SC Paderborn 07

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
SC Paderborn 07
SCP Logo CMYK 300dpi trans.png
Basisdaten
Name Sport-Club Paderborn 07 e. V.
Sitz Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Gründung 1907 (erster Vorgängerverein) / 1985 (durch Fusion)
Farben Blau und Schwarz
Mitglieder 5.338 (1. Juli 2018)[1]
Präsident Elmar Volkmann
Website scp07.de
Erste Mannschaft
Trainer Steffen Baumgart
Spielstätte Benteler-Arena
Plätze 15.000
Liga 2. Bundesliga
2017/18 2. Platz (3. Liga)
Heim
Auswärts

Der SC Paderborn 07, kurz: SC Paderborn oder einfach nur SCP, ist ein eingetragener Sportverein in Paderborn aus der Region Ostwestfalen-Lippe in Nordrhein-Westfalen. Der Verein nahm in der Saison 2014/15 an der höchsten deutschen Fußball-Profiliga teil, der Bundesliga. Die Vereinsfarben sind Blau und Schwarz.

Die überwiegende Zeit seiner Geschichte, seit der Fusion der Vorgängervereine 1985, verbrachte der SC Paderborn 07 in der dritthöchsten Spielklasse (Oberliga bzw. Regionalliga). 2005 stieg der Verein erstmals in die 2. Bundesliga auf, in der er mit einem Jahr Unterbrechung bis zu der Saison 2013/14 spielte. In jener erreichte der Verein den zweiten Tabellenplatz und stieg, trotz beschränkter finanzieller Mittel, erstmals in die Bundesliga auf, jedoch auch sofort wieder ab.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der heutige SC Paderborn 07 entstand 1985 unter dem Namen TuS Paderborn-Neuhaus durch eine Fusion des TuS Schloß Neuhaus und des 1. FC Paderborn. Beide Vereine kamen ihrerseits durch Fusionen zustande.

Vorgängervereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20 Fußballfreunde gründeten am 14. August 1907 den Fußballverein Arminia Neuhaus als ersten Fußballverein im Kreis Paderborn. Er bildet einen der vier Grundsteine des heutigen SC Paderborn 07 e. V. Die drei Urvereine, aus denen der heutige SC 07 entstanden ist, waren der FC Preußen Paderborn von 1908, der ein Jahr ältere SV 07 Neuhaus und der TuS Sennelager von 1910.

Vom FC Preußen zum 1. FC Paderborn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der FC Preußen Paderborn wurde am 1. Dezember 1908 gegründet. 1913 spaltete sich der SV 1913 Paderborn ab; der Rest des FC Preußen hieß von nun an VfB Paderborn, ab 1920 VfJ 08 Paderborn.

Der SV 1913 spielte in der Nachkriegszeit keine nennenswerte Rolle. Lediglich in der Saison 1955/56 tauchte er ein Jahr lang in der Amateurliga Westfalen auf, stieg aber als Tabellendreizehnter umgehend ab. Nur unwesentlich bedeutender war der VfJ 08, der 1948/49 sowie von 1952 bis 1956 in dieser dritthöchsten Spielklasse vertreten war und 1952 sogar die Ligameisterschaft gewann.

Altes Logo des 1. FC Paderborn

1968 vereinigten sich die beiden Vereine wieder zum 1. FC Paderborn. Dieser war ab 1970 dauerhaft in der Amateurliga Westfalen vertreten. Die beste Platzierung bis 1977 war der vierte Rang, die schlechteste Platz 13 (von 16). In der letzten Amateurliga-Saison 1977/78 gewann der 1. FC die Meisterschaft in seiner Staffel, scheiterte aber sowohl in den Endspielen um die Westfalenmeisterschaft gegen den DSC Wanne-Eickel als auch in der Qualifikation zur Aufstiegsrunde in die 2. Bundesliga gegen Holstein Kiel.

In der Saison 1980/81 wurden die Paderborner Erster der 1978 gegründeten Amateur-Oberliga Westfalen. Aufgrund der Reduzierung der 2. Bundesliga von zwei Staffeln auf eine war der Aufstieg in jenem Sommer ausgesetzt und die Meisterschaft wertlos. In den folgenden Jahren spielte der 1. FC wiederholt gegen den Abstieg, ehe er 1985 mit dem TuS Schloß Neuhaus fusionierte.

Fusion von SV 07 Neuhaus und TuS Sennelager zum TuS Schloß Neuhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo des TuS Schloß Neuhaus

Der SV 07 aus dem Paderborner Stadtteil Schloß Neuhaus wurde 1907 gegründet. 1944/45 war er in der Gauliga vertreten, die allerdings schon nach dem ersten Spiel (0:5 gegen die Spfr. Rot-Weiß Paderborn) den Spielbetrieb kriegsbedingt einstellte. Bis 1973 spielte der SV 07 unterhalb der Amateurliga, in die der 1910 gegründete TuS aus dem nördlich von Paderborn gelegenen und vier Jahre zuvor eingemeindeten Sennelager 1971 erstmals aufgestiegen war. 1973 vereinigte sich die Fußballabteilung des TuS Sennelager mit dem SV 07 Neuhaus zum TuS Schloß Neuhaus, der ähnlich wie der TuS Sennelager in den unteren Tabellenregionen rangierte, 1976 ab- und 1977 direkt wieder aufstieg. Nach einem zweiten, einem fünften und einem dritten Platz in der 1978 gebildeten Oberliga Westfalen stieg der TuS 1982 als Westfalenmeister in die 2. Bundesliga auf, 1983 als Tabellenletzter wieder ab. Nach zwei fünften Plätzen fusionierte der TuS mit dem 1. FC Paderborn zum TuS Paderborn-Neuhaus.

