S-350

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S-350 Witjas

50P6 Startfahrzeug
50P6 Startfahrzeug

Allgemeine Angaben
Typ: Flugabwehrrakete
Heimische Bezeichnung: S-350 Witjas, 50R6
Herkunftsland: RusslandRussland Russland
Hersteller: Almas-Antei & Fakel
Entwicklung: 2007–2020
Indienststellung: 2020
Technische Daten
Länge: 5,35 m
Durchmesser: 273 mm
Gefechtsgewicht: 449 kg
Spannweite: 676 mm
Antrieb: Feststoff-Raketentriebwerk
Geschwindigkeit: 1800 m/s[1]
Reichweite: 120 km
Dienstgipfelhöhe: 30.000 m
Ausstattung
Lenkung: Trägheitsnavigation & Datenlink
Zielortung: aktive Radarzielsuche
Gefechtskopf: 24 kg Splittergefechtskopf
Zünder: Aufschlagzünder & Annäherungszünder
Waffenplattformen: BAZ-6909-Fahrzeug
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Das S-350 Witjas (russisch С-350 Витязь) ist ein in Russland entwickeltes mobiles, allwetterfähiges Boden-Luft-Raketen-System zur Bekämpfung von Kampfflugzeugen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen. Bei den russischen Streitkräften wird das System als S-350 bezeichnet, im GRAU-Index trägt es die Bezeichnung 50R6. Die Exportbezeichnung lautet S-350E und 50R6E Hero.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1991 wurden in der Sowjetunion die ersten Studien zu einem Nachfolgesystem für das Flugabwehrsystem S-300P (NATO-Codename: SA-10 Grumble) durchgeführt.[2] Die Studien wurden von Almas-Antei aus finanziellen Gründen im Jahr 1993 vorerst eingestellt. Nachdem sich 1997 die finanzielle Situation verbessert hatte, wurde das Projekt weitergeführt und im Jahr 1998 erstmals öffentlich erwähnt. Auf der MAKS 1999 wurden Mock-Ups präsentiert. Auf der MAKS 2001 wurden weitere Modelle präsentiert, welche neue Fahrzeuge verwendeten. Infolge der weiterhin problematischen finanziellen Situation beim Hersteller konnten keine Arbeiten an einem Prototyp erfolgen. Im Jahr 2005 bekundete Südkorea Interesse am S-350 System; insbesondere an der 9M96-Lenkwaffe. Basierend auf der S-350 sollte ein auf südkoreanische Bedürfnisse abgestimmter Prototyp entwickelt werden.[3] Nachdem Südkorea einen Teil der Entwicklungskosten bezahlt hatte, begannen 2007 die Entwicklungsarbeiten in Zusammenarbeit mit südkoreanischen Firmen.[4] Der Entwicklungsauftrag für die 9M96-Lenkwaffen wurde der Firma Fakel MKB zugesprochen. Von Anfang an wurde die Entwicklung zweier unterschiedlicher Systeme verfolgt. So hat zum Beispiel das südkoreanische System andere Fahrzeuge, Radarkomponenten sowie einen koreanischen Feuerleitstand. Der südkoreanische Prototyp war 2010 fertiggestellt und die ersten Feldtests erfolgten 2011.[5] Dieses System bekam die Bezeichnung KM-SAM bzw. Cheolmae II. Das S-350-System für Russland war 2012 fertigentwickelt und wurde am 19. Juni 2013 in Sankt Petersburg Regierungs- und Pressevertretern sowie auf der MAKS 2013 der Öffentlichkeit präsentiert. Die zunächst für das Jahr 2014 angestrebten Feldtests begannen erst 2015.[6] Bis zum Jahr 2020 sollen 20 Systeme für die Truppenerprobung produziert werden.[7] Wie auch schon das Flugabwehrsystem 96K6 Panzir gehört auch die S-350 zu jenen russischen Waffensystemen, deren Entwicklung zu einem großen Teil vom Ausland finanziert wurde.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem System S-350 ist Herstellerangaben zufolge die effektive Bekämpfung folgender Ziele möglich:[8]

