Rohnstadt

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Koordinaten: 50° 24′ 22″ N, 8° 21′ 37″ O

Rohnstadt
Marktflecken Weilmünster
Höhe: 312 m ü. NHN
Fläche: 4,56 km²
Einwohner: 257 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 56 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1970
Postleitzahl: 35789
Vorwahl: 06472
Ansicht von Rohnstadt

Ansicht von Rohnstadt

Rohnstadt ist ein Ortsteil der Gemeinde Weilmünster im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rohnstadt liegt im östlichen Hintertaunus, ca. 3 km südwestlich von der Kerngemeinde entfernt, eingebettet in einer Hochmulde zwischen den Erhebungen Hofwald, Hühnerküppel, Riesenkopf und Steinchen im Landschaftsschutzgebiet des Naturpark Taunus. Die höchste Erhebung in der Gemarkung ist der Hühnerküppel mit 369 m ü. NN.
Nachbarorte sind Laubuseschbach (westlich), Weilmünster (nördlich) und Langenbach (südöstlich).

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der näheren Umgebung findet man die Landschaftstypischen Streuobstwiesen und Feldgehölzhecken, welche einen Lebensraum für zahlreiche heimischen Arten bieten, sowie ein in der Region seltenes Areal mit heidetypischem Bewuchs (wilder Erika, Farne, Gräser, Laub- und Nadelbäume, Ginster). Auch die auf nährstoffarmen Erhebungen angesiedelten kleinwüchsigen Eichen- und Hainbuchenwälder, typisch für den Taunus, sind hier anzutreffen. (etwa das Steinchen)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitung der La-Tène-Kultur

Keltische Befestigungsanlagen (Ringwälle) auf dem Riesenkopf, die Riesenburg, und auf dem Hühnerküppel deuten auf eine ältere Besiedlung dieser Gegend hin. Archäologische Funde lassen eine Einordnung in die späte Hallstattzeit bzw. in die frühe und späte Latènezeit zu. Ein vorgeschichtlicher Fernweg, die so genannte Hessenstraße (auch Hünerstraße genannt), welche das Rheinland mit Kurhessen verband, nahm hier vormals ihren Verlauf.

Urkundliche Erwähnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung von Rohnstadt stammt aus dem Jahr 1335. Richwin von Elkerhausen verkaufte seinem Neffen Hiltwin von Elkerhausen und seiner Frau Christine seinen Hof zu Ramßhart (Rohnstadt).

Historische Namensformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In erhaltenen Urkunden wurde Rohnstadt unter den folgenden Ortsnamen erwähnt (jeweils mit dem Jahr der Erwähnung):[2]

  • 1335: Ramßhart
  • 1408: Ramshart
  • 1495: Ransert
  • 1531: Ranschart/Ronschart
  • 1538: Ransshart
  • 1653: Ranshart
  • 1662: Ronstatt
  • 1740: Rohnstatt
  • seit 1824: Rohnstadt

Eingemeindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Rohnstadt in die Gemeinde Weilmünster eingegliedert.[3]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Rohnstadt unterstand im Überblick:[4][5]

Strukturelle Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gebietsreform, welche mit negativem Unterton von den Bewohnern als Eingemeindung bezeichnet wurde, ging die ehemals selbstständige Gemeinde Rohnstadt im damaligen Oberlahnkreis zum Stichtag am 1. Juli 1971 in die Großgemeinde Weilmünster über.

Nach der Entwicklung des Ortes aus seinem engen (Orts-)Kerngebiet heraus in die Neubaugebiete Bürgerhausstraße (Gartenstraße), Heidestraße und aktuell Fichtenweg werden, wie in vielen dörflichen Strukturen, aufgrund des demografischen Wandel und den gewachsenen Ansprüchen an Wohnraum, immer mehr Häuser im alten Ortskern leerstehen und bedingt durch die bauliche Substanz (kleine Grundstücke, engangrenzende Bebauung, kleine Wohnraumflächen etc.) kaum an neue Eigentümer zu vermitteln sein. Auch die Anzahl der früher zahlreich bewirtschafteten Kleingärten am Ortsrand nimmt stetig ab. Diese Gärten dienten früher vielen Haushalten zur zusätzlichen Lebensmittelversorgung.