TuS Paderborn-Neuhaus/SC Paderborn 07[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo des TuS Paderborn-Neuhaus

Die Zusammenlegung der Kräfte ab 1985 brachte erst 20 Jahre später den (Wieder-) Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zuvor spielte der TuS bis zur Auflösung jener Liga 1994 in der Amateur-Oberliga Westfalen, meistens in der oberen Tabellenhälfte. Die angestrebte Meisterschaft gelang erst 1994, in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga scheiterten die Paderborner an Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf, qualifizierten sich aber für die neu gegründete Regionalliga. Aufgrund der Staffel-Reduzierung der Regionalliga zur Saison 2000/01 stieg der 1997 zu SC Paderborn 07 umbenannte Verein in die Oberliga ab, die er nach einem Jahr wieder als Meister verließ. 2005 stiegen die Paderborner schließlich in die 2. Bundesliga auf.

Kurz vor dem Aufstieg gerieten die Paderborner in die Hoyzer-Affäre: Das DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV (4:2 nach 0:2-Rückstand) war von dem Schiedsrichter Robert Hoyzer manipuliert worden (durch zwei Elfmeter (1:2 und 4:2) für Paderborn und eine Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung für den Hamburger Emile Mpenza). Da der Wettbewerb zum Zeitpunkt der Überführung Hoyzers bereits zu weit fortgeschritten war, wurde das Ergebnis nicht annulliert.

In der 2. Bundesliga konnte sich der SC Paderborn in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 problemlos halten, allerdings konnte er in der Saison 2007/08 auch wegen der finanziellen Belastungen durch den Baustopp des Stadionneubaus nicht an die Leistungen der vorangegangenen Spielzeiten anknüpfen. Der Verein belegte den 17. Tabellenplatz und stieg damit in die zur Saison 2008/09 neugebildete 3. Liga ab.

Die Hinrunde der 3. Liga beendete der SC Paderborn mit 41 Punkten und 38:21 Toren als Herbstmeister vor dem 1. FC Union Berlin und Kickers Emden. Bis zum Abschluss der Saison fiel er mit 68 Punkten und 68:38 Toren jedoch auf Platz 3 zurück und nahm an den beiden Relegationsspielen zur 2. Bundesliga teil. Gegner war der Tabellensechzehnte der 2. Liga, der VfL Osnabrück, gegen den Paderborn in beiden Spielen jeweils 1:0 gewann. Damit stieg der SCP nach nur einem Jahr wieder in die 2. Bundesliga auf.

Nach einer guten Saison 2009/10, die der SCP mit 51 Punkten auf Rang 5 beendete, erreichte man 2010/11 nur Rang 12; der Klassenerhalt war dabei nie in Gefahr. Die Saison 2011/12 war mit 61 Punkten und Rang 5 die bis dahin erfolgreichste Spielzeit in der über 100-jährigen Geschichte des Vereins, wobei lange Zeit der Aufstieg in die 1. Bundesliga möglich schien. Die Saison 2012/13 beendete der SC Paderborn mit 42 Punkten erneut auf dem 12. Tabellenplatz, wobei der Klassenerhalt auch diesmal nie in Gefahr war.

Mit 62 Punkten und einem damit erreichten zweiten Tabellenplatz in der Zweitligaspielzeit 2013/14 schaffte der SC Paderborn schließlich zur Saison 2014/15 erstmals den Aufstieg in die Bundesliga. Nach dem vierten Spieltag war der Verein Tabellenführer. Bis zum letzten Spieltag wäre der Klassenerhalt möglich gewesen, doch nach einem 1:2 gegen den VfB Stuttgart beendete der SC Paderborn die Saison auf Tabellenplatz 18 und stieg in die 2. Bundesliga ab. Am Ende der Spielzeit der 2. Fußball-Bundesliga 2015/16 stieg Paderborn als Tabellenletzter erneut in die 3. Liga ab. In der Drittliga-Saison 2016/17 ging der freie Fall des SC Paderborn weiter. Am Ende stand Tabellenplatz 18 zu Buche und damit der dritte sportliche Abstieg in Folge fest. Weil der TSV 1860 München keine Lizenz erhielt, blieb der Klub aber trotzdem in der 3. Liga.[2] Nach der Folgesaison 2017/18 steigt der SC Paderborn erneut in die 2. Fußball-Bundesliga auf.