Gemäß Hersteller soll S-350 in der Lage sein, Flugziele auf eine Distanz von 1,5–120 km sowie in einem Höhenbereich von 10–30.000 m zu bekämpfen. Ballistische Raketen sollen auf eine Maximaldistanz von 30 km und in einem Höhenbereich von 2.000–25.000 m bekämpft werden können.[9][8][10]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das S-350-System besteht hauptsächlich aus folgenden Komponenten:

  • 50K6-Feuerleitstand
  • 50N6-Radar
  • 50P6-Startfahrzeuge
  • Stromversorgungseinheit für jede Batterie
  • Reparatur- und Unterhaltseinheit für jede Batterie

Sämtliche S-350-Komponenten sind auf drei- oder vierachsigen Lastkraftwagen vom Typ BAZ-6909 aus dem Brjanski Awtomobilny Sawod installiert. Das Herstellen der Einsatzbereitschaft dauert fünf Minuten.[11] Die Fahrzeuge werden von einem Mehrstoffmotor mit einer maximalen Leistung von 345 kW (469 PS) angetrieben. Der LKW verfügt über eine Reifendruckregelanlage und das Führerhaus und die Kabinen verfügen über ABC-Schutz. Auf dem Dach des Führerhauses ist eine Satellitennavigation-Antennengarnitur vom Typ NK Orientir (Azimut) installiert. Das Navigationssystem arbeitet mit einem Empfänger für die Satelliten-Navigationssysteme GLONASS und GPS. Je nach Verfügbarkeit wählt das Navigationssystem automatisch eines der beiden Satelliten-Signale aus. Der LKW erreicht auf der Straße eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 80 km/h und hat eine Reichweite von bis zu 1000 km. Der BAZ-6909 ist geländegängig und kann Steigungen von 57 % überwinden. Die maximal zulässige Querneigung liegt bei 38 % und das Fahrzeug kann Gewässer mit einer maximalen Tiefe von 1,4 m durchfahren.[12]

50N6-Multifunktionsradar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

50N6-Feuerleitradar

Das 50N6-Multifunktionsradar besteht im Groben aus einer Aktiven Phased-Array-Radar-Antenne sowie einer Kabine für die Operateure. Beim Transport wird die Radarantenne auf das Fahrzeugdach abgesenkt; im Betrieb wird die Antenne in einem Winkel von rund 30° angestellt. Das System verfügt über ein eigenes Freund-Feind-Erkennungs-System (IFF) und die ermittelten Zieldaten werden automatisch an den 50K6-Feuerleitstand weitergeleitet. Das Multifunktionsradar führt gleichzeitig die Ermittlung der Zieldaten, Zielverfolgung, sowie die Suche nach weiteren Luftzielen durch (Track-while-scan). Das 50N6-Radar ist auf das Erfassen von kleinen und schnellen Flugzielen ausgelegt und kann im Such- und Überwachungsmodus gleichzeitig bis zu 100 Ziele begleiten.[9] Im Track-while-scan-Modus können gleichzeitig 40 Ziele begleitet und von acht davon die Zieldaten ermittelt werden.[8] Die Sendeantenne rotiert mit 40–60 Umdrehungen pro Minute. Daneben kann sie auch stillstehen und für einen statischen Suchsektor eingesetzt werden. Der Öffnungswinkel in der horizontalen Ebene misst 90°. In der vertikalen Ebene wird ein Öffnungswinkel von ±45° eingesetzt.[13] Im Such- und Überwachungsmodus liegt die Entfernungsauflösung bei 250 m. Der maximale Fehler bei der Azimutauflösung liegt bei 0,5°. Das eigentliche Radargerät ist ein Dauerstrich 3D-Radar und arbeitet im X-Band.[13] Weiter dient das Radar als Sendestation für den Datenlink zu den fliegenden Lenkwaffen. Das Radar kann zeitgleich 16 Lenkwaffen gegen acht Flugziele steuern.[8] Alternativ kann es gleichzeitig 12 Lenkwaffen gegen 6 Ziele mit einer ballistischen Flugbahn steuern.[8]

