SC Freiburg

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SC Freiburg
Logo des SC Freiburg
Verein
Name Sport-Club Freiburg e. V.
Sitz Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Gründung 1904[1]
Farben weiß-rot
Mitglieder 16.000 (Juni 2018)[2]
Vorstand Fritz Keller (Präs.)
Jochen Saier
Oliver Leki
Website scfreiburg.com
Erste Mannschaft
Trainer Christian Streich
Spielstätte Schwarzwald-Stadion
Plätze 24.000
(int.: 18.000)
Liga Bundesliga
2017/18 15. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der Sport-Club Freiburg e. V. (kurz: SC Freiburg oder SCF) ist ein Fußballverein aus Freiburg im Breisgau. Er wurde am 30. Mai 1904 gegründet. Die Herrenmannschaft des SC spielt seit der Saison 2016/17 wieder in der Bundesliga. In der Ewigen Bundesligatabelle belegt der Verein den 22. Platz. Die Frauenmannschaft spielt ebenfalls erstklassig in der Frauen-Bundesliga.

Die Vereinsfarben sind weiß-rot.[3] Das Wappen enthält auf der linken Seite einen Greifenkopf und auf der rechten Hälfte das Kürzel SCF. Im Juni 2018 zählte der Verein 16.000 Mitglieder und ist damit der größte Verein in Baden vor der Sektion Freiburg-Breisgau des Deutschen Alpenvereins.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängervereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ältesten Vorgängervereine des SC waren der im März 1904 gegründete Freiburger FV 04 sowie der zwei Monate jüngere FC Schwalbe Freiburg. Am 3. März 1912 fusionierten der mittlerweile zu SV 04 umbenannte FV 04 und der erst zu FC Mars, dann zu FC Union umbenannte FC Schwalbe erstmals zum SC Freiburg.

Am 13. Dezember 1919 schloss sich der Verein der Freiburger Turnerschaft von 1844 (früher: Freiburger TV 1844) an. Im Zuge des Streits zwischen Turn- und Sportverbänden traten die Fußballer 1924 wieder aus, um wieder den SC Freiburg zu bilden. In der reichsweiten Neuordnung des organisierten Sports wurden die beiden Vereine erneut zusammengeschlossen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand als erster Nachfolgeverein der Turnerschaft der VfL Freiburg, der 1949 den alten Namen zurückbekam. 1952 traten die Fußballer erneut aus und bildeten den heute bestehenden SC Freiburg. Hubert Pfaff war der erste Vorsitzende in der Vereinsgeschichte.

Wichtigster Präsident des SC Freiburg war Achim Stocker, der von 1972 an bis zu seinem Tod am 1. November 2009 erster Vorsitzender des Vereins war. Er war dafür bekannt, sich die Spiele seines Vereins nie live anzusehen, um seinen Kreislauf nicht zu belasten.[4]

Historisches Logo des SCF (1952 bis 1958)

Frühzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von 1958 bis 2008
Ligaplatzierungen des SC Freiburg von 1978/79 (erste Saison in der 2. Bundesliga) bis 2009/10

Der SC Freiburg stand lange im Schatten des Spitzenvereins Freiburger FC. Vor der Einführung der Gauligen spielte der SC überregional keine Rolle. Zur Saison 1933/34 qualifizierte sich der SC für die neue Gauliga Baden, stieg aber als abgeschlagener Tabellenletzter umgehend ab. Vier Meisterschaften in der Bezirksklasse Oberbaden von 1934 bis 1937 brachten den SC viermal in die Aufstiegsrunde, in der sie den Aufstieg jedes Mal verpassten. Erst während des Zweiten Weltkriegs schafften die Freiburger mehrmals den Sprung in die immer weiter zersplitternde Gauliga, ohne jedoch bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Nach dem Krieg war der Verein fünf Jahre lang in der obersten Spielklasse, der Zonenliga Süd vertreten. Von 1950 bis 1978 spielten sie in der drittklassigen Amateurliga Südbaden. 1965 und 1968 hatte der SC die Möglichkeit, in die Regionalliga Süd aufzusteigen, scheiterte aber in der Aufstiegsrunde.

Im Jahr 1974 landete der SC als Vizemeister vor dem großen Nachbarn, dem FFC, der die Liga jedoch 1977 wieder nach oben verließ. 1978 stieg auch der SC in die 2. Bundesliga auf, wo er ab der zweiten Saison durchgehend höhere Tabellenplätze erreichte als der FFC. Dieser stieg 1982 ab, der SC blieb im Mittelfeld der Zweitligatabelle und ist seither der höchstklassige Freiburger Fußballverein.

Im Januar 2001 löste der SC auch bezüglich des Stadions den FFC ab, indem er das Möslestadion erwarb, um dort die Freiburger Fußballschule zur Nachwuchsförderung einzurichten.

Die Ära Finke (1991–2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volker Finke, Trainer des SC Freiburg von 1991 bis 2007
Saison Liga Platz Tore Punkte
1991/92 2. Bundesliga Süd 3 52:41 37:27
1992/93 2. Bundesliga 1 102:57 65:27
1993/94 Bundesliga 15 54:57 28:40
1994/95 Bundesliga 3 66:44 46:22
1995/96 Bundesliga 11 30:41 42
1996/97 Bundesliga 17 43:67 29
1997/98 2. Bundesliga 2 57:36 61
1998/99 Bundesliga 12 36:44 39
1999/00 Bundesliga 12 45:50 40
2000/01 Bundesliga 6 54:37 55
2001/02 Bundesliga 16 37:64 30
2002/03 2. Bundesliga 1 58:32 67
2003/04 Bundesliga 13 42:67 38
2004/05 Bundesliga 18 30:75 18
2005/06 2. Bundesliga 4 41:33 56
2006/07 2. Bundesliga 4 55:39 60
grün unterlegt: Aufstieg in die Bundesliga
rot unterlegt: Abstieg in die 2. Bundesliga

1991 wurde Volker Finke als Trainer verpflichtet, der vom 1. SC Norderstedt kam, nachdem er zuvor 1990 den TSV Havelse bis in die 2. Bundesliga geführt hatte. Mit Stefan Beneking, Jens Todt und Thomas Vogel brachte dieser noch drei Spieler aus Havelse mit. Co-Trainer wurde Achim Sarstedt. Zur ersten gesamtdeutschen Saison wurde die 2. Bundesliga in die Staffeln Nord und Süd mit je zwölf Mannschaften aufgeteilt, deren Tabellenerste in die Bundesliga aufstiegen. Nachdem der SC Freiburg zunächst Platz 1 belegt hatte und auch Herbstmeister war, zog im Laufe der Aufstiegsrunde der 1. FC Saarbrücken an ihm vorbei, womit der Aufstieg zunächst knapp verpasst wurde. In der folgenden langen Saison 1992/93 mit insgesamt 24 Mannschaften und 46 Spieltagen belegten die Freiburger ab dem siebten Spieltag Platz 1 und stiegen erstmals in die Bundesliga auf. Die Breisgauer verteidigten also für 39 Wochen den Platz an der Sonne und hatten am Ende der Runde ebenso herausragende 102 Tore erzielt.

