Rurtalbahn GmbH

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Rurtalbahn GmbH
Logo der Rurtalbahn GmbH
Basisinformationen
Unternehmenssitz Düren
Webpräsenz www.rurtalbahn.de
Bezugsjahr 2019
Eigentümer 74,9 % R.A.T.H. GmbH
25,1 % Beteiligungsgesellschaft Kreis Düren mbH
Aufsichtsrat Wolfgang Spelthahn (Vorsitzender) und 5 weitere
Geschäftsführung Guido Emunds
Herbert Häner[3]
Achim Schmitz
Verkehrsverbund AVV
Mitarbeiter 93 (2017)[1]
Umsatz 17,294 Mio. Euro (2017)[2]dep1
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Eisenbahn 3
Anzahl Fahrzeuge
Triebwagen 7 Stadler Regio-Shuttle RS1
3 Alstom Lint 54
1 Talbot Taunus
Statistik
Fahrgäste 1,1 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 0.899 Mio. km pro Jahr (2017)[4]
Haltestellen 35
Betriebseinrichtungen
Länge Gleisanlagen 102 km

Die Rurtalbahn GmbH ist eine Nichtbundeseigene Eisenbahngesellschaft mit Sitz in Düren. Sie gehört zu 25,1 % der Beteiligungsgesellschaft Kreis Düren (vormals Dürener Kreisbahn)[5] und zu 74,9 % der R.A.T.H. GmbH, einem mittelständischen Familienunternehmen.

Der Name Rurtalbahn wurde zuerst als Marke von der Abteilung Schiene der Dürener Kreisbahn geführt. Das zum 1. Januar 2003 unter Beteiligung von R.A.T.H. als eigenständige Gesellschaft ausgegliederte Schienenverkehrsunternehmen übernahm dann den Namen.

Die Rurtalbahn ist nicht Mitglied im Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE).

Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. März 1993 übernahm die Dürener Kreisbahn den Betrieb der Bahnstrecken Jülich–Düren und Düren–Heimbach von der Deutschen Bundesbahn. Mit der Betriebsaufnahme wurde das Fahrplanangebot im Vergleich zur Bundesbahn deutlich verbessert. Auf den beiden Nebenstrecken wurde ein Stundentakt mit modernisierten Uerdinger Schienenbussen (VT 98) eingeführt. Bis heute noch verfügt die Rurtalbahn über den historischen Talbot-Triebwagen vom Typ Taunus, der heutzutage nur noch für den musealen Einsatz bestimmt ist. Im Jahr 1995 wurde der Fuhrpark durch 17 beschleunigungsstärkere RegioSprinter modernisiert. Die Dieseltriebzüge waren mit 74 fest installierten Sitzen sowie 10 Klappsitzen ausgestattet. Da der Fuhrpark von 17 Triebwagen für die zwei zu betreibenden Strecken zu groß dimensioniert war, waren die RegioSprinter der Rurtalbahn auch bei anderen Verkehrsunternehmen vorzufinden. Am 7. Juni 2002 erfolgte die Reaktivierung des Personenverkehrs auf dem Abschnitt von Jülich nach Linnich der Bahnstrecke Jülich–Dalheim. Die Züge aus Düren werden dabei weiter nach Linnich durchgebunden. Da die RegioSprinter der Rurtalbahn nicht mehr zeitgemäß erschienen, wurden im Jahr 2008 erste Planungen für eine Erneuerung des Fahrzeugparks aufgenommen.[6] Nach Testfahrten mit Triebwagen der Typen Alstom Coradia LINT[7] und Bombardier Itino kam es 2010 letztendlich zu einer Bestellung von fünf Stadler Regio-Shuttle RS1 im Wert von 8,85 Millionen €. Im November 2011 wurde mit der Auslieferung der Triebwagen begonnen; die Züge tragen die unternehmensinterne Bezeichnung VT 740 bis VT 744.[8] Die angeschafften Triebzüge wurden von der Dürener Kreisbahn gekauft und werden an die Rurtalbahn vermietet. Bei der Ausschreibung der RB 21 im Jahr 2016 wurde von den Bewerbern eine Übernahme der Triebzüge verlangt.[9] Die Rurtalbahn gewann die Ausschreibung. Daraufhin erwarb diese drei weitere Triebzüge des Regio-Shuttles RS1 von der Ostdeutschen Eisenbahn, welche mit der unternehmensinternen Bezeichnung VT 745 bis VT 747 verkehren.

