Rollgeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Rollgeld ist die Bezeichnung für die Beförderungskosten vom Versender (Urversender) zum Versandspediteur und vom Empfangsspediteur zum Empfänger.

Zur Unterscheidung spricht man auch vom Rollgeld I für die Transportkosten bis zum Versandspediteur, wohingegen die Lieferkosten von der Empfangsstation zum Käufer Rollgeld II genannt werden. Die Unterscheidung ist bedeutsam, wenn bei bestimmten Lieferklauseln das Rollgeld zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt wird. Bei der Lieferklausel „frachtfrei“ (d. h. Verkäufer trägt die Transportkosten bis zum Bestimmungsbahnhof) trägt der Verkäufer beispielsweise das Rollgeld I, und der Käufer muss das Rollgeld II bezahlen.