Russland.ru

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Russland.news - die Internet-Zeitung
Russland-news.jpg
Beschreibung Onlinezeitung
Erstausgabe 1999 (als russland.RU bis 2016)
Erscheinungsweise täglich
Chefredakteur Ulrich Berger
Herausgeber Gunnar Juette
Weblink www.russland.news

Russland.news (eigene Schreibweise: russland.NEWS, bis Juni 2016 russland.RU[1]) ist eine seit 1999 bestehende deutschsprachige Onlinezeitung über Russland, die in Hannover beheimatet ist[2]. Nach eigener Darstellung ist sie das größte von den russischen Staatsmedien unabhängige Onlinemedium über Russland auf deutsch und beruft sich dabei auf die Verbreitung in sozialen Netzwerken.[3] Als eigenes Angebot betreibt Russland.news seit 2007 das Webfernsehen Russland.tv.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre (1996–2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland.ru ging nach einer dreijährigen Vorlaufzeit (beginnend 1996) mit unregelmäßigen Nachrichtenveröffentlichungen 1999 als erste deutschsprachige russlandbezogene Internetzeitung online und hatte ursprünglich den Namen Das Moskauer Stadtjournal. Sie war zu dieser Zeit im Wesentlichen ein Projekt in Russland lebender Auslandsdeutscher aus Moskau und Tarusa. Die Zeitung präsentiert seitdem tagesaktuelle Informationen aus Russland in deutscher Sprache. Den Namen "Russland.ru", den sie bis 2016 führte, erhielt die Zeitung nach mehreren Umbenennungen im Herbst 2002. Zwischen 2000 und 2003 war die kleine deutsch-russische Presseagentur „RUFO“ Partner von russland.RU. 2003 kam es zu einem Streit und zur Trennung. „RUFO“ betrieb danach die Konkurrenzzeitung Russland-Aktuell, die 2016 eingestellt wurde. Eine Folge der Spaltung war ein mehrjähriger Rechtsstreit unter anderem um die Hauptdomain der Onlinezeitung, die von der russischen Justiz im Herbst 2004 zu Gunsten der späteren Betreiber aus Tarusa entschieden wurde.[4]

russland.RU-Logo 2003–2013

2003 beschloss „Russland.ru“ eine Kooperation mit der russischen staatlichen Nachrichtenagentur RIA Novosti und machte Nachrichten gegen den Mainstream der deutschen Presse zu ihrem Motto. Einen Anteil der Artikel der Zeitung stellte als Folge dessen bis 2009 der deutschsprachige Dienst von RIA Novosti.[5] Ein weiterer stammt von der französischen Nachrichtenagentur AFP sowie von den Georgien-Nachrichten[6] und regionalen Partnern von Russland.ru in verschiedenen russischen Städten. Ende 2003 hatte die Seite erstmals mehr als eine Million Seitenaufrufe.

Im März 2004 wurde Russland.ru beim russischen Presseministerium als Massenmedium registriert. In den folgenden beiden Jahren verdoppelte sich jeweils die Zahl der Zugriffe auf die Zeitung und die an sie angeschlossenen Projekte[7] und erreichte im Februar 2005 vier Millionen Seitenaufrufe.[8] In der Folgezeit schrieben Autoren von Russlandbüchern[9] und auf Russland spezialisierte Wissenschaftler für das Onlinemagazin und es konnte dadurch seine Marktführerschaft behaupten. 2007 wurde die Spätaussiedler-Community Russen-Chat übernommen, die ein junges, Russland-stämmiges Publikum im deutschsprachigen Raum ansprach.[10]

Aufbau Internet-TV und Wechsel Partnerschaften (2007–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2007 wurde von Russland.ru ein Videoportal als Internet-TV unter dem Namen Russland.tv gegründet.[11] Es präsentiert in deutscher Sprache Filmclips aus Russland in den Bereichen Politik, Kultur, Reisen und Wirtschaft. Weiterhin werden Themen aus Deutschland mit Russlandbezug (Touren russischer Künstler, Integration der Spätaussiedler) behandelt.[12] Ein Teil der veröffentlichten Filme bestand von 2009 bis Mitte 2013 in deutschsprachigen Produktionen aus Filmmaterial von Russia Today.[13] Weitere Berichte wurden bereits damals von eigenen Teams in Deutschland und Russland gedreht bzw. von anderen Zulieferern gestellt.