LINT 54 der Rurtalbahn am Haltepunkt Blens

2016[10] bestellte die Rurtalbahn für zwölf Millionen Euro drei Dieseltriebzüge des Typs Alstom Coradia LINT 54. Diese bieten 160 Sitz- sowie 170 Stehplätze. Die barrierefreien Züge erhöhen den Komfort durch eine Ausstattung mit Klimaanlage, Steckdosen, einem WC und Platz für Gepäck und Fahrräder. Mit dem Einsatz der Triebzüge LINT 54 endete der Einsatz der RegioSprinter. Einige RegioSprinter behielt die Rurtalbahn zunächst als Reservezüge,[11] Ende Februar 2019 wurden die letzten RegioSprinter nach Tschechien verkauft.[12]

Am 25. November 2018 wurde die Leit- und Sicherungstechnik auf der Strecke Düren–Jülich für über acht Millionen Euro erneuert. Um auf der Strecke flexibler agieren zu können, wurden die noch eingesetzten Stellwerke aus den 1990er Jahren in den Bahnhöfen Krauthausen, Jülich und Linnich außer Betrieb genommen und durch ein modernes elektronisches Stellwerk ersetzt. Weiterhin wurden die Gleise in Krauthausen verlängert, damit dort längere Züge kreuzen können. Zuvor war dies nur in Jülich möglich. Zugleich wurde die Strecke mit sechs neuen Bahnübergängen auf dem Nordast bestückt. Bis zum 9. Dezember 2018 wurde der 85 Meter lange Haltepunkt An den Aspen errichtet und seitdem von der Rurtalbahn angefahren, um eine bessere Anbindung an das Jülicher Schulzentrum herzustellen.[13]

Ebenso betrieb die Rurtalbahn viele Jahre für den Verein IG Rurtalbahn e. V. den Bördeexpress, welcher von Düren über Zülpich und Vettweiß bis nach Euskirchen führte und im Dezember 2015 in der vom Zweckverband Nahverkehr Rheinland bestellten Eifel-Bördebahn (RB 28) aufging.

Heutige Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Düren und Heimbach setzt die Rurtalbahn seit Ende 2011 die Dieseltriebzüge vom Typ Regio-Shuttle RS1 mit den internen Bezeichnungen VT 740–747 ein.

Regio-Shuttle der Rurtalbahn im Bahnhof Heimbach

Auf der Nordstrecke Düren–Linnich werden seit Juli 2017 die drei neuen Triebzüge vom Typ Coradia LINT 54 eingesetzt, die mit den internen Bezeichnungen VT 211–213 verkehren. Zunächst verursachte die Störungsanfälligkeit der neuen Triebzüge viele Verspätungen, bis Ende des Jahres 2017 konnte dieses Problem jedoch behoben werden. Darüber hinaus wurde der Fahrplan auf der Nordstrecke geändert, um eine verbesserte Anschlusssituation im Bahnhof Düren herzustellen.[14]

Die Rurtalbahn verkehrt auf dem Nordast Düren–Linnich stündlich in beide Richtungen. Die Fahrzeit von Düren bis Linnich beträgt 34 Minuten. In der Hauptverkehrszeit werden auf dem Nordast Verstärkerfahrten von und nach Jülich angeboten. Montags bis freitags besteht auf dem südlichen Abschnitt Düren–Untermaubach-Schlagstein in beide Richtungen ein Halbstundentakt, stündlich verkehrt ein Zug weiter bis nach Heimbach. Die Fahrzeit von Düren bis Heimbach beträgt 46 Minuten.

Seit Dezember betreibt die Rurtalbahn die aus dem Bördeexpress hervorgegange Eifel-Bördebahn zwischen Düren und Euskirchen. Diese verkehrt im Drei-Stunden-Takt nur an Wochenenden und Feiertagen. Die Fahrt mit der Regionalbahnlinie 28 dauert eine Stunde.[15] Für den Betrieb des Bördeexpress wird ein Regio-Shuttle RS1 eingesetzt, der ganztägig pendelt.

