Rumänische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der rumänischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für das Team der Frauen, siehe rumänische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Rumänien
România
Logo des Rumänischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Tricolorii
(Die Dreifarbigen,
nach der Flagge des Landes)
Verband Federația Română de Fotbal
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Joma
Trainer Christoph Daum
Co-Trainer Daniel Isăilă
Kapitän Vlad Chiricheș
Rekordtorschütze Gheorghe Hagi, Adrian Mutu (35)
Rekordspieler Dorinel Munteanu (134)
Heimstadion Arena Națională, Bukarest
FIFA-Code ROU
FIFA-Rang 47. (676 Punkte)
(Stand: 6. April 2017)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
671 Spiele
298 Siege
172 Unentschieden
201 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Jugoslawien Konigreich 1918Jugoslawien Jugoslawien 1:2 Rumänien Rumänien KonigreichRumänien
(Belgrad, Jugoslawien (heute: Serbien); 8. Juni 1922)
Höchster Sieg
Rumänien 1965Rumänien Rumänien 9:0 Finnland FinnlandFinnland
(Bukarest, Rumänien; 14. Oktober 1973)
Höchste Niederlage
Ungarn 1946Ungarn Ungarn 9:0 Rumänien Rumänien KonigreichRumänien
(Budapest, Ungarn; 6. Juni 1948)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1930)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 1994
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1984)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 2000
(Stand: 19. Juni 2016)

Die rumänische Fußballnationalmannschaft galt in den 1990ern zeitweilig als eine der stärksten Mannschaften Europas. Obwohl Rumänien bereits an den ersten drei Weltmeisterschaften (1930, 1934, 1938) teilgenommen hatte, konnte es erst in den 1990ern international für Aufsehen sorgen. Insbesondere Rumäniens Fußballer des Jahrhunderts Gheorghe Hagi war für den Leistungsanstieg der Nationalmannschaft verantwortlich. Mit ihm als Spielmacher konnte diese sich dreimal in Folge für die Weltmeisterschaft (1990, 1994, 1998) und zweimal für die Europameisterschaft (1996, 2000) qualifizieren. Bei der WM 1994 gelang den Rumänen durch einen Sieg über Argentinien der Einzug ins Viertelfinale. Dort musste sich die Mannschaft dann jedoch gegen Schweden im Elfmeterschießen geschlagen geben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge bis 1938[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der rumänische Fußballverband wurde zwar schon 1909 gegründet, doch trat man erst 1923 der FIFA bei. Im Jahr davor am 8. Juni 1922 gab es das erst offizielle Länderspiel. In Belgrad wurde Jugoslawien 2:1 geschlagen.[2] 1924 nahm eine rumänische Auswahl an den Olympischen Spielen in Paris teil, die im Achtelfinale gegen die Niederlande ausschied.

Rumänien nahm an den ersten drei Fußballweltmeisterschaften 1930, 1934 und 1938 teil, schied aber immer in der ersten Runde aus. 1930 wurde Rumänien Gruppenzweiter. Das entscheidende Gruppenspiel verlor man gegen den späteren Weltmeister Uruguay. 1934 unterlag man dem späteren Vize-Weltmeister Tschechoslowakei im Achtelfinale mit 1:2. Vier Jahre später unterlag Rumänien im Achtelfinale gegen Kuba im Wiederholungsspiel, nachdem die erste Partie nach Verlängerung Unentschieden ausging.

1952–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm eine rumänische Auswahl an den Olympischen Spielen 1952 in Finnland teil, die jedoch schon in der ersten Runde gegen Ungarn ausschied. Danach konnte sich Rumänien nur selten für die großen Fußballturniere qualifizieren. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio erreichte man das Viertelfinale. Bei den Weltmeisterschaften 1970 unterlag Rumänien gegen den amtierenden Weltmeister England 0:1 und den späteren Weltmeister dieses Turniers Brasilien mit 2:3. 1984 qualifizierte sich Rumänien zum ersten Mal für die Europameischaft. In Frankreich schied man jedoch als Gruppenletzter aus.

Die rumänische Glanzzeit 1990–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der 1990er Jahre gelang der rumänischen Nationalmannschaft um Gheorghe Hagi der internationale Durchbruch. Neben ihm prägten wichtige Spielerpersönlichkeiten wie Gheorghe Popescu, Dan Petrescu, Dorinel Munteanu und Ilie Dumitrescu die Mannschaft. Gleich zu Beginn des Jahrzehntes war man unter Emerich Jenei bei der WM in Italien präsent, wo man sich im Elfmeterschießen des Achtelfinals Irland geschlagen geben musste. Nach einem kurzen Tief und des Scheiterns in der folgenden EM-Qualifikation, kehrte man unter Anghel Iordănescu wieder auf das internationale Parkett zurück. Bei der WM 1994 in den Vereinigten Staaten spielte sich die Elf des 45-jährigen Coaches in einen Rausch und drang bis ins Viertelfinale vor. Hierbei sorgte vor allem das Achtelfinalspiel gegen Argentinien für Aufsehen. In einer fulminanten Partie setzten sich die Rumänen gegen den amtierenden Vizeweltmeister mit 3:2 in einem Spiel, dass anschließend zum besten des Turniers gekürt werden sollte, durch. Im folgenden Spiel gegen Schweden musste man gegen Ende der Verlängerung aufgrund eines Torwartfehlers von Florin Prunea den Ausgleich hinnehmen. Nach einem Fehlschuss von Miodrag Belodedici im folgenden Elfmeterschießen endete der Parcours der Iordănescu-Elf in den USA im Viertelfinale.

