Rohingya

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Lage des Rakhaing-Staates in Myanmar
Rohingya im Rakhaing- Staat

Als Rohingya wird eine sunnitische Ethnie in Myanmar (Birma) bezeichnet. Sie leben hauptsächlich im nördlichen Teil des an Bangladesch grenzenden Rakhaing-Staates (ehemals Arakan).[1] In Myanmar lebten bis zu den Auseinandersetzungen im Herbst 2017 etwa eine Million Rohingya.

Gemäß dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982 gelten die Rohingya nicht als eine der 135 einheimischen Bevölkerungsgruppen und haben damit keinen Anspruch auf die myanmarische Staatsbürgerschaft.[2] Aufgrund von Repressionen und Verfolgungen leben mindestens eine Million Rohingya als Flüchtlinge in Bangladesch und weiteren Ländern Asiens.[3]

Etymologie, Verwendung der Bezeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Historiker Jacques P. Leider zufolge ist der Name Rohingya historisch nur einmal belegt, in einer Quelle aus dem späten 18. Jahrhundert. Der Name scheint eine der Phonologie der von den Rohingy gesprochenen indoarischen Sprache angepasste Variante des birmanischen Namens der Provinz Rakhine zu sein.[4]

Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst seit den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen muslimischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften. Erst 1995 habe sich der Begriff international als Begriff für eine Volksgruppe verbreitet, weil er in englischsprachigen Berichten über die Menschenrechtssituation benutzt wurde. Nach 2012 fingen Rohingya-Aktivisten an, Muslime zu drängen, sich selbst als Rohingya zu bezeichnen.[5]

Forscher sind sich weitgehend einig, dass der Begriff seit den 1950er Jahren von den in Myanmar lebenden Muslimen verwendet wird, um ihre Identität als legitime und eigenständige Volksgruppe zu bekräftigen.[6] Myanmar hat 135 Volksgruppen, und die Zugehörigkeit zu einer solchen Gruppe ist ein Garant für politischen Einfluss. Anders als in anderen Staaten reicht die Zugehörigkeit zu einer Religion in Myanmar dazu jedoch nicht aus. Die Vertreter der Muslime forderten ein eigenes Gebiet in der ehemaligen Arakanregion und wollten nicht unter einer buddhistischen Regierung in einem Arakanstaat leben. Die Buddhisten wollten auf der anderen Seite keinen Teil ihres Landes verlieren.[7]

Staatliche Stellen in Myanmar lehnen die Bezeichnung Rohingya ab und sprechen stattdessen von Bengalis, um ihre Position zu verdeutlichen, dass es sich um (illegale) Einwanderer aus Bengalen (Bangladesch) handle.[6] Vertriebene Muslime aus der Region, die sich in den 1970er Jahren in Saudi-Arabien oder Pakistan angesiedelt haben, werden dort als „birmanische Muslime“ bezeichnet.[5]

Auch wenn Aktivisten der Rohingya-Bewegung den Begriff „muslimisch“ in der Geschichtsschreibung zunehmend durch „Rohingya“ zu ersetzen versuchten, sei das nach Leider für Historiker kein haltbares Vorgehen. Es sei anhand der Aufzeichnungen nicht möglich zu bestimmen, wer die Rohingya sind oder sein wollen. Es sei eine Identität, die sich 2016 noch im Aufbau befinde.[8]

Kultur, Sprache und Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sprache der Rohingya steht dem Bengali nahe und gehört zu den indoarischen Sprachen innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie. Sie gehört damit einer anderen Sprachfamilie an als die birmanische Sprache, die Staatssprache Myanmars, welche zur sinotibetischen Sprachfamilie gehört.

Rohingyasprecher können sich mit Sprechern des Bengali-Dialekts aus Chittagong verständigen, der im nahen Südosten Bangladeschs gesprochen wird. Die Sprache hat viele Lehn- und Fremdwörter aus Urdu, Hindi, Bengali und Arabisch, aber auch einige Wörter aus Birmanisch und Englisch sind eingegliedert. Die Sprache wurde ursprünglich in arabischer Schrift geschrieben, jedoch gibt es seit kurzem Bemühungen, die Sprache in lateinischer Schrift zu schreiben. Das Ergebnis daraus nennt man Rohingyalisch.

Ihre Religion – mehrheitlich der Islam – ist für die Rohingya von großer Bedeutung. Es gibt Moscheen und religiöse Schulen in jedem Stadtviertel und Dorf.