In der Sommersaison 2004 und 2005 führte die Rurtalbahn saisonal an Sonntagen einen Tourismusverkehr auf der Oleftalbahn von Kall über Gemünd nach Schleiden durch.

RegioSprinter der Rurtalbahn auf der Bördebahn

Die Rurtalbahn ist zu 50 % – neben der DSB Deutschland, einer Tochtergesellschaft der Dänischen Staatsbahnen – an der Bahngesellschaft Vias mit Sitz in Frankfurt am Main beteiligt,[5] die vom 11. Dezember 2005 bis 2015 das 210 Kilometer lange Netz der Odenwaldbahn in Südhessen befuhr. Auf fünf Linien wurden drei Landkreise und die Städte Frankfurt am Main und Darmstadt berührt. Seit Dezember 2010 betreibt die VIAS die Rheingaulinie zwischen Neuwied und Frankfurt. Seit dem Jahr 2015 betreibt die VIAS Rail GmbH, ein Unternehmen im alleinigen Besitz von R.A.T.H., die Leistungen im Odenwaldnetz. Dieses Unternehmen hat außerdem zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 den Betrieb der nordrhein-westfälischen Linien RB 39 (Düsseldorf–Bedburg) und RB 34 (Mönchengladbach–Dalheim) übernommen. Letztere wurde zuvor seit Ende der 1990er Jahre von der DKB bzw. der Rurtalbahn im Auftrag von DB Regio befahren.[16]

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 soll die Rurtalbahn den Vorlaufbetrieb auf der Bördebahn übernehmen. Mit diesem soll täglich ein annähernder 2-Stunden-Takt auf der Bahnstrecke Düren–Euskirchen hergestellt werden. Nach dem Abschluss des 2019 begonnenen Ausbaus der Bördebahn soll die Fahrzeit von einer Stunde auf rund 34 Minuten reduziert werden, womit sechs Fahrtenpaare pro Tag möglich sind.[17]

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baureihe 185 der RTB Cargo mit einem ARS-Altmann-Autozug

Vom Jahr 1993 bis zum Jahr 2010 betrieb die Rurtalbahn GmbH auch Güterverkehr. Aufgrund des steigenden Frachtvolumens expandierte die Rurtalbahn im Gütverkehrsgeschäft 2006 mit einer Beteiligung an der belgischen Trainsport AG und im Jahr 2007 mit der Gründung der Rurtalbahn Benelux B. V. in den Niederlanden. Bei der Entwicklung fester Verkehre auf den Hauptachsen des Güterverkehrs kooperierte die Rurtalbahn mit anderen Logistikunternehmen. Im Jahr 2008 wurde beschlossen, den Güterverkehr von der Rurtalbahn auszugliedern und ein neues, eigenständiges Unternehmen für den Güterverkehr zu gründen. Im Oktober 2010 wurde die RTB Cargo mit Sitz in Aachen gegründet.

Streckennetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rurtalbahn betreibt als Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) 35 Stationen und ein 102 Kilometer langes Streckennetz.[18] Zu diesem Netz gehören folgende Strecken:

Die Strecke Lindern–Heinsberg mit ihren sieben Stationen ist Eigentum von WestVerkehr, die übrigen 90 Kilometer Streckennetz mit 28 Stationen gehören zu 100 Prozent der Beteiligungsgesellschaft des Kreises Düren.

Die Strecke JülichPuffendorf ist heutzutage nicht mehr im Betrieb. Eine Reaktivierung der Strecke ist in näherer Zukunft nicht geplant. Nachdem die Rurtalbahn die Bahnstrecke Jülich–Dalheim erworben hat, wurde am 7. Juni 2002 der Abschnitt Jülich–Linnich reaktiviert. Zum Preis von 860.000 Euro kaufte die Rurtalbahn am 19. Dezember 2002 ebenfalls den Abschnitt Düren–Zülpich der Bördebahn, welcher damals von DB Netz unterhalten wurde.