50K6-Feuerleitstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

50K6-Feuerleitstand

Das 50K6-System ist der zentrale Feuerleitstand einer S-350-Batterie. Von hier aus führen die Bediener den Feuerkampf, wobei sie auch Anweisungen von einem übergeordneten Gefechtsstand erhalten können. 50K6 verfügt über umfangreiche Kommunikationseinrichtungen, die es dem Kampfführungspersonal erlauben, mit verschiedenen Aufklärungs- und Führungssystemen zu kommunizieren.[14] Ebenso ist das 50K6A-System für den Datenaustausch mit den Flugabwehrsystemen S-300PM, S-300WM und S-400 Triumf ausgerüstet. Der 50K6A-Kommandoposten führt folgende Aktionen aus:[8]

  • Kontrolle und Überwachung der Multifunktionsradare der Batterie
  • Akquisition, Identifikation, Verfolgung der Luftziele
  • Freund-Feind-Erkennung (IFF)
  • Prioritätszuweisung der einzelnen Luftziele und die Weitergabe der gefährlichsten an die 50N6-Multifunktionsradare der Batterie
  • Kontrolle und Koordination der Elektronischen Gegenmaßnahmen
  • Koordination der Batterie im autonomen oder verbundenen Einsatz
  • Datenaustausch mit benachbarten Einheiten sowie der übergeordneten Stufe

50P6-Startfahrzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

50P6-Startfahrzeug

Das 50P6-Start- und Transportfahrzeug (englisch Transporter, erector, launcher; TEL) hat eine Besatzung von drei Mann und ist mit zwölf 9M96-Lenkwaffen bestückt. Die Lenkwaffen befinden sich in Transport- und Abschussbehältern und werden vertikal aus diesen gestartet. Die Transport- und Abschussbehälter sind in zwei Gestellen, in denen in zwei Lagen je sechs installiert sind, untergebracht. Um das 50P6-Startfahrzeug feuerbereit zu machen, wird es zuerst auf Spreizbeine gestellt. Danach werden die Lenkwaffen-Behälter über das Heck in einem Winkel von 90 ° angestellt. Das schnellstmögliche Startintervall beträgt einen Lenkwaffenstart alle zwei Sekunden.[8] Das 50P6-Start- und Transportfahrzeug kann in einem Umkreis von maximal zwei Kilometern zum 50N6-Multifunktionsradar positioniert werden.[15]

Lenkwaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lenkwaffen werden in versiegelten, vor Witterungseinflüssen geschützten Transport- und Abschussbehältern aus dem Herstellungswerk geliefert. Die Lenkwaffen können ohne Kontrolle 15 Jahre in den zylinderförmigen Behältern transportiert und gelagert werden.[8] Zu Kontrollzwecken besitzen die Lenkwaffen einen eingebauten elektronischen Selbsttest, welcher durch das Bedienungspersonal an einem Kontrollkasten an den Abschussbehältern durchgeführt werden kann.[16][17]

9M96 und 9M96D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startbehälter von 9M96D-Lenkflugkörpern

Die 9M96-Lenkwaffe dient primär zur Bekämpfung von manövrierenden Zielen wie Flugzeugen und Marschflugkörpern. Die größeren 9M96D-Lenkwaffen können auch zur Bekämpfung ballistischer Raketen eingesetzt werden.[18] Die Exportversionen der beiden Lenkwaffen tragen die Bezeichnung 9M96E und 9M96E2.[19]

Die obere Rumpfsektion mit dem Lenksystem und dem Such- und Sprengkopf ist bei beiden Lenkwaffen identisch. Der einzige Unterschied besteht in der Länge des Raketenmotors. Dieser Lenkwaffenteil ist bei der 9M96D-Lenkwaffe um 83 cm länger. Dadurch wiegt die 9M96D-Lenkwaffe 97 kg mehr als die 9M96-Lenkwaffe und besitzt eine um 80 km gesteigerte Reichweite.[9] Beide Lenkwaffen sind einstufige Flugkörper mit einem Feststoffraketentriebwerk. Am Flugkörperrumpf sind zwei Gruppen von Lenk- und Steuerflächen angebracht. Im hinteren Bereich sind vier trapezförmige Stabilisierungsflächen und am vorderen Viertel des Flugkörperrumpfs vier trapezförmige Steuerflächen angebracht. Diese Flächen sind, während sich die Lenkwaffe in dem Transport- und Startbehälter befindet, an den Lenkwaffenrumpf angelegt. Sie entfalten sich unmittelbar nach dem Start. Zusätzlich zu den vier Steuerflächen verfügt die Lenkwaffe über kleine, seitlich im Rumpf angebrachte Steuerdüsen zur Querschubsteuerung. Diese sind senkrecht zu Längsachse und tangential zum Umfang der Rakete angeordnet.[16] Die Steuerdüsen richten die Lenkwaffe, nachdem sie aus dem Startbehälter ausgestoßen wurde, auf die Flugachse aus. Weiter kommt die Querschubsteuerung in der Endphase des Zielanfluges zum Einsatz. In Bodennähe können die Lenkwaffen Manöver mit einer maximalen Querbelastung von 60 g durchführen. In einer Flughöhe von 20.000 m liegt die Belastungsgrenze bei 25 g.[18] Die 9M96-Lenkwaffen verwenden für den Großteil der Flugstrecke die aerodynamische Steuerung (Steuerflächen) sowie die Schubvektorsteuerung. In großen Flughöhen und für den Zielanflug kommt, um das Ziel präzise zu treffen, die Querschubsteuerung zum Einsatz.[18][20]

Die Lenkwaffe wird nach dem Prinzip der Proportionalnavigation auf einer semiballistischen Flugbahn an den voraus errechneten Kollisionspunkt des Zieles und der Lenkwaffe verschossen.[18] Das Trägheitsnavigationssystem hält die Lenkwaffe auf dem vorgegeben Kurs. Kurskorrekturen werden vom 50N6-Multifunktionsradar ermittelt und mittels Datenlink an die Lenkwaffe gesendet. Für den Zielanflug wird erst wenige Sekunden vor dem vorausberechneten Einschlagpunkt der lenkwaffeneigene Millimeterwellen-Radarsuchkopf aktiviert und die Lenkwaffe nimmt die letzten Kurskorrekturen vor. Dieses präzise Lenkverfahren dient dazu, dass die Lenkwaffe das Ziel mit einem Direkttreffer zerstört (englisch: „Hit-To-Kill“).[18] Der Gefechtskopf ist asymmetrisch aufgebaut so dass die Splitterwirkung in Zielrichtung gebündelt werden kann. Im Zielanflug rollt die Lenkwaffe um die Längsachse um so den Sprengkopf in die optimale Position zum Ziel zu bringen.[21] Der aktive Radar-Näherungszünder löst den Gefechtskopf nur bei einem Vorbeiflug von weniger als 1,50 m aus.[22]

Die 9M96-Lenkwaffen können ebenfalls mit dem S-400-System sowie dem schiffbasierten System 3K96 Poliment-Redut zum Einsatz gebracht werden.[18][23]

9M96 9M96D
Länge 4,52 m 5,35 m
Rumpfdurchmesser 273 mm
Flügelspannweite 676 mm
Gewicht 370 kg 449 kg
Gefechtskopf 24 kg Splittergefechtskopf
Reichweite 1,5–40 km 2,5–120 km
Höhenbereich 5–20.000 m 5–30.000 m
Zielgeschwindigkeit 1000 m/s 4800 m/s

Technische Daten aus[16][18][24]

