SCR Altach

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SCR Altach
SC Rheindorf Altach.svg
Verein
Name Cashpoint Sportclub Rheindorf Altach
Sitz Altach, Vorarlberg
Gründung 26. Dezember 1929
Farben Schwarz-Weiß
Präsident Karlheinz Kopf
Fußballunternehmen
Name SCR Altach Spielbetriebs GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführung Christoph Längle
Georg Zellhofer
Website scra.at
Erste Mannschaft
Trainer Klaus Schmidt
Stadion Cashpoint-Arena
Plätze 8.500
Liga Bundesliga
2016/17 4. Platz
Heim
Auswärts
Altach-Fans beim letzten Spiel der Saison 2008/09 vor dem Abstieg in die Erste Liga
Die Fans feiern den 4:1-Auswärtssieg gegen den FC Red Bull Salzburg

Der Cashpoint Sportclub Rheindorf Altach, kurz SCR Altach oder einfach nur SCRA, ist ein österreichischer Fußballverein aus Altach in Vorarlberg. Der Verein spielt derzeit in der Bundesliga und trägt seine Heimspiele in der Cashpoint-Arena aus. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Die Profifußballabteilung ist seit dem 1. Juli 2016 in die SCR Altach Spielbetriebs GmbH ausgegliedert[1], deren einziger Gesellschafter der Verein ist.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cashpoint SC Rheindorf Altach hat seine Wurzeln im Turnerbund Altach. Am 26. Dezember 1929 stellte Anton Giesinger – unterstützt durch Julius Längle, Erwin Fend und Manfred Monz – einen Antrag auf Gründung einer Fußballabteilung im bereits bestehenden Turnerbund. Diesem wurde nach längerer Diskussion zugestimmt und Erwin Fend wurde zum ersten Abteilungsleiter bestellt. Bereits 1930 nahmen die Fußballer als FA Turnerbund Altach in der Vorarlberger B-Klasse den Spielbetrieb auf. Im Jahr 1937 musste der Spielbetrieb wieder eingestellt werden. Erst am 1. März 1946 wurde die Sportvereinigung Altach (SV Altach) als Nachfolger des Turnerbundes gegründet. Bereits einen Tag später, am 2. März 1946, folgte die Gründungsversammlung der Sektion Fußball innerhalb der Sportvereinigung Altach. 1949 wurde die Sportvereinigung wieder aufgelöst. Die Sektion Fußball erreichte damit am 5. März 1949 ihre Eigenständigkeit und gab sich den Namen Sportclub Rheindorf Altach und pendelte den folgenden Jahren zwischen der 1. Klasse Oberland und der Landesliga.[3]

Im Jahr 1986 konnten sich die Schwarz-Weißen erstmals in der Vorarlberger Landesliga durchsetzen und in die drittklassige Regionalliga West aufsteigen. Hier konnte sich der SC Rheindorf Altach rasch unter den führenden Vereinen festsetzen und nach einem zweiten Platz (1989) 1991 erstmals als Regionalliga-Meister deutlich vor dem Salzburger AK 1914 in die 2. Division aufsteigen. Als Tabellenletzter musste der Klub dann ins Abstiegsplayoff, bei dem am Ende ein Punkt zum Klassenerhalt fehlte. Erst 1997 gelang die Rückkehr als Regionalliga-Meister, doch abermals sollte auch 1997/98 ein Punkt zum Klassenerhalt fehlen. 2004 nahmen die Vorarlberger erneut Anlauf auf die nunmehr Erste Liga genannte zweite Spielklasse, nachdem auch die neue Hürde Relegation mit insgesamt 6:4 gegen den FC Lustenau 07 gemeistert worden war.