Auf der Strecke Düren–Linnich wurde 2011 der bisherige Haltepunkt Huchem-Stammeln wieder auf einer Länge von zwei Kilometern zu einem zweigleisigen Bahnhof ausgebaut. Mit der Änderung der Fahrpläne der Deutschen Bahn im Juni 2009 wurde mit der bisherigen Kreuzung der Züge im Bahnhof Krauthausen der Anschluss an die Züge in Düren nicht mehr sichergestellt.[19] Zunächst war der Abschluss der Maßnahme im bis Ende 2010 geplant,[20] allerdings kam es zu Verzögerungen durch ein längeres Planfeststellungsverfahren, sodass er um ein halbes Jahr verschoben wurde.[21] Die Planung wurde jedoch ein weiteres Mal geändert[22] und der Ausbau schließlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 abgeschlossen.[23]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitz der Rurtalbahn befindet sich an der Kölner Landstraße in Distelrath. Die Haupt- und Betriebswerkstatt im Bahnhof Distelrath ist gleistechnisch vom Bahnhof Düren her über die Ausfädelung der Bördebahn erreichbar. Hier befindet sich auch der Betriebshof für die Personenzüge und Rangierloks.

Ausbaupläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nördlich von Linnich soll die Bahnstrecke eventuell bis nach Hückelhoven-Baal erweitert werden. Mit dem Umbau des Nordastes in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 legte die Rurtalbahn bereits einige Grundlagen für die Zukunft, darunter den neuen 85 Meter (anstatt 55 m) langen Bahnsteig zwischen Jülich Nord und Broich namens An den Aspen. Die längeren Bahnsteige seien im Zuge einer Streckenverlängerung nötig, da zugleich längere Züge eingesetzt werden müssten, um mehr Fahrgäste auf der dann längeren Strecke aufnehmen zu können.[24]
  • Die Bördebahn Düren – Zülpich – Euskirchen soll für den Personenverkehr reaktiviert werden. Im Gespräch sind durchgehende Personenzüge von Bonn über Euskirchen und Düren nach Aachen.
  • Das Unternehmen strebte an, einen Containerbahnhof in der Region Düren zu bauen. Es gab zwei Varianten, wobei der Standort für einen viergleisigen Containerbahnhof an der Bördebahn auf dem Gemeindegebiet von Nörvenich bei Rommelsheim favorisiert wurde. Dazu sollte die Bördebahn von Düren bis zum geplanten Containerbahnhof elektrifiziert werden. Im Umfeld sollten sich Speditionen ansiedeln könnten. Später wurde diskutiert, den Bahnhof im Gewerbegebiet Rurbenden in Huchem-Stammeln zu errichten. Aufgrund der geringeren Erschließungskosten ist die aktuelle Planung jedoch, den Containerbahnhof beim Dürener Vorbahnhof an der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen zu bauen. An der Finanzierung sollen sich nach Vorstellungen der Lokalpolitik neben der Rurtalbahn auch die Seehäfen Rotterdam und Antwerpen sowie internationale Logistikunternehmen beteiligen.[25]

Wegen der weitgehend gestrichenen Infrastrukturmittel des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen sind alle Pläne außer dem Containerbahnhof und der Reaktivierung der Bördebahn vorerst zurückgestellt.