Die anschließende Europameisterschaft in England wurde erreicht, jedoch enttäuschte die Elf um Gheorghe Hagi vollends und schied als Gruppenletzter mit 0 Punkten aus. Zwei Jahre später präsentierte sich die Mannschaft bei der WM in Frankreich wesentlich besser und erreichte das Achtelfinale, in welchem man gegen eine aufstrebende kroatische Mannschaft mit 0:1 ausschied. Die in die Jahre gekommene goldene Generation konnte bei der folgenden EM 2000 in Belgien und den Niederlanden einen erfolgreichen Abschluss feiern.

Nachdem Victor Pițurcă die Elf zur Europameisterschaft führte, musste dieser aufgrund von Streitigkeiten mit Superstar Gheorghe Hagi die Koffer packen. An seiner Stelle wurde nun wieder Emerich Jenei aufgeboten, der mit seiner Mannschaft sowohl England als auch Deutschland hinter sich lassen konnte und somit erst im Viertelfinale am späteren Vizeeuropameister Italien mit 0:2 scheiterte.

seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rumänische Nationalmannschaft 2014

In der Folgezeit konnte die rumänische Mannschaft an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen: Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 scheiterte sie trotz herausragender Spieler wie Cristian Chivu und Adrian Mutu knapp an Norwegen und Dänemark; für die WM-Endrunde 2006 konnte sich Rumänien ebenfalls nicht qualifizieren. 2008 konnte die Mannschaft zwar souverän den Gruppensieg in der EM-Qualifikation erringen, scheiterte anschließend jedoch bereits in der Vorrunde des Turniers. Für die WM-Endrunde 2010 und 2014 wurde die Qualifikation erneut verfehlt. Für die EM 2016 gelang die Qualifikation, das Team scheiterte jedoch in der Vorrunde. Danach wurde Christoph Daum Trainer, nach Josef Uridil (1934) der erste Trainer aus dem Ausland.

Teilnahme Rumäniens an der Fußball-Weltmeisterschaft (siebenmal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[3] Trainer Bemerkungen, Besonderheiten und Ergebnisse
1930 Uruguay Vorrunde Peru, Uruguay 8. Costel Rădulescu Die Anreise wurde vom König finanziert, sie reisten zusammen mit den Belgiern und Franzosen auf der Conte Verde an. Peru wurde mit 3:1 (0:1) besiegt. Nach der Niederlage gegen Uruguay mit 0:4 (0:4) schied man als Gruppenzweiter aus.
1934 Italien Achtelfinale Tschechoslowakei 12. Josef Uridil Die im K.o.-System ausgetragene WM startete im Achtelfinale, wo man dem späteren Vize-Weltmeister mit 1:2 (1:0) unterlag.
1938 Frankreich Achtelfinale Kuba 9. Alexandru Săvulescu Wie vier Jahre zuvor wurde die WM im K.o-System ausgetragen, das Achtelfinale entsprach erneut der ersten Runde. Nach dem 3:3 n.V. (2:2, 1:1) in der ersten Begegnung, folgte eine Niederlage mit 1:2 (1:0) im Wiederholungsspiel.
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Tschechoslowakei gescheitert
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1962 Chile zurückgezogen Zu den Qualifikationsspielen gegen Italien nicht angetreten.
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde England, Tschechoslowakei, Brasilien 10. Angelo Niculescu Die Spiele gegen den amtierenden und den werdenden Weltmeister wurden nur mit einem Tor Unterschied verloren, gegen die Tschechoslowakei 2:1 gewonnen.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an der DDR gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn und England gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990 Italien Achtelfinale Irland 12. Emerich Jenei 0:0 n.V., 4:5 im Elfmeterschießen
1994 USA Viertelfinale Schweden 6. Anghel Iordănescu 2:2 n.V. (1:1, 0:0), 4:5 im Elfmeterschießen
1998 Frankreich Achtelfinale Kroatien 11. Anghel Iordănescu 0:1 (0:1)
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Play-offs an Slowenien gescheitert
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Tschechien gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Serbien und Frankreich gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Play-offs an Griechenland gescheitert
2018 Russland Gegner in der Qualifikation sind Dänemark, Polen, Montenegro, Armenien und Kasachstan
2022 Katar