9M100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit dem S-350-System wird auch die 9M100-Lenkwaffe erwähnt.[25] Diese Lenkwaffe soll für die Bekämpfung von überraschend auftauchenden, stark manövrierenden Luftzielen sowie Marschflugkörpern zum Einsatz kommen. Die 9M100-Lenkwaffe kann Ziele mit einer Fluggeschwindigkeit von bis zu 1.000 m/s bekämpfen.[26] Das 50N6-Multifunktionsradar versorgt die Lenkwaffe vor dem Start mit Zieldaten. Während des Marschfluges wird die Lenkwaffe weiter vom Multifunktionsradar mit Daten versorgt. Die Steuerung erfolgt hierbei mittels eines Trägheitsnavigationssystems. Für den Zielanflug kommt der lenkwaffeneigene Suchkopf zum Einsatz.[9] Wird das Flugziel direkt getroffen, wird der Gefechtskopf durch den Aufschlagzünder zur Detonation gebracht. Bei einem Vorbeiflug erfolgt die Gefechtskopfzündung durch den Näherungszünder.[9][27]

Die 9M100-Lenkwaffe befindet sich derzeit noch in Entwicklung.[28] Erstmals wurde die 9M100-Lenkwaffe an der MAKS 2017 vorgestellt.[26]

9M100
Länge 3,17 m
Rumpfdurchmesser 200 mm
Flügelspannweite 536 mm
Gewicht 140 kg
Gefechtskopf 14,5 kg Splittergefechtskopf
Reichweite 0,5–15 km
Höhenbereich 5–8.000 m
Zielgeschwindigkeit 1000 m/s

Technische Daten aus[9][24][25][26][29]

Gefechtsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine normale S-350-Batterie besteht aus einem 50K6-Feuerleitstand, einem 50N6-Radar sowie vier bis acht 50P6-Startfahrzeugen. Ebenso können in einer Batterie zwei 50N6-Radare zum Einsatz kommen. Auch in diesem Fall erfolgt die Führung des Feuerkampfes durch einen einzelnen 50K6-Feuerleitstand.[30] In dieser Konfiguration kann eine Batterie 32 Lenkwaffen gegen 16 Ziele einsetzen.

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • S-350: Version für die Russischen Streitkräfte
  • S-350E: Exportversion
  • 3K96 Poliment-Redut Version für den Einsatz auf Kriegsschiffen[23][31][32]
  • KM-SAM: Auch als Cheolmae II bezeichnet. Abgeänderte Version für Südkorea

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adrian Ochsenbein: Das Boden-Luft Lenkwaffensystem SA-21 GROWLER. Defense Threat Informations Group, DTIG, November 2013.
  • Dan Katz: S-300 Surface-To-Air Missile System. Aerospace Daly & Defense Report, Aviation Week, August 2015.
  • Jerome Murray: The Surface-to-Air Missile System MSAM / MRADS / Vityas. Defense Threat Informations Group, DTIG, Oktober 2007.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dan Katz: S-300 Surface-To-Air Missile System. 2015. S. 10.
  2. Испытания ЗРК «Витязь» завершатся в 2013 году. In: vz.ru. Деловая газета Взгляд, 30. April 2010, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  3. Jerome Murray: The Surface-to-Air Missile System MSAM / MRADS / Vityas. 2007. S. 2.
  4. Dan Katz: S-300 Surface-To-Air Missile System. 2015. S. 9.
  5. Jerome Murray: The Surface-to-Air Missile System MSAM / MRADS / Vityas. 2007. S. 2.
  6. Источник: ракета для зенитной системы „Витязь“ проходит испытания. In: ria.ru. РИА Новости, 23. Dezember 2015, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  7. Russia Military Power 2017 – Building a Military to Support great Power Aspirations. In: www.dia.mil. Defense Intelligence Agency, abgerufen am 31. August 2017 (englisch).
  8. a b c d e f g h ЗЕНИТНАЯ РАКЕТНАЯ СИСТЕМА (ЗРС) С-350Е «ВИТЯЗЬ». In: bastion-karpenko.ru. НЕВСКИЙ БАСТИОН, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  9. a b c d e f С-350 / 50Р6 / 50Р6А Витязь. In: militaryrussia.ru. 9. Juni 2014, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  10. S-350E Vityaz. In: military-today.com. Military Today, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  11. Russia Will Receive Almaz-Antei S-350E Vityaz (50R6) in 2016. In: defenseupdates.blogspot.ch. Defense Updates, 15. September 2013, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  12. Vityaz 50R6 air defense system. In: armyrecognition.com. Army Recognition, 6. Juli 2013, archiviert vom Original am 17. November 2016; abgerufen am 15. November 2016 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/armyrecognition.com
  13. a b 50N6A multi-function radar. In: armyrecognition.com. Army Recognition, 6. Juli 2013, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  14. 50K6 Command and Control Vehicle. In: armyrecognition.com. Army Recognition, 6. Juli 2013, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  15. 50P6 Launcher truck. In: armyrecognition.com. Army Recognition, 6. Juli 2013, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  16. a b c ЗЕНИТНЫЕ УПРАВЛЯЕМЫЕ РАКЕТЫ 9М96. In: bastion-karpenko.ru. НЕВСКИЙ БАСТИОН, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  17. Adrian Ochsenbein: Das Boden-Luft Lenkwaffensystem SA-21 GROWLER. 2013. S. 9.
  18. a b c d e f g Carlo Kopp: Almaz-Antey 40R6 / S-400 Triumf. In: ausairpower.net. Air Power Australia, 27. Januar 2014, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  19. Andreas Parsch & Aleksey V. Martynov: Designations of Soviet and Russian Military Aircraft and Missiles. In: designation-systems.net. Designation-Systems.net, 18. Januar 2008, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  20. Adrian Ochsenbein: Das Boden-Luft Lenkwaffensystem SA-21 GROWLER. 2013. S. 9.
  21. CAST-Magazin. In: pvo.guns.ru. Abgerufen am 15. Dezember 2016 (russisch).
  22. Adrian Ochsenbein: Das Boden-Luft Lenkwaffensystem SA-21 GROWLER. 2013. S. 10.
  23. a b Комплекс 3К96 Редут / Полимент-Редут. In: militaryrussia.ru. 6. Juni 2014, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  24. a b ANALYSIS S-350E „Hero“ / C-350E „Vityaz“ Anti-Aircraft Missile System. In: indrastra.com. IndaStra, 2. September 2015, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  25. a b ПОЛЬСКИЙ ЖУРНАЛ О С-350 «ВИТЯЗЬ». In: bastion-karpenko.ru. НЕВСКИЙ БАСТИОН, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  26. a b c MAKS 2017 – 9M100E. In: bastion-karpenko.ru. НЕВСКИЙ БАСТИОН, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  27. Jerome Murray: The Surface-to-Air Missile System MSAM / MRADS / Vityas. 2007. S. 2.
  28. 9M100. In: deagel.com. 18. September 2015, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  29. Admiral Gorshkov Frigate Qualifies Poliment-Redut SAM Against Air & Surface Targets. In: navyrecognition.com. Navy Recognition, 21. Oktober 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018 (englisch).
  30. El Ejército Ruso recibirá el sistema S-350 'Vityaz' en 2016. In: charly015.blogspot.ch. Análisis Militares, 11. September 2013, abgerufen am 15. November 2016 (spanisch).
  31. ЗЕНИТНЫЙ РАКЕТНЫЙ КОМПЛЕКС «ПОЛИМЕНТ-РЕДУТ» («РЕДУТ»). In: bastion-karpenko.ru. НЕВСКИЙ БАСТИОН, abgerufen am 15. November 2016 (russisch).
  32. Russia’s Answer to the AEGIS Missile Defense System Is in Big Trouble. In: nationalinterest.org. The National Interest.org, 29. Juli 2016, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).
  33. South Korea deploys surface-to-air guided missile system along maritime border. In: armyrecognition.com. Army Recognition, 10. März 2016, abgerufen am 15. November 2016 (englisch).