Trainer und Funktionäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident des SC Paderborn 07 war von April 1997 bis April 2009 Wilfried Finke, der als Unternehmer schon langjähriger Trikotsponsor war und nun den Verein auch als Hauptsponsor unterstützte. Als Finkes Nachfolger wurde vom Aufsichtsrat der bisherige Vizepräsident (seit 2008) Peter Evers bestimmt, nach sechswöchiger Amtszeit wurde Finke auf Beschluss des Aufsichtsrats jedoch erneut als Präsident eingesetzt. Evers amtierte bis zu seinem Rücktritt im Dezember 2009 wieder als Vizepräsident. Aktuelle Vizepräsidenten sind seit 2016 Josef Ellebracht und Rudolf Christa, Hauptgeschäftsführer ist Martin Hornberger. Trikotsponsor war bis zum Ende der Saison 2005/06 das Möbel-Einrichtungshaus Finke, danach die Warsteiner Brauerei. Zur Saison 2008/09 übernahm die Finke-Unternehmensgruppe erneut die Trikotwerbung. Zur Saison 2013/14 wurde kfzteile24 neuer Trikotsponsor des Vereins, nachdem Wilfried Finke angekündigt hatte, als Trikotsponsor auszusteigen. Er konzentrierte sich mit seinem Sponsoring mehr auf den Jugendbereich. Die Firma MEDIACOM übernahm in der Saison 2016/2017 die Rolle des Trikotsponsors, seit Beginn der Saison 2017/2018 ist die Unternehmensgruppe Finke erneut Trikotsponsor.

Nach dem überraschenden Rücktritt von Jos Luhukay zwei Tage vor Beginn der Saison 2006/07 übernahm kurzzeitig der Co-Trainer Markus Gellhaus den Trainerposten. Luhukay hatte das Amt im Sommer 2005 von Pawel Dotschew übernommen und war mit dem Club überraschend Tabellenneunter in der zweiten Liga geworden. Luhukay begründete seinen Rücktritt mit einem gestörten Verhältnis zum Vorstand. Auch der sportliche Leiter Günther Rybarczyk stellte seinen Posten mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. Nachdem am 5. September 2006 Roland Seitz das Amt des Cheftrainers übernommen hatte, gab auch Gellhaus seinen Abschied aus Paderborn bekannt. In der Winterpause wurde Seitz nach einer Serie von acht Spielen ohne Sieg wieder entlassen.

Am 3. Januar 2007 übernahm Holger Fach das Traineramt. Ein Jahr später, am 8. Februar 2008, wurde Fach wegen anhaltender Erfolglosigkeit beurlaubt. Paderborn befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem letzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga, mit einem Rückstand von neun Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Neben Fach trennte sich der Verein auch von Geschäftsführer Michael Born. Als Nachfolger von Holger Fach wurde Pawel Dotschew als Cheftrainer verpflichtet, der den Verein bereits von 2003 bis 2005 trainiert und in den bezahlten Fußball geführt hatte. Als Manager wurde Christian Schreier verpflichtet, der im April 2009 freigestellt wurde. Neuer sportlicher Leiter wurde André Schubert. Nachdem auch Dotschew beurlaubt worden war, übernahm Schubert am 13. Mai 2009 vorübergehend dessen Amt zusätzlich. Am 4. Juni 2009 wurde beschlossen, dass Schubert die Doppelfunktion beibehielt.

Der bis zum 30. Juni 2012 laufende Vertrag mit Trainer André Schubert wurde zum Saisonende 2010/11 aufgelöst.[3] Roger Schmidt wurde als Trainer ab der Saison 2011/12 verpflichtet. Dieser war zuletzt bei Preußen Münster tätig gewesen. Zum neuen Sportlichen Leiter wurde Michael Born ernannt, der bereits in den Jahren 1996 bis 2008 für den SC Paderborn in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet hatte.[4] Nach dem Wechsel von Roger Schmidt zum FC Red Bull Salzburg verpflichtete der SC als neuen Cheftrainer für zwei Jahre Stephan Schmidt, der zuvor die U-19 des VfL Wolfsburg trainiert hatte.[5] Zwei Spieltage vor Saisonende trennte sich der Verein am 5. Mai 2013 nach einer Negativserie von ihm. Als Interimstrainer übernahm der ehemalige SCP-Spieler René Müller die Mannschaft.[6] Neuer Trainer wurde André Breitenreiter, der zuvor beim TSV Havelse als Trainer gearbeitet hatte. Breitenreiter stieg mit der Mannschaft in der Saison 2013/14 in die Fußball-Bundesliga auf.

Nach der Bekanntgabe des Wechsels von André Breitenreiter zum FC Schalke 04 zur Saison 2015/16 wurde am 13. Juni 2015 Markus Gellhaus als Trainer für die neue Saison vorgestellt.[7] Schon Anfang Oktober wurde er wieder entlassen.[8] Am 13. Oktober 2015 wurde Stefan Effenberg neuer Cheftrainer; er erhielt einen Vertrag bis zum Saisonende 2017.[9] Am 3. März 2016 und auf einem direkten Abstiegsplatz stehend wurde die Zusammenarbeit wieder beendet.[10] Unmittelbar danach übernahm erneut René Müller, der bereits vor der Verpflichtung Effenbergs für eine Woche als Interimstrainer fungierte. Am 21. November 2016 wurde Florian Fulland Interimstrainer nach einer 0:6-Niederlage des SCP in Lotte, bevor am 6. Dezember 2016 Stefan Emmerling als neuer Cheftrainer verpflichtet wurde. Stefan Emmerling wurde am 16. April 2017 entlassen. Sein Nachfolger ist Steffen Baumgart. Am letzten Spieltag kam der SCP nicht über ein 0:0 beim VfL Osnabrück hinaus, wodurch der Abstieg in die Regionalliga West sportlich besiegelt wurde. Durch die Lizenzverweigerung für den TSV 1860 München für die Drittliga-Saison 2017/18 blieb der SC Paderborn dennoch in der 3. Liga und steigt nach der Saison 2017/18 wieder in die 2. Bundesliga auf.