Dieses Mal etablierten sich die Vorarlberger in der Liga und fixierten in der Saison 2005/06 mit einem 1:0-Erfolg vor 7.500 Zuschauern in der vorletzten Meisterschaftsrunde gegen den SC Austria Lustenau sogar den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga. In der Debütsaison 2006/07 erreichten die Schwarz-Weißen den achten Tabellenrang. Diese Platzierung konnte man in der Folgesaison 2007/08 wiederholen. In der Saison 2008/09 befand man sich von Anfang an in den unteren Tabellenregionen, nach der Hinrunde blieb mit nur 10 Punkten der letzte Platz. In der Rückrunde lieferte man sich ein packendes Duell mit dem SV Mattersburg gegen den Abstieg, das bis zum letzten Spieltag anhielt. Am letzten Spieltag hätte man gegen den bereits als Meister feststehenden FC Red Bull Salzburg – bei einer hohen Niederlage von Mattersburg – einen hohen Auswärtssieg zur Rettung benötigt. Den Altachern gelang mit einem 4:1 die Sensation, aber auch der SV Mattersburg gewann sein Spiel.[4]

In der Saison 2009/10 spielten die Vorarlberger in der Ersten Liga lange Zeit um den sofortigen Wiederaufstieg mit. In der Abschlusstabelle musste sich der Club jedoch mit dem 3. Platz begnügen. Auch in der folgenden Saison 2010/11 spielte die Mannschaft wieder lange Zeit um den Aufstieg in die Bundesliga mit. Nach dem letzten Spiel der Saison trennte die Altacher nur ein Punkt von der Meisterschaft, hinter dem FC Admira Wacker Mödling wurden sie Zweiter der Abschlusstabelle. Auch in der Saison 2011/12 scheiterte man bei dem Versuch, in die höchste Spielklasse aufzusteigen. Die Altacher wurden sechs Punkte hinter Meister Wolfsberger AC/St. Andrä Vizemeister; nichts daran ändern konnte auch, dass Trainer Adi Hütter acht Spieltage vor Ende der Saison durch Edmund Stöhr ersetzt wurde.[5] Zur Saison 2012/13 übernahm der Deutsche Rainer Scharinger, ehemaliger Trainer des deutschen Zweitligisten Karlsruher SC, den Posten des Cheftrainers mit dem Ziel Aufstieg in die österreichische Bundesliga.[6] Nach einem halben Jahr wurde Scharinger Anfang Januar 2013 noch während der Winterpause wieder beurlaubt und durch Damir Canadi ersetzt. Mit seiner Bestellung konnten die Rheindörfler in der Frühjahrssaison 2013 nach einem katastrophalen Herbst mit 13 Punkte Rückstand auf Herbstmeister SC Austria Lustenau noch den 2. Platz vor dem Lokalrivalen erreichen.

Für die Saison 2013/14 wurde erneut der Aufstieg in die Bundesliga als Ziel ausgegeben. Nach einem vielversprechenden Start konnte sich der SCR Altach am 22. November mit fünf Punkten Vorsprung auf den Kapfenberger SV den Herbstmeistertitel sichern. Durch gute Leistungen und Patzer der Konkurrenz baute man das Polster immer weiter aus und konnte am 29. April, vier Spieltage vor Ende der Saison, den Gewinn der Meisterschaft und damit verbunden den Aufstieg in die Bundesliga feiern. Am Ende der Saison hatte der SCR Altach 73 Punkte gesammelt und einen Vorsprung von 14 Zählern erspielt.

Die Bundesliga-Saison 2014/15 schloss man als Dritter ab. Mit 59 Punkten überholte man den Grazer AK als bisher besten Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte. Außerdem qualifizierte sich der Verein für die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Europa League 2015/16. Dies war zuvor noch keinem Vorarlberger Verein gelungen. Nach zwei Siegen gegen die Portugiesen von Vitória Guimarães mit einem Gesamtscore von 6:2 stieg Altach in die Play-Off-Runde auf. Dort scheiterte Altach nach einem 0:1 daheim im Hinspiel und einem torlosen Remis im Rückspiel an Belenenses Lissabon. Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg schlossen die Altacher die Bundesliga-Saison 2015/16 auf dem achten Platz mit 40 Punkten ab. Die Doppelbelastung zu Beginn der Saison mit der Europa League und zahlreiche Verletzungen sorgten dafür, dass sich die Rheindörfler sehr schwer taten und bis zum Ende der Saison in Abstiegsangst waren. In der Saison 2016/17 erreichte Altach den vierten Platz, der Pokalsieg von Red Bull Salzburg gegen Rapid Wien sorgte spät dafür, dass der SCRA als Nachrücker erneut an der Qualifikation für die Euroleague der Folgesaison teilnehmen darf.