Die erste Bundesligasaison war vom Kampf gegen den Abstieg geprägt. Inklusive einem fulminanten 4:0-Sieg beim VfB Stuttgart konnte der SC Freiburg die letzten drei Spiele gewinnen und somit noch in der Tabelle am 1. FC Nürnberg vorbeiziehen, der punktgleich nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz absteigen musste. Die Freiburger ernteten somit den Lohn für ihren erfrischenden Offensivstil, den sie auch in sportlich schwierigen Zeiten unbeirrt präsentierten.

Dem knappen Klassenverbleib im ersten Jahr folgte 1994/95 die große Überraschung und die beste Freiburger Saison aller Zeiten. Besonders hervorzuheben ist der 5:1-Sieg des SC über den von Giovanni Trapattoni trainierten FC Bayern München am 2. Spieltag. Freiburg blieb die gesamte Saison über stark, feierte 20 Siege und belohnte sich mit dem dritten Tabellenplatz. Noch am 32. Spieltag hatte die Finke-Elf eine rechnerische Chance auf die deutsche Meisterschaft. Platz 3 hätte zwei Jahre später für die Teilnahme an der Champions League berechtigt, so erreichte man stattdessen erstmals die Qualifikation für den UEFA-Pokal 1995/96, aus dem die Freiburger in der ersten Runde gegen Slavia Prag ausschieden. In der Spitzengruppe der Liga konnte der SC sich nicht halten. Vor allem der Weggang von Spielmacher Rodolfo Cardoso konnte nicht kompensiert werden. 1997 stiegen die Freiburger erstmals ab, kamen aber nach einem Jahr wieder in die Bundesliga zurück und erreichten 2001 wieder den UEFA-Pokal. Nach Erfolgen gegen den slowakischen Vertreter Matador Púchov und den FC St. Gallen unterlagen sie im Dezember 2001 knapp dem späteren UEFA-Pokal-Sieger Feyenoord Rotterdam.

In der Liga rutschten die Freiburger derweil in die untere Tabellenhälfte. Am Ende der Saison stiegen sie ab. 2003 gelang der Wiederaufstieg, aber 2005 erfolgte der dritte Abstieg. Nur drei Siege und 18 Punkte konnten während der Saison geholt werden, womit der Verein abgeschlagen auf dem letzten Platz landete. Es war die schlechteste Saisonbilanz eines Bundesligisten seit Einführung der Dreipunkteregel. 2006 schaffte der SC den direkten Wiederaufstieg erstmals nicht.

Die Saison 2006/07 begann mit einer schwachen Hinrunde. Nach der 0:4-Niederlage gegen den Karlsruher SC am 16. Spieltag hatte der SC nur 16 Punkte geholt und stand auf Tabellenplatz 14. Die Vereinsführung gab bekannt, dass in beiderseitigem Einvernehmen ein Trainerwechsel zum Saisonende 2007 beschlossen wurde. Zuvor sollte Coach Volker Finke jedoch den Abstieg verhindern.[5]

Es folgte eine Serie von 13 Spielen ohne Niederlage (elf Siege, zwei Unentschieden). Der SC war inzwischen auf Rang 4 geklettert, der Aufstieg wieder in greifbarer Nähe. Doch die 1:3-Niederlage am Spieltag danach gegen Jena war ein herber Rückschlag im Aufstiegskampf. Der Sport-Club war nun auf Schwächen der Konkurrenz angewiesen. Am 32. Spieltag verlor er 0:1 zuhause gegen Paderborn durch einen Gegentreffer in der Nachspielzeit. Der Aufstiegstraum schien geplatzt. Doch die direkten Konkurrenten Duisburg, Rostock und Fürth patzten ebenfalls, so änderte sich an der Tabellenkonstellation erstmal nichts. Die letzten beiden Spiele gewann der SC souverän, Rostock und Duisburg ebenfalls, sodass es wegen der schlechteren Tordifferenz wie im Vorjahr nur für Rang 4 reichte und der Aufstieg erneut knapp verpasst wurde.[5]

Die starke Rückrunde (mit 41 Punkten die beste, die ein Verein in der 2. Bundesliga je hingelegt hat) gab einigen Fans Anlass, die Initiative „Wir sind Finke“ zu gründen. Sie hatten das Ziel, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu initiieren, auf der die Trainerfrage diskutiert werden sollte, um Finke doch noch in Freiburg zu halten.[6] Dieses Anliegen scheiterte jedoch, da die erforderlichen 25 % der Vereinsmitglieder, die den Antrag auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung stellen sollten, nicht erreicht wurden.

Die 16-jährige Amtszeit von Trainer Volker Finke ist die bislang längste im deutschen Profifußball. Mit ihm verließ auch Co-Trainer Achim Sarstedt nach 16 Jahren den Sport-Club. Andreas Bornemann beendete seine Tätigkeit als SC-Manager. Auch einige langjährige Stammspieler verließen den SC, darunter Aleksandre Iaschwili, Boubacar Diarra, Soumaila Coulibaly, Ibrahim Tanko, Sascha Riether und Roda Antar. Unter Finke hatte der SC Freiburg seine bislang erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte.

Dutt und Sorg (2007–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robin Dutt, Trainer des SC Freiburg von 2007 bis 2011
Saison Liga Platz Tore Punkte Bl-Kader
2007/08 2. Bundesliga 5 49:44 55
2008/09 2. Bundesliga 1 60:36 68
2009/10 Bundesliga 14 35:59 35
2010/11 Bundesliga 9 41:50 44
2011/12 Bundesliga 12 45:61 40
2012/13 Bundesliga 5 45:40 51
2013/14 Bundesliga 14 43:61 36
2014/15 Bundesliga 17 36:47 34 BL-Kader
2015/16 2. Bundesliga 1 75:39 72
2016/17 Bundesliga 7 42:60 48 BL-Kader
2017/18 Bundesliga 15 32:56 36 BL-Kader
grün unterlegt: Aufstieg in die Bundesliga
rot unterlegt: Abstieg in die 2. Bundesliga

Neuer Cheftrainer wurde Robin Dutt, neuer Sportdirektor Dirk Dufner. Auch in der ersten Saison unter dem neuen Trainer spielte der Verein um den Aufstieg mit, erreichte jedoch aufgrund einer Schwächephase zu Beginn der Rückrunde nur den fünften Platz. Die Spielweise änderte sich unter Dutt merklich. Legte Volker Finke besonderen Wert auf Ballbesitz und Kombinationsfußball, so verordnete sein Nachfolger dem Sportclub eine geradlinige, ergebnisorientierte Strategie.

