Rolf Büttiker

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Rolf Büttiker
Ansprache an der Konferenz der Vereinigung der Europäischen Senate (2006)

Rolf Büttiker (* 27. Juni 1950 in Wolfwil) ist ein Schweizer Politiker (FDP).

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Büttiker besitzt die in Olten ansässige «Wirtschaftsförderung Büttiker» und ist unter anderem Präsident der Schweizer Fleischfach-Verbände (SFF), der Schweizerischen Kaderorganisationen (SKO), des Swiss Shippers' Council (SSC), des Verbands Kompostwerke Schweiz (VKS) und der öffentlich-rechtlichen AHV-Ausgleichskasse 34 «Metzger».[1] Eines seiner politischen Ziele ist die Erhaltung der Schweizer Cervelat.

Büttiker ist Mitglied zahlreicher Verwaltungsräte, Vereinsvorstände und Stiftungsräte,[1] darunter seit dem 10. Januar 2003 Mitglied des Verwaltungsrates der Kernkraftwerk Leibstadt AG.[2]

Rolf Büttiker ist ledig und wohnt in Wolfwil.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolf Büttiker war von 1977 bis 2001 Gemeinderat und von 1985 bis 2001 Gemeindepräsident seiner Heimatgemeinde Wolfwil. Zudem war Büttiker von 1990 bis 1999 Präsident der FDP Kanton Solothurn.

1987 wurde Büttiker in den Nationalrat gewählt. Bereits nach einer Legislaturperiode wurde er 1991 Mitglied des Ständerats, dem er bis 2011 angehörte.[3] Den bisherigen Höhepunkt seiner politischen Karriere erlebte er im Jahr 2005, als er mit 43 von 44 Stimmen zum neuen Ständeratspräsidenten 2006 gewählt wurde. Zu diesem Anlass wurde ihm das Ehrenbürgerrecht von Wolfwil verliehen. Zuletzt war er im Ständerat in der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen, der Staatspolitischen Kommission, der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie sowie in der NEAT-Aufsichtsdelegation V.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rolf Büttiker – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Rolf Büttiker auf der Website der Bundesversammlung
  2. SHAB: Kernkraftwerk Leibstadt AG. moneyhouse Handelsregister- und Firmendaten, abgerufen am 20. März 2011.
  3. Rücktritte im Ständerat. In: Parlamentswahlen 2011. Abgerufen am 6. Oktober 2012.