Ronald Brunmayr

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Ronald Brunmayr
Personalia
Geburtstag 17. Februar 1975
Geburtsort SteyrÖsterreich
Größe 177 cm
Position Angriff
Junioren
Jahre Station
0000–1989 SV Garsten
1989–1992 SK Vorwärts Steyr
1992–1993 FC Stahl Linz
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1993–1996 FC Linz 89 (24)
1996–1998 FK Austria Wien 63 (12)
1998–2000 SV Ried 62 (20)
2000–2003 Grazer AK 92 (50)
2003–2005 SK Sturm Graz 40 0(6)
2005–2007 SV Ried 21 0(4)
2007–2008 FC Kärnten 16 0(4)
2008–2010 FC Pasching 55 (48)
2010 FC Pasching II 1 0(0)
2011–2012 SV Garsten 28 0(5)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2000–2003 Österreich 8 0(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2012–2015 AKA Linz
2015–2018 LASK Juniors OÖ/FC Juniors OÖ
2019 AKA Linz
2019 FC Juniors OÖ (Co-Trainer)
2020– FC Blau-Weiß Linz
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Ronald „Ronny“ Brunmayr (* 17. Februar 1975 in Steyr) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und heutiger -trainer.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stürmer begann seine Karriere beim SV Garsten. Seine erste Profimannschaft war der SK Vorwärts Steyr. Brunmayrs nächster Verein war der FC Linz. Nach der Fusion mit dem LASK wechselte er zu FK Austria Wien. Nachdem er sich bei der Austria nicht durchsetzen konnte ging es zum ersten Mal zur SV Ried. Nach erfolgreichen Saisonen blieb er bis 2000 im Innviertel. Von 2000 bis 2003 spielte er sehr erfolgreich beim Grazer AK, mit dem er 2002 Cup- und Supercupsieger wurde sowie Fußballer des Jahres 2001 und das Tor des Jahres (Publikumswahl) 2001 erzielte. 2003 wechselte der Stürmer zum Lokalrivalen SK Sturm Graz, wo er aber nicht die erhofften Leistungen bringen konnte. Nach 2 neuerlichen Saisonen bei der SV Ried (2005/06 und 2006/07) wechselte er zur Sommerpause 2007 zum zweitklassigen FC Kärnten. Von 2008 bis 2011 spielte Brunmayr beim derzeit drittklassigen FC Pasching und wechselte in der Winterpause 2010/11 zu seinem ehemaligen Ausbildungsverein, dem SV Garsten, wo er im Sommer 2012 seine Karriere beendete.

Brunmayr spielte acht Mal im österreichischen Nationalteam und erzielte ein Tor. Sein Debüt gab er am 16. August 2000 in Budapest beim 1:1 gegen Ungarn.

Als Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2012 bis 2015 trainierte Brunmayr in der AKA Linz. Im Sommer 2015 wurde er Trainer der drittklassigen Spielgemeinschaft FC Pasching/LASK Juniors, die 2017 in LASK Juniors OÖ umbenannt wurde. Mit den Juniors OÖ stieg er 2018 in die 2. Liga auf, wo man fortan als FC Juniors OÖ mit einer eigenständigen Mannschaft antrat.

In der Winterpause der Saison 2018/19 kehrte Brunmayr in die AKA Linz zurück.[1] Zur Saison 2019/20 wechselte er wieder, als Co-Trainer von Gerald Scheiblehner, zu den Juniors OÖ.[2] In der Winterpause jener Saison verließ er die Juniors OÖ wieder.[3] Im Jänner 2020 wurde er Trainer des FC Blau-Weiß Linz.[4] Mit den Linzern gelang ihm in der Saison 2020/21 der größte Erfolg der Vereinsgeschichte, Blau-Weiß wurde erstmals Zweitligameister, mangels Lizenz stieg man allerdings nicht in die Bundesliga auf. Nach dem Meistertitel verlässt Brunmayr Blau-Weiß zur Saison 2021/22 nach eineinhalb Jahren und wird Co-Trainer von Oliver Glasner in Deutschland beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt.[5]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Spieler

Als Trainer

  • Zweitligaaufstieg mit den LASK Juniors OÖ 2018
  • Meister der 2. Liga: 2021 (mit BW Linz)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ronald Brunmayr wechselt im Winter in die Fußballakademie fcjuniors.at, am 30. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2018
  2. Neues Trainerduo beim FC Juniors OÖ fcjuniors.at, am 14. Juni 2019, abgerufen am 14. Juni 2019
  3. Veränderung im Trainerteam fcjuniors.at, am 3. Dezember 2019, abgerufen am 14. Jänner 2020
  4. Ronny Brunmayr neuer Cheftrainer blauweiss-linz.at, am 14. Jänner 2020, abgerufen am 14. Jänner 2020
  5. Ronny Brunmayr wechselt in die deutsche Bundesliga blauweiss-linz.at, am 8. Juni 2021, abgerufen am 8. Juni 2021