Robin Thicke

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Robin Thicke (2019)

Robin Charles Thicke[1] (* 10. März 1977 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanisch-kanadischer R&B-Sänger, Songwriter und Schauspieler.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robin Thicke wurde im März 1977 als zweites Kind des kanadischen Schauspielers und Songwriters Alan Thicke und der US-amerikanischen Sängerin und Soap-Darstellerin Gloria Loring in Los Angeles geboren. Von den Karrieren beider Elternteile beeinflusst, hatte er bereits im Alter von zwölf Jahren Gastauftritte in Fernsehserien wie dem 1960er Jahre-Drama Wunderbare Jahre oder der Sitcom Unser lautes Heim. Obwohl sowohl Vater als auch Mutter ihn in seinem Vorhaben unterstützten, beschloss Thicke wenig später, sich von der Schauspielerei abzuwenden. Mit 16 lernte er schließlich André Hall, den Vorsitzenden von Interscope Records kennen, welcher Thicke einen Plattenvertrag mit dem Sublabel Nu America Records anbot. Obwohl er 1996 erstmals auf dem Soundtrack zu Demi Moores Film Striptease zu hören ist, machte er sich in den Folgejahren jedoch in erster Linie als Songwriter für Brandy, Michael Jackson, Mýa, Usher, Pink, Christina Aguilera oder auch Mary J. Blige einen Namen.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alter von 14 Jahren lernte Thicke die rund ein Jahr ältere Paula Patton kennen, die heute eine bekannte Schauspielerin ist. Die beiden waren seit 2005 verheiratet und haben seit dem 6. April 2010 einen gemeinsamen Sohn. Am 24. Februar 2014 gab das Paar seine Trennung bekannt. Patton reichte am 9. Oktober 2014 die Scheidung ein,[2] die bis März 2015 vollzogen wurde. Zwei Monate später trat Thicke auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes zum ersten Mal öffentlich mit seiner neuen Partnerin April Love Geary (* 1994) auf.[3] Im Februar 2018 wurden die beiden Eltern ihrer ersten gemeinsamen Tochter Mia. Im August 2018 veröffentlichte April Love Geary ein Ultraschallbild ihres zweiten Kindes, das Ende Februar 2019 zur Welt kam.[4] Im Dezember 2016 starb Thickes Vater, im November 2018 brannte seine Villa durch Waldbrände in Kalifornien in Malibu ab.[5]

Musikkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thicke (2008)

2000 begann Thicke schließlich mit den Aufnahmen zu seinem Debütalbum Cherry Blue Skies. Zwei Jahre später wurde im Juni 2002 mit When I Get You Alone schließlich die erste Single aus dem von Neo-Soul inspirierten Longplayer ausgekoppelt. Der auf Beethovens 5. Sinfonie basierende Song entwickelte sich zu einem weltweiten Charterfolg und erreichte unter anderem Platz 29 in den USA sowie Platz 17 in Australien. Im Zuge des Erfolges beschlossen Interscope und Nu America Records den Re-Release des Albums, welches 2003 schließlich unter dem Namen A Beautiful World – inklusive einiger neuer Aufnahmen – ein weiteres Mal veröffentlicht wurde. Trotz einer zweiten Singleauskopplung (Brand New Jones) war das Album jedoch kommerziell kaum erfolgreich.

Nach weiteren Kollaborationen mit Will Smith und dem Rapper Lil Wayne wechselte Thicke 2005 schließlich von Nu America zu Pharrell Williams’ Star Trak Records über. Aus der gemeinsamen Studiozeit mit Williams und Co-Produzent Chad Hugo ging noch im selben Jahr die Single Wanna Love U Girl hervor. Obwohl der Mid-Tempo-Track zunächst nur im englischsprachigen Raum veröffentlicht wurde und lediglich im Radio-Airplay erfolgreich war, wurde dieser im Jahr darauf als Remix mit Busta Rhymes sogar ein zweites Mal veröffentlicht.

Thickes zweites Album The Evolution of Robin Thicke erschien am 3. Oktober 2006 in Nordamerika. Die Platte verkaufte bislang mehr als 900.000 Kopien und verhalf Thicke zum kommerziellen Durchbruch in Australien. In dem Mitte 2007 erschienenen Tanzfilm Stomp the Yard, an der Seite von Ne-Yo, ist er erstmals wieder als Schauspieler zu sehen. Auf dem Album Curtis des Rappers 50 Cent ist er in einem Song zu hören. Auf dem Soundtrack zum Film Valentinstag ist er gemeinsam mit der Sängerin Leighton Meester in dem Song Somebody to Love zu hören.