Rohingyas haben im Schnitt 46 % mehr Kinder als der Bevölkerungsdurchschnitt in Myanmar.[9]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Münzen der Könige von Arakan

Die Herkunft der Gruppe, die heute als Rohingya umschrieben wird, ist umstritten.

Vertreter sehen sich selbst als lange in Rakhaing ansässige Volksgruppe, die vor rund 1000 Jahren zum Islam konvertierte.[10]

Dass es eine muslimische Bevölkerung in Königreich Arakan (Rakhaing) gab, ist unbestreitbar.[11] Forscher stellen jedoch fest, dass es bislang keine Hinweise auf eine einheitliche muslimische Bevölkerung im Sinne der Rohingya-Aktivisten im alten Königreich Arakan gebe. Eine Präsenz des Islam in der Region im ersten Jahrtausend sei wegen des Mangels an Quellen nicht zu belegen. Jacques P. Leider beschreibt, wie durch eine dogmatische Uminterpretation der historischen Quellen Rohingya-Historiographen versucht hätten, die typische Pluralität der Region in der Geschichtsschreibung zu verwischen, um eine „Rohingya-Geschichtsschreibung“ zu erschaffen. So hätten Elemente des Sufismus und die Rolle einer muslimischen Elite am historischen Hof in dieser Form keine geschichtliche Grundlage. Buddhistische Einflüsse würden von den Historiographen weitgehend ignoriert, um das historische Arakan zu einem überwiegend islamischen Land erklären zu können.[12]

Die westliche Geschichtsschreibung geht davon aus, dass die muslimische Bevölkerung in Rakhaing ursprünglich auf deportierte und geflohene Bengalis zurückgeht, die von Königen im 16. und 18. Jahrhundert angesiedelt wurden. Der Anteil an Moslems an der Gruppe kann jedoch nicht mit Sicherheit bestimmt werden.[13]

Britische Aufzeichnungen aus der Kolonialzeit belegen, dass es Migration der muslimischen Bevölkerung aus Chittagong nach Arakan ab 1891 in verschiedenen Epochen bis 1971 gegeben hat. Der Historiker Leider beobachtete, dass Rohingya-Aktivisten den Einfluss dieser Einwanderung jedoch herunterspielen oder sie teilweise ignorieren, um die heutige Gemeinschaft als alleinige Nachkommen einer alten muslimischen Gemeinschaft von Arakan darstellen zu können.[14]

Militäreinsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kämpfer der Rohingya ergibt sich (1961)

Seit der Unabhängigkeit Birmas am 4. Januar 1948 führte die Regierung gegen die Rohingya 20 militärische Operationen durch. Folgen der teils massiven Militäroperationen waren der Tod vieler Rohingya, die Verwüstung ihrer Siedlungsgebiete und Heiligtümer sowie die teils systematische Zerstörung ihrer Infrastrukturen.

Die 20 Militäroperationen waren:[15]

  1. Militäroperation (5. Birmanische Regierung), November 1948
  2. Operation der Birmanischen Regionalkräfte (BTF), 1949–1950
  3. Militäroperation (2. Chinesische Regierung), März 1951–1952
  4. Mayu-Operation, Oktober 1952–1953
  5. Mone-Thone-Operation, Oktober 1954
  6. Gemeinsame Operation des Militärs und der Vereinten Siedler, Januar 1955
  7. Operation der Vereinigten Militärpolizei (UMP), 1955–1958
  8. Kapitän Htin-Kway-Operation, 1959
  9. Shwe-Kyi-Operation, Oktober 1966
  10. KyiGan-Operation, Oktober – Dezember 1966
  11. Ngazinka-Operation, 1967–1969
  12. Myat-Mon-Operation, Februar 1969–1971
  13. Major-Aung-Than-Operation, 1973
  14. Sabe-Operation, Februar 1974–1978
  15. Nagamin-Operation, Februar 1978–1979
  16. Shwe-Hintha-Operation, August 1978–1979
  17. Galone-Operation, 1979
  18. Pyi-Thaya-Operation, 1991–1992
  19. Na-Sa-Ka-Operationen, seit 1992
  20. August–September 2017

Situation in Myanmar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rohingya-Flüchtlinge in Rakhine (2012)