Um dem Trend des Ortskernsterbens entgegenzuwirken, wurden von der EU, Bund, Land und Kommunen zahlreiche Förderprogramme, wie das Dorferneuerungsprogramm als Steuerungsmittel aufgelegt.

Ehemalige Bahnstrecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Mai 1892 wurde die Bahnstrecke Weilmünster–Rohnstadt (Haltestelle Spitzmühle)–Laubuseschbach eröffnet. Die Strecke diente hauptsächlich der Güterbeförderung, insbesondere des abgebauten Eisenerzes. Der Personenverkehr, zuletzt mit Schienenbussen der Baureihe 795, wurde 1955 beendet. 1968 wurde die Strecke komplett stillgelegt und abgebaut. Heute verläuft hier ein Fuß- und Radweg.

Elektrifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Planungsvorbereitung zur elektrischen Versorgung wurden 1914 mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges unterbrochen. Erst 1921 konnte das elektrische Netz in Betrieb genommen werden. Die Kosten für die Gemeinde betrugen 109.083 Reichsmark. Betreiber war anfänglich die Buderus-Werke in Wetzlar.

Wasserversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lambachpumpe

Auch um 1921 wurde die zentrale Wasserversorgung durch den Bau von Sammelschacht, Pumpstation und Hochbehälter sichergestellt. Der Pumpentyp war eine sog. Lambachpumpe, Typ doppeltwirkend liegend, hergestellt 1921 von der Firma Wilhelm Lambach aus Marienheide im Rheinland. Rein mechanisch pumpten 2/3 der Wassermenge 1/3 Wasser in den Hochbehälter. Die Tagesleistung betrug ca. 30 m3. Die Mechanik musste regelmäßig gewartet/geschmiert werden. Ab 1948 kam zusätzlich eine Elektropumpe zum Einsatz. 1964 wurde ein neuer Tiefbrunnen in Betrieb genommen, der die alte Pumpenanlage ablöste. Die Pumpe ist mittlerweile auf dem Dorfplatz ausgestellt.

Straßenbezeichnungen in Rohnstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schultheißenstraße (vor 1972 Hauptstraße)
  • Langenbacher Straße
  • Bodenweg
  • Heidestraße
  • Rauscheweg (vor 1972 Bergstraße)
  • Bürgerhausstraße (vor 1972 Gartenstraße)
  • Fichtenweg (aktuelles Neubaugebiet)

Bergbaugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grube Mehlbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste Grube des Oberlahngebietes, das Silber-, Kupfer- und Bleibergwerk Mehlbach, wird schon in einer Urkunde aus dem Jahre 1495 erwähnt. Das ursprüngliche Bergwerk hieß Smytgin (Schmidtchen/Schmiedchen). Die Urkunde von Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken spricht unter anderem Hans von Dörnberg (Hofmeister des Landgrafen Wilhelm III), Sittich von Berlepsch (5. Erbkämmer von Hessen) und dem Buchdrucker zu Mainz, Peter von Gernsheim, sowie Werner Lesch (Hühnervogt zu Gleiberg und Schreiber), Eberhart (Ebert) Stommel (Vogt zu Gleiberg) das Recht zu, Stufenerze zu gewinnen. Eberhart Stommel war bis 1490 gemeinsam mit Eberhard Rübsamen von Merenberg als Vormund des damals noch jungen Grafen eingesetzt. Der Großteil der aufgeführten Personen ist 5 Tage vor Ausstellung der Urkunde auf der Teilnehmerliste des bedeutenden Wormser Reichstages als Hofgesinde des Landgrafen Wilhelm III. aufgeführt.

Dieses in der Gemarkung Rohnstadt gelegene Bergwerk hatte vermutlich seine größte Ausbeute erst in den Jahren nach 1750. Der Erfolg war so groß, dass man ihn durch das Prägen von drei so genannten Ausbeutemünzen bekundete. Die Mehlbacher Gulden, Halbtaler und Taler zählen heute zu den numismatischen Seltenheiten. Mehrere hundert Bergleute verdienten sich hier ihr tägliches Brot. Sogar eine Schule für die Kinder wurde extra eingerichtet. Der Rohnstädter Lehrer musste zusätzlich zur Rohnstädter Schule auch die Kinder dieser Zweigstelle unterrichten. Im Jahre 1902 wurde das Bergwerk endgültig stillgelegt und die Zugänge verfüllt.

Galenit/Bleiglanz
Klassifizierte Mineralien der Grube Mehlbach
Akanthit Anglesit Ankerit Azurit Bournonit
Brochantit Calcit Cerussit Chalkopyrit Chrysokoll
Erythrin Galenit Impsonit Malachit Mennige
Polybasit Proustit Pyryrgyrit Pyrit Pyromorphit
Quarz Siderit Sphalerit Tetraedrit Tirolit

Grube Riesenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Roteisensteingrube Riesenburg wurde teilweise im Tagebau abgebaut. Von ihr führte eine Seilbahn bis zur 12 km entfernten Verladestelle Guntersau bei Weilburg. Nach 1925 wurde auch hier der Betrieb eingestellt.

Schieferbergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bechsteinfledermaus

Der Schieferbergbau wurde in der Ortsgemarkung in zahlreichen Stollen und Gruben betrieben. Die Schieferförderung wurde 1910 eingestellt. Billiger Schiefer aus anderen Gruben machte den weiteren Abbau unrentabel. Die Zugänge zu den aufgelassenen Stollen wurden zum Schutz von seltenen Fledermausarten in den späten 80er Jahren mit Fledermaus-Schutzgitter verschlossen.

Folgende Arten wurden gesichtet: Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Wasserfledermaus (Myotis daubentonii), Großes Mausohr (Myotis myotis), Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus).

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft und der Bergbau (Schiefer, Erze) waren über Jahrhunderte die einzige Erwerbsmöglichkeit im Ort. In der heutigen Zeit hat sich Rohnstadt, wie viele Orte in der Nachbarschaft, zu einem Pendlerdorf entwickelt. Die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet, mit denen sich dort bietenden Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten und den Vergleichsweise niedrigen Baugrundkosten führte aber nicht, wie in näher am Ballungsraum gelegenen Gemeinden, zur so genannten Zersiedelung (Suburbanisierung).

Der Ort Rohnstadt liegt etwas außerhalb des so genannten Speckgürtels des Rhein-Main-Gebietes, profitiert aber noch wirtschaftlich davon und konnte, ohne den negativen Auswirkungen eines suburbanen Raumes ausgesetzt zu sein, seinen natürlich und kulturell gewachsenen Charakter weitestgehend bewahren. Seit dem Jahr 1934 sorgt die Freiwillige Feuerwehr Rohnstadt (ab 9. Januar 1999 mit Jugendfeuerwehr) für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen bis 19 sind:[5]

  • 1630: 012 Haushaltungen
  • 1825: 169 Einwohner
  • 1905: 258 Einwohner
  • 1939: 205 Einwohner
  • 1961: 244 Einwohner
  • 1970: 257 Einwohner
  • 1993: 292 Einwohner
  • 2001: 303 Einwohner
  • 2005: 292 Einwohner
  • 2010: 286 Einwohner
Rohnstadt: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834
  
199
1840
  
201
1846
  
214
1852
  
221
1858
  
225
1864
  
224
1871
  
215
1875
  
231
1885
  
299
1895
  
265
1905
  
258
1910
  
233
1925
  
246
1939
  
205
1946
  
312
1950
  
289
1956
  
239
1961
  
244
1967
  
226
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Lommel: 1864–1876
  • Friedrich Zwingel: 1876–1919
  • Herrmann Schäfer: 1919–1932
  • Friedrich Bautz: 1932–1945
  • Otto Eichhorn: 1945–1948
  • Albert Möller: 1948–1970

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Lommel: 1970–1987
  • Otto Krämer: 1987–2006
  • Wolfgang Lommel 2006–2016

Ortsbeirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbeirat von Rohnstadt besteht aus fünf stimmberechtigte Mitgliedern. Nach den Kommunalwahlen in Hessen 2016 ist der Ortsvorsteher Martin Heil.[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Rohnstadt e. V., gegr. 1934 (seit dem 9. Januar 1999 mit Jugendfeuerwehr und seit 1984 mit der Sängergruppe Roter Hahn)
  • Geschichts- und Heimatverein Rohnstadt e. V., gegr. 1985
  • Sportelf Rohnstadt 1980 e. V.
  • CDU-Ortsverband
  • evangelischer Frauenkreis
  • Gesangverein Liederkranz 1878 e. V.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die denkmalgeschützten Kulturdenkmäler des Ortes siehe Liste der Kulturdenkmäler in Rohnstadt.

Die Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1821 wurde eine Kapelle auf dem Rohnstädter Friedhof errichtet. Sie kostete damals 158 Gulden und 20 Kronen. Das Geld kam vom Weilburger Walpurgisstift. Die evangelische Luther-Kirche wurde 1953 eingeweiht. 1988 bekam die Kirche durch eine Spendenaktion des ev. Frauenkreises ein Geläute mit 2 Glocken.

Das Backhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rohnstädter Wahrzeichen

Das Rohnstädter Backhaus, im Dorf Backes genannt, ist das Wahrzeichen Rohnstadts. Es wurde 1927 erbaut. Bis 1970 war im Obergeschoss die Rohnstädter Gemeindeverwaltung (Rathaus) untergebracht. Im Erdgeschoss ist die eigentliche Backstube mit seinem Natursteinofen untergebracht. Dort wird heute noch Brot (das sog. Backesbrot) und Blechkuchen etc. gebacken. Im Backes befindet sich die Rohnstädter Heimatstube. Dieses Dorfmuseum wurde vom Geschichts- und Heimatverein 1986 eingerichtet und war damit in der Gemeinde die erste ständige Museumseinrichtung. Dort werden in einer Dauerausstellung zahlreiche Ausstellungsstücke aus dem früheren Dorfleben gezeigt. Das Haus steht unter Denkmalschutz.[7]

Dorfgemeinschaftshaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1972 wurde das Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht. Es wurde noch in der Zeit der kommunalen Selbstverwaltung geplant und vorbereitet.

Jugend-Haus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Langenbacher Straße 10 wurde ein leerstehendes Fachwerkhaus der Dorfjugend zur Verfügung gestellt. Das Haus wird von den Jugendlichen selbst verwaltet.

Ehemalige Dorfschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um ca. 1720 wurde die erste Schule in Rohnstadt eingerichtet. Die (Zivil-)Gemeinde Rohnstadt musste allerdings bis 1817 zur Unterhaltung der Weilmünsterer Schule weiter Beitrag leisten. 1836 wurde eine neue Schule erbaut. Der Bau kostete 2968 Gulden. 1900 wurde ein Schulbrunnen gegraben und mit einer Pumpe versehen. 1908 wurde ein Schul-Sportplatz an der Rausche angelegt. In der ehemaligen Dorfschule wurde bis 1970 unterrichtet. Das Gebäude dient heute als Wohnhaus.

Feuerwehrhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein erstes Spritzenhaus wurde 1842 gebaut. Es kostete 284 Gulden und 86 Kronen. 1952 wurde der alte Brandweiher in eine moderne Löschwasserzisterne umgebaut und darüber ein neues Feuerwehrhaus errichtet.

Literatur und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rohnstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohner im Internetauftritt der Gemeinde Weilmünster, abgerufen im Januar 2017 (PDF)
  2. Gemeinde Weilmünster: Rohnstadt, abgerufen im Januar 2017.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 373.
  4. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  5. a b Rohnstadt, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 24. Januar 2017)
  6. Gemeinde Weilmünster: Ortsbeirat Rohnstadt, abgerufen im Januar 2017.
  7. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Altes Rat- und Backhaus. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen