Ruth Negendanck

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Ruth Negendanck (* 24. November 1937) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Sachbuchautorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Negendanck wurde in Schwerin/Mecklenburg geboren und wuchs in Hamburg auf, wo sie auch ihre Schulzeit verbrachte.

Nach dem Erststudium der Naturwissenschaften, das sie mit beiden Staatsexamina abschloss, studierte Negendanck Kunstgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dort promovierte sie auch. Für ihre Arbeit über Die Galerie Ernst Arnold (1893-1951)[1] erhielt sie im Rahmen des Dies academicus 1998 den Universitätspreis der KU Eichstätt verliehen.[2]

Als Gründungsmitglied des Vereins FREUNDES-KREIS der Künstlergruppe „Der Kreis“ e.V., der zur Unterstützung der fränkischen Künstlervereinigung der KREIS e.V. aus der Taufe gehoben wurde, stand sie von 2001 bis 2007 als erste Vorsitzende und anschließend weitere sechs Jahre als Zweite Vorsitzende vor.[3]

Ruth Negendanck arbeitet seit 1982 als assoziierte Wissenschaftlerin am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg,[4] und gilt als Spezialistin für Künstlerkolonien.[5]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rezension in der FAZ vom 8. August 1998: Sachbuch Kunst entlang der Achse Dresden-Paris · Die Geschichte der Galerie Arnold: Ludwig Wilhelm Gutbiers Verdienste und Versagen, abgerufen am 30. Oktober 2013.
  2. Über die Autorin in: Ruth Negendanck: Künstlerkolonie Ahrenshoop. Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2001, ISBN 3-88132-294-9, S. 278.
  3. Amtsgericht-Registergericht Nürnberg, Vereinsregister VR3471
  4. Germanisches Nationalmuseum, Mitarbeiter im Überblick
  5. bayerische-staatszeitung.de, abgerufen am 30. Oktober 2013.