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flutlicht-Atmosphäre

Der SCP hat in den letzten Jahren einen immer größeren Stamm an Fans gewinnen können. Verfolgten in der Saison 2001/02 noch ca. 1.500 Fans im Schnitt die Spiele, waren es in der Saison 2011/12 bereits über 10.000. Die Saison 2013/14 endete mit einem Schnitt von 10.996 Zuschauern. In der Bundesligasaison 2014/15 war das Heim-Kontingent in allen 17 Spielen komplett ausverkauft. Jedoch sind seit dem Abstieg aus der zweithöchsten Liga in Deutschland die Zuschauerzahlen stark zurück gegangen. Ein Spiel in der dritten Liga sehen beim SC Paderborn im Durchschnitt 7.489 Fans.

Derzeit gibt es ca. 41 offizielle Fanklubs, die hauptsächlich in der Region Paderborn organisiert sind. Der am weitesten entfernte Klub ist in Darwin/Australien zu finden. Der älteste offizielle Fanclub ist der „Fanclub ohne Namen“. Besondere Aufmerksamkeit genießen der „Kids Club“ und der integrative Fanklub „Hand in Hand“, bei dem gezielt Menschen mit Behinderung eine Teilnahme an den Spielen ermöglicht wird.

Fanbeirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fanbeirat wurde ursprünglich auf Initiative der Fanclubs anstelle eines Dachverbands gegründet. In zweijährigem Abstand wird dieser neu von den Fanclubs gewählt. Hierbei sollen die Fans und ihre Interessen vertreten werden. Dazu trifft man sich regelmäßig mit den vom Verein bestellten Fanbeauftragten oder diskutiert im direkten Kontakt mit der Geschäftsführung. Auch bei Fragen der Sicherheit im Fußball (Lokaler Runder Tisch) und ähnlichen Angelegenheiten bringt sich der Beirat ein. Wichtigste Funktion des Fanbeirats ist der Kontakt zu den Fans und Zuschauern, deren Anliegen und Anregungen dem Verein vorgetragen werden. Der Fanbeirat unterstützt darüber hinaus die Fanbeauftragten z. B. bei Auswärtsfahrten.

Fanrivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rivalitäten bestehen hauptsächlich zu den in der Nachbarschaft gelegenen Vereinen Arminia Bielefeld (siehe Ostwestfalenderby), Rot Weiss Ahlen, SV Lippstadt 08 und VfL Osnabrück. Zudem gewann der SCP gegen den VfL die beiden Relegationsspiele beim Wiederaufstieg in die 2. Liga. Nachdem auch der VfL den direkten Aufstieg in die 2. Liga geschafft hatte, konnte der SCP gegen Osnabrück in der Saison 2010/11 den Klassenerhalt sichern, wohingegen die Lila-Weißen erneut in die 3. Liga mussten.

Auch mit den Sportfreunden Siegen – nicht zuletzt wegen der Umstände des einstigen Oberliga-Abstiegs – und langjährigen Konkurrenten wie Preußen Münster oder Eintracht Braunschweig besteht eine große Rivalität. In den 80er Jahren bestand eine große Brisanz bei Spielen gegen Gütersloh, in den 90er Jahren gegen Verl.

Spielzeiten seit 1985[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Liga 0 Spielklasse 0 Saison 0 Platz/von 0 00Tore00 Punkte
Oberliga Westfalen 3. Liga 1985/86 2 (17) 69:51 43-21
Oberliga Westfalen 3. Liga 1986/87 6 (16) 39:34 32-28
Oberliga Westfalen 3. Liga 1987/88 8 (16) 52:55 29-31
Oberliga Westfalen 3. Liga 1988/89 9 (16) 53:60 28-32
Oberliga Westfalen 3. Liga 1989/90 2 (16) 58:27 43-17
Oberliga Westfalen 3. Liga 1990/91 8 (16) 47:40 31-29
Oberliga Westfalen 3. Liga 1991/92 5 (16) 46:31 37-23
Oberliga Westfalen 3. Liga 1992/93 5 (18) 46:40 39-29
Oberliga Westfalen 3. Liga 1993/94 1 (16) 73:27 50-10
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1994/95 9 (18) 61:53 35-33
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1995/96 5 (19) 68:47 62
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1996/97 10 (18)0 40:46 43
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1997/98 9 (18) 61:37 48
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1998/99 7 (17) 51:39 53
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1999/00 13 (20)0 47:47 48
Oberliga Westfalen 4. Liga 2000/01 1 (19) 85:29 86
Regionalliga Nord 3. Liga 2001/02 14 (18)0 51:60 40
Regionalliga Nord 3. Liga 2002/03 8 (18) 58:49 47
Regionalliga Nord 3. Liga 2003/04 3 (18) 56:40 62
Regionalliga Nord 3. Liga 2004/05 2 (19) 63:40 70
2. Bundesliga 2. Liga 2005/06 9 (18) 46:40 46
2. Bundesliga 2. Liga 2006/07 11 (18)0 32:41 42
2. Bundesliga 2. Liga 2007/08 17 (18)0 33:54 31
3. Liga 3. Liga 2008/09 3 (20) 68:38 68
2. Bundesliga 2. Liga 2009/10 5 (18) 49:49 51
2. Bundesliga 2. Liga 2010/11 12 (18)0 32:47 39
2. Bundesliga 2. Liga 2011/12 5 (18) 51:42 61
2. Bundesliga 2. Liga 2012/13 12 (18)0 45:45 42
2. Bundesliga 2. Liga 2013/14 2 (18) 63:48 62
Bundesliga 1. Liga 2014/15 18 (18)0 31:65 31
2. Bundesliga 2. Liga 2015/16 18 (18)0 28:55 28
3. Liga 3. Liga 2016/17 18 (20)0 38:57 44
3. Liga 3. Liga 2017/18 2 (20)0 90:23 83
Aufstieg
Abstieg

