Rohrbach (Karlstadt)

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Rohrbach
Gemeinde Karlstadt
Wappen von Rohrbach
Koordinaten: 49° 58′ 8″ N, 9° 41′ 51″ O
Höhe: 258 m
Einwohner: 449 (1. Jul. 2017)[1]
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 97753
Vorwahl: 09359
Rohrbach (Karlstadt) von Nordosten
Rohrbach (Karlstadt) von Nordosten

Rohrbach ist ein Dorf im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. In dem Ort leben 449 Einwohner (Stand: 1. Juli 2017). Er ist Ortsteil der Stadt Karlstadt.

Das Ortsbild wird geprägt durch den Turm der Pfarrkirche St. Valentin, die zwischen 1776 und 1778 nach Plänen des Würzburger Hofbaurats Johann Philipp Geigel errichtet wurde.

Der als Überholbahnhof konzipierte Betriebsbahnhof Rohrbach der Eisenbahn-Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg trägt den Namen des Dorfes. Züge aus und in Richtung Frankfurt am Main erreichen über die hier einmündende Nantenbacher Kurve die aus Hannover kommende Schnellfahrstrecke gen Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnt ist Rohrbach in einer Urkunde des Papstes Lucius III. vom 1. Mai 1182. 1342 wird Rohrbach als Teil der Mutterpfarrei Karlburg erwähnt.

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Rohrbach im Rahmen der Gebietsreform in Bayern in die Kreisstadt Karlstadt eingegliedert.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage der Stadt Karlstadt
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 763.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]