2008 erlebte der SC Freiburg einen relativ guten Saisonstart; in den ersten sieben Spielen konnten fünf Siege bei nur einer Niederlage verzeichnet werden, sodass am Ende der Hinrunde Platz drei belegt wurde. Nachdem der Mannschaft zum Rückrundenauftakt sechs Siege in Serie gelungen waren, übernahm der SC Freiburg die Tabellenspitze. Am 31. Spieltag machten die Freiburger den vierten Aufstieg in die Bundesliga und zugleich die Zweitliga-Meisterschaft durch einen 5:2-Auswärtssieg bei der TuS Koblenz perfekt. Der SC Freiburg war damit auch die erste Mannschaft, welche die neu eingeführte Meisterschale der 2. Bundesliga in Empfang nehmen durfte.

In der Saison 2009/10 sicherte sich der SC Freiburg durch ein 2:2 beim 1. FC Köln am 33. Spieltag vorzeitig den Klassenerhalt und belegte mit 35 Punkten Rang 14 in der Abschlusstabelle. Die Saison 2010/11 verlief für den SC recht erfolgreich, am Ende stand mit 44 Punkten Rang 9 zu Buche. In dieser Phase konnten sich die Breisgauer besonders auf ihren Torgaranten Papiss Demba Cissé verlassen, der ordentliche Mannschaftsleistungen ein ums andere Mal mit wichtigen Treffern veredelte. Am Ende erzielte er 22 Tore, was Platz 2 in der Torjägerliste hinter Mario Gomez bedeutete.

Bereits vor Saisonende hatte Robin Dutt bekanntgegeben, dass er zu Beginn der kommenden Saison als Nachfolger von Jupp Heynckes Trainer bei Bayer 04 Leverkusen werden würde. Als Nachfolger wurden Marcus Sorg und Christian Streich vorgestellt. Am 10. September 2011 kassierte der SC Freiburg unter Trainer Sorg die höchste Bundesliganiederlage der Vereinsgeschichte; die Freiburger verloren auswärts beim FC Bayern München mit 0:7. Aufgrund der nicht zufriedenstellenden Situation in der Winterpause (18. Platz) gab der Sport-Club bekannt, fünf Spielern zum Vereinswechsel geraten zu haben, da Marcus Sorg die Rückrunde ohne sie plane. Betroffen waren Maximilian Nicu, Manuel Salz, Felix Bastians, Kishō Yano sowie der langjährige Kapitän Heiko Butscher. Wenig später gab der SC Freiburg bekannt, dass Sorg mit sofortiger Wirkung von allen Ämtern entbunden sei. Erstmals in seiner Bundesligazeit trennte sich der SCF von einem Cheftrainer.[7]

Als Nachfolger für Marcus Sorg wurde der bisherige Co-Trainer Christian Streich vorgestellt. In der Winterpause trennte sich der Sportclub von Papiss Demba Cissé, der zu Newcastle United wechselte.[8] Unter Streich konnte sich Freiburg stark verbessern, so dass schon am 32. Spieltag durch ein 0:0 gegen Hannover der Klassenerhalt gesichert werden konnte.[9] In der Rückrunde 2012 holten die Freiburger 27 Punkte, verloren kein Heimspiel und blieben 10 Spiele in Folge unbesiegt.

Die Ära Streich (seit 2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Saison 2012/13 hielt der Erfolg an, eine ordentliche Hinrunde wurde mit zwei Siegen in Folge beendet, was einen überraschenden 5. Platz zur Winterpause bedeutete. Dies war der Auslöser für eine Rückrunde, in der sich die Freiburger frei von Abstiegssorgen durchgehend in der oberen Tabellenhälfte halten konnten. Auch im DFB-Pokal waren die Freiburger erfolgreich und erreichten durch Auswärtssiege gegen Eintracht Braunschweig, Karlsruhe und den 1. FSV Mainz 05 erstmals in der Vereinsgeschichte das Pokal-Halbfinale,[10] in dem der SC Freiburg allerdings dem VfB Stuttgart auswärts mit 1:2 unterlag.

Am 22. April erfolgte nach fast sechs Jahren die Trennung von Sportdirektor Dirk Dufner; der laufende Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst. Nachfolger Dufners wurden Jochen Saier und Klemens Hartenbach von der Freiburger Fußballschule.[11] Am 10. Mai verlängerte Christian Streich seinen bis 2014 laufenden Vertrag beim SC Freiburg „langfristig“.[12]

Am letzten Spieltag der Saison 2012/13 verlor der Verein sein Heimspiel gegen den Tabellennachbarn FC Schalke 04 und verpasste somit als Fünftplatzierter knapp die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation. Da der DFB-Pokalsieger FC Bayern München als Meister bereits für die UEFA Champions League qualifiziert war, qualifizierte sich der SC Freiburg direkt für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2013/14. Auf die erfolgreiche Saison folgte ein personeller Aderlass. Die Spieler Jan Rosenthal, Johannes Flum, Daniel Caligiuri, Max Kruse, Cédric Makiadi wurden von anderen, in der Saison 2012/13 schlechter platzierten, Bundesligisten abgeworben. Durch den Klassenerhalt erreichte der SC erstmals seine fünfte Bundesligasaison in Folge.

In der Saison 2013/14 machten sich die zahlreichen Spielerabgänge sowie die Dreifachbelastung durch die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase bemerkbar. So kamen die Freiburger ab dem 4. Spieltag nicht aus der Abstiegszone heraus und beendeten die Hinrunde auf dem Relegationsplatz. Auch in der Europa League wurden die Ergebnisse nicht den eigenen Erwartungen gerecht, man schied mit sechs Punkten auf Rang drei aus dem Wettbewerb aus. Im DFB-Pokal konnten sich die Freiburger im ersten Pokal-Heimspiel nach vier Jahren für das Pokalaus des Vorjahres beim VfB Stuttgart revanchieren. Doch sie scheiterten im Achtelfinale an Bayer 04 Leverkusen, gegen das sie den darauffolgenden Rückrundenauftakt in der Liga überraschend gewinnen konnten. Am 32. Spieltag sicherte sich der SC Freiburg aufgrund einer 1:3-Auswärtsniederlage des Hamburger SV beim FC Augsburg vorzeitig den Klassenerhalt.

