Russlanddeutsche

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Der Begriff Russlanddeutsche (russisch Российские немцы, wiss. Transliteration Rossijskie nemcy, auch russisch Русские немцы, wiss. Transliteration Russkie nemcy) ist ein Sammelbegriff für „Deutsche aus Russland“, die deutschen bzw. deutschstämmigen Bewohner Russlands und anderer Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Die Russlanddeutschen, aber auch viele gemischt russisch-deutsche Familien sind inzwischen mehrheitlich in den mitteleuropäischen deutschen Sprachraum, insbesondere in die Bundesrepublik Deutschland eingewandert bzw. übergesiedelt.[1]

Begriffliche Assoziationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Umgangssprachlich werden vielfach auch die deutschstämmigen Einwohner der anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion, insbesondere Kasachstans, als Russlanddeutsche bezeichnet. Individualisierende Bezeichnungen wie Krimdeutsche, Wolhyniendeutsche, Schwarzmeerdeutsche (auch Ukrainedeutsche) oder Kasachstandeutsche und Kirgisistandeutsche sind meistens aus Unkenntnis nicht üblich und werden oft auch für überflüssig gehalten, wenn die Muttersprache der Betreffenden offensichtlich Russisch ist.

Die Mehrheit der Aussiedler und Spätaussiedler mit ausschließlich ethnischen Deutschen unter ihren Vorfahren legt großen Wert auf ihre Abstammung als Deutsche. Indem sie sich selbst „Russlanddeutsche“ oder zunehmend häufiger „Deutsche aus Russland“ nennen, betonen sie ihren Anspruch, in Deutschland als Deutsche wahrgenommen zu werden, obwohl sie hier nicht geboren wurden und eine Vielzahl von kulturellen Eigenheiten aufweisen. Wer sich selbst als deutscher Staatsangehöriger „(Deutsch-)Russe“ nennt, betont hingegen, dass er sich (auch) mit der russischen Kultur verbunden fühlt. Durch die Fremdbezeichnung „Deutschrusse“ wird der Anspruch der Zuwanderer, „richtige Deutsche“ zu sein, in Frage gestellt.

Deutsche in Russland und Deutsche aus Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man kann zwischen den in Russland verbliebenen Deutschen und den aus Russland zugewanderten Deutschen unterscheiden, wenn man Missverständnisse über den dauernden Aufenthaltsort der Gemeinten vermeiden will. Beide Gruppen wurden und werden nämlich als Russlanddeutsche bezeichnet. Amtlich wird zwischen Aussiedlern (bis 1993 zugewandert) und Spätaussiedlern (nach 1993 zugewandert) unterschieden. Wer die Tatsache der Migration nicht betonen will, spricht ohne Zusatz von sich oder anderen als Deutschen, es sei denn, er hätte wegen der mangelnden Beherrschung der deutschen Sprache Vorbehalte gegen das Weglassen des Herkunftszusatzes.

Privilegiert sind nur ausgesiedelte Russlanddeutsche nach Art. 116 GG[2] als deutsche Volkszugehörige in der Bundesrepublik Deutschland. Sie erhalten mit vergleichsweise wenig Aufwand die Staatsbürgerschaft, bekommen also von Anfang an alle Bürgerrechte zuerkannt.

In Kurzbezeichnungen steht bei deutschsprachigen Herkunftsbezeichnungen meistens vorrangig der Staat und nachrangig die Ethnie, so auch bei dem Begriff „Russlanddeutsche“. Dieser Begriff bestätigt den Anspruch, dass die gemeinten Personen in erster Linie Deutsche sind, im Fall von Aussiedlern und Spätaussiedlern „Deutsche aus Russland“ bzw. „aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion zugewanderte Deutsche“. Nach dieser Begriffsbildungsregel gibt derjenige, der von „Deutschrussen“ spricht, zu erkennen, dass er die so Bezeichneten für „Russen“ hält, die eine besondere Beziehung zu Deutschland haben.

In einem Kommentar über die angebliche Vergewaltigung eines russlanddeutschen Mädchens und über Demonstrationen von Deutschen aus Russland hiergegen bezeichnete im Januar 2016 der Bayerische Rundfunk die Demonstranten als „Russischstämmige“, die sich von der russischen Regierung instrumentalisieren ließen.[3]

Etymologischer Ursprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es handelt sich um eine regional ursprünglich sehr verteilte Gruppe, die nach dem Siedlungsort innerhalb des Russischen Zarenreiches unterteilt werden in Wolgadeutsche, Wolhyniendeutsche, Krimdeutsche, Kaukasiendeutsche, Schwarzmeerdeutsche, Sibiriendeutsche. Einige von ihnen gründeten selbst in Sibirien und im Fernen Osten am Amur Siedlungen. Vielerorts im Reich entstanden deutsche Enklaven als autonome Gemeinden mit Namen wie Mannheim, Josephsthal oder Schönfeld. Deren gemeinschaftliches Leben wahrte vielfach Traditionen aus der alten Heimat. Sie hatten eigene Kirchen und Ratsversammlungen, die für die deutsche Ortsgemeinschaft bindend waren. Heute leben noch etwa 800.000 Russlanddeutsche in der Russischen Föderation, die letzte Volkszählung (2002) nennt eine Gesamtzahl von 597.212 Deutschen, davon 350.000 in Sibirien (siehe auch Geschichte Sibiriens zur Sowjetzeit).

Heutige Situation in Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsverteilung der Russlanddeutschen laut Ergebnis der gesamtrussischen Volkszählung 2010
Anteil Deutscher nach Föderationssubjekten

Am 1. Juli 1991 wurde der 1938 aufgelöste deutsche Nationalkreis Halbstadt (Nekrassowo) im Altai wiedergegründet, am 18. Februar 1992 erfolgte die Gründung des deutschen Nationalkreis Asowo (bei Omsk). Bei Saratow und Wolgograd sollen weitere Nationalkreise oder -bezirke (Okrugi) gegründet werden. In der Nähe von Uljanowsk an der Wolga wurde ebenfalls Anfang der 1990er Jahre der deutsche Dorfsowjet (Dorfrat) von Bogdaschkino gegründet. Die Zukunft dieser autonomen Gebilde auf unterster Stufe ist jedoch fraglich, weil die alteingesessene deutschstämmige Bevölkerung auch von dort mehrheitlich bereits ausgewandert ist. Im Jahr 2010 stellten die Russlanddeutschen nur noch in der Region Altai und im Gebiet Nowosibirsk die größte Minderheit.[4]

In folgenden Regionen leben auch heute noch deutschstämmige Minderheiten:

Die im Altai lebenden Deutschen sind zum größten Teil ausgewandert, dennoch gibt es auch hier wieder einen deutschen Nationalkreis.

Prozentual gesehen machen die Deutschen heutzutage rund 0,41 % der gesamten Bevölkerung Russlands aus. In Sibirien leben proportional mehr Deutsche als in anderen Regionen, mehr als 350.000 Russlanddeutsche.

Russlanddeutsche Umsiedler/Rückkehrer in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einsetzenden Gebietsverlusten der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg wurden Russlanddeutsche, insbesondere Schwarzmeerdeutsche, die in den nationalsozialistischen Herrschaftsbereich geraten sind, in den Warthegau umgesiedelt und erhielten die deutsche Staatsbürgerschaft („Administrativumsiedler“). Der Großteil der Administrativumsiedler wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Rahmen der Zwangsrepatriierung nach Russland zurückgebracht. Erst im Rahmen der Ost-West-Entspannung dürfen in den 1970er und 1980er Jahren über 70.000 Russlanddeutsche nach Deutschland umsiedeln.[5]

Mit dem Zerfall der UdSSR und der Wende schnellten die Zahlen in die Höhe, es wird inzwischen von „Rückkehr“ gesprochen. Die nach der Wende zurückgekehrten Russlanddeutschen wurden scheinbar gut integriert, da sie – teils auch auf Grund ihrer relativen Unbeliebtheit – aus Dankbarkeit nicht auffallen wollten; die NZZ nannte den Integrationswillen im Jahr 2010 „exemplarisch“.[6] Es bestehen gegensätzliche Auffassungen dazu, wie die soziale und kulturelle Integration Russlanddeutscher verlaufen ist. Die Männer arbeiten überdurchschnittlich oft im produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe, Frauen oft in geringfügiger Beschäftigung. Insgesamt (alle Familienmitglieder zusammengenommen) ähnelt die Einkommensstreuung russlanddeutscher Haushalte derjenigen der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund.[7]

Als sich die Beziehung zu Russland nach dem Jahr 2014 massiv verschlechtert hatte, sowie zusätzlich mit der „Willkommenskultur“ im Jahr 2015 eine neue Einwanderungswelle, diesmal von Kriegsflüchtlingen, in Deutschland eintraf, fühlten sich Russlanddeutsche ungerecht behandelt und zu wenig willkommen.[8] Zudem hatte Russland begonnen, die westlichen Demokratien mit Propaganda anzugreifen. In den von Russlanddeutschen auch konsumierten russischen Medien wurde Stimmung gegen Kanzlerin Merkel gemacht und die Lage in Deutschland verzerrt: Eine der Hauptcharakteristika des modernen Deutschland sei der Neo-Faschismus, war dort beispielsweise zu hören.[9] Erstmals seit 2004 sollte es vor den Wahlen 2017 wieder einen Wahl-O-Maten der Bundeszentrale für politische Bildung auf Russisch geben.[10] Russlanddeutsche Familien hatten nicht nur aus Furcht vor Diskriminierung in der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg kein Deutsch mehr gesprochen, sondern hätten nach der Beobachtung der Russlanddeutschen Journalistin Ella Schindler auch nie gelernt, sich eine freie Meinung zu bilden.[8] Einige zögen sich zurück „ins allseits Bekannte einer sowjetischen Vergangenheit“ und vertrauten einfachen Erklärungsmustern des russischen Fernsehens.[11]