Anfang 2009 hat russland.RU seine Zusammenarbeit mit RIA Nowosti auch im Zuge einer allmählichen Distanzierung von der russischen Regierungspresse beendet. Später verlagerte man auch die Videoproduktion stärker auf selbst produziertes Material. Den Schwerpunkt des Angebots bildet seitdem eine eigenständige Berichterstattung aus Russland, insbesondere über das Videoangebot Russland.tv.[14] Die Videoredaktion wurde in diesem Zuge erweitert.[15] Neben Nachrichtenclips zur Tagespolitik in Bezug auf Russland handelt es sich hierbei vor allem um Infotainment-Beiträge, die in Sendungsformate gegliedert sind.[16] Einen Schwerpunkt bilden Dokumentationen aus Russland, Deutschland (mit Russlandbezug) und GUS-Staaten. Daneben finden sich Ausschnitte aus Theater-, Musik- und Zirkusdarbietungen.[17] 2010 wurde russland.TV für den Deutschen IPTV-Award des Deutschen IPTV-Verbands in der Kategorie innovativstes Format nominiert.[18]

2009 begründete russland.RU Partnerschaften mit der regionalen deutschsprachigen Onlinezeitung Sankt Petersburger Herold[19] und 2010 mit YouTube.[20] Der Russen-Chat wurde 2012 wieder aufgegeben. russland.RU nimmt seit 2010 am Netzwerk Flattr teil[21] und präsentiert ausgewählte Filme als Videopodcast im iTunes Store.[22] 2011 war russland.TV erneut nominiert für den Deutschen IPTV-Award in der Kategorie "kreativstes Format".[23][24]

Aktuelle Entwicklung (2013–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 wurden neue Portale in Betrieb genommen.[25] Weiterhin wurde eine Partnerschaft mit der Kaliningrader Informationsagentur Kaliningrad Domizil begründet.[26] Ab 2013 werden auch ausgewählte Videos anderer Anbieter auf den eigenen Seite eingebettet[27], die Videos jedoch nicht mehr auf einem eigenen Server, sondern nur noch über YouTube angeboten. russland.RU übernahm die Online-Präsentation des Partnerlandes Russland bei der Hannover Messe 2013[28] und errichtete zu gleicher Zeit weitere eigene Seiten in sozialen Netzwerken.[29] Auch 2013 wurde russland.TV für den Deutschen IPTV-Award in der Kategorie "Kreativstes Format" nominiert, konnte diesen jedoch erneut nicht erringen.[30]

russland.RU-Logo 2013–2016

2014 führte russland.RU eine eigene Berichterstattung von den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi durch, die die Vorbereitungen in Russland und eine kritische Beobachtung der deutschen Berichterstattung über die Spiele einschloss. Jedoch grenzt sich die Zeitung gerade in den letzten Jahren durch Berichte etwa über die Internetzensur in Russland[31][32] oder kritische Analysen zur Regierungspolitik[33] und Meinungsfreiheit im Land[34][35][36] zunehmend auch von russischen regierungstreuen Medien ab, die sie auch wegen ihrer Zusammenarbeit mit deutschen Rechtspopulisten kritisiert.[37] Zur Sotschi-Berichterstattung betrieb russland.RU eine Sonderseite unter einer eigenen Domain.[38]