Die Rohingya werden in Myanmar offiziell nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkannt. Von den Vereinten Nationen werden sie als die „am stärksten verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft.[16] Als Staatenlose verfügen sie über keinerlei Rechte. Sie dürfen nicht wählen, haben keinen Zugang zu höherer Bildung und eine offizielle Ausreise wird ihnen nicht gestattet.[17] Auch innerhalb des Landes sind sie Reisebeschränkungen unterworfen. Ein Gesetz von 1982 verweigert den Rohingya die Staatsbürgerschaft und entsprechende Dokumente. Grundbesitz von Rohingyas wird beschlagnahmt und Privatbesitz zerstört oder gestohlen.[15][18] Laut Rohingya-Aktivisten sei beschlagnahmtes Rohingyaland von der Regierung an Arakanesen innerhalb und außerhalb des Rakhaing-Staats zur Besiedlung verteilt worden. Mehr als ein Viertel des gesamten Ackerlandes überließ man nach diesen Berichten dem Dschungel. Ziel der Regierung sei es, den Rakhaing-Staat in eine rein buddhistische Region und die Muslime in eine bedeutungslose oder überschaubare Minderheit umzuwandeln. Auch seien Pagoden und buddhistische Klöster an Stellen errichtet worden, wo zuvor muslimische Stätten standen. Sondersteuern, Zwangsarbeit, Heiratsbeschränkungen und Manipulationen bei der Registrierung von Geburten und Todesfällen schränken das alltägliche Leben ein.[19] Dazu kommen illegale Inhaftierungen, Folter, Vergewaltigungen und Morde.[20] Schätzungsweise 1,5 Millionen Rohingya leben staatenlos im Exil, doch auch hier sind sie Repressalien ausgesetzt. Auf Betreiben Myanmars kommt es in verschiedenen Staaten zur illegalen Inhaftierung von Exil-Rohingya, so in Bangladesch, Indien, Pakistan, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Thailand und Malaysia.[15]

Konflikte und Fluchtbewegungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders große Flüchtlingsströme gab es 1942, 1962, 1978 und 1991. 1978 suchten etwa 200.000 Rohingya-Flüchtlinge Schutz im benachbarten Bangladesch, 1991 weitere 250.000. Nach dem 25. August 2017 kamen allein in den darauffolgenden zwei Monaten über 600.000 dazu (Stand: 25. Oktober 2017).

Obwohl später einige zurückkehrten, blieben doch viele in den Flüchtlingscamps im Distrikt Cox’s Bazar. Es wird geschätzt, dass seit der Unabhängigkeit Birmas etwa eine bis anderthalb Millionen Rohingya ins Exil gingen. Diese leben hauptsächlich in Bangladesch (insbesondere Chittagong), Pakistan und Saudi-Arabien, eine kleinere Anzahl in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Thailand und Malaysia. Seit 2005 hilft das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei der Rückführung von Rohingya aus Bangladesch, doch Berichte von Menschenrechtsverletzungen in den Flüchtlingslagern bedrohen diese Bemühungen.[21]

Anfang des Jahres 2009 kamen Rohingya als Bootsflüchtlinge in die Schlagzeilen, nachdem Thailand ihnen eine Aufenthaltserlaubnis verweigert und etwa eintausend in einfachen motorlosen Booten auf die offene See abgeschoben hatte.[22][23] Rund 250 von ihnen wurden später vor den zu Indien gehörenden Andamanen gerettet und etwa 200 vor der Küste Acehs in Indonesien.[24] Etwa 500 ertranken vermutlich.[22] Der myanmarische Generalkonsul in Hongkong äußerte sich dazu in einem Brief an das Diplomatische Corps, in dem er den Rohingya mit Verweis auf deren dunkle Hautfarbe die Zugehörigkeit zu Myanmar absprach. Er bezeichnete sie als „hässlich wie Kobolde“ im Gegensatz zu den hellerhäutigen Birmanen.[25]

Nachdem es ab Juni 2012 im Rakhaing-Staat zu ethnischen Unruhen gekommen war, äußerte der myanmarische Präsident Thein Sein gegenüber dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen den Vorschlag, dass die Rohingya sich entweder in UNHCR-Camps begeben oder das Land verlassen sollten. Weiterhin erklärte er, dass die Rohingya „illegale Einwanderer“ seien und man bereit sei, sie in jedes Land zu deportieren, das sie aufnehmen würde.[26][27]

Ende Oktober 2012 kam es abermals zu schweren Unruhen.[28]