Teilnahme Rumäniens an der Fußball-Europameisterschaft (fünfmal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rumänien nahm an allen Europameisterschaften teil, erreichte aber nur fünfmal die Endrunde, davon je einmal bei acht und 24 sowie dreimal bei 16 Teilnehmern.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht qualifiziert Im Viertelfinale am späteren Dritten Tschechoslowakei gescheitert.
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde am späteren Europameister Spanien gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Italien gescheitert.
1972 Belgien nicht qualifiziert Im Viertelfinale nach Entscheidungsspiel in Belgrad am späteren Vierten Ungarn gescheitert.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien gescheitert, das aber die Endrunde auch nicht erreichte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Spanien gescheitert.
1984 Frankreich Vorrunde Deutschland, Portugal, Spanien - Nach einem Remis gegen Spanien und Niederlagen gegen Titelverteidiger Deutschland sowie Portugal als Gruppenletzter ausgeschieden.
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder an Spanien gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland gescheitert.
1996 England Vorrunde Bulgarien, Frankreich, Spanien - Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden
2000 Niederlande und Belgien Viertelfinale Italien 0-2
2004 Portugal nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz Vorrunde Frankreich, Italien, Niederlande - Nach Remis gegen die Finalisten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und einer Niederlage gegen die Niederlande als Gruppendritter ausgeschieden.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich und Bosnien/Herzegowina gescheitert.
2016 Frankreich Vorrunde Frankreich, Schweiz, Albanien Als Gruppenletzter ausgeschieden.

Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen für Amateurmannschaften (dreimal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1908 in London nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1909 gegründet
1912 in Stockholm nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen
1920 in Antwerpen nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam nicht teilgenommen
1936 in Berlin nicht teilgenommen
1948 in London nicht teilgenommen
1952 in Helsinki Qualifikation
1956 in Melbourne nicht teilgenommen
1960 in Rom nicht qualifiziert
1964 in Tokio Viertelfinale
1968 in Mexiko-Stadt nicht qualifiziert
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal nicht qualifiziert
1980 in Moskau nicht qualifiziert

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der angegebene Kader umfasst das Aufgebot für das WM-Qualifikationsspiel gegen Polen am 11. November sowie das Freundschaftsspiel gegen Russland am 15. November 2016.[4]

