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Rumpf (Anatomie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Rumpf (fachsprachlich auch mit lateinisch Truncus ‚Stamm‘ bezeichnet; veraltet auch Leib) ist anatomisch der zentrale Abschnitt des Körpers ohne Kopf, Hals, Gliedmaßen und Schwanz. Beim Menschen wird der Rumpf auch als Torso bezeichnet.

Der Rumpf wird in vier verschiedene Abschnitte gegliedert:

Diese einzelnen Abschnitte werden topographisch in Felder bzw. Regionen (Regiones pectoris, Regiones abdominis, Regiones dorsi[1] und Regiones pelvis) weiter unterteilt. Die schmalste Stelle des Rumpfes wird Taille genannt.

  1. ↑ Vgl. auch Detlef Kießling, Sabine Stannat: Anatomie am Lebenden (= Exa-Med. Band 4b). Verlag Jungjohann, Heidelberg 1981, ISBN 3-88454-104-8, S. 82–83 (Regiones dorsi).