Am 28. Juni 2012 wurde bekannt, dass die Strecke Düren–Linnich im Jahr 2013 für 6 Millionen Euro elektrifiziert werden sollte. Der Zweckverband Nahverkehr Rheinland sollte dabei den Großteil der Kosten übernehmen. Zusätzlich war ein mit 2,88 Millionen Euro kalkulierter Ausbau der Eisenbahninfrastruktur zwischen Heimbach und Linnich geplant. Die Maßnahmen sollten eine Umstellung auf elektrische Traktion nach einer Vergabe des Betriebs im Jahr 2016 ermöglichen und die Lärmbelastung für Anwohner verringern.[26] Diese Maßnahmen unterblieben jedoch bislang.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Hahne: Immer in Bewegung – 100 Jahre Dürener Kreisbahn 1908–2008. Düren 2008, ISBN 978-3-927312-93-7.
  • Willi Hallmann: Die Dürener Kreisbahn im Wandel der Zeit und 10 Jahre neue Rurtalbahn. Hahne u. Schloemer, 2003, ISBN 978-3-927312-62-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rurtalbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschäftsbericht 2017 Rurtalbahn GmbH. In: Bundesanzeiger. Abgerufen am 29. September 2019.
  2. Geschäftsbericht 2017 Rurtalbahn GmbH. In: Bundesanzeiger. Abgerufen am 29. September 2019.
  3. Herbert Häner wird neuer Rurtalbahn-Geschäftsführer. Abgerufen am 9. November 2014.
  4. Geschäftsbericht 2017 Rurtalbahn GmbH. In: Bundesanzeiger. Abgerufen am 29. September 2019.
  5. a b Beteiligungsbericht des Kreises Düren 2009 (PDF; 191 kB)
  6. Triebzug statt Regiosprinter. In: Aachener Zeitung. 8. Oktober 2008, abgerufen am 8. Oktober 2008.
  7. Ab 2011 klimatisiert Richtung Heimbach, Dürener Zeitung vom 17. August 2009
  8. Reinhard Gessen: Stadler Regioshuttle. In: Bergbau und Eisenbahnen in der Region Aachen-Düren-Heinsberg. Abgerufen am 3. November 2018.
  9. Kreis stellt Weichen für neue Triebwagen, Aachener Nachrichten vom 29. Juni 2009
  10. Rurtalbahn betreibt weiter den RB 21 Nord: Neue Triebwagen. In: Aachener Zeitung. 31. Mai 2016, abgerufen am 3. November 2018.
  11. Jörg Abels: Rurtalbahn: Mehr Komfort auf der Nordstrecke. In: Aachener Zeitung. 24. April 2017, abgerufen am 1. November 2018.
  12. Sebastian Petermann: Der (neue) Zug kommt. In: myheimat.de. 3. März 2019, abgerufen am 6. März 2019.
  13. Volker Uerlings: Rurtalbahn muss ein Pausen-Wochenende auf dem Nordast einlegen. In: Aachener Nachrichten. 14. November 2018, abgerufen am 28. November 2018.
  14. Ruben Stüttgen: Neuer Fahrplan der Rurtalbahn soll Besserungen für Pendler bringen. In: Aachener Zeitung. 12. Dezember 2017, abgerufen am 1. November 2018.
  15. Website des Vereins IG Rurtalbahn e. V., Zugriff am 1. November 2018
  16. Thomas Barthels: Tschüss Rurtalbahn … Willkommen VIAS. In: Eisenbahn in Mönchengladbach. 17. Dezember 2017, abgerufen am 1. November 2018.
  17. Eifel-Bördebahn fährt ab Dezember auch werktags. Aachener Verkehrsverbund, 15. Juli 2019, abgerufen am 29. September 2019.
  18. Schienennetz. Rurtalbahn GmbH, 2013, abgerufen am 10. Mai 2014.
  19. Fünf Millionen Euro für 2. Gleis, Dürener Zeitung vom 28. Mai 2009.
  20. Rurtalbahn reaktiviert Bahnhof bis Ende des Jahres, Aachener Zeitung vom 29. Juni 2010.
  21. Ausbau des Bahnhofs verzögert sich, Aachener Zeitung vom 19. Oktober 2010
  22. Fahrplanmaßnahmen 2011/2012 (PDF; 30 kB), Aachener Verkehrsverbund
  23. Rund 4,5 Millionen Euro verbaut, Aachener Zeitung vom 11. Dezember 2011 (abgerufen am 13. Januar 2012)
  24. Rurtalbahn fährt nun komplett digital von Jülich nach Linnich. In: Aachener Nachrichten. Abgerufen am 8. Dezember 2018.
  25. Neues Containerterminal soll an den Dürener Vorbahnhof. In: Aachener Zeitung. 14. Dezember 2011, abgerufen am 13. Januar 2012.
  26. Rurtalbahnstrecke zwischen Düren und Linnich wird elektrifiziert. In: Aachener Nachrichten. 28. Juni 2012, abgerufen am 29. Juni 2012.