Name Verein Liga Geburtsdatum Länderspiel-
einsätze
Länderspiel-
tore
Debüt Letzter Einsatz
Torhüter
Valentin Cojocaru FC Crotone ItalienItalien Serie A 01. Okt. 1995 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Silviu Lung Astra Giurgiu RumänienRumänien Liga 1 04. Juni 1989 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 05. Juni 2010 04. Juni 2014
Costel Pantilimon FC Watford EnglandEngland Premier League 01. Feb. 1987 000000000000024.000000000024 000000000000000.00000000000 09. Nov. 2008 15. Nov. 2016
Ciprian Tătărușanu AC Florenz ItalienItalien Serie A 09. Feb. 1986 000000000000043.000000000043 000000000000000.00000000000 17. Nov. 2010 11. Nov. 2016
Abwehr
Vlad Chiricheș SSC Neapel ItalienItalien Serie A 14. Nov. 1989 000000000000045.000000000045 000000000000000.00000000000 10. Aug. 2011 11. Nov. 2016
Steliano Filip Dinamo Bukarest RumänienRumänien Liga 1 15. Mai 1994 000000000000007.00000000007 000000000000000.00000000000 17. Nov. 2015 15. Nov. 2016
Dragoș Grigore (C)Kapitän der Mannschaft al-Sailiya KatarKatar Stars League 07. Sep. 1986 000000000000028.000000000028 000000000000000.00000000000 09. Feb. 2011 15. Nov. 2016
Iasmin Latovlevici Kardemir Karabükspor TurkeiTürkei Süper Lig 11. Mai 1986 000000000000011.000000000011 000000000000000.00000000000 07. Juni 2011 15. Nov. 2016
Cosmin Moți Ludogorez Rasgrad BulgarienBulgarien A Grupa 03. Dez. 1984 000000000000010.000000000010 000000000000000.00000000000 06. Feb. 2008 11. Okt. 2016
Cristian Săpunaru Astra Giurgiu RumänienRumänien Liga 1 05. Apr. 1984 000000000000020.000000000020 000000000000000.00000000000 31. Mai 2008 15. Nov. 2016
Bogdan Țîru FC Viitorul Constanța RumänienRumänien Liga 1 15. Mär. 1994 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 15. Nov. 2016 15. Nov. 2016
Alin Toșca Real Betis SpanienSpanien Primera División 14. Mär. 1992 000000000000004.00000000004 000000000000000.00000000000 23. Mär. 2016 11. Nov. 2016
Mittelfeld
Romario Benzar FC Viitorul Constanța RumänienRumänien Liga 1 26. Mär. 1992 000000000000004.00000000004 000000000000000.00000000000 04. Sep. 2016 11. Nov. 2016
Bicfalvi, Eric Eric Bicfalvi Tom Tomsk RusslandRussland Premjer-Liga 05. Feb. 1988 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 18. Nov. 2014 08. Okt. 2016
Chipciu, Alexandru Alexandru Chipciu RSC Anderlecht BelgienBelgien Jupiler Pro League 18. Mai 1989 000000000000027.000000000027 000000000000005.00000000005 10. Aug. 2011 11. Nov. 2016
Gabriel Enache Steaua Bukarest RumänienRumänien Liga 1 18. Aug. 1990 000000000000005.00000000005 000000000000000.00000000000 07. Sep. 2014 15. Nov. 2016
Ovidiu Hoban Hapoel Be’er Scheva IsraelIsrael Ligat ha’Al 27. Dez. 1982 000000000000027.000000000027 000000000000001.00000000001 04. Juni 2013 11. Nov. 2016
Răzvan Marin Standard Lüttich BelgienBelgien Jupiler Pro League 23. Mai 1996 000000000000004.00000000004 000000000000001.00000000001 08. Okt. 2016 15. Nov. 2016
Alexandru Maxim VfB Stuttgart DeutschlandDeutschland 2. Bundesliga 08. Juli 1990 000000000000028.000000000028 000000000000003.00000000003 30. Mai 2012 29. Mai 2016
Dragoș Nedelcu FC Viitorul Constanța RumänienRumänien Liga 1 16. Feb. 1997 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 15. Nov. 2016 15. Nov. 2016
Adrian Popa FC Reading EnglandEngland Championship 16. Aug. 1988 000000000000021.000000000021 000000000000003.00000000003 16. Okt. 2012 15. Nov. 2016
Andrei Prepeliță FK Rostow RusslandRussland Premjer-Liga 08. Dez. 1985 000000000000014.000000000014 000000000000000.00000000000 07. Sep. 2014 15. Nov. 2016
Nicolae Stanciu RSC Anderlecht BelgienBelgien Jupiler Pro League 07. Mai 1993 000000000000011.000000000011 000000000000005.00000000005 23. Mär. 2016 11. Nov. 2016
Angriff
Denis Alibec Steaua Bukarest RumänienRumänien Liga 1 05. Jan. 1991 000000000000006.00000000006 000000000000001.00000000001 11. Okt. 2015 19. Juni 2016
Florin Andone Deportivo La Coruña SpanienSpanien Primera División 11. Apr. 1993 000000000000013.000000000013 000000000000001.00000000001 13. Juni 2015 15. Nov. 2016
Gheorghe Grozav Terek Grosny RusslandRussland Premjer-Liga 29. Sep. 1990 000000000000019.000000000019 000000000000003.00000000003 30. Mai 2012 15. Nov. 2016
Andrei Ivan CS Universitatea Craiova RumänienRumänien Liga 1 04. Jan. 1997 000000000000003.00000000003 000000000000000.00000000000 17. Nov. 2015 27. Mär. 2016
Claudiu Keșerü Ludogorez Rasgrad BulgarienBulgarien A Grupa 02. Dez. 1986 000000000000017.000000000017 000000000000004.00000000004 11. Okt. 2013 11. Nov. 2016
Dorin Rotariu Dinamo Bukarest RumänienRumänien Liga 1 29. Juli 1995 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000 08. Okt. 2016 15. Nov. 2016
Bogdan Stancu Bursaspor TurkeiTürkei Süper Lig 28. Juni 1987 000000000000049.000000000049 000000000000012.000000000012 11. Aug. 2010 15. Nov. 2016

Erweiterter Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Spieler gehören zwar nicht dem aktuellen Kader an, wurden aber in den letzten zwölf Monaten, d. h. seit dem Länderspiel gegen Litauen am 23. März 2016, mindestens einmal berufen.[5][6][7][8][9][10][11][12][13]

