RuhrtalBahn

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Logo der RuhrtalBahn Betriebsgesellschaft mbH
Haltepunkt Ruine Hardenstein

Die RuhrtalBahn Betriebsgesellschaft mbH ist ein deutsches Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Münster. Die Gesellschaft betrieb mehrere Linien im Ruhrgebiet und befuhr dabei auch Streckenabschnitte, auf denen ansonsten kein Personenverkehr stattfindet. Am 5. Juli 2019 hat die RuhrtalBahn ihren Betrieb mangels einsatzfähiger Fahrzeuge bis auf weiteres eingestellt.

Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Monaten Mai bis Oktober 2018 verkehrte die Linie „H“ am 1. und 3. Freitag sowie am 2. und 4. Samstag zwischen Hattingen und Hagen Hbf.

Ruhrtal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linie „R“ fuhr bis 2017 vom Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen über Hattingen, Henrichshütte (LWL-Industriemuseum), Blankenstein Burg, Haus Kemnade, Witten-Herbede, Ruine Hardenstein, Zeche Nachtigall, Witten-Bommern, Wengern Ost, Hagen-Vorhalle (mit dem Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen) bis Hagen Hauptbahnhof. Seit April 2018 wird der Zugverkehr auf der Strecke beginnend im Eisenbahnmuseum Bochum bis Wengern-Ost vom Eisenbahnmuseum Bochum in eigener Regie weiter geführt.

Teckel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von April 2007 bis Herbst 2016[1] fuhr die RuhrtalBahn einmal monatlich als Linie „T“ von Hagen Hbf über die Ennepetalbahn durch die Gevelsberger Innenstadt und den Kruiner Tunnel bis Ennepetal-Kluterthöhle. Ab 2009 begannen die Fahrten in Herdecke, benachbart wurde die Ruhr auf dem Herdecker Viadukt überquert. Im Frühjahr 2018 wurde der Betrieb wieder aufgenommen; die Züge verkehrten an den ersten Sonntagen der Monate Mai, Juli und September.

Viadukt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linie „V“ fuhr an den ersten Sonntagen der Monate April, Juni, August und Oktober 2018 von Witten Hbf über das Wittener Ruhrviadukt, Wengern Ost und Hagen Hbf nach Wuppertal Hbf.

Witten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit von Mai bis Oktober 2018 verkehrte die Linie „W“ an allen Sonntagen außer dem 1. im Monat sowie an fünf weiteren Fahrtagen zwischen Hattingen und Witten. Dabei erfolgt ein Fahrtrichtungswechsel in Wengern Ost und das Wittener Ruhrviadukt wird überfahren.

Zechenexpress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 2009 und 2010 wurde die Linie „Z“ betrieben. Sie fuhr einmal monatlich von Bochum-Dahlhausen über Zeche Nachtigall, Schwerte, Dortmund-Hörde (Phoenix-See), Dortmund Hauptbahnhof, Dortmund-Huckarde Nord (Kokerei Hansa) nach Dortmund-Bövinghausen Zeche Zollern.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: RuhrtalBahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 3. September 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ruhrtalbahn.de Gründe für die Betriebseinstellung
  2. Newsletter 36 vom 19. November 2010, online unter https://www.ruhrtalbahn.de/dokumente/upload/RuhrtalBahn-Newsletter-036.pdf (PDF)