2013 veröffentlichte Thicke den Titel Blurred Lines, den er gemeinsam mit Pharrell Williams schrieb und produzierte. Blurred Lines, auf deutsch: verschwomme Grenzen, bezieht sich auf den Sex mit einer Betrunkenen, der aus der Sicht des Singenden einvernehmlich ist, angesichts der sehr harten und rauen Beschreibung aber deutlich auf einen sexuellen Missbrauch hindeutet. Viele Musikerinnen kritisierten daraufhin sowohl Thicke als auch die restliche Musikindustrie wegen Sexismus und der häufigen Darstellung von Frauen als Sexobjekte.[6] Trotz dieser Kritik entwickelte die Single sich zu seinem bislang kommerziell erfolgreichsten Hit und erreichte in Deutschland, der Schweiz und in Großbritannien Platz 1 der Charts. Der Erfolg der Single ist unter anderem darin begründet, dass der Song für einen Werbespot der Firma Beats by Dr. Dre verwendet wurde. Das dazugehörige Musikvideo sorgte aufgrund der Freizügigkeit der weiblichen Protagonisten ebenfalls für Aufsehen.[7] Im März 2015 befand jedoch ein amerikanisches Gericht, es handle sich bei dem Song zu wesentlichen Teilen um ein Plagiat von Got to Give It Up von Marvin Gaye, an dessen Erben Thicke und Williams insgesamt 7,4 Millionen Dollar zahlen mussten.

Im Juli 2014 erschien das Album Paula, das Thicke seiner Ex-Frau Paula Patton widmete. In Großbritannien wurde das Album in der ersten Verkaufswoche jedoch nur knapp 500-mal, in Australien nur knapp 160-mal verkauft, in den USA verkaufte sich das Album insgesamt knapp 25.000-mal.[8]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2003 A Beautiful World US152
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. April 2003
2006 The Evolution of Robin Thicke UK30
(3 Wo.)UK
US5
Platin
Platin

(56 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2006
2008 Something Else CH65
(1 Wo.)CH
UK83
(1 Wo.)UK
US3
(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. September 2008
2009 Sex Therapy US9
(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2009
2011 Love After War US22
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2011
2013 Blurred Lines DE2
(10 Wo.)DE
AT5
Platin
Platin

(9 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(13 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(23 Wo.)UK
US1
(36 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Juli 2013
2014 Paula CH63
(2 Wo.)CH
US9
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2014

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2003 When I Get You Alone
A Beautiful World
DE55
(7 Wo.)DE
AT60
(5 Wo.)AT
CH62
(12 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 7. April 2003
2006 Lost Without U
The Evolution of Robin Thicke
UK11
(9 Wo.)UK
US14
Platin
Platin

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 2006
2007 Can U Believe
The Evolution of Robin Thicke
US99
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 2007
2008 Magic
Something Else
CH64
(3 Wo.)CH
UK95
(1 Wo.)UK
US59
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2008
2009 Sex Therapy
Sex Therapy
US54
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 2009
2013 Blurred Lines
Blurred Lines
DE1
Diamant
Diamant

(55 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(42 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(47 Wo.)CH
UK1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(63 Wo.)UK
US1
Diamant
Diamant

(48 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. März 2013
(feat. T.I. & Pharrell Williams)
Give It 2 U
Blurred Lines
DE36
(12 Wo.)DE
AT62
(2 Wo.)AT
UK15
(12 Wo.)UK
US25
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. August 2013
(feat. Kendrick Lamar; Remix mit 2 Chainz)
2014 Get Her Back
Paula
US82
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2014

Weitere Singles

  • 2003: Brand New Jones
  • 2005: Wanna Love You Girl (feat. Pharrell Williams)
  • 2007: Got 2 Be Down (feat. Faith Evans)
  • 2008: The Sweetest Love
  • 2009: Dreamworld
  • 2010: Rollacoasta (feat. Estelle)
  • 2010: It’s in the Mornin’ (feat. Snoop Dogg)
  • 2011: Shakin’ It 4 Daddy (feat. Nicki Minaj)
  • 2011: Love After War
  • 2011: Pretty Lil’ Heart (feat. Lil Wayne)
  • 2012: All Tied Up
  • 2012: Exhale (Shoop Shoop)
  • 2013: For the Rest of My Life
  • 2013: Feel Good
  • 2015: Morning Sun
  • 2015: Back Together (feat. Nicki Minaj)
  • 2016: Deep (mit Nas)
  • 2016: One Shot (mit Juicy J)
  • 2018: Testify