Stadien und Sportstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paderkampfbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Paderkampfbahn war bis 1985 das Stadion des Vorgängervereins 1. FC Paderborn in der Oberliga Westfalen. Seitdem diente es bis zur Fertigstellung des SCP-Trainingszentrums (TNLZ) am Ahorn-Sportpark als Trainingsgelände. Durch die unmittelbare Nähe der Paderkampfbahn zum Sportzentrum Maspernplatz mit Kabinen, Kraftraum, Sporthalle, Schwimmbad und einem Großparkplatz wurden hier viele Synergien genutzt.

In den letzten Jahren wurden zu Gunsten größerer Rasenflächen die Aschenbahn und die einzige Tribüne zurückgebaut.

Hermann-Löns-Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielstätte bis Ende der Saison 2007/08 war das Hermann-Löns-Stadion (offizielles Fassungsvermögen: 12.000 Zuschauer) im Stadtteil Schloß Neuhaus. Das Stadion ist nach dem Schriftsteller Hermann Löns benannt.

Das Stadion wurde mehrfach um- und ausgebaut. So wurde aus einem Sportplatz zunächst mit der Haupttribüne ein Stadion. Für die Zweitligasaison 1982/83 wurden die Stehplätze ausgebaut, ein fahrbarer Spielertunnel und Zäune sowie Blocktrennungen installiert. Später wurden nach und nach die Kurve hinter dem nördlichen Tor zu Gunsten eines Vorplatzes beseitigt, eine einzigartige Spielerbrücke installiert, neue Kassenhäuser aufgestellt, Wellenbrecher eingebaut, eine Stahlrohr-Zusatztribüne errichtet und Flutlichtmasten gebaut.

Das Markenzeichen des Stadions waren allerdings die direkt über ihm verlaufenden Hochspannungsleitungen.

Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga im Jahre 2005 erteilte der DFB eine Genehmigung zur vorläufigen Weiternutzung nur unter der Auflage, in näherer Zukunft in ein zweitligafähiges Stadion umzuziehen.

Benteler-Arena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Benteler-Arena in Paderborn 2014
Die Benteler-Arena in Paderborn 2014
Tragschrauberrundflug Sommer 2015

Nach einer Machbarkeitsstudie zu Kosten-Nutzen-Kalkulationen entschied man sich gegen Alternativ-Standorte wie dem Umbau der Sportanlagen an der Universität Paderborn, dem Ahorn-Sportpark, dem Inselbadstadion oder dem bisher genutzten Hermann-Löns-Stadion für einen Neubau in unmittelbarer Nähe zur A33 und B1.

Der SCP zog zum Beginn der Saison 2008/09 in die paragon arena (15.000 überdachte Plätze) um, die an der Alme-Aue entstanden war. Die Kosten für das komplett überdachte Stadion wurden mit 12,5 Millionen Euro veranschlagt. Nach Klagen von Anwohnern und einem entsprechenden Gerichtsurteil des OVG Münster wurde die Baugenehmigung aufgrund fehlender Parkplätze und mangelhafter Verkehrsanbindung in zweiter Instanz zunächst entzogen.

Am 1. Mai 2006 wurden die Verhandlungen zwischen der Stadt Paderborn und den drei Klägern von Seiten der Stadt aufgrund einer Ratsentscheidung abgebrochen. Alle Zugeständnisse, die zwischen November 2005 und April 2006 zwischen der Stadt und den Klägern vereinbart worden waren, galten nicht mehr. Die Stadt Paderborn beabsichtigte nun, den Bau nach einem „Masterplan“ fortzuführen, gegen den Klagen keine Chance mehr haben sollten. Darin sind drei Parkhäuser, eine Multifunktionshalle und eine neue Abfahrt direkt von der B1 vorgesehen. Die Neukosten nach dem Baustopp sollten etwa 25 Millionen Euro betragen.

