Rhein-Neckar Löwen

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Rhein-Neckar Löwen
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Voller Name Rhein-Neckar Löwen GmbH
Abkürzung(en) RNL / RNLö
Spitzname(n) Löwen, Kröstis, Kröten
Gegründet 2002 von TSG Kronau & TSV Baden Östringen
Vereinsfarben gelb/blau
Halle SAP-Arena (Mannheim)
Fraport Arena (Frankfurt am Main)
Plätze 13.200
5000
Geschäftsführer Jennifer Kettemann
Trainer Nikolaj Bredahl Jacobsen
Liga Handball-Bundesliga
2015/16
Rang 1. Platz
DHB-Pokal Halbfinale
International Champions League Achtelfinale
Website www.rhein-neckar-loewen.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister der Handball-Bundesliga

2015/16

International EHF Europa Pokal-Sieger
2013
Die SG Kronau/Östringen im Angriff gegen die HSG Wetzlar 2006
Conny – das Maskottchen der Rhein-Neckar Löwen

Die Rhein-Neckar Löwen sind eine Mannschaft in der Handball-Bundesliga, die im Jahre 2002 als Spielgemeinschaft SG Kronau/Östringen gegründet wurde und den heutigen Namen seit 2007 trägt.[1] Die Löwen sind in der Metropolregion Rhein-Neckar zu Hause; ihre Heimspielstätte ist die SAP Arena in Mannheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der TV Östringen, einer der beiden Vorgängervereine der Löwen, wurde im Jahr 1900 gegründet und stellte 1927 seine erste Handballmannschaft. 1926 entstand der andere Vorgängerverein, die DJK Kronau mit Handball als Hauptsportart. Diese wurde 1932 Badischer und Süddeutscher Meister im Feldhandball. Im Halbfinale um die Deutsche (DJK-) Meisterschaft in Dortmund unterlag man vor 35.000 Zuschauern – geschwächt durch das verletzungsbedingte Ausscheiden des Torhüters – dem späteren Meister DJK Styrum 06 (Mülheim a.d. Ruhr) mit 6:11. Drei Jahre später entstand die TSG Kronau aus Fusion von DJK und SV Viktoria 1904. 1946 fusionierte auch der TV Östringen und es entstand aus der Fusion mit der DJK Östringen der TSV Östringen. Dieser qualifizierte sich erstmals 1957 für die Endrunde um die Badische Meisterschaft, verlor aber beide Spiele und zahlte gerade im Spiel gegen die SG Leutershausen mit einem 1:16 viel Lehrgeld. Auch der TSG Kronau blieb 1965 bei ihrer ersten Teilnahme an der Endrunde um die Badische Meisterschaft nur der zwölfte und letzte Platz, in der folgenden Spielzeit verbesserte sie sich bei der Endrunde um die Badische Meisterschaft aber auf den elften Platz.

Nachdem zur Saison 1966/67 die zweigleisige Bundesliga als höchste deutsche Spielklasse eingeführt worden war und im selben Jahr die Oberliga Baden als höchste badische und zweithöchste deutsche Spielklasse ihren Spielbetrieb aufgenommen hatte, stieg die TSG Kronau nach ihrer ersten Oberligasaison ab. Fünf Jahre später scheiterte sie in den Aufstiegsspielen zur Oberliga – in der mit 1.100 Zuschauern überfüllten Roter Sporthalle ging das Entscheidungsspiel gegen die SG Walldorf-Astoria mit 9:11 verloren. Ein Jahr später gelang aber als Meister der neu eingeführten Landesliga Süd der Wiederaufstieg in die Oberliga Baden. 1978 stieg dann auch der TSV Östringen in die Oberliga Baden auf und vier Spielzeiten später sogar in die Regionalliga Süd – zwei Jahre später allerdings folgte der Abstieg. 1985 schließlich stieg die TSG Kronau aus der Oberliga ab, während der TSV Östringen 1989 erneut in die Regionalliga Süd aufstieg – die TSG Kronau schaffte im gleichen Jahr zum zweiten Mal den Wiederaufstieg in die Oberliga Baden, und 1993 gelangte auch die TSG Kronau in die Regionalliga Süd. Doch zwei Spielzeiten später folgte der Wiederabstieg der TSG Kronau in die Oberliga Baden. Im gleichen