Name Verein Liga Geburtsdatum Länderspiel-
einsätze
Länderspiel-
tore
Debüt Letzter Einsatz
Torhüter
Cristian Bălgrădean CS Concordia Chiajna RumänienRumänien Liga 1 21. Mär. 1988 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000 15. Nov. 2011 15. Nov. 2011
Florin Niță Steaua Bukarest RumänienRumänien Liga 1 03. Juli 1987 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Abwehr
Valerică Găman Kardemir Karabükspor TurkeiTürkei Süper Lig 25. Feb. 1989 000000000000014.000000000014 000000000000001.00000000001 11. Nov. 2011 25. Mai 2016
{{{2}}}, Alexandru Mățel Alexandru Mățel Dinamo Zagreb KroatienKroatien 1. HNL 17. Okt. 1989 000000000000017.000000000017 000000000000000.00000000000 02. Sep. 2011 19. Juni 2016
Răzvan Raț Rayo Vallecano SpanienSpanien Primeria División 26. Mai 1981 000000000000113.0000000000113 000000000000002.00000000002 13. Feb. 2002 15. Juni 2016
László Sepsi 1. FC Nürnberg DeutschlandDeutschland 2. Bundesliga 07. Juni 1987 000000000000004.00000000004 000000000000000.00000000000 26. Mär. 2008 13. Juni 2015
Mittelfeld
Vlad Achim Steaua Bukarest RumänienRumänien Liga 1 07. Apr. 1989 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Mihai Pintilii Steaua Bukarest RumänienRumänien Liga 1 09. Nov. 1984 000000000000034.000000000034 000000000000001.00000000001 10. Aug. 2011 15. Juni 2016
Adrian Ropotan Hatta Club Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Gulf League 08. Mai 1986 000000000000007.00000000007 000000000000000.00000000000 19. Nov. 2008 25. Mai 2016
Lucian Sânmărtean Pandurii Târgu Jiu RumänienRumänien Liga 1 13. Mär. 1980 000000000000021.000000000021 000000000000000.00000000000 20. Nov. 2002 19. Juni 2016
Florin Tănase Steaua Bukarest RumänienRumänien Liga 1 30. Dez. 1994 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000 31. Mai 2014 23. Mär. 2016
Gabriel Torje Terek Grosny RusslandRussland Premjer-Liga 22. Nov. 1989 000000000000055.000000000055 000000000000012.000000000012 03. Sep. 2010 04. Sep. 2016
Angriff
Ioan Hora Konyaspor TurkeiTürkei Süper Lig 21. Aug. 1988 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000 23. Mär. 2016 25. Mai 2016
Raul Rusescu Osmanlıspor FK TurkeiTürkei Süper Lig 09. Juli 1988 000000000000010.000000000010 000000000000001.00000000001 11. Sep. 2012 27. Mär. 2016

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nationaltrainer ab 1981:[14]

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 19. Juni 2016

Rang Name Einsätze[S 1] Tore Position Zeitraum WM-Spiele EM-Spiele Rekordnationalspieler
01. Dorinel Munteanu 134 16 Mittelfeld 1991–2007 9 7 seit 2. September 2005
02. Gheorghe Hagi 124[S 2] 35 Mittelfeld 1983–2000 12 8 29. März 1997 bis 2. September 2005
03. Gheorghe Popescu 115 16 Abwehr/Mittelfeld 1988–2003 13 6
04. Răzvan Raț 113 2 Abwehr 2002- 0 5
05. László Bölöni 102[S 3] (101) 25 Mittelfeld 1975–1988 0 3 1. Mai 1985 bis 29. März 1997
06. Dan Petrescu 95 12 Abwehr 1989–2000 9 6
07. Bogdan Stelea 91 0 Tor 1988–2005 6 6
08. Michael Klein 89[S 4] 5 Abwehr 1981–1991 4 3
09. Bogdan Lobonț 85 0 Tor 1998- 0 3
10. Marius Lăcătuș 83[S 5] 13 Angriff 1984–1998 5 2
Mircea Rednic 83 2 Abwehr 1981–1991 4 3
Anmerkungen:
  1. Anzahl nach FIFA in Klammern
  2. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info
  3. eu-football.info zählt zusätzlich zu dem Spiel gegen Ecuador noch fünf weitere Spiele, darunter vier Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1976
  4. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info
  5. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gheorghe Hagi ist seit dem 11. Oktober 1997 Rekordtorschütze, als er mit seinem 32. Tor den Vorkriegsrekord von Iuliu Bodola überbot. Am 22. März 2013 stellte Adrian Mutu beim 2:2 im WM-Qualifikationsspiel gegen Ungarn Hagis Rekord ein.

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum WM-Tore EM-Tore
01. Gheorghe Hagi 35 124[T 1] 0,28 1983–2000 3 0
02. Adrian Mutu 35 77 0,45 2000–2013 1
03. Iuliu Bodola 31[T 2] 48[T 3] 0,65 1931–1939 0
04. Viorel Moldovan 25 70 0,36 1993–2005 2 1
Ciprian Marica 25 72 0,35 2003–2014
06. László Bölöni 23[T 4] 102[T 5] 0,41 1949–1955
07. Rodion Cămătaru 22[T 6] 73[T 7] 0,30 1978–1990 0
08. Florin Răducioiu 21 40 0,53 1990–1996 4 1
Dudu Georgescu 21 40[T 8] 0,53 1973–1984
Anghel Iordănescu 21[T 9] 57[T 10] 0,37 1971–1981
Anmerkungen:
  1. Zudem ein Spiel am 22. Januar 1984 gegen Ecuador, das vom rumänischen Verband nicht gezählt wird, aber von eu-football.info
  2. Zudem vier Tore für Ungarn
  3. Zudem 13 Spiele für Ungarn zwischen 1940 und 1948
  4. Zudem 1 Tor in einem Qualifikationsspiel zu den Olympischen Spielen und 1 Tor im Spiel gegen Ecuador.
  5. eu-football.info zählt zusätzlich zu dem Spiel gegen Ecuador noch fünf weitere Spiele, darunter vier Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1976
  6. Zudem 1 Tor im Spiel gegen Ecuador.
  7. eu-football.info zählt zusätzlich zu dem Spiel gegen Ecuador noch ein Spiel gegen Ungarn am 11. Januar 1980 in Bogotá
  8. eu-football.info zählt zusätzlich vier Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1976
  9. eu-football.info zählt zusätzlich vier Tore in Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1976
  10. eu-football.info zählt zusätzlich sieben Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1972 und 1976

Weitere bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     

Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgelistet sind alle Spiele der letzten zwölf Monate und alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus rumänischer Sicht genannt.