Nach zweijährigem Stillstand wurde die neue Baugenehmigung seitens der Stadt Paderborn am 23. November 2007 erteilt und die Bauarbeiten unverzüglich wieder aufgenommen. Die Fertigstellung der zunächst paragon arena genannten Spielstätte erfolgte im Juli 2008; im offiziellen Eröffnungsspiel am 20. Juli 2008 unterlag der SC Paderborn 07 vor 15.000 Zuschauern dem Bundesligisten Borussia Dortmund mit 1:2, nachdem in einem ersten Spiel vier Tage zuvor gegen Galatasaray Istanbul ein 1:1-Unentschieden erzielt worden war. Das erste Pflichtspiel in der Arena wurde am 2. August gegen die SpVgg Unterhaching (1:1) vor 7.806 Zuschauern ausgetragen.

Zum ersten Mal ausverkauft war die paragon arena in einem Pflichtspiel am 29. Mai 2009 beim Hinspiel um die Zweitligarelegation gegen den VfL Osnabrück (1:0).

Zur Saison 2009/10 wurde das Stadion in Energieteam Arena umbenannt. Der Vertrag mit dem neuen Namensgeber hatte nach Paderborner Angaben ursprünglich eine Laufzeit bis 30. Juni 2019. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde der Vertrag aber schon 2011 zum Saisonende 2011/12 gekündigt. Der SC Paderborn war seitdem auf der Suche nach einem neuen Namenssponsor für das Stadion. Seit der Saison 2012/13 trägt das Stadion den Namen Benteler-Arena. Die Benteler AG hat die Namensrechte bis 2017.

In der Benteler-Arena wurden in der Vergangenheit bereits diverse strukturelle Veränderungen vorgenommen. So wurden die Blöcke auf der Nordtribüne mehrfach umgebaut, so dass heute der Auswärtsblock auf knapp über der geforderten Mindestgröße verkleinert wurde. Mit den Blöcken D1 und D2 hat man Blöcke, die man bei Bedarf an den Gastverein geben kann. Zudem wurde der VIP- und Presse-Bereich im Zuge des Erstliga-Aufstiegs 2014 erweitert. Darüber hinaus wurden zusätzliche Eingänge gebaut und modernisiert (elektronische Einlasskontrolle). Schließlich wurde das Flutlicht ausgeweitet, Kunstrasen außerhalb des Spielfelds verlegt, Werbebanden optimiert (z. B. rollierende TV-Banden) und Geschäftsräume angebaut.

Eigentümerin der Benteler-Arena ist die Paderborner Stadiongesellschaft (PSG) bestehend unter anderem aus Großsponsoren wie Finke, Bremer und Warsteiner.

Trainings- und Nachwuchsleistungszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TNLZ 2016
TNLZ beim ersten Training

Nach jahrelanger Prüfung verschiedener Standorte wie der Paderkampfbahn oder dem Platz nördlich der Benteler-Arena einigte man sich mit der Stadt Paderborn auf den Standort Almepark Nord.

Vorgesehen waren ein Funktionsgebäude und sechs Trainingsplätze – davon vier für die Nachwuchsmannschaften. Aus Kostengründen wurde im März 2015 vom Rat der Stadt Paderborn der Bau von vier Trainingsplätzen – davon ein Kunstrasenplatz – und des Funktionsgebäudes beschlossen.

Die PSG hatte demnach die Kosten für das Funktionsgebäude und weitere Infrastrukturmaßnahmen wie Parkplätze zu tragen. Die Stadt Paderborn übernahm den Bau der Trainingsplätze, wobei der SC Paderborn 07 für die Plätze der Profis über 20 Jahre eine Pacht von 130.000 Euro pro Jahr zu zahlen hat und so den Bau refinanziert. Die Trainingsplätze bleiben über die 20 Jahre hinaus im Besitz der Stadt Paderborn, die danach weiter eine neu auszuhandelnde Pacht erhält.

Dazu verpflichtete sich der SC Paderborn 07, die bisher genutzten Plätze zu räumen und andere Vereine das Nachwuchsleistungszentrum mitbenutzen zu lassen sowie Pflege und laufende Kosten zu übernehmen.

Größte Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aufstieg in die Bundesliga 2014
  • Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale 2017/2018 (durch Sieg gegen den FC Ingolstadt, ausgeschieden gegen den FC Bayern München)
  • Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale (Gegner: SC Freiburg) im Jahr 2004 durch Siege über den Hamburger SV (4:2) und den MSV Duisburg (2:1). Das Spiel gegen den Hamburger SV war allerdings im Zuge des Fußball-Wettskandals manipuliert worden. Da der Wettbewerb jedoch zu weit fortgeschritten war, wurde auf eine Wiederholung der Partie verzichtet und der HSV vom DFB finanziell entschädigt.
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga 1982 (als TuS Schloß Neuhaus), 2005, 2009 und 2018
  • Westfalenmeister 1981 (es gab wegen der Einführung der Eingleisigkeit der 2. Bundesliga keinen Aufsteiger), 1982 → Aufstieg in die 2. Bundesliga, 1994 (Aufstiegsspiele gegen Fortuna Düsseldorf, Eintracht Braunschweig und FC Augsburg), 2001 → Aufstieg in die Regionalliga Nord
  • Westfalenpokalsieger 1985, 1994, 1996, 2000, 2001, 2002, 2004, 2017, 2018

Kader der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 8. August 2018)[11]