Die Hinrunde der Saison 2014/15 lief für die Freiburger wenig erfolgreich. Bemerkenswert war, dass der SC in den Spielen gegen Hertha BSC, TSG 1899 Hoffenheim, Mainz, Paderborn und Hannover jeweils mindestens bis zur 87. Minute führte, jedoch in den Schlussminuten oder in der Nachspielzeit noch den Ausgleich kassierte. Auf diese Weise ließen die Freiburger 10 Punkte liegen, sodass sie die Winterpause auf dem letzten Tabellenplatz verbrachten. In der Rückrunde gelangen dem SC Freiburg Siege gegen Eintracht Frankfurt, Hertha BSC, Augsburg und Köln, sodass der Verein nach dem 30. Spieltag auf Platz 10 der Rückrundentabelle und auf Platz 14 der Gesamttabelle lag. Als man jedoch das folgende Spiel gegen den direkten Konkurrenten Paderborn nach einer Führung noch verlor und eine Woche später in Hamburg in der 90. Minute noch den Ausgleich kassierte, lagen die Abstiegskandidaten in der Tabelle dicht beieinander, sodass den SC nur die bessere Tordifferenz von einem direkten Abstiegsplatz trennte. Da das Spiel gegen die Bayern noch bevorstand, gegen die man seit 19 Jahren nicht mehr gewonnen hatte, war dies eine eher ungünstige Ausgangslage für die letzten zwei Spieltage. Gegen die Bayern konnte der SC überraschend gewinnen, da jedoch Stuttgart und Hannover ebenfalls Siege einfuhren, wurde die Entscheidung im Abstiegskampf auf den letzten Spieltag vertagt. Dabei hatten die Freiburger die beste Ausgangslage, denn bereits mit einem Unentschieden in Hannover wäre der Klassenerhalt sicher gewesen. Und auch im Falle einer Niederlage hätten sowohl Stuttgart als auch Hamburg ihre Spiele gleichzeitig gewinnen müssen, damit der SC noch auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen könnte. Genau dieses Szenario trat jedoch ein und so beendete der SC Freiburg die Saison als Vorletzter und stieg damit nach sechs Jahren Bundesligazugehörigkeit in die 2. Bundesliga ab. In der gesamten Saison hatte der Sportclub also in sechs Spielen einen Sieg in den Schlussminuten verschenkt und in weiteren drei 0:0-Partien einen Elfmeter verschossen. Je nach Berechnung „fehlten“ Christian Streichs Mannschaft also zwischen zwölf und 18 Punkte, weswegen nicht wenige Beobachter vom "unnötigsten Abstieg aller Zeiten"[13] sprachen.

Aufgrund des Abstiegs erfolgte erneut ein personeller Aderlass. Die Spieler Roman Bürki, Vladimír Darida, Felix Klaus, Admir Mehmedi, Sascha Riether, Oliver Sorg und Jonathan Schmid wechselten zu verschiedenen Erstligisten, um teilweise ihre Plätze in jeweiligen Nationalmannschaften zu sichern.

In der folgenden Saison 2015/16 sicherte sich der SC Freiburg am 32. Spieltag den erneuten Aufstieg in die Bundesliga nach einem 1:2-Auswärtssieg gegen den SC Paderborn 07. Am 33. Spieltag wurde die Mannschaft durch einen 2:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim zum vierten Mal Meister der 2. Bundesliga. Der Kern der Aufstiegsmannschaft blieb in der Folgesaison erhalten, und die Mannschaft erreichte, trotz einer stark negativen Tordifferenz, den 7. Platz in der Abschlusstabelle der Bundesliga. Da der Tabellendritte Borussia Dortmund den DFB-Pokal gewann, berechtigte dieser Platz zur Teilnahme an der dritten Qualifikationsrunde für die UEFA Europa League. Dort traf der SC auf den NK Domžale aus Slowenien. Auf ein 1:0 im Hinspiel folgte ein 0:2, so dass die Qualifikation zur Gruppenphase der Europa League verpasst wurde. Die anschließende Bundesliga-Saison gestaltete sich schwieriger als die vorherige, was unter anderem auf die Abgänge von Vincenzo Grifo und Maximilian Philipp zurückzuführen war. Letzterer wechselte für 20 Mio. Euro zu Borussia Dortmund, was einen neuen Vereinsrekord darstellt. In der Hinrunde kassierte der SC mit einer Ausnahme in jedem Auswärtsspiel mindestens drei Gegentore. Der einzige Auswärtssieg der Saison gelang gegen den 1. FC Köln, als trotz eines 0:3-Rückstands noch zu ein 4:3-Erfolg gelang. In der Rückrunde zeigte sich der SC defensiv stabiler, allerdings mit großen Problemen in der Offensive. Der Klassenerhalt wurde erst am letzten Spieltag mit einem Sieg gegen den FC Augsburg gesichert. Herausragender Akteur war Nils Petersen mit 15 Saisontoren und dem 2. Platz in der Torschützenliste. Petersen erzielte fast die Hälfte aller Freiburger Tore (15 von 32) und war der beste deutsche Torschütze der Liga.

Erfolge und Bilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine vollständige Übersicht über detaillierte Platzierungen in der Liga und im nationalen und internationalen Pokalen siehe Saisonbilanzen des SC Freiburg.

Platzierungen zwischen 1978 und 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größte Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge in der Liga

Erfolge im Pokal

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1995/96 UEFA-Pokal 1. Runde TschechienTschechien Slavia Prag 1:2 1:2 (H) 0:0 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde SlowakeiSlowakei ŠK Matador Púchov 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
2. Runde SchweizSchweiz FC St. Gallen 4:2 0:1 (H) 4:1 (A)
3. Runde NiederlandeNiederlande Feyenoord Rotterdam 2:3 0:1 (A) 2:2 (H)
2013/14 UEFA Europa League Gruppenphase TschechienTschechien Slovan Liberec 4:3 2:2 (H) 2:1 (A)
SpanienSpanien FC Sevilla 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
PortugalPortugal GD Estoril Praia 1:1 1:1 (H) 0:0 (A)
2017/18 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde SlowenienSlowenien NK Domžale 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 16 Spiele, 4 Siege, 6 Unentschieden, 6 Niederlagen, 15:18 Tore (Tordifferenz −3)

Erste Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Profimannschaft des SC Freiburg spielt in der Bundesliga.

Kader Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 15. Juli 2018)