In der 1. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League 2017/18 siegten die Altacher gegen Tschichura Satschchere aus Georgien mit 1:0 bzw. 1:1. Die 2. Runde überstanden sie ebenfalls, dieses mal gegen den weißrussischen Club FK Dinamo Brest. Nach einem 1:1 Unentschieden setzten sich die Altacher mit einem klaren 3:0 Auswärtssieg durch. Dasselbe geschah erneut in der dritten Runde, dieses mal gegen den belgischen Spitzenklub KAA Gent. Für das Play-Off wurde dem SCR der israelische Rekordmeister Maccabi Tel Aviv zugelost.

Vereinsleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident Karlheinz Kopf
  • Präsident Karlheinz Kopf
  • Vizepräsident Harald Oberdorfer
  • Vizepräsident Markus Brändle
  • Geschäftsführer Christoph Längle
  • Sportvorstand Rudolf Gussnig
  • Finanzvorstand Christoph Begle
  • Organisation/Mitglieder Eva Giesinger

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1950 bis 1990 spielte der SC Rheindorf Altach am Sportplatz Riedle. Seit Eröffnung des Stadion Schnabelholz im Juni 1990 wird der Sportplatz Riedle nur noch als Trainingsplatz für Nachwuchsspieler genutzt. Infolge des Aufstiegs in die Bundesliga wurde das Stadion weiter ausgebaut, im Winter 2007 wurde eine neue Westtribüne errichtet und das Fassungsvermögen nach eigenen Angaben auf 8.500 Zuseher bei 3.000 Sitzplätzen erhöht. Im Sommer 2015 wurde weiter in das Stadion investiert: Das Spielfeld wurde auf die internationalen Maße von 105 × 68 Laufmeter erweitert und mit einer Rasenheizung versehen. Weiters wurde die Flutlichtanlage aufgerüstet um den Anforderungen des HD-Fernsehzeitalters und den verschärften Lizenzbestimmungen gerecht zu werden und durch den Endausbau der Westtribüne kamen rund 500 überdachte Sitzplätze dazu. Weitere Pläne sehen einen Neubau der Südtribüne inklusive Überdachung vor. Zukünftig sollen dadurch die Europacupspiele nicht mehr in Innsbruck, sondern in Altach gespielt werden.[7]

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Torwarttrainer Sebastian Brandner

Trainerteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 9. Mai 2017[8]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Klaus Schmidt 21.10.1967 OsterreichÖsterreich 06/2017 FC Blau-Weiß Linz
Co-Trainer Werner Grabherr 08.09.1985 OsterreichÖsterreich 06/2017 Trainer
Co-Trainer Thomas Hickersberger 21.08.1973 OsterreichÖsterreich 06/2017 SK Rapid Wien
Torwarttrainer Sebastian Brandner 08.02.1983 OsterreichÖsterreich 07/2016 Spieler

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitän Philipp Netzer
Goalgetter Johannes Aigner

