Russische Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten

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Российская Коммунистическая Рабочая Партия – Революционная Партия Коммунистов
Russische Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten
Flagge
Partei­vorsitzender Wiktor Tjulkin
Gründung Oktober 2001
(Zusammenschluss der Russischen Kommunistischen Arbeiterpartei und der Revolutionären Partei der Kommunisten)
Auflösung Mai 2007
(offizieller Parteienstatus aberkannt)
Jugend­organisation Revolutionäre Kommunistische Union der Jugend (Bolschewiki)
Zeitung Arbeitendes Russland
Aus­richtung Kommunismus
Marxismus-Leninismus
Farbe(n) Rot
Mitglieder­zahl 55.000 (Stand: 2007)
Internationale Verbindungen Internationales Treffen Kommunistischer und Arbeiterparteien[1]
Europapartei INITIATIVE
Website rkrp-rpk.ru

Die Russische Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKAP-RPK) (russisch Российская Коммунистическая Рабочая Партия – Революционная Партия Коммунистов, РКРП-РПК; Transkription: Rossiijskaja Kommunistitscheskaja Rabotschaja Partija – Revoljutzionnaja Partija Kommunistow, RKRP-RPK) war eine kommunistische Partei in Russland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RKAP-RPK entstand im Oktober 2001 als Zusammenschluss der 1991 gegründeten Russischen Kommunistischen Arbeiterpartei und der ebenfalls 1991 entstandenen Revolutionären Partei der Kommunisten. Vorsitzender wurde Wiktor Tjulkin.

Aus formalen Gründen wurde der RKAP-RPK im Mai 2007 vom Obersten Gerichtshof Russlands der Parteienstatus aberkannt.

2010 begründete die Organisation zusammen mit anderen kommunistischen Gruppen die Partei Russische Vereinigte Arbeiterfront (ROT FRONT).

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die RKAP-RPK strebt die Wiederherstellung der Sowjetunion an.

Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPdRF) schätzt sie als revisionistisch ein. Bei den Wahlen zur staatlichen Duma 2003 rief sie allerdings dazu auf, die KPdRF zu wählen und so eine Zersplitterung der kommunistischen Kräfte zu verhindern. W. Tjulkin kandidierte zudem auf der Liste der KPdRF und wurde über diese in die staatliche Duma gewählt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 7. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solidnet.org