Am 25. August 2017 eskalierte die Lage erneut, als verschiedene Ziele in Myanmar simultan angegriffen wurden und die Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) die Verantwortung für die Anschläge übernahm. Eine Gegenoffensive von Armee und Polizei sowie die Angst vor Überfällen der Aufständischen löste eine Flüchtlingswelle aus, bei der Buddhisten vor islamistischen Kämpfern flohen oder evakuiert wurden, während Flüchtlinge der islamischen Minderheit Myanmars die Grenze nach Bangladesch überrannten, um dort Schutz zu suchen.[29] Die Lage verschlimmerte sich schnell und Beobachter folgerten, dass das Militär von Myanmar die Angriffe als Rechtfertigung für eine großanlegte Offensive nutzte. Innerhalb einer Woche sollen rund 2.600 Häuser und Hütten in Myanmar niedergebrannt worden sein. Das UNHCR zählte eine Woche nach Beginn der Offensive bereits 58.600 Rohingya-Flüchtlinge, die neu in Bangladesch angekommen waren. Sie kommen zu den 400.000 Rohingya, die bereits in den 1990er Jahren nach Bangladesch geflohen waren. Aus den Reihen der Flüchtlinge wurde berichtet, das Militär Myanmars hätte sie systematisch vertrieben.[30][31] Die Zahl der Flüchtlinge erreichte zwei Wochen nach Beginn der Konflikte nach UNHCR-Einschätzung bereits 120.000 Personen.[32] Nach zwei Wochen andauernder Kämpfe rief die ARSA eine einseitige, einmonatige Waffenruhe aus, die bis zum 9. Oktober 2017 andauern soll. Sie soll dazu dienen, die Lieferung von Hilfsgütern an Bedürftige im Bundesstaat Rakhine zu ermöglichen.[33] Die Premierministerin von Bangladesh Scheich Hasina appellierte am 12. September an Myanmar, die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Deren Anzahl ist auf etwa inzwischen 370.000 angeschwollen, womit mehr als ein Drittel aller Rohingya aus dem Nachbarland vertrieben worden seien. Die Vereinten Nationen verurteilten die Vertreibungen der letzten Wochen als systematisch und damit als ethnische Säuberung.[34] Nachdem mehr als 400.000 Rohingya nach Bangladesch geflohen waren, begann die dortige Regierung damit, die Bewegungsfreiheit der Flüchtlinge einzuschränken. Die Flüchtlinge wurden dazu aufgefordert, in den von der Regierung ausgewiesenen Lagern zu bleiben und nicht in Häusern von Verwandten oder Freunden zu wohnen. Die Bevölkerung von Bangladesch wurde dazu aufgefordert, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen; auch Bus- und Lastwagenfahrer sollen keine Rohingya mehr mitnehmen.[35]

Allein in den zwei Monaten nach dem 25. August 2017 flohen ungefähr 604.000 Rohingya nach Bangladesh. Insgesamt waren dort Ende Oktober 2017 fast eine Million Rohingya-Flüchtlinge.[36]