Nr. Spieler Nation Geboren am Im Verein seit
Torhüter
1 Michael Ratajczak DeutschlandDeutschland 16. Apr. 1982 2017
17 Leopold Zingerle DeutschlandDeutschland 10. Apr. 1994 2017
34 Leon Brüggemeier DeutschlandDeutschland 23. Aug. 1997 2018
Abwehr
2 Uwe Hünemeier DeutschlandDeutschland 09. Jan. 1986 2018
3 Sascha Heil DeutschlandDeutschland 04. Mai 1999 2015
5 Christian Strohdiek DeutschlandDeutschland 22. Jan. 1988 2016
12 Felix Herzenbruch DeutschlandDeutschland 08. Aug. 1992 2016
13 Sebastian Schonlau DeutschlandDeutschland 05. Aug. 1994 2012
14 Thomas Bertels DeutschlandDeutschland 05. Nov. 1986 2011
25 Mohamed Dräger TunesienTunesien 25. Juni 1996 2018
27 Matthias Stingl DeutschlandDeutschland 27. Feb. 1998 2017
29 Jamilu Collins NigeriaNigeria 05. Aug. 1994 2017
30 Leon Fesser DeutschlandDeutschland 01. Sep. 1994 2017
33 Lukas Boeder DeutschlandDeutschland 18. Apr. 1997 2017
Mittelfeld
4 Massih Wassey KanadaKanada 18. Juni 1988 2017
6 Sebastian Wimmer OsterreichÖsterreich 15. Jan. 1994 2017
7 Marlon Ritter DeutschlandDeutschland 15. Okt. 1994 2017
8 Klaus Gjasula AlbanienAlbanien 14. Dez. 1989 2018
19 Tobias Schwede DeutschlandDeutschland 17. Mär. 1994 2018
21 Philipp Klement DeutschlandDeutschland 09. Sep. 1992 2018
22 Christopher Antwi-Adjej DeutschlandDeutschland 07. Feb. 1994 2017
24 Olivér Schindler UngarnUngarn 16. Okt. 1999 2011
31 Ben Zolinski DeutschlandDeutschland 03. Mai 1992 2016
39 Sebastian Vasiliadis DeutschlandDeutschland 04. Okt. 1997 2018
Sturm
9 Julius Düker DeutschlandDeutschland 04. Jan. 1996 2018
11 Sven Michel DeutschlandDeutschland 15. Juli 1990 2016
15 Phillip Tietz DeutschlandDeutschland 09. Juli 1997 2018
16 Philippos Selkos GriechenlandGriechenland 11. Aug. 1999 2017
18 Sergio Gucciardo TurkeiTürkei 19. Apr. 1999 2018
37 Bernard Tekpetey GhanaGhana 03. Sep. 1997 2018

Zu- und Abgänge der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Sommer 2018
Leon Brüggemeier (Hertha BSC II)
Mohamed Dräger (SC Freiburg)1
Julius Düker (1. FC Magdeburg)
Klaus Gjasula (Hallescher FC)
Uwe Hünemeier (Brighton & Hove Albion)
Tobias Schwede (1. FC Magdeburg)
Bernard Tekpetey (FC Schalke 04)
Sebastian Vasiliadis (VfR Aalen)
Till Brinkmann (VfB Germania Halberstadt)
Darryl Geurts (FC Rot-Weiß Erfurt)
Pascal Itter (Chemnitzer FC)
Robin Krauße (FC Ingolstadt 04)
Luca Pfeiffer (VfL Osnabrück)1
Ron Schallenberg (SC Verl)1
Marc Vucinovic (Vertragsende; Ziel unbekannt)
Kwame Yeboah (Borussia Mönchengladbach)2
1 ausgeliehen
2 war ausgeliehen

Trainer und Betreuer (aktuelle Saison)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Juli 2018)

Funktion Name
Trainerstab
Cheftrainer Steffen Baumgart
Co-Trainer Danilo Fernando Evangelista de Souza
Co-Trainer Daniel Scherning
Torwarttrainer Nico Burchert
Funktionsteam
Physiotherapeutin Angela Siegel
Physiotherapeut Jörg Liebeck
Physiotherapeut Robert Wezorke

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marvin Bakalorz DeutschlandDeutschland
Roel Brouwers NiederlandeNiederlande
Daniel Brückner DeutschlandDeutschland
Albert Bunjaku SchweizSchweiz
Antonio Di Salvo ItalienItalien
Hüzeyfe Doğan DeutschlandDeutschland
Georgi Donkow BulgarienBulgarien
Pawel Dotschew DeutschlandDeutschland
Martin Driller DeutschlandDeutschland
Uwe Erkenbrecher DeutschlandDeutschland
Andreas Fischer DeutschlandDeutschland
Wesselin Petkow Gerow BulgarienBulgarien
Rolf-Christel Guié-Mien Kongo RepublikRepublik Kongo
Garry De Graef BelgienBelgien
Dieter Hecking DeutschlandDeutschland
Thomas von Heesen DeutschlandDeutschland
Michael Henke DeutschlandDeutschland
Peter Hobday DeutschlandDeutschland
Elias Kachunga DeutschlandDeutschland
Thomas Kläsener DeutschlandDeutschland
Markus Krösche DeutschlandDeutschland
Nebojša Krupniković SerbienSerbien
Domi Kumbela DeutschlandDeutschland Kongo RepublikRepublik Kongo
Günter Kutowski DeutschlandDeutschland
Michael Lameck DeutschlandDeutschland
Stephan Loboué DeutschlandDeutschland
Daniel Masuch DeutschlandDeutschland
René Müller DeutschlandDeutschland
Deniz Naki DeutschlandDeutschland
Marcel Ndjeng DeutschlandDeutschland
Patrick Owomoyela DeutschlandDeutschland
Massimilian Porcello ItalienItalien
Zsolt Petry UngarnUngarn
Nick Proschwitz DeutschlandDeutschland
Gerd Roggensack DeutschlandDeutschland
Lukas Rupp DeutschlandDeutschland
Günther Rybarczyk DeutschlandDeutschland
Mahir Saglik DeutschlandDeutschland
Sebastian Schachten DeutschlandDeutschland
Roger Schmidt DeutschlandDeutschland
Christian Schreier DeutschlandDeutschland
Jürgen Sobieray DeutschlandDeutschland
Tom Starke DeutschlandDeutschland
Moritz Stoppelkamp DeutschlandDeutschland