Chartplatzierungen als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2014 Calling All Hearts
Paradise Royale
UK6
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. April 2014
(DJ Cassidy feat. Robin Thicke & Jessie J)
2015 I Don’t Like It, I Love It
My House
DE19
Gold
Gold

(23 Wo.)DE
AT7
(18 Wo.)AT
CH25
(15 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US43
Platin
Platin

(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. März 2015
(Flo Rida feat. Robin Thicke & Verdine White)

Weitere Gastbeiträge

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2003: für die Single When I Get You Alone
    • 2014: für die Single Give It 2 U
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2013: für das Album Blurred Lines
  • ItalienItalien Italien
    • 2016: für die Single Back Together
  • KanadaKanada Kanada
    • 2014: für das Album Blurred Lines
  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2014: für das Album Blurred Lines
  • PolenPolen Polen
    • 2014: für das Album Blurred Lines

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2015: für die Single I Don’t Like It, I Love It
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2013: für die Single Blurred Lines
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2013: für die Single Blurred Lines
    • 2015: für die Single I Don’t Like It, I Love It
  • ItalienItalien Italien
    • 2016: für die Single I Don’t Like It, I Love It
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2007: für den Mastertone Lost Without You

2× Platin-Schallplatte

  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2013: für die Single Blurred Lines
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2013: für die Single Blurred Lines

3× Platin-Schallplatte

  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2014: für die Single Blurred Lines
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2013: für das Streaming Blurred Lines

4× Platin-Schallplatte

  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2014: für das Streaming Blurred Lines
  • ItalienItalien Italien
    • 2014: für die Single Blurred Lines

9× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2014: für die Single Blurred Lines
  • KanadaKanada Kanada
    • 2014: für die Single Blurred Lines

Diamantene Schallplatte

  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2013: für die Single Blurred Lines

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 10× Platin10 0! D 770.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! G Platinum record icon.svg Platin1 0! D 30.000 ultratop.be
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! G Platinum record icon.svg 6× Platin6 0! D 90.000 ifpi.dk
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) Gold record icon.svg Gold1 0! P Diamond record icon.svg Diamant1 1.200.000 musikindustrie.de
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) Gold record icon.svg Gold1 0! P Diamond record icon.svg Diamant1 300.000 snepmusique.com
Italien (FIMI) Italien (FIMI) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 5× Platin5 0! D 195.000 fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 9× Platin9 0! D 760.000 musiccanada.com
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 210.000 amprofon.com.mx
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI) 0! G Platinum record icon.svg 5× Platin5 0! D 20.000 ifpi.no
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 45.000 ifpi.at
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV) Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 10.000 bestsellery.zpav.pl
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI) 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 80.000 sverigetopplistan.se
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 105.000 hitparade.ch
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! G Platinum record icon.svg 4× Platin4 Diamond record icon.svg Diamant1 14.000.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 2.300.000 bpi.co.uk
Insgesamt Gold record icon.svg 11× Gold11 Platinum record icon.svg 53× Platin53 Diamond record icon.svg 3× Diamant3

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1988–1989: Unser lautes Heim (Growing Pains, Fernsehserie, 3 Episoden)
  • 1989: Wunderbare Jahre (The Wonder Years, Fernsehserie, 2 Episoden)
  • 2014: Abby in the Summer

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robin Thicke Biography. Abgerufen am 21. September 2015 (englisch).
  2. tz.de: Robin Thicke: Frau reicht Scheidung ein, abgerufen am 14. Oktober 2014
  3. April Love Geary in der Internet Movie Database (englisch)
  4. Robin Thicke und Freundin erwarten ihr zweites Kind. Echo-Online. 22. August 2018, abgerufen am 9. September 2018.
  5. Bayern3.de: Villen der Stars brannten ab
  6. Dorian Lynskey: Blurred Lines: the most controversial song of the decade. In: The Guardian. 13. November 2013, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 30. August 2019]).
  7. 'Blurred Lines' Banned By YouTube As Robin Thicke's Video Features Nude Models. 
  8. Marc Vetter: Rolling Stone: Verzockt: Robin Thicke geht mit neuem Album "Paula" baden - nur 530 Platten in der ersten Woche verkauft
  9. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Robin Thicke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien