Romer Motors Corporation

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Romer Motors Corporation
Rechtsform Corporation
Gründung 1921
Auflösung 1922
Sitz Boston, Massachusetts, USA
Leitung Albert J. Romer
Branche Kraftfahrzeuge

Romer Motors Corporation war ein US-amerikanischer Hersteller von Kraftfahrzeugen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albert J. Romer hatte bereits bei der U. S. Motor Company, Northway Motors Corporation und Murray Motor Car Company Erfahrungen im Automobilbau gesammelt. Im März 1921 gründete er das Unternehmen. Der Sitz war in Boston und die Fabrik in Danvers, beides in Massachusetts. Im gleichen Jahr begann die Produktion von Personenkraftwagen. Der Markenname lautete Romer. Ende 1921 kam die Pkw-Produktion zum Erliegen.

Noch 1921 gab es Pläne, Nutzfahrzeuge herzustellen. 1922 wurde ein neues Werk in Taunton in Massachusetts bezogen. Ebenfalls 1922 wurde Peters Autocar Company übernommen.

Mitte 1922 wurde das Unternehmen aufgelöst.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Pkw-Angebot stand nur ein Modell. Es hatte einen Sechszylindermotor von der Continental Motors Company. Der Motor vom Typ 7 R leistete 52 PS. Das Fahrgestell hatte 305 cm Radstand. Zur Wahl standen Tourenwagen mit fünf und sieben Sitzen, Roadster mit zwei Sitzen, Coupés mit vier Sitzen und Limousinen mit fünf Sitzen.

Der Lastkraftwagen war mit 1,5 Tonnen angegeben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1309 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1365 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1309 (englisch).
  2. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1365 (englisch).