Stand: 31. August 2017[8]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Tor
01 Martin Kobras 19.06.1986 OsterreichÖsterreich 07/2009 SK Sturm Graz
12 Andreas Lukse 08.11.1987 OsterreichÖsterreich 07/2014 Kapfenberger SV
24 Benjamin Ožegović 09.08.1999 OsterreichÖsterreich 07/2016 FK Austria Wien II
31 Filip Dmitrović 28.07.1995 SerbienSerbien 07/2017 LASK Linz (Leihe)
Verteidigung
06 Emanuel Sakic 25.01.1991 OsterreichÖsterreich 07/2016 SC Austria Lustenau
07 Andreas Lienhart 28.01.1986 OsterreichÖsterreich 07/2010 SV Kapfenberg
16 Emanuel Schreiner 02.02.1989 OsterreichÖsterreich 07/2013 SV Ried
18 Jan Zwischenbrugger 16.06.1990 OsterreichÖsterreich 07/2014 SV Ried
23 Benedikt Zech 03.11.1990 OsterreichÖsterreich 09/2012 SC Austria Lustenau
27 Mathias Honsak 20.12.1996 OsterreichÖsterreich 08/2017 FC Red Bull Salzburg (Leihe)
32 Bernhard Janeczek 10.03.1992 OsterreichÖsterreich 01/2017 Dinamo Bukarest
Mittelfeld
05 Philipp Netzer 02.10.1985 OsterreichÖsterreich 08/2009 FK Austria Wien
09 Christian Gebauer 20.12.1993 OsterreichÖsterreich 07/2017 WSG Wattens
10 Patrick Salomon 10.06.1988 OsterreichÖsterreich 07/2014 SC Austria Lustenau
17 Valentino Müller 19.01.1999 OsterreichÖsterreich 07/2015 AKA Vorarlberg
20 Johannes Tartarotti 02.08.1999 OsterreichÖsterreich 05/2017 SCR Altach II
21 Simon Piesinger 13.05.1992 OsterreichÖsterreich 07/2017 SK Sturm Graz
22 Stefan Nutz 15.02.1992 OsterreichÖsterreich 07/2017 SV Ried
26 Daniel Nussbaumer 29.11.1999 OsterreichÖsterreich 04/2016 AKA Vorarlberg
28 Boris Prokopič 29.03.1988 OsterreichÖsterreich 01/2013 SK Rapid Wien
30 Kristijan Dobras 09.10.1992 OsterreichÖsterreich 07/2017 SK Sturm Graz
Samuel Oum Gouet 14.12.1997 KamerunKamerun 08/2017 APEJES Academy
Angriff
08 Adrian Grbić 04.08.1996 OsterreichÖsterreich 07/2017 Floridsdorfer AC
11 Bernard Tekpetey 03.09.1997 GhanaGhana 08/2017 FC Schalke 04 (Leihe)
15 Michael Cheukoua 13.01.1997 KamerunKamerun 08/2017 Canon Yaoundé
25 Johannes Aigner 16.03.1981 OsterreichÖsterreich 07/2012 LASK Linz
29 Louis Ngwat-Mahop 16.09.1987 KamerunKamerun 08/2012 Karlsruher SC

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 31. August 2017[9]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2017

Europacupbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2015/16 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde PortugalPortugal Vitória Guimarães 6:2 2:1 (H) 4:1 (A)
Play-offs PortugalPortugal Belenenses Lissabon 0:1 0:1 (H) 0:0 (A)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GeorgienGeorgien Tschichura Satschchere 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
2. Qualifikationsrunde WeissrusslandWeißrussland FK Dinamo Brest 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
3. Qualifikationsrunde BelgienBelgien KAA Gent 4:2 1:1 (A) 3:1 (H)
Play-offs IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv 2:3 0:1 (H) 2:2 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 12 Spiele, 5 Siege, 5 Unentschieden, 2 Niederlagen, 18:10 Tore (Tordifferenz +8)

II. Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SCR Altach II
Name SCR Altach II
Stadion Cashpoint-Arena
Plätze 8.500
Trainer Dietmar Berchtold
Liga Regionalliga West
2016/17 3. Platz

Die zweite Mannschaft des SC Rheindorf Altach spielt in der Regionalliga West, der dritthöchsten Leistungsstufe. Zweck und Zielsetzung der Mannschaft ist es, den Spielern den Übergang aus dem eigenen Nachwuchsbereich sowie dem der AKA Vorarlberg in den Profibereich zu ermöglichen.