Bekannte ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Nationalität
André Breitenreiter DeutschlandDeutschland
Pawel Dotschew DeutschlandDeutschland
Stefan Effenberg DeutschlandDeutschland
Uwe Erkenbrecher DeutschlandDeutschland
Holger Fach DeutschlandDeutschland
Jos Luhukay NiederlandeNiederlande
Günther Rybarczyk DeutschlandDeutschland
Roger Schmidt DeutschlandDeutschland
André Schubert DeutschlandDeutschland

Jahrhundertelf (Vereinsjubiläum 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Stephan Loboué

Abwehr Markus Krösche | Friedhelm Lüning | Markus Bollmann | Günter Kutowski

Mittelfeld Peter Hobday | Thomas von Heesen | Christian Schreier

Sturm Antonio Di Salvo | René Müller | Dieter Hecking

Trainer Pawel Dotschew

Vereinsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan.

Funktion Name
Aufsichtsrat
Vorsitzender Stefan Rees
stell. Vorsitzender Ralf Hämmerling
Aufsichtsrat Thomas Sagel
Aufsichtsrat Michael Neitemeier
Aufsichtsrat Orhan Dag
Präsidium
Präsident Elmar Volkmann
Vizepräsident Rüdiger Völkel
Vizepräsident Carsten Linnemann
Management
Geschäftsführer Sport Markus Krösche
Teammanager Ole Siegel

Es beraten sowohl der Ehrenrat mit den Mitgliedern Dieter Cramer, Erhard Harlinghausen, Walter Schäfers, Wolfgang Schmitz als auch der Wirtschaftsrat mit Norbert Bergs, Claus Butterwegge, Hans-Joachim Herbermann.[12]

Tischtennis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1983 stieg die Männermannschaft des TuS Schloß Neuhaus in die 2. Bundesliga West auf und wurde zwei Jahre später Vizemeister hinter dem Post SV Mülheim. Nach der Fusion zum TuS Paderborn-Neuhaus folgten 1986 und 1987 weitere Vizemeisterschaften hinter dem TTC Grünweiß Bad Hamm bzw. erneut dem Post SV Mülheim. Ein Jahr später verpassten die Paderborner die Qualifikation für die nunmehr zweigleisige 2. Bundesliga.[13] Zwischenzeitlich bis in die Bezirksliga abgerutscht erreichte die Mannschaft 1994 die Verbandsliga, bevor sich die Abteilung im Juni 1997 dem TSV 1887 Schloß Neuhaus anschloss.[14]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: SC Paderborn 07 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kicker.de: Vereinsdaten – SC Paderborn 07
  2. Meldung: SC Paderborn erhält die Drittliga-Zulassung liga3-online., 9. Juni 2017
  3. SCP und Andre Schubert – Wege trennen sich zum Saisonende. Website des SC Paderborn 07, Meldung vom 10. April 2011; abgerufen am 27. Juni 2011.
  4. Neue sportliche Führung – Schmidt und Born sind wieder da. Website des SC Paderborn 07, Meldung vom 9. Mai 2011; abgerufen am 27. Juni 2011.
  5. SC Paderborn: Schmidt folgt auf Schmidt. SID-Meldung auf Focus Online, 10. Juli 2012.
  6. SC Paderborn entlässt Trainer Schmidt. Neue Westfälische, 5. Mai 2013.
  7. Offizielle Webseite des SC Paderborn
  8. Paderborn entlässt Trainer Gellhaus sport1.de 6. Oktober 2015
  9. Stefan Effenberg übernimmt das Kommando; scp07.de, veröffentlicht und abgerufen am 13. Oktober 2015.
  10. SCP trennt sich von Chef-Trainer Stefan Effenberg scp07, abgerufen am 3. März 2016.
  11. Kader 2018/19, sp07.de
  12. Pressemitteilung des Vereins
  13. 2. Bundesliga Herren ab 1981/82 – 1999/00. Hans-Albert Meyer, abgerufen am 12. August 2016 (PDF).
  14. Chronik der Tischtennisabteilung. TSV 1887 Schloß Neuhaus, abgerufen am 12. August 2016.

Koordinaten: 51° 43′ 53″ N, 8° 42′ 39″ O