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
27. Mär. 2016 Cluj-Napoca[15] SpanienSpanien Spanien 0:0 Freundschaftsspiel
25. Mai 2016 Como Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo 1:1 (1:0) Freundschaftsspiel Stanciu (27.), Bokila (87.)[16]
29. Mai 2016 Turin UkraineUkraine Ukraine 3:4 (1:1) Freundschaftsspiel Torje (23.), Zozulia (43.), Zinchenko (49.), Konoplianka (55.), Iarmolenko (60.), Alibec (75.), Stanciu (85.)[17]
03. Juni 2016 Bukarest GeorgienGeorgien Georgien 5:1 (2:0)[18] Freundschaftsspiel Popa (2.), Amisulashvili (3.), Stanciu (49.), Moti (68.), Torje (80.), Keseru (89.)[19]
10. Juni 2016 Saint-Denis (Paris) FrankreichFrankreich Frankreich 1:2 (0:0) EM-Spiel Giroud (57.), Stancu (65.), Payet (89.)[20]
15. Juni 2016 Paris SchweizSchweiz Schweiz 1:1 (0:0)[21] EM-Spiel Stancu (18.), Mehmedi (57.)
19. Juni 2016 Décines-Charpieu (Lyon) AlbanienAlbanien Albanien 0:1 (0:1) EM-Spiel Sadiku (43.)
04. Sep. 2016 Cluj-Napoca MontenegroMontenegro Montenegro 1:1 (0:0) WM-Qualifikationsspiel Popa (85.), Jovetici (87.)[22]
08. Okt. 2016 Jerewan ArmenienArmenien Armenien 5:0 (4:0) WM-Qualifikationsspiel Stancu (4.), Popa (10.), Marin (12.), Stanciu (29.), Chipciu (60.)
11. Okt. 2016 Astana KasachstanKasachstan Kasachstan 0:0 WM-Qualifikationsspiel
11. Nov. 2016 Bukarest PolenPolen Polen 0:3 (0:1) WM-Qualifikationsspiel Grosicki (11.), Lewandowski (82., 90. +1)
15. Nov. 2016 Grosny RusslandRussland Russland 0:1 (0:0) Freundschaftsspiel Ozdoev (90. +3)
26. Mär. 2017 Bukarest DanemarkDänemark Dänemark 0:0 WM-Qualifikationsspiel
10. Juni 2017 Polen PolenPolen Polen WM-Qualifikationsspiel
01. Sep. 2017 Rumänien ArmenienArmenien Armenien WM-Qualifikationsspiel
04. Sep. 2017 Montenegro MontenegroMontenegro Montenegro WM-Qualifikationsspiel
05. Okt. 2017 Rumänien KasachstanKasachstan Kasachstan WM-Qualifikationsspiel
08. Okt. 2017 Dänemark DanemarkDänemark Dänemark WM-Qualifikationsspiel

Länderspielbilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rumänien hat folgende Bilanzen[B 1] in offiziellen Spielen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens 10 Spiele; Stand: 18. November 2015):

