern an Plakate des Art déco oder an Schilder der Pariser Métro aus dem frühen 20. Jahrhundert.[26]

Ausgangspunkt des Buches ist die These der Falle, in der sich der Bürger der Jetztzeit befinde: „Gefangen im modernen Leben. Gefangen! Gefangen in Arbeit, Konsum, Stress, Schulden, Isolation und genereller Unzufriedenheit.“[27] Der Autor erinnert daran, dass wir durchschnittlich 87.000 Stunden unseres Leben in der Arbeit verbringen und weitere 5.000 auf dem Weg dorthin und wieder zurück, ungezählte weitere Stunden in der Vorbereitung auf die Arbeit, in der Sorge über die Arbeit und in Erholung von der Arbeit. „Die Mehrzahl von uns hasst den Job. Doch ohne Arbeit können wir uns all das nicht leisten von dem uns gesagt wird, dass wir es wollen und brauchen.“ Conclusio: „So around we go.“[25] Holzschnittartig wie die Illustration des Covers erinnert auch das Glücksversprechen des Aussteigertums an die politischen Ideologien des frühen 20. Jahrhunderts: „Become a modern-day Escapologist and freedom and happiness might be possible after all.“ [Werde ein neuzeitlicher Eskapist und Dir winken trotz allem Freiheit und Glück!] Die Wiener Tageszeitung Der Standard formuliert dieselbe Forderung etwas eleganter: „Dabei geht es ihm nicht um eine soziale Utopie, sondern um die Möglichkeit, bestimmte Dinge für sich zu erreichen. Frei nach Sartre: Die Position der Freiheit ist die anspruchsvollere, deswegen sollten wir sie einnehmen.“[14]

Die Metapher Houdini – der Artist entkam aus Gefängniszellen, Zwangsjacken und sogar aus dem Inneren eines toten Wales – wird vom Autor gezielt eingesetzt als Versprechen des „richtigen Lebens“, jenseits der Fesseln des Arbeitsalltags. Über Houdini sagt der Autor, dessen Gesichtszüge denen Houdinis nicht unähnlich sind: „In seinem Zeitalter, vor hundert Jahren, kamen viele neue Technologien, von denen man glaubte, sie würden das Leben leichter machen: das Telefon, das Auto. Sie haben uns aber auch gefangen gesetzt.“[14] Die englische Originalausgabe wurde mittels Crowdfunding finanziert, erreichte 113 %, wurde vom Verlagshaus Unbound verlegt und von Penguin Random House vertrieben. Das Werbevideo dazu nutzte die Ouvertüre von Gioachino Rossinis Oper Guillaume Tell, welche wiederum als Titelmusik für die Fernsehserie The Lone Ranger (1949–1957) bekannt wurde. Womit zugleich zwei weitere Ikonen der Mediengeschichte, bewusst oder unbewusst, in den Dienst des Aussteigertums gestellt wurden – der Schweizer Freiheitskämpfer Wilhelm Tell und der totgeglaubte Ranger, der als „maskierter Rächer gegen das Verbrechen“ durch die Gegend zieht.[28]

Die deutschsprachige Website der Verlagsgruppe Random House bezeichnet Wringham als „Entfesselungsexperten“, allerdings unter Anführungszeichen.[29]

Die vier Neins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Also:
* Ich habe kein Auto. Das ist schon einmal grundlegend. Ich gehe sehr viel zu Fuß.
* Ich habe kein Haus, sondern wohne zur Miete.
* Und ich habe kein Mobiltelefon. Das sind die drei wesentlichen Neins. Wenn ich ein Problem habe, gehe ich spazieren.
* Wir haben auch keinen Fernseher, gehen aber in Programmkinos. Ich schaue mir europäische Filme an, die in Glasgow kaum jemand sehen will. Die sind billig. Wir lesen einander auch vor, meine Frau und ich.“