Nr. Nat. Spieler geboren am im Verein seit
Tor
1 DeutschlandDeutschland Alexander Schwolow 02. Juni 1992 2008
26 NiederlandeNiederlande Mark Flekken 13. Juni 1993 2018
DeutschlandDeutschland Constantin Frommann 27. Mai 1998 2010
Abwehr
3 OsterreichÖsterreich Philipp Lienhart 11. Juli 1996 2017
4 TurkeiTürkei Çağlar Söyüncü 23. Mai 1996 2016
5 DeutschlandDeutschland Manuel Gulde 12. Feb. 1991 2016
15 DeutschlandDeutschland Pascal Stenzel 20. Mär. 1996 2016
17 DeutschlandDeutschland Lukas Kübler 30. Aug. 1992 2015
23 DeutschlandDeutschland Dominique Heintz 15. Aug. 1993 2018
25 DeutschlandDeutschland Robin Koch 17. Juli 1996 2017
30 DeutschlandDeutschland Christian Günter 28. Feb. 1993 2006
DeutschlandDeutschland Keven Schlotterbeck 28. Apr. 1997 2017
Mittelfeld
6 AlbanienAlbanien Amir Abrashi 27. Mär. 1990 2015
8 DeutschlandDeutschland Mike Frantz 14. Okt. 1986 2014
14 DeutschlandDeutschland Patrick Kammerbauer 11. Feb. 1997 2018
16 FrankreichFrankreich Yoric Ravet 12. Sep. 1989 2017
19 DeutschlandDeutschland Janik Haberer 02. Apr. 1994 2016
20 DeutschlandDeutschland Jerôme Gondorf 26. Juni 1988 2018
27 DeutschlandDeutschland Nicolas Höfler 09. Mär. 1990 2005
28 DeutschlandDeutschland Jonas Meffert 04. Sep. 1994 2016
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caleb Stanko 26. Juli 1993 2011
38 DeutschlandDeutschland Florian Kath 21. Okt. 1994 2013
Angriff
7 DeutschlandDeutschland Florian Niederlechner 24. Okt. 1990 2016
9 DeutschlandDeutschland Lucas Höler 10. Juli 1994 2018
11 DeutschlandDeutschland Luca Waldschmidt 19. Mai 1996 2018
13 DeutschlandDeutschland Marco Terrazzino 15. Apr. 1991 2017
18 DeutschlandDeutschland Nils Petersen 06. Dez. 1988 2015
34 DeutschlandDeutschland Tim Kleindienst 31. Aug. 1995 2015

Transfers zur Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Sommer 2018
Mark Flekken MSV Duisburg
Jérôme Gondorf Werder Bremen
Dominique Heintz 1. FC Köln Ausstiegsklausel
Philipp Lienhart Real Madrid Kauf nach Leihe
Luca Waldschmidt Hamburger SV Ausstiegsklausel
Abgänge
Sommer 2018
Gaëtan Bussmann 1. FSV Mainz 05 Leihende
Mohamed Dräger SC Paderborn 07 Leihe
Jonas Föhrenbach SSV Jahn Regensburg Leihe
Rafał Gikiewicz 1. FC Union Berlin Vertragsende
Karim Guédé SV Sandhausen Vertragsende
Lucas Hufnagel SpVgg Unterhaching
Aleksandar Ignjovski 1. FC Magdeburg
Bartosz Kapustka Leicester City Leihende
Marc-Oliver Kempf VfB Stuttgart Vertragsende
Patric Klandt unbekannt Vertragsende
Mats Møller Dæhli FC St. Pauli Verkauf nach Leihe
Georg Niedermeier unbekannt Vertragsende
Fabian Schleusener SV Sandhausen Leihe
Julian Schuster Karriereende
Vincent Sierro FC St. Gallen Leihe

Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Streich ist seit dem 29. Dezember 2011 Cheftrainer der Profis
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Christian Streich Cheftrainer
DeutschlandDeutschland Lars Voßler Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Patrick Baier Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Florian Bruns Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Andreas Kronenberg Torwarttrainer
DeutschlandDeutschland Daniel Wolf Athletiktrainer

Ehemalige Spieler und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Spieler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenansicht des SC-Stadions
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Was ist das Auswahlkriterium?

Für eine komplette Auflistung aller Spieler des SC Freiburg seit dem Zweitligaaufstieg 1978, siehe Liste der Spieler des SC Freiburg.

Trainer und Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine chronologische Übersicht über alle Trainer seit 1946 (davor übernahmen meist altgediente Spieler das Training) sowie alle Präsidenten seit Gründung des Vereins.

Trainer Nationalität von bis Ereignisse
Christian Streich DeutschlandDeutschland 29. Dezember 2011 im Amt Aufstieg in die Bundesliga 2016/17
Marcus Sorg DeutschlandDeutschland 1. Juli 2011 29. Dezember 2011
Robin Dutt DeutschlandDeutschland 1. Juli 2007 30. Juni 2011 Aufstieg in die Bundesliga 2009/10
Volker Finke DeutschlandDeutschland 1. Juli 1991 30. Juni 2007 Aufstieg in die Bundesliga 1993/94, 1998/99, 2003/04
Eckhard Krautzun DeutschlandDeutschland 1. Juli 1990 30. Juni 1991
Bernd Hoss DeutschlandDeutschland 1. Dezember 1989 30. Juni 1990
Uwe Ehret DeutschlandDeutschland 27. August 1989 26. November 1989
Lorenz-Günther Köstner DeutschlandDeutschland 1. Juli 1989 26. August 1989
Uwe Ehret DeutschlandDeutschland 9. April 1989 30. Juni 1989
Fritz Fuchs DeutschlandDeutschland 1. Januar 1989 8. April 1989
Jörg Berger DeutschlandDeutschland 1. Juli 1986 17. Dezember 1988
Horst Zick DeutschlandDeutschland 23. März 1986 30. Juni 1986
Jupp Becker DeutschlandDeutschland 25. Januar 1986 22. März 1986
Anton Rudinski Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien 1. Juli 1984 1. Januar 1986
Fritz Fuchs DeutschlandDeutschland 1. Juli 1983 30. Juni 1984
Werner Olk DeutschlandDeutschland 1. Juli 1982 30. Juni 1983
Lutz Hangartner DeutschlandDeutschland 1. Juli 1981 30. Juni 1982
Horst Zick DeutschlandDeutschland 25. Januar 1981 30. Juni 1981
Norbert Wagner DeutschlandDeutschland 1. Juli 1980 24. Januar 1981
Jupp Becker DeutschlandDeutschland 1. Juli 1979 30. Juni 1980
Heinz Baas DeutschlandDeutschland 30. September 1978 30. Juni 1979
Manfred Brief DeutschlandDeutschland 1. Juli 1972 30. September 1978 Aufstieg in die 2. Bundesliga 1978/79
Edgar Heilbrunner DeutschlandDeutschland 1969/70 1971/72
Hans Diehl DeutschlandDeutschland 1964/65 1968/69
Hanns Faber DeutschlandDeutschland 1963/64 1963/64
Hans Roggow DeutschlandDeutschland 1960/61 1962/63
Kurt Mannschott DeutschlandDeutschland 1956/57 1957/58
Willi Hornung DeutschlandDeutschland 1953/54 1954/55
Andreas Munkert DeutschlandDeutschland 1950/51 1952/53
Arthur Mattes DeutschlandDeutschland 1949/50 1949/50
Andreas Munkert DeutschlandDeutschland 1946/47 1948/49
Präsident Nation von bis
Fritz Keller DeutschlandDeutschland 2009 im Amt
Achim Stocker DeutschlandDeutschland 1972 2009
Heinz Stoll DeutschlandDeutschland 1971 1972
Gundolf Fleischer DeutschlandDeutschland 1968 1971
Ernst Schrempp DeutschlandDeutschland 1967 1968
Friedrich Würmlin DeutschlandDeutschland 1964 1967
Hubert Pfaff DeutschlandDeutschland 1952 1964
Ludwig Sieder DeutschlandDeutschland 1933 1952
Oskar Mattes DeutschlandDeutschland 1914 1933
Rohrer DeutschlandDeutschland 1912 1914