Nachdem Myanmar international aufgrund der Flüchtlingskrise massiv in die Kritik geraten war, äußerte sich Aung San Suu Kyi erstmals am 19. September 2017 öffentlich in einer Rede in Myanmars Hauptstadt Naypyidaw zur Lage der Rohingya und verurteilte Menschenrechtsverletzungen. Sie kündigte neue Bemühungen um eine friedliche Lösung an und bat die internationale Gemeinschaft um Geduld. Auch gab Aung San Suu Kyi an, dass die meisten Dörfer der Region Rakhine nicht von der Gewaltwelle betroffen seien. Sie lud ausländische Diplomaten ein, Rakhine zu besuchen, um sich über die dortige Lage zu informieren. Vor ihrer Rede hatten die USA die Regierung von Myanmar aufgefordert, das Vorgehen des Militärs gegen die Rohingya zu beenden. Im Zusammenhang mit der Krise sagte Aung San Suu Kyi ihre Teilnahme an der bevorstehenden UN-Vollversammlung ab.[37]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rohingya people – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "The Rohingya" Harvard Divinity School 2017
  2. Jonathan Head: BBC News: What drives the Rohingya to sea? In: BBC News. 5. Februar 2009
  3. Fischerei-Sklaven in Südostasien (Memento vom 30. März 2015 im Internet Archive), In: tagesschau.de. 29. März 2015.
  4. Leider, Jacques (2013). Rohingya: the name, the movement and the quest for identity. Myanmar Egress and the Myanmar Peace Center, http://www.networkmyanmar.org/images/stories/PDF17/Leider-2014.pdf, S.4; S.8.
  5. a b Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 156 f.
  6. a b Leider, Jacques (2013). Rohingya: the name, the movement and the quest for identity. Myanmar Egress and the Myanmar Peace Center, http://www.networkmyanmar.org/images/stories/PDF17/Leider-2014.pdf, S.4.
  7. Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 155 f.
  8. Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 159.
  9. David Dapice: Fatal Distraction from Federalism: Religious Conflict in Rakhine. Harvard Ash Center. Juni 2015.
  10. Leider, Jacques (2013). Rohingya: the name, the movement and the quest for identity. Myanmar Egress and the Myanmar Peace Center, http://www.networkmyanmar.org/images/stories/PDF17/Leider-2014.pdf, S.6 f.
  11. Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 164
  12. Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 163.
  13. Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 169.
  14. Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 159 f.
  15. a b c Siehe Myanmar Travel Information: Myanmar People und Burmese consular says Rohingya do not belong to Burma. In: Mizzima. 13. Februar 2009
  16. Kim Son Hoang: Die am meisten verfolgte Minderheit der Welt. In: Der Standard, 30. Juli 2012 (Interview mit Ulrich Delius).
  17. Katja Dombrowski: Staatenlose ohne jede Lobby. In: E + Z Entwicklung und Zusammenarbeit, 3. April 2015 (Interview mit Johannes Kaltenbach)
  18. Sven Hansen: Das Volk zählen, die Ethnien spalten. In: Die Tageszeitung, 31. März 2014.
  19. Arakan Rohingya National Organisation (ARNO): , Facts about the Rohingya Muslims of Arakan
  20. Australian Broadcasting Corporation (ABC): Rohingya Muslims tell of gang rapes and secret killings in Myanmar's hidden region
  21. BDNews: News from Bangladesh: UNHCR threatens to wind up Bangladesh operations. In: Burmanet, 23. Mai 2005 (englisch).
  22. a b Bernd Musch-Borowska: In den Tod geschickt. In: Deutschlandfunk, 7. Februar 2009.
  23. Thailands Militär überlässt Bootsflüchtlinge sich selbst. In: Der Tagesspiegel, 27. Januar 2009.
  24. Boat people rescued off Indonesia. In: BBC News, 3. Februar 2009 (englisch).
  25. Myanmar’s Outrageous Racism Excused. In: Asia Sentinel, 12. Februar 2009 (englisch).
  26. Rohingya in Myanmar: Präsident Sein droht 800.000 mit Ausweisung. In: zenith – Zeitschrift für den Orient, 12. Juli 2012.
  27. Myanmar moots camps or deportation for Rohingyas. In: ReliefWeb, 12. Juli 2012 (englisch).
  28. Tausende Menschen in Burma auf der Flucht. In: Spiegel Online. 27. Oktober 2012.
  29. AP: "Rohingya refugees storm Bangladeshi border as pushback fails" Washington Post vom 28. August 2017
  30. Matthew Pennington :"Obama’s Myanmar legacy in trouble and it’s not Trump’s fault" Washington Post vom 2. September 2017
  31. "Rohingya Muslims Flee as More Than 2,600 Houses Burned in Myanmar's Rakhine" New York Times / Reuters vom 2. September 2017
  32. Michael Safi: "More than 120,000 Rohingya flee Myanmar violence, UN says" The Guardian vom 5. September 2017
  33. Rohingya-Kämpfer rufen einseitige Waffenruhe in Myanmar aus. In: Süddeutsche.de. 10. September 2017, abgerufen am 10. September 2017.
  34. Bangladesh calls on Myanmar to take back Rohingya refugees im Guardian, 12. September 2017 (abgerufen am 12. September 2017)
  35. „Bangladesch: Rohingya müssen in Lagern bleiben“. tagesschau.de. Zugegriffen 18. September 2017. https://www.tagesschau.de/ausland/rohingya-bewegungsfreiheit-101.html.
  36. Max Bearak: Bangladesh is now home to almost 1 million Rohingya refugees. In: The Washingtob Post. 25. Oktober 2017, abgerufen am 28. Oktober 2017 (englisch).
  37. „Aung San Suu Kyi verurteilt erstmals Gewalt gegen Rohingya“. faz.net. Zugegriffen 19. September 2017. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aung-san-suu-kyi-verurteilt-erstmals-gewalt-gegen-rohingya-15205514.html.