Sportliche Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 4. August 2016[10]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Dietmar Berchtold 06.08.1974 OsterreichÖsterreich 12/2016 Co-Trainer SC Rheindorf Altach
Co-Trainer Christian Schöpf 05.12.1975 OsterreichÖsterreich 07/2016
Torwart-Trainer Helmut Fussenegger OsterreichÖsterreich

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 4. August 2016[10]

Tor
01 SchweizSchweiz Danilo Iozzo
31 OsterreichÖsterreich Noah Miemelauer
Abwehr
02 OsterreichÖsterreich Alexandar Petkovic
03 OsterreichÖsterreich Matthias Frick
04 SerbienSerbien Bojan Avramović
06 OsterreichÖsterreich Jeremy Bischoff
15 OsterreichÖsterreich Stefan Sonderegger
16 SlowakeiSlowakei Daniel Bjelica
19 UngarnUngarn Szilárd Pécseli
Mittelfeld
08 OsterreichÖsterreich Kerim Dagli
10 SchweizSchweiz Gabriel Lüchinger
11 OsterreichÖsterreich Daniel Nussbaumer
18 OsterreichÖsterreich Johannes Tartarotti
24 FrankreichFrankreich Steven Rinic
Angriff
07 MazedonienMazedonien Ibrahimi Nurkan
20 OsterreichÖsterreich Philip Fröwis
26 OsterreichÖsterreich Patrick Seeger

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo ohne Sponsor

In den ersten erfolgreichen Jahren der frühen 1990er Jahre lautete der Vereinsname Vaillant SC Rheindorf Altach. Durch den Aufstieg in die damalige 2. Division und der dadurch entstehenden Namenskonkurrenz zum VfB Vaillant Mödling wurde der Verein wieder in SC Rheindorf Altach umbenannt. Nach dem Einstieg der Firma „Enjo“ hieß der Verein bis 2005 Enjo SC Rheindorf Altach. Durch einen Sponsorenwechsel in der Winterpause 2005/06 zu dem Sportwettenanbieter Cashpoint änderte sich der Vereinsname hin zu Cashpoint SC Rheindorf Altach. Nach zusätzlichen Sponsorzahlungen zur Finanzierung des Stadionausbaus wurde das Schnabelholz im Juni 2007 in „Cashpoint-Arena“ umbenannt. Das Budget für die Spielzeit 2015/16 betrug lediglich 3,5 Millionen Euro.[11]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 × Meister Zweite Spielstufe: 2006, 2014 (Erste Liga)
  • 3 × Meister Dritte Spielstufe: 1991, 1997, 2004 (Regionalliga West)
  • 1 × Meister Vierte Spielstufe: 1986 (Vorarlbergliga)
  • 5 + 1 × Vorarlberger Cupsieger: 1987, 1988, 1993, 2002, 2003 sowie 2013[12] (Amateure)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wirtschaftliches Rekordjahr für den SCRA – Kopf folgt auf Engl, 10. August 2016, abgerufen am 17. März 2017.
  2. Siehe die SCR Altach Spielbetriebs GmbH auf firmenabc.at, abgerufen am 17. März 2017.
  3. Geschichte … Cashpoint SCR Altach; abgerufen am 19. April 2013.
  4. Altach siegt 4:1 gegen Salzburg – und steigt ab. Krone Multimedia GmbH & Co KG, 31. Mai 2009; abgerufen am 19. April 2013.
  5. SCR Altach: Edi Stöhr folgt auf Adi Hütter. ORF Vorarlberg, 6. April 2012; abgerufen am 19. April 2013.
  6. Scharinger coacht Altach. kicker online, 28. Mai 2012; abgerufen am 16. Juni 2012.
  7. Vorarlberg Online. APA-Meldung. Abgerufen am 8. Dezember 2015.
  8. a b SC Rheindorf Altach: Kader Profis (abgerufen am 19. Juli 2016)
  9. Transfermarkt.at: Transfers SC Rheindorf Altach 2017/18 (abgerufen am 1. Juli 2017).
  10. a b SC Rheindorf Altach: Kader Amateure (abgerufen am 4. August 2016)
  11. SC Rheindorf Altach auf laola1.at
  12. Elred Faisst: Altachs Amateure gewinnen einseitiges Cupfinale. vsport.at, 5. Juni 2013; abgerufen am 6. Juni 2013.