Ehrenspielführer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SC Freiburg hat insgesamt sieben Ehrenspielführer ernannt. Hier die Auflistung, das Jahr der Ernennung in Klammern:

  • Hermann Weber (1924)
  • Oskar Müller (1927)
  • Reinhold Henger (1931)
  • Willi Trapp (1951)
  • Erwin Kramer (1963)
  • Friedel Egle (1974)
  • Joachim Löw (2010)

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SC Freiburg II
Name SC Freiburg II
Spielstätte Möslestadion
Plätze 5.400
Trainer Christian Preußer
Liga Regionalliga Südwest
2017/18 4. Platz
Saison Liga Platz Tore Punkte
2007/08 Oberliga Baden-Württemberg 1 62:36 73
2008/09 Regionalliga Süd 14 46:63 38
2009/10 Regionalliga Süd 3 63:34 61
2010/11 Regionalliga Süd 6 68:56 46
2011/12 Regionalliga Süd 8 49:49 49
2012/13 Regionalliga Südwest 7 61:48 52
2013/14 Regionalliga Südwest 2 69:37 67
2014/15 Regionalliga Südwest 7 66:46 53
2015/16 Regionalliga Südwest 15 50:60 34
2016/17 Oberliga Baden-Württemberg 1 78:20 79
2017/18 Regionalliga Südwest 4 50:32 66
grün unterlegt: Aufstieg
rot unterlegt: Abstieg

Die zweite Mannschaft des SC Freiburg stieg in der Saison 1997/98 aus der Verbandsliga Südbaden in die Oberliga Baden-Württemberg auf. In der Saison 2007/08 schaffte sie als Erstplatzierter den Sprung in die Regionalliga Süd, die seit der Saison 2012/13 als Regionalliga Südwest geführt wird. 2013/14 wurde Platz zwei erreicht, allerdings verzichtete man auf die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. In der Saison 2015/16 belegte die zweite Mannschaft den 15. Platz und stieg in die Oberliga Baden-Württemberg ab. In der folgenden Saison 2016/17 konnte man den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga Südwest feiern. Heimspielstätte ist das Möslestadion.

Regionalligakader 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 10. März 2018)

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
Constantin Frommann DeutscherDeutscher
Marvin Geng DeutscherDeutscher
Jonas Huchler DeutscherDeutscher
Lukas Bohro DeutscherDeutscher
Jonas Busam DeutscherDeutscher
Robin Fellhauer DeutscherDeutscher
Kolja Herrmann DeutscherDeutscher
Niklas Hoffmann DeutscherDeutscher
Nico Hug DeutscherDeutscher
Nicola Leberer DeutscherDeutscher
Chima Okoroji EngländerEngländer NigerianerNigerianer
Angelo Rinaldi DeutscherDeutscher ItalienerItaliener
Ivan Sachanenko KasacheKasache DeutscherDeutscher
Keven Schlotterbeck DeutscherDeutscher
Ivica Banović (C)Kapitän der Mannschaft KroateKroate
Luca Herrmann DeutscherDeutscher
Matej Jukić KroateKroate
Tim Probst DeutscherDeutscher
Pedro Manolo Rodas Steeg DeutscherDeutscher EcuadorianerEcuadorianer
Felix Roth DeutscherDeutscher
Fabian Rüdlin DeutscherDeutscher
Lucas Torres DeutscherDeutscher
Rico Wehrle DeutscherDeutscher
Christoph Daferner DeutscherDeutscher
Nico Rodewald DeutscherDeutscher
Kamran Yahyaijan DeutscherDeutscher IranerIraner
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Christian Preußer Trainer
DeutschlandDeutschland Uwe Staib Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Michael Müller Torwarttrainer
DeutschlandDeutschland Magnus Leible Athletiktrainer

Juniorenmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den A-Mannschaften gibt es Nachwuchsmannschaften von der U-12 bis zur U-19. Zentrum der Nachwuchsarbeit ist die Freiburger Fußballschule.

Erfolge

Frauenmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frauenfußballabteilung des SC Freiburg besteht seit 1975. In der Saison 2016/17 umfasst sie zwei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Mannschaft stieg im Jahre 2010 aus der Bundesliga ab, schaffte aber in der folgenden Saison den direkten Wiederaufstieg. Nach 1998 und 2001 war es bereits der dritte Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Heimspielstätte der ersten Frauenmannschaft ist das Möslestadion, Trainingsort das Schönbergstadion des SV Blau-Weiß Wiehre Freiburg, das auch Heimspielstätte der zweiten Frauenmannschaft, der U-17- und der U-15-Juniorinnen ist.

Bekannteste Spielerin des SC Freiburg ist die ehemalige Nationalspielerin Melanie Behringer, die zwischen 2003 und 2008 für den Verein auflief und 2007 Weltmeisterin und 2016 Olympiasiegerin wurde. Aktuell stellt der SC Freiburg mit Laura Benkarth, Giulia Gwinn, Hasret Kayikçi, Lina Magull, Lena Petermann, Julia Simic und Carolin Simon sieben deutsche Nationalspielerinnen sowie mit Sarah Puntigam eine österreichische und mit Maria Korenčiová eine slowakische Nationalspielerin.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiburger Fankurve auf der Nordtribüne, 2013
Gegengerade, 2013

Das Heimstadion des SC ist seit 1954 das Schwarzwald-Stadion (kurzzeitig 2014 Stadion an der Schwarzwaldstraße, bis 2014 Mage Solar Stadion, bis 2012 badenova-Stadion, bis 2004 Dreisamstadion) mit 24.000 Plätzen, davon 14.000 Sitzplätze. Lediglich in der ersten Zweitligasaison wichen die Freiburger ins Möslestadion des Freiburger FC aus. Das Heimstadion des Sportclubs liegt im östlichen Freiburger Stadtteil Waldsee an der Schwarzwaldstraße.