Bekannte Russlanddeutsche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reinhard Aulich: Keine Spur von Romantik. Das generationenübergreifende Schicksal der Rußlanddeutschen. Zu einer Studie von Hugo Eckert. In: Suevica. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte. Bd. 9. 2001/2002 (= Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik. Nr. 423). Heinz, Stuttgart 2004, ISBN 3-88099-428-5, S. 467–473.
  • Detlef Brandes, Victor Dönninghaus (Hrsg.): Bibliographie zur Geschichte und Kultur der Rußlanddeutschen. Band 2: Von 1917 bis 1998 (= Schriften des Bundesinstituts für Ostdeutsche Kultur und Geschichte. Band 13). Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56134-0.
  • Bundeszentrale für politische Bildung: Informationen zur politischen Bildung. Heft 267.
  • Jannis Panagiotidis: Geschichte der Russlanddeutschen ab Mitte der 1980er Jahre. Bundeszentrale für politische Bildung, 18. Juli 2017.
  • György Dalos: Geschichte der Russlanddeutschen. Von Katharina der Großen bis zur Gegenwart. Übers. von Elsbeth Zylla. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-67017-6.
  • Tanja Krombach (Red.): Russlanddeutsche heute. Identität und Integration. Dokumentation des Potsdamer Forums vom 27. Februar 2003 im Alten Rathaus Potsdam (= Potsdamer Forum). Deutsches Kulturforum östliches Europa e. V., Potsdam 2003, ISBN 3-936168-09-1.
  • Larissa Dyck, Heinrich Mehl (Hrsg.): Mein Herz blieb in Rußland. Rußlanddeutsche erzählen aus ihrem Leben. Zeitgut, Berlin 2008, ISBN 978-3-86614-145-2.
  • Alfred Eisfeld u. a. (Hrsg.): Die Russlanddeutschen (= Stiftung Ostdeutscher Kulturrat: Vertreibungsgebiete und vertriebene Deutsche. Bd. 2). 2., erw. und aktualisierte Auflage. Langen Müller, München 1999, ISBN 3-7844-2382-5.
  • Alfred Eisfeld: Vom Stolperstein zur Brücke – Die Deutschen in Russland. In: Christoph Bergner, Matthias Weber (Hrsg.): Aussiedler- und Minderheitenpolitik in Deutschland – Bilanz und Perspektiven (= Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Band 38). R. Oldenbourg Verlag, München 2009, ISBN 978-3-486-59017-3, S. 79–89 (PDF 8,2 MB. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 7. November 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bkge.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)).
  • Alfred Eisfeld: (Spät-)Aussiedler in Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. 63 (2013), 13–14, S. 51–57.
  • Christian Eyselein: Rußlanddeutsche Aussiedler verstehen. Praktisch-theologische Zugänge. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2006, ISBN 3-374-02379-7.
  • Walter Graßmann: Deutsch, deutscher geht’s nicht. Aussiedler und Spätaussiedler aus Russland. In: Einwanderung. Migration nach Deutschland (= Praxis Geschichte. 2015,4, Juli), OCLC 913575779, S. 38–41.
  • Walter Graßmann: Lutheraner. In: Lothar Weiß: Russlanddeutsche Migration und evangelische Kirchen. In: Bensheimer Hefte. Nr. 115 (2013), ISSN 0522-9014, S. 74–94.
  • Birgit Griese: Zwei Generationen erzählen. Narrative Identität in autobiographischen Erzählungen Russlanddeutscher. Campus, Frankfurt am Main/New York 2006, ISBN 3-593-38211-3 (Zugl.: Göttingen, Univ., Diss. 2005 u. d. T.: Konstruktion personaler und kollektiver Identität russlanddeutscher MigrantInnen).
  • Hans Hecker: Die Deutschen im Russischen Reich, in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten (= Historische Landeskunde, Deutsche Geschichte im Osten. Band 2). 2. Auflage. Wissenschaft und Politik, Köln 1998, ISBN 3-8046-8805-5.
  • Rudolf Grulich: Die rußlanddeutschen Katholiken. In: Die Römisch-katholische Kirche in der Sowjetunion (= Beiträge zur Religions- und Glaubensfreiheit. Nr. 2). 2. Auflage. Kirche in Not/Ostpriesterhilfe, München 1990 (online).
  • Merle Hilbk: Die Chaussee der Enthusiasten. Eine Reise durch das russische Deutschland. Aufbau, Berlin 2008, ISBN 978-3-351-02667-7.
  • Sabine Ipsen-Peitzmeier, Markus Kaiser (Hrsg.): Zuhause fremd – Russlanddeutsche zwischen Russland und Deutschland (= bibliotheka eurasia. Band 3). Transcript Verlag, Bielefeld 2006, ISBN 3-89942-308-9 (PDF; 1,9 MB).
  • Ferdinand Stoll: Kasachstandeutsche. Migrationsstrategien Kasachstandeutscher im Übergang von ethnischer zu transnationaler Migration – aus der Sicht von Kasachstan. 2. Auflage. F. Stoll, Kisslegg 2007, ISBN 978-3-00-023812-3 (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 2003).
  • Gerd Stricker (Hrsg.): Deutsche Geschichte im Osten Europas – Rußland. Siedler, Berlin 1997, ISBN 3-88680-468-2.
  • Stefanie Theis: Religiosität von Russlanddeutschen (= Praktische Theologie heute. Bd. 73). Kohlhammer, Stuttgart 2006, ISBN 3-17-018812-7 (Zugl.: Marburg, Univ., Diss., 2003).
  • Gerhard Wolter: Die Zone der totalen Ruhe. Die Rußlanddeutschen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren. Berichte von Augenzeugen. Übers. aus dem Russischen von Verena Flick. Weber, Augsburg 2003, ISBN 3-9808647-0-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Russlanddeutsche – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sabine Ipsen-Peitzmeier, Markus Kaiser (Hrsg.): Zuhause fremd – Russlanddeutsche zwischen Russland und Deutschland. Transcript Verlag, Bielefeld 2006, ISBN 3-89942-308-9.
  2. Art. 116.
  3. Florian Rötzler Spätaussiedler protestieren gegen Migranten. In: heise.de. 26. Januar 2016, abgerufen am 15. Januar 2018.
  4. Volkszählungen in Russland (1939 bis 2010). Ria Nowosti. 2011. In: de.rian.ru. 22. März 2012, aktualisiert 5. Oktober 2015, abgerufen am 15. Januar 2018.
  5. Landsmannschaft der Deutschen aus Russland: Zeittafel von der Auswanderung nach Russland bis zur Gründung der Landsmannschaft. In: deutscheausrussland.de, abgerufen am 7. November 2017.
  6. Ulrich Schmid: Aus den sibirischen Weiten zurück ins enge Deutschland. In: NZZ. 30. Oktober 2010, abgerufen am 7. November 2017.
  7. Jannis Panagiotidis: Geschichte der Russlanddeutschen ab Mitte der 1980er Jahre. Bundeszentrale für politische Bildung, 18. Juli 2017, abgerufen am 15. Januar 2018.
  8. a b Manuela Roppert: Russlanddeutsche – die verführbaren Wähler? In: BR24. 13. September 2017, abgerufen am 7. November 2017.
  9. Boris Reitschuster: Wie eine Kreml-Retorten-Partei und die AfD mit perfiden Methoden um die Stimmen von Russlanddeutschen werben. In: Huffingtonpost.de. 26. Juli 2017, abgerufen am 7. November 2017.
  10. Christoph Strauch: Wahlkampf auf Kyrillisch. In: FAZ. 20. Mai 2017, abgerufen am 7. November 2017.
  11. Inna Hartwich: Die unsichtbaren Deutschen. In: NZZ. 15. Mai 2016, abgerufen am 7. November 2017.