Land Sp. S U N Tor-
verhältnis
Tor-
differenz
Wichtige Begegnungen
AlbanienAlbanien Albanien 16 11 03 02 041:09 +31 WM-Qualifikation 1974; EM-Qualifikation 1988, 2008, 2012
BelgienBelgien Belgien 12 05 02 05 014:16 02 WM-Qualifikation 1994
BulgarienBulgarien Bulgarien 33 18 06 09 070:49 +21 WM-Qualifikation 1954, 1990; EM-Qualifikation 1992, 2008, EM-Vorrunde 1996
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 16 05 03 08 023:29 06 WM-Qualifikation 1974
DeutschlandDeutschland Deutschland 13 02 03 08 018:38 −20 EM-Vorrunde 1984, 2000
EnglandEngland England 11 03 06 02 010:10 ±00 WM-Qualifikation 1982, 1986, WM-Vorrunde 1970, 1998; EM-Vorrunde 2000
FinnlandFinnland Finnland 10 07 03 00 026:04 +22 WM-Qualifikation 1974, 1986, 2006; EM-Qualifikation 1972, 2016
FrankreichFrankreich Frankreich 15 03 05 07 015:19 04 WM-Qualifikation 2010; EM-Qualifikation 1996, 2012, EM-Vorrunde 1996, 2008
GriechenlandGriechenland Griechenland 34 18 10 06 070:35 +34 WM-Qualifikation 1958, 1970, 1990, 2014; EM-Qualifikation 2016
IsraelIsrael Israel 20 10 05 05 029:19 +10 EM-Qualifikation 1996
ItalienItalien Italien 17 02 05 10 014:28 −14 WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 1968, 1984, EM-Viertelfinale 2000, EM-Vorrunde 2008
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 39 16 05 18 058:65 07 WM-Qualifikation 1934, 1958, 1978; EM-Qualifikation 1980
LitauenLitauen Litauen 10 09 00 01 018:06 +12 WM-Qualifikation 1998, 2002, 2010
NiederlandeNiederlande Niederlande 13 01 03 09 003:26 −23 Achtelfinale der Olympischen Spiele 1924; WM-Qualifikation 2006, 2014; EM-Qualifikation 2008, EM-Vorrunde 2008
NorwegenNorwegen Norwegen 11 04 05 02 011:07 +04 WM-Qualifikation 1982; EM-Qualifikation 2004
PolenPolen Polen 34 14 15 05 055:51 +04 EM-Qualifikation 1996
PortugalPortugal Portugal 11 04 02 05 009:11 02 WM-Qualifikation 1966, 1970; EM-Qualifikation 2000, EM-Vorrunde 1984, 2000
SchweizSchweiz Schweiz 12 05 03 04 015:19 04 WM-Qualifikation 1934, 1970, 1982, WM-Vorrunde 1994; EM-Qualifikation 1968, 1992
SlowakeiSlowakei Slowakei 11 05 05 01 020:12 +08 EM-Qualifikation 1996, 2000
SpanienSpanien Spanien 15 05 05 05 018:21 03 WM-Qualifikation 1978; EM-Qualifikation 1964, 1976, 1980, 1988, EM-Vorrunde 1984, 1996
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 29 06 07 16 033:62 −27 WM-Qualifikation 1954, 1966, 1994, WM-Vorrunde 1970, WM-Achtelfinale 1934; EM-Qualifikation 1972, 1984, EM-Viertelfinale 1960
TurkeiTürkei Türkei 25 13 07 05 047:24 +23 WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014; EM-Qualifikation 1960
UngarnUngarn Ungarn 24 05 08 11 026:48 −22 WM-Qualifikation 1982, 2002, 2014; EM-Viertelfinale 1972; EM-Qualifikation 2000, 2016; Olympia-Vorrunde 1952
Zypern RepublikZypern Zypern 13 09 03 01 034:11 +23 WM-Qualifikation 1994; EM-Qualifikation 1968, 1980, 1984

Legende:

  • grüner Hintergrund = Bilanz positiv (Anzahl der Siege höher als die der Niederlagen)
  • gelber Hintergrund = Bilanz ausgeglichen
  • roter Hintergrund = Bilanz negativ (Anzahl der Niederlagen höher als die der Siege)

Anmerkungen zur Tabelle:

  1. Falls ein Spiel nach regulärer Spielzeit oder Verlängerung endet, wird er mit dem entsprechenden Resultat gewertet. Im Elfmeterschießen entschiedene Spiele zählen im Folgenden mit dem Spielstand vor Beginn des Elfmeterschießens.

Spiele gegen Fußball-Nationalmannschaften der deutschsprachigen Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ergebnisse sind stets aus rumänischer Sicht genannt.