Robert Wringham: "Putzen ist vergnüglich, wenn man es richtig sieht", Interview mit Bert Rebhandl, Der Standard (Wien), 23. August 2016, online: [2], abgerufen am 25. August 2016.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015: Nominierung für die Stephen Leacock Memorial Medal for Humour (für sein Buch A Loose Egg)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Robert Wringham im Gespräch: Ich bin raus, Verlagsgruppe Random House, abgerufen am 24. August 2016.
  2. Robert Wringham: What is Robert Wringham?, abgerufen am 26. August 2016.
  3. Robert Wringham: Twitter, 4. Januar 2016, abgerufen am 26. August 2016.
  4. flickr: DiscoMbObUlate Plakat, 6. März 2008, abgerufen am 26. August 2016.
  5. Laura Ennor: Director Stewart Laing on The Salon Project, The List, 21. September 2011, abgerufen am 26. August 2016.
  6. Robert Wringham: I'm not an employee by nature. Nobody is, New Escapologist, mit dem Abdruck eines Interviews Wringhams mit dem Studentenmagazin Mongrel, 10. April 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  7. Russia Today: 'Extremely damaging' work stress causes Brits to drink, smoke and be lazy, 12. Februar 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  8. Penguin: Penguin Authors: Robert Wringham, abgerufen am 26. August 2016.
  9. Robert Wringham: How to Quit your Job, The Idler, 22. September 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  10. Robert Wringham: The Anatomy of the Man Cold, Playboy, 27. Januar 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  11. Robert Wringham: The Nap: Modern Man's Final Refuge, Playboy, 13. Februar 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  12. Wichtige Referenzpunkte für die Kapitalismuskritiker des 21. Jahrhunderts sind neben Gesell, Gramsci, Kropotkin und Lafargue der italienische Operaismus, Michel Foucault und die theoretische Fundierung der mexikanischen Zapatisten. Als wesentliche Diskussionsansätze werden so divergente Texte genannt, wie Herman Melvilles Bartleby der Schreiber (1853), Oscar Wildes The Soul of Man Under Socialism (1891) und Walter Benjamins Fragment Kapitalismus als Religion (1921) sowie der Epikureismus. Siehe u.a. Haus Bartleby: [hausbartleby.org/bibliothek/ Bibliothek], abgerufen am 23. August 2016.
  13. 2016 organisierte Haus Bartleby e.V. in Kooperation mit dem brut Wien, dem Club of Rome, der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wiener Passagen Verlag – in Wien – Das Kapitalismustribunal, in dem konkrete Fälle angeklagt und verhandelt wurden. Siehe Haus Bartleby: Das Kapitalismustribunal, Mittwoch, 4. bis Dienstag, 10. Mai 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  14. a b c Robert Wringham: Putzen ist vergnüglich, wenn man es richtig sieht, Interview mit Bert Rebhandl, Der Standard (Wien), 23. August 2016, abgerufen am 23. August 2016.
  15. Robert Wringham: Day of the Coconut, 2. August 2014, abgerufen am 26. August 2016.
  16. Go Faster Stripe: Robert Wringham - You Are Nothing, abgerufen am 25. August 2016.
  17. Steve Bennett: You Are Nothing by Robert Wringham: book review by Steve Bennett, Chortle, 29. Mai 2012, abgerufen am 25. August 2016.
  18. Brian Donaldson: Robert Wringham - You Are Nothing, The List, 25. Juni 2012, abgerufen am 25. August 2016.
  19. Dominic Cavendish: Cluub Zarathustra: where British comedy was reborn, The Daily Telegraph (London), 5. Juli 2014, abgerufen am 25. August 2016.
  20. Eric Echo: 2015 Finalist - A Loose Egg - Robert Wringham, Canus Humorous, Mai 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  21. Andrew Philips: Author wins Leacock Medal for Humour for second time, Orillia Packet and Times, 30, April 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  22. Frank Matys: Leacock humour shortlist unveiled in Orillia, Simco.com, 1. April 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  23. CBC-books: 2015 Stephen Leacock Medal for Humour shortlist revealed, 1. April 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  24. Deborah Dundas: Terry Fallis Wins 2015 Leacock Humour Award, Toronto Star, 30. April 2015, abgerufen am 26. August 2016.
  25. a b Penguin: Escape Everything! Robert Wringham, abgerufen am 25. August 2016.
  26. Sowohl der englische, als auch der deutsche Cover finden sich auf der Website des Autors, siehe: [1], abgerufen am 25. August 2016.
  27. Der Begriff general unhappiness wird hier mit genereller Unzufriedenheit übersetzt, obwohl andere Übersetzungen ebenso legitim wären. Den Begriff consumerism haben wir bewusst, jeweils dem Kontext entsprechend, unterschiedlich übersetzt – als Konsumzwang, Konsumismus und Konsum.
  28. Unbound: Escape Everything! mit dem Ankündigungs-Video für das Buch, abgerufen am 25. August 2016.
  29. Robert Wringham, auf: Verlagsgruppe Random House, abgerufen am 25. August 2016.