In den ersten Jahren nach der Gründung verfügte der Verein über keinen eigenen Sportplatz. 1907 wurde der Antrag des Vorgängervereins FV 04 auf einen eigenen Platz vom Stadtrat abgewiesen. Als sich der Sport-Club der Turnerschaft anschloss, spielte er auf dem westlichen Teil des Messplatzes. 1926 spielte der Verein auf dem Gelände des PSV Freiburg, dem Exerzierplatz.[14]

Die erste eigene Spielstätte des SC war das 1928 eingeweihte Winterer-Stadion, das gemeinsam mit dem Polizeisportverein auf dem Gelände des heutigen Freiburger Flugplatzes gebaut wurde. 1936 musste der SC das Stadion verlassen, 1937 wurde es abgerissen, da das Gelände für die Luftwaffe als Flugplatz benötigt wurde. Bis 1954 nutzte der Verein erneut die Anlage der Turnerschaft auf dem Messplatz. Im September 1955 wurde eine neue Platzanlage an der Dreisam eingeweiht, wo der Klub bis heute seine Begegnungen austrägt.[14]

Da das Stadion kaum noch den Anforderungen an ein modernes Stadion entspricht, wurde seit einiger Zeit über einen Umbau des Stadions bzw. einen Neubau diskutiert. Um die Wirtschaftlichkeit einer Umbau-Lösung zu prüfen, gab der SC eine Studie beim Unternehmen Freyler in Auftrag, nach der ein Umbau elf Jahre dauern und nur unwesentlich weniger als ein Neubau kosten würde. Die Gemeinderäte der Stadt Freiburg orderten im Frühjahr 2012 zudem ein Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, die eine Umbauzeit von maximal drei Jahren, jedoch auch deutlich höhere Kosten errechnete. Demnach wäre keine „zukunftsfähige Lösung“ am alten Standort möglich, sodass nun Standorte geprüft und miteinander verglichen werden.[15]

Am 11. Dezember 2012 stimmte der Freiburger Gemeinderat für den Bau eines neuen Stadions und bestätigte die Prüfung von drei möglichen Standorten.[16]

Die gemeinsame Arbeitsgruppe von SC und Stadt einigte sich auf den Standort „Wolfswinkel“ am Flugplatz. Vorteile sind die gute ÖPNV-Anbindung und die Möglichkeit, Trainingsplätze auf dem Areal anzulegen. Bis auf 200 m², die sich im Besitz der Universität befinden, gehört das Gelände der Stadt. Zudem soll der Flugbetrieb weiterhin möglich sein. Die Kleingartenanlage „Hettlinger“ nahe der Messe im Freiburger Westen bietet nur Platz für das Stadion ohne Trainingsgelände, bleibt jedoch als Ersatzstandort im Rennen. Das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte wird nicht weiterverfolgt, da es dort zu viele verschiedene Grundstückseigentümer gibt. Baubeginn könnte 2018 sein.[17] Der Entwurf sieht eine Kapazität von 34 700 Plätzen vor mit einem Stehplatzanteil von 36 %.[18] Das Budget beträgt 76 Millionen Euro. Ein Bezug wird spätestens zum Saisonstart 2020/21 angestrebt.

Am 25. Februar 2014 beschloss der Freiburger Gemeinderat mit 35 Ja-Stimmen von 45 möglichen Stimmen für eine vertiefende Untersuchung des somit einzigen Standortes „Wolfswinkel“ sowie einen damit verbundenen Bürgerentscheid in Freiburg und die Fortführung des Dialogprozesses mit Anwohnern und dem dortigen Flugsportverein.[19] Am 1. Februar 2015 stimmten die Bürger von Freiburg in einem Bürgerentscheid mit 58,2 % für den Stadionneubau im Wolfswinkel.[20]

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Hauptsponsor des SC Freiburg ist seit 1. Juli 2016 der Milchverarbeitungskonzern Schwarzwaldmilch. Fahrzeugpartner war von 2012 bis 2017 Opel. Trikotärmel-Sponsor ist seit März 2018 das Freiburger Energieversorgungsunternehmen Badenova.[21]

Bisherige Hauptsponsoren:

Zuschauer und Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Teile der Fanszene des SC Freiburg sind im Dachverband der Fanclubs, der „fg“ (Fangemeinschaft), und in der „Supporters Crew Freiburg e.V.“ (SCFR – Interessengemeinschaft der aktiven Fans) organisiert. Die Supporters Crew verteilt zu den Heimspielen den Flyer „Fanblock aktuell“, der über die Fanszene in Freiburg, in Deutschland und über Veranstaltungen informiert.

Vereinsmitgliederentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste zeigt die Mitgliederentwicklung im Verein.

Datum Vereinsmitglieder
1925 über 1.000[14]
2003 2.200[22]
2009 2.644[23]
September 2010 3.044[23]
September 2011 4.040[24]
September 2012 4.885[25]
Juni 2013 6.000[26]
Oktober 2013 7.149[27]
Oktober 2014 8.200[28]
Oktober 2015 9.200[29]
Juli 2016 10.000[30]
August 2017 12.000[31]
Oktober 2017 14.000[32]

Fanfreundschaften und Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren gab es eine Fanfreundschaft zwischen SC- und BVB-Fans, die jedoch nicht länger gepflegt wurde.[33] Am 34. Spieltag der Saison 2011/12 wurde sie aufgefrischt, als Freiburger und Dortmunder gemeinsam die Dortmunder Meisterschaft sowie den Freiburger Klassenerhalt feierten.[34]

Auch Fans des FC St. Pauli pflegen eine Freundschaft mit SC-Anhängern.[35] Des Weiteren besteht eine Freundschaft zwischen den Fanclubs Aachen Ultras (Alemannia Aachen) und Wilde Jungs Freiburg.[36][37]

Zwischen den Anhängern des in früheren Zeiten erfolgreicheren Ortskonkurrenten Freiburger FC (FFC) und denen des SC bestand lange eine Rivalität. Der FFC war der Klub der konservativen gehobenen Schichten der Universitätsstadt, der SC stand dagegen für die alte Arbeiterklasse und später für das links-alternative Studententum. Mit dem Abstieg des FFC aus der 2. Liga und dem steten Aufstieg des SC Freiburg bis in die Bundesliga verlor diese Rivalität an Bedeutung.

Begegnungen zwischen dem Karlsruher SC und dem SC Freiburg werden häufig als „Badisches Derby“ bezeichnet. Die sich beinahe abwechselnden Auf- und Abstiege beider Vereine seit Ende der 1990er Jahre sorgten jedoch dafür, dass seit der letzten Begegnung in der Bundesliga am 31. Mai 1997 nur acht Partien in der 2. Bundesliga stattgefunden haben (zuletzt am 21. März 2016 in Freiburg, das Spiel endete 1:0). So kamen häufig positive Gefühle des Wiedersehens auf, eine echte Rivalität bildete sich nie. In diesem Zusammenhang wurde auch von „badischer Verbundenheit“ gesprochen.

Die mit Abstand größte Rivalität besteht jedoch zu den Anhängern des VfB Stuttgart. Diese Situation ist im Kontext der allgemeinen „Rivalität“ zwischen Badenern und Württembergern erklärbar.[38] Zudem nimmt der SC Freiburg für viele den Platz des KSC im Baden-Württemberg-Derby ein, nachdem dieser in der Saison 1997/98 abgestiegen ist und kaum noch in der Bundesliga präsent war. Diese Spiele werden von vielen Anhängern als die entscheidenden Derbys der Saison gesehen.

Vereinslieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor den Heimspielen des SC singen die Fans traditionell das Badnerlied, wie es auch bei anderen badischen Fußballvereinen üblich ist.