Nr. Datum Ergebnis Austragungsort Anlass
Spiele gegen Deutschland
1 25. Aug. 1935 2:4 A Erfurt
2 25. Sep. 1938 1:4 H Bukarest
3 14. Juli 1940 3:9 A Frankfurt am Main
4 01. Juni 1941 1:4 H Bukarest
5 16. Aug. 1942 0:7 A Beuthen
6 01. Juni 1966 0:1 A Ludwigshafen am Rhein
7 22. Nov. 1967 1:0 H Bukarest
8 08. Apr. 1970 1:1 A Stuttgart
9 17. Juni 1984 1:2 * Lens (Frankreich) EM-Vorrunde
10 05. Sep. 1998 1:1 * Valletta (Malta)
11 12. Juni 2000 1:1 * Lüttich (Belgien) EM-Vorrunde
12 28. Apr. 2004 5:1 H Bukarest
13 12. Sep. 2007 1:3 A Köln
Spiele gegen die DDR
1 26. Okt. 1952 3:1 H Bukarest
2 08. Mai 1954 1:0 A Ost-Berlin
3 18. Sep. 1955 2:3 H Bukarest
4 14. Sep. 1958 2:3 A Leipzig
5 14. Okt. 1962 2:3 A Dresden
6 12. Mai 1963 3:2 H Bukarest
7 21. Sep. 1966 0:2 A Gera
8 27. Mai 1973 1:0 H Bukarest WM-Qualifikation
9 26. Sep. 1973 0:2 A Leipzig WM-Qualifikation
10 27. Apr. 1977 1:1 H Bukarest
11 01. Juni 1979 0:1 A Ost-Berlin
12 27. Apr. 1980 2:2 H Bukarest
13 17. Nov. 1982 1:4 A Karl-Marx-Stadt
14 24. Aug. 1983 1:0 H Bukarest
15 29. Aug. 1984 1:2 A Gera
16 30. Mär. 1988 3:3 A Halle (Saale)
Spiele gegen Liechtenstein
1 29. Mär. 1997 8:0 H Bukarest WM-Qualifikation
2 06. Sep. 1997 8:1 A Eschen WM-Qualifikation
3 02. Sep. 1998 7:0 H Bukarest EM-Qualifikation
4 09. Okt. 1999 3:0 A Vaduz EM-Qualifikation
Spiele gegen Österreich
1 20. Mai 1924 1:4 A Wien
2 08. Mai 1932 4:1 H Bukarest
3 16. Okt. 1932 1:0 A Linz
4 01. Mai 1968 1:1 A Linz
5 03. Sep. 1972 1:1 H Craiova
6 10. Sep. 1986 4:0 H Bukarest EM-Qualifikation
7 18. Nov. 1987 0:0 A Wien EM-Qualifikation
8 01. Apr. 2009 1:2 A Klagenfurt WM-Qualifikation
9 09. Sep. 2009 1:1 H Bukarest WM-Qualifikation
10 05. Juni 2012 0:0 A Innsbruck
Spiele gegen die Schweiz
1 29. Okt. 1933 2:2a A Bern WM-Qualifikation
2 02. Nov. 1966 4:2 H Bukarest EM-Qualifikation
3 24. Mai 1967 1:7 A Zürich EM-Qualifikation
4 23. Nov. 1968 2:0 H Bukarest WM-Qualifikation
5 14. Mai 1969 1:0 A Lausanne WM-Qualifikation
6 10. Okt. 1981 1:2 H Bukarest WM-Qualifikation
7 11. Nov. 1981 0:0 A Bern WM-Qualifikation
8 03. Apr. 1990 1:2 A Luzern
9 03. Apr. 1991 0:0 A Neuchâtel EM-Qualifikation
10 13. Nov. 1991 1:0 H Bukarest EM-Qualifikation
11 22. Juni 1994 1:4 * Detroit (Vereinigte Staaten) WM-Vorrunde
12 30. Mai 2012 1:0 A Luzern
a Spiel wurde wegen Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers (Iuliu Baratky) mit 0:2 gewertet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rumänische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 6. April 2017. Abgerufen am 8. April 2017
  2. Yugoslavia - Romania 1:2
  3. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  4. Lotul lărgit pentru partidele cu Polonia și Rusia. frf.ro, 23. Oktober 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  5. Lotul României pentru partidele cu Lituania și Spania. frf.ro, 18. März 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  6. Convocare de ultim moment în lotul României. frf.ro, 21. März 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  7. 28 de jucători convocați pentru cantonamentul din Italia al echipei naționale. frf.ro, 12. Mai 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  8. Lotul României pentru amicalul cu RD Congo. frf.ro, 24. Mai 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  9. 23 pentru Euro! frf.ro, 31. Mai 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  10. 26 de tricolori convocați pentru meciul cu Muntenegru. frf.ro, 13. August 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  11. Cristian Balgradean se alatura lotului. frf.ro, 29. August 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  12. Lotul lărgit pentru ”dubla” cu Armenia și Kazahstan. frf.ro, 18. September 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  13. Lotul lărgit pentru partidele cu Polonia și Rusia. frf.ro, 23. Oktober 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016 (rumänisch).
  14. http://www.gsp.ro/fotbal/nationala/steaua-si-pe-banca-de-ce-ros-albastrii-confisca-banca-nationalei-in-ultimii-35-de-ani-436765.html
  15. http://de.fifa.com/associations/association=rou/index.html
  16. http://www.frf.ro/masculin/echipa-nationala/zi-de-meci-romania-rd-congo-azi-ora-2100-primul-amical-in-cantonamentul-din-italia-id19509.html
  17. http://www.frf.ro/masculin/echipa-nationala/test-pentru-euro-romania-ucraina-duelul-echipelor-calificate-la-turneul-final-id19546.html
  18. http://sport.hotnews.ro/stiri-fotbal-21049478-romania-georgia-21-00-ultimul-amical-inainte-euro-2016.htm
  19. Schema: Rumänien - Georgien - Nationalteams Freundschaftsspiele, Saison 2016, 4. Spieltag. kicker online, abgerufen am 11. Juni 2016.
  20. Payets Hammer erlöst Frankreich: Frankreich - Rumänien 2:1 (0:0). kicker online, abgerufen am 11. Juni 2016.
  21. Schweiz und Rumänien teilen die Punkte. In: fussball-em-total.de. FUSSBALL-EM-total, 16. Juni 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.
  22. http://adevarul.ro/news/sport/livetext-romania-muntenegru-start-calificarile-cm-2018-intr-un-decor-dezolant-porumbeii-ne-au-luat-gazonul-1_57cc33bc5ab6550cb85ce456/index.html