S-Bahn Oberösterreich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
S-Bahn Österreich
S-Bahn Oberösterreich
Staat Österreich
Verkehrsverbund
Tarifverbund
Oberösterreichischer Verkehrsverbund
Linien 5 (geplant 7)
Streckenlänge ca. 172 km
Stationen 62
Fernbahnhöfe 6
Tunnelbahnhöfe 0
kleinste Taktfolge 15 min
Fahrzeuge ÖBB 4024, Stadler GTW
Betreiber Österreichische Bundesbahnen, Linzer Lokalbahn
Stromsystem 15 kV / 16,7 Hz ~, Oberleitung — 750 V =, Oberleitung

Die S-Bahn Oberösterreich ist ein am 11. Dezember 2016 eingeführtes S-Bahn-System im Großraum Linz in Oberösterreich. Im ersten Schritt erfolgte zunächst eine Vereinheitlichung des Taktfahrplans mit exakt gleichen Abfahrtsminuten und Schließung von Taktlücken sowie die Einführung folgender Linienbezeichnungen:[1]

Linie Verlauf Strecken Betriebs­führung Fahrzeuge Länge
S 1 Linz HbfEnnsSt. ValentinSteyrGarsten Westbahn und Rudolfsbahn ÖBB Reihe 4024 ca. 47 km
S 2 Linz Hbf — Wels Hbf Westbahn ÖBB Reihe 4024 ca. 24 km
S 3 Linz Hbf — Pregarten Summerauer Bahn ÖBB Reihe 4024 ca. 26 km
S 4 Linz Hbf — TraunKremsmünsterKirchdorf an der Krems Pyhrnbahn ÖBB Reihe 4024 ca. 51 km
S 5 Linz Hbf — Eferding Linzer Lokalbahn StH Stadler GTW ca. 24 km

Längerfristig ist die Einführung zweier weiterer Linien geplant:[2]

  • S 6: Mühlkreisbahn: Linz Hbf – Rottenegg (Streckenführung über Rottenegg hinaus noch nicht fixiert)
  • S 7: Stadt-Regio-Tram Linz: Linz Hbf – Gallneukirchen – Pregarten
Ein Stadler GTW im Linzer Hauptbahnhof, hier noch vor Aufnahme des S-Bahn-Betriebs
Stadler GTW der S-Bahn Oberösterreich als Nikolauszug

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: S-Bahn Oberösterreich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ORF OÖ, abgerufen am 26. Dezember 2016
  2. PDF Pressekonferenz, abgerufen am 26. Dezember 2016