Route nationale 10

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Route nationale 10 in Frankreich
N 10
Basisdaten
Betreiber:
Gesamtlänge: 828 / 772,5 (bis/ab 1949) km

Regionen:

Vue aérienne du domaine de Versailles par ToucanWings - Creative Commons By Sa 3.0 - 073.jpg
Schloss Versailles - Die N10 verlief in der mittleren Allee; in der linken Allee die N185

Die N10 ist eine französische Nationalstraße, die 1824 aus der Route impériale 11 hervorging. Sie verlief von Paris zur spanischen Grenze bei Irún, wo sie ab 1940 in die Carretera Nacional N-I nach Madrid überging. Ihre Länge betrug 828 Kilometer. 1949 wurde sie zwischen Rambouillet und Chartres über Ablis geführt. Dafür übernahm sie einen Teilabschnitt der N188 und der N191. Über die freigewordene Trasse wurde die N306 verlängert. Weiterhin übernahm sie zwischen Bordeaux und Saint-Geours-de-Maremne die Trasse der N132. Im Gegenzug wurde ihre alte Führung auf die N113, N132 und N124 (von Nord nach Süd) aufgeteilt. Ihre Länge betrug nun 772,5 Kilometer. Zwischen Saint-Geours-de-Maremne und südlich von Belin-Béliet wurde die N10 zur Schnellstrasse ausgebaut. Diese wurde 2013 zur Autobahn A63 aufgestuft. 2006 erfolgte die Abstufung von Teilabschnitten, sodass sie heute auf vier Teilen besteht.

Inhaltsverzeichnis

N10b[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 10B in Frankreich
N 10B
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Aquitaine

Die N10B war ein Seitenast der N10, der von 1933 bis 1973 von dieser in Bidart abzweigte und nach Norden ins Stadtzentrum von Biarritz führte, wo sie auf die N10A stieß. Heute trägt die Straße die Nummer D911.

N10c[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Route nationale 10C in Frankreich
N 10C
Basisdaten
Betreiber:

Regionen:

Aquitaine

Die N10C war ein Seitenast der N10, der von 1933 bis 1973 in Saint-Jean-de-Luz abzweigte und an der Atlantikküste über Socoa, Hendaye-Plage und Hendaye zur spanischen Grenze bei Irún führte. Sie trägt heute die Nummer D912.

N10d[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die N10D war ein Seitenast der N10, der ab 1962 von dieser in Béhobie abzweigte und zur spanischen Grenze führte. 1978 wurde sie zur N111 und 2006 abgestuft. Eine weitere N10D entstand 1972 als Südumgehung von Chartres. Diese wurde 1978 zur N123 und ist heute teilweise abgestuft.

N10e[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die N10E war ein Seitenast der N10, der ab 1973 Ciboure westlich umlief und dabei die A63 mit der N10C verband. 1975 wurde er schon abgestuft und trägt heute die Nummer D913.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]