Bekannte Vereinslieder sind:

  • Bloody Zischdig – Vollgas (1994 erster offizieller Fansong)
  • Red Button – Für uns immer vorn (1997)
  • Blister – Was auch geschieht (Gewinner des SC-Fansong-Wettbewerbs 2006)
  • Fisherman’s Fall – SC Freiburg vor! (2008, aktueller Fansong, wird vor jedem Heimspiel gesungen)

Fotogalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gilles Mebes: Der SC Freiburg und der Ernst des Lebens. Freiburg 1999, ISBN 3-933483-18-2.
  • Toni Nachbar, Otto Schnekenburger: SC Freiburg – Der lange Weg zum kurzen Pass. Göttingen 2002, ISBN 3-89533-335-2.
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): Hundert Jahre 90 Minuten: Die Geschichte des SC Freiburg von 1904–2004. Dokumentation: Peter Martin. Freiburg 2004.
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): 25 Jahre Sport-Club Freiburg 1904–29. Festschrift. Freiburg 1929.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 1 – Der Aufstieg. Freiburg 1993; Phänomen Freiburg 2 – Eine unendliche Geschichte. Freiburg 1994; Phänomen Freiburg 3 – Mitten in Europa. Freiburg 1995.
  • Clemens Geißler: 111 Gründe, den SC Freiburg zu lieben. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 2013.
  • Elf Jahrzehnte SC Freiburg, 1904-2014, hrsg. vom SC Freiburg e.V., Freiburg 2014.

Filmdokumentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit langem Anlauf – 100 Jahre SC Freiburg; DVD, 37 min., hrsg. vom SC Freiburg
  • Ist das schon Europa? – Saisonrückblick 2012/13; DVD, 68 min., hrsg. von Supporters Crew Freiburg e.V.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: SC Freiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. scfreiburg.com: Gründungsdatum mit vielen Fragezeichen, abgerufen am 31. Mai 2017.
  2. a b SCFreiburg.com: [1]
  3. § 1 Abs. 5 der Satzung auf scfreiburg.com, abgerufen am 16. Januar 2017.
  4. http://www.badische-zeitung.de/sc-freiburg-1/achim-stocker-eine-chronologie
  5. a b René Kübler: Zwischen Lust und Frust. In: Badische Zeitung. 22. Mai 2007.
  6. René Kübler: Die Woche der Wahrheit. In: Badische Zeitung. 22. Mai 2007.
  7. SC Freiburg: Sorg muss gehen. In: fr-online.de. 29. Dezember 2012, abgerufen am 22. Juni 2012.
  8. Papiss Demba Cissé wechselt zu Newcastle. In: scfreiburg.de. 17. Januar 2012, abgerufen am 18. Januar 2012.
  9. 96 bangt um Europa – Freiburg schon am Ziel. In: kicker.de. 22. April 2012, abgerufen am 9. Februar 2015.
  10. Caliguiri schießt Freiburg erstmals ins Halbfinale. In: focus.de. 26. Februar 2013, abgerufen am 23. Dezember 2012.
  11. SC Freiburg und Manager Dirk Dufner trennen sich. In: Badische Zeitung, 22. April 2013.
  12. Michael Dörfler: Plädoyer für die Zukunft. In: Badische Zeitung. 10. Mai 2013.
  13. Clemens Geißler: 111 Gründe, den SC Freiburg zu lieben. 2. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86265-272-3, S. 103 ff.
  14. a b c @1@2Vorlage:Toter Link/www.scfreiburg.com( Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Historie.) In: scfreiburg.de
  15. Joachim Röderer: Umbau des SC-Stadions vom Tisch – Standortsuche für neue Arena beginnt. Badischer Verlag, 14. November 2012, abgerufen am 23. Dezember 2012.
  16. Joachim Röderer: Klare Ratsmehrheit stimmt für Neubau des SC-Stadions. Badischer Verlag, 11. Dezember 2012, abgerufen am 15. April 2013.
  17. Joachim Röderer: Offiziell: Stadt und SC setzen auf den "Wolfswinkel". Badischer Verlag, 22. April 2013, abgerufen am 22. April 2013.
  18. Das ist das neue SC-Stadion. SC Freiburg, 31. August 2017, abgerufen am 7. Mai 2018.
  19. Uwe Mauch: Gemeinderat beschließt Detailanalyse des Wolfswinkels. Badischer Verlag, 25. Februar 2014, abgerufen am 25. Februar 2014.
  20. Ergebnis Bürgerentscheid 2015. Stadt Freiburg, abgerufen am 27. April 2016.
  21. badenova wird Ärmelsponsor beim SC Freiburg. In: scfreiburg.com. SC Freiburg, abgerufen am 3. März 2018.
  22. Alfred Draxler: 40 Jahre Bundesliga. 1. Auflage. Ullstein Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-548-42085-0, S. 197.
  23. a b Frank Zimmermann: SC Freiburg: Fritz Keller ist nun offiziell Vorsitzender. Badischer Verlag, 27. September 2010, abgerufen am 9. Februar 2015.
  24. Dirk Rohde: Fritz Keller als Vorsitzender bestätigt. SC Freiburg, 27. September 2011, abgerufen am 9. Februar 2015.
  25. Dirk Rohde: Wieder ein Rekordergebnis erzielt. SC Freiburg, 18. September 2012, abgerufen am 9. Februar 2015.
  26. Joachim Röderer: Zahl der Mitglieder steigt um ein Drittel. Badischer Verlag, 7. Juni 2013, abgerufen am 14. Oktober 2013.
  27. Frank Zimmermann: SC macht 6 Millionen Euro Gewinn. Badischer Verlag, 14. Oktober 2013, abgerufen am 14. Oktober 2013.
  28. Sascha Glunk: Große Geschlossenheit und neues Rekordergebnis. In: scfreiburg.com. 27. Oktober 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014.
  29. Rekordergebnis und steigende Mitgliederzahlen. In: scfreiburg.com. 4. November 2015, abgerufen am 6. Dezember 2015.
  30. Vereinsprofil. kicker.de, abgerufen am 2. Januar 2017.
  31. Mitglied werden beim SC Freiburg. In: scfreiburg.com. 21. August 2017, abgerufen am 21. August 2017.
  32. Mitgliederversammlung Oktober 2017
  33. "Ein, zwei, drei, die Freundschaft ist vorbei!" In: schwatzgelb.de. 13. März 2001, abgerufen am 14. April 2013.
  34. Rapport aus dem Pott: Borussia Dortmund vs. SC Freiburg. In: fudder.de. 18. März 2013, abgerufen am 20. April 2013.
  35. Matthias Eisele: St.-Pauli-Fans: "Die Freiburger sind locker". Badischer Verlag, 21. August 2010, abgerufen am 20. April 2013.
  36. ultras.ws
  37. facebook.com
  38. Bausinger, Hermann: Die bessere Hälfte. Von Badenern und Württembergern. DVA, 2002.

Koordinaten: 47° 59′ 20,7″ N, 7° 53′ 29,9″ O