Einen weiteren Themenschwerpunkt setzt russland.RU 2014 bei der Berichterstattung über die Ukrainekrise und die russische Beteiligung am Bürgerkrieg in Syrien.[39] Im Sommer 2014 wurde der vorherige langjährige Chefredakteur Hans-Ullrich Berger durch Michael Barth abgelöst[40], später übernahm Berger den Posten des Chefredakteurs erneut. Im Sommer 2016 verstarb der Herausgeber der englisch- und russischsprachigen Ausgabe Ullrich Kreuzenbeck, so dass Gunnar Juette seitdem alleiniger Herausgeber der Publikationen ist.[41] Bei russland.TV kooperiert die Onlinezeitung seit 2014 mit Moderatorinnen, die eigene, regelmäßige Sendeformate besitzen.[42]

Die Videoabteilung verfügt seit 2015 über russische Video-Redakteurinnen in Moskau und Sankt Petersburg, die dort in der eigenen Heimatstadt Beiträge filmen und erstellen.[43] Mitte 2016 führte die Zeitung ein werbefreies Bezahlangebot und zeitgleich als neuen Namen für die Zeitung an sich russland.NEWS ein, während russland.RU zur Dachmarke für die verschiedenen Projekte der Beteiligten wurde.[44] 2017 installierte die Zeitung einen regelmäßigen Audio-Podcast mit politischen Beiträgen[45] und verlagerte ihren Erscheinungsort aus Russland nach Deutschland.[46] In Russland ist sie jedoch weiterhin vor allem als Russland.ru bekannt, dem Namen, unter dem sie 18 Jahre lang erschien.

Redaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt eine Redaktion für Artikel und die Onlinezeitung unter dem Chefredakteur ("Russland.news") sowie eine eigene Videoredaktion ("Russland.tv").[47][48] Die Videoredaktion verwaltet auch einen YouTube-Channel mit (Stand September 2017) etwa 17 Millionen Views und 30.000 Abonnenten.[49] Weiterhin unterhält die Zeitung eigene Angebote bei Facebook, Google+, Instagram, Pinterest, Tumblr, Vkontakte und Twitter und eine News-App für Smartphones.[50]

In früheren Jahren betrieb die Onlinezeitung die zwischenzeitlich eingestellte Onlinezeitung Kasachstan.kz, die ebenfalls aufgegebenen Jugendprojekte Russland.cool und Russenchat sowie englisch- und norwegischsprachige Ausgaben bis zum Tod deren Herausgebers.

Eigentumsverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitung finanziert sich ausschließlich über Werbeeinnahmen, Spenden und Provisionen (u.a. Produktplatzierung in Videos), da alle Inhalte gratis angeboten werden. Die Zeitung und die Domains dazu befinden sich seit 2017 im Eigentum des russland.RU Verlags in Hannover, davor in dem des Herausgebers Gunnar Jütte.[51] , seit dessen Mitherausgeber verstorben sind. Jütte nimmt die Position des Herausgebers auch unter dem russland.RU Verlag wahr.

Zielsetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland.news setzt sich eine Berichterstattung zum Ziel, die der von großen deutschen und staatlich-russischen Medien kritisch gegenübersteht. Die deutschen werden durch die Zeitung vor allem kritisiert, weil die Themenauswahl einseitig sei, viele Berichterstatter eine mangelhafte landeskundlichen Vorbildung besäßen (vgl. Russlandbild) und sich von weiten Teilen der dortigen Gesellschaft relativ stark abschotteten. „Russland.news“ kritisiert allgemein ein Postulat der westlichen Berichterstatter vor Ort als freie und unabhängige Medien, während die eigenen Auftraggeber ebenfalls nur mit den gewünschten Themen und Meinungen beliefert würden, wie auch die von ihnen deshalb angegriffenen russischen Journalisten.[52] Russische deutschsprachige Staatsmedien wiederum positionieren sich nach Meinung der Zeitung als "alternative Stimmen", seien jedoch wiederum nur Teil des russischen Mainstream. Dagegen nimmt „Russland.news“ für sich selbst in Anspruch, eine breite Berichterstattung aus Russland zu gewährleisten und beruft sich als Quellen vor allem auf russische Medien abseits der staatlichen und halbstaatlichen Anbieter.

Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeber von „Russland.news“ ist von Beginn an der seit 1992 in Russland lebende deutsche Journalist Gunnar Juette[53], der vorher für die Tageszeitung in Berlin und als freier Russlandkorrespondent für verschiedene Printmedien gearbeitet hatte.[54] Herausgeber der früheren fremdsprachigen Ausgaben war bis zu seinem Tod 2016[55] der in Murmansk beheimatete Publizist Ulrich Kreuzenbeck.

Für die Zeitung arbeiten deutsche und russische Journalisten in beiden Ländern, mehrheitlich in Russland. Prominente Mitarbeiter sind der Publizist Kai Ehlers und der Journalist und Buchautor Lothar Deeg. russland.NEWS steht überwiegend in der Tradition von auslandsdeutschen Medien, wobei auch örtliche Kooperationspartner wie Kaliningrad Domizil oder der Sankt Petersburger Herold Publikationen von deutschsprachigen, in Russland lebenden Ausländern sind. Jedoch sind gerade im Videobereich viele russische Staatsbürger tätig, wie die Moskauer und Petersburger Redakteurinnen Julia Dudnik und Anna Smirnowa oder Russlanddeutsche wie von 2014 bis 2016 die Moderatorin Anna Gamburg.[56]

Gäste in Beiträgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prominente Gäste in Videobeiträgen waren bereits Egon Bahr[57], Alexander Rahr[58], Matthias Platzeck[59], Sahra Wagenknecht[60], Wolfgang Gehrcke[61], Dietmar Bartsch [62], der Russlandbeauftragte der Bundesregierung Gernot Erler oder im Sport die Weltmeisterinnen Jewgenija Medwedewa, Jelisaweta Tuktamyschewa (beide Eiskunstlauf) und Jana Kudrjawzewa (Rhythmische Sportgymnastik)[63]

Örtlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Russland.news“ und davor "Russland.ru" erschien bis 2017 in Tarusa in der Region Kaluga in Russland und ging danach in das Eigentum des russland.RU-Verlags in Hannover über[64]. Feste Redakteure der Zeitung arbeiten daneben in Moskau und Sankt Petersburg. Nachrichten aus Sankt Petersburg bezieht die Zeitung im Artikelbereich über das Partnermagazin "Sankt Petersburger Herold"[65] und aus Kaliningrad von der o.g. Informationsagentur, die Videos werden aus Moskau und Sankt Petersburg von eigenen Videoredakteuren produziert. Über das WWW entstehen Projekte von russland.NEWS oft gemeinsam von verschiedenen Standorten aus, Treffen der Redaktion oder von Teilen davon finden nur jährlich in Deutschland, Russland oder Norwegen statt.[66] Die Berichterstattung konzentriert sich vor allem auf den europäischen Teil Russlands, die osteuropäischen GUS-Staaten und die Uralregion.

Leser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach eigenen Angaben, die sich auf Statistiken des Providers berufen, stammt die große Mehrheit der Besucher von Russland.news aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nur eine Minderheit bestehe aus deutschsprachigen Ausländern oder deutsch sprechenden Einheimischen in Russland (etwa 1 % der Leser). Weitere Leser kommen aus anderen GUS-Staaten, dem Baltikum und dem Nahen Osten.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. russland.RU wird russland.NEWS und werbefrei. In: russland.news - russland.RU. (russland.news [abgerufen am 8. März 2017]).
  2. http://www.russland.news/impressum/
  3. „In“ in Deutschland: Nachrichten „Made in Russia“. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  4. russland.RU. Abgerufen am 8. März 2017.
  5. Sputnik: Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio. Abgerufen am 8. März 2017.
  6. Startseite von russland.RU, Nachrichtenquellen
  7. russland.RU (Datum unbekannt):Leser kommen aus Berlin, abgerufen am 23. Mai 2008
  8. russland.RU vom 1. März 2005: Der Februar war ein Rekordmonat für russland.RU
  9. Impressum von russland.RU, u.a. Kai Ehlers
  10. Russland.ru vom 17. September 2007: Russland.ru hat Zuwachs bekommen
  11. russland.RU vom 24. September 2007: Russland.ru startet Russland.tv
  12. Russland.tv - Audio und Video aus Russland
  13. Russland.tv - Audio und Video aus Russland
  14. Stellungnahme des Herausgebers Gunnar Jütte vom 29. Januar 2009
  15. russland.RU. Abgerufen am 8. März 2017.
  16. http://www.russland.ru/mainmore.php?tpl=Medien+%26+Netzwelt&iditem=1202
  17. - Auswertung Hauptverzeichnis und Rubriken
  18. russland.RU vom 28. Oktober 2010: Russland.TV nominiert für Deutschen IPTV-Award
  19. http://www.spzeitung.ru/partnerschaften/
  20. russland.RU - altes Archiv. Abgerufen am 8. März 2017.
  21. http://www.russland.ru/mainmore.php?tpl=Internes&iditem=56
  22. russland.TV-Videopodcast bei Apple
  23. Deutscher IPTV-Verband
  24. Deutscher IPTV-Verband
  25. Einstiegsseiten
  26. Informationsagentur Kaliningrad-Domizil informiert über die Zusammenarbeit mit russland.tv und russland.ru Kaliningrad-domizil. Abgerufen am 8. März 2017.
  27. russland.RU. Abgerufen am 8. März 2017.
  28. Homepage Partnerland Russland
  29. "russland.RU verbreitet sich im Web2.0" in russland.RU vom 1. Juli 2013
  30. Award12. In: Deutscher IPTV Verband e.V. 28. Februar 2015, abgerufen am 8. März 2017.
  31. Internet-Zensur in Russland [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  32. Blogsphäre Russland: Vkontakte-Gründer Pawel Durow widersetzt sich Zensur. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  33. Donbass: Russlands Glaubwürdigkeitsproblem. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  34. Chefredaktorin von “Lenta.ru” entlassen – Redaktion protestiert gegen Zensur. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  35. Ukraine-Konflikt Maulkorb überall. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  36. Meinungsfreiheit in Russland und Deutschland. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  37. Deutsche Bärendienste für Frieden mit Russland. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
  38. http://www.sotschi-2014.ru/
  39. Ukraine – Special. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
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  42. russland.TV – russland.verstehen mit Anna und Anna [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).
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  54. https://www.brandeins.de/uploads/tx_b4/11776_180dieruss.pdf
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  57. Egon Bahr gegen den Russland-Mainstream [Video-Classic]. In: russland.news - russland.RU. (russland.news [abgerufen am 8. März 2017]).
  58. Syrien: Weltkrieg oder Kooperation [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.news [abgerufen am 8. März 2017]).
  59. <http://www.russland.news/russlanddeutschland-raus-aus-dem-kuehlfach-video/
  60. Sahra Wagenknecht im Interview zu Russland [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.news [abgerufen am 8. März 2017]).
  61. Wolfgang Gehrcke zum Minsker Abkommen [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.news [abgerufen am 8. März 2017]).
  62. Russland+Deutschland: Wer taut die Eiszeit? [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.news [abgerufen am 8. März 2017]).
  63. http://www.russland.news/category/sport/
  64. http://www.russland.news/russland-newsanbieter-uebermacht-rtdeutsch/
  65. Neujahrsgruss_aus_Russland. Abgerufen am 8. März 2017.
  66. Vlog: russland.RU Norwegentreff [Video]. In: russland.news - russland.RU. (russland.ru [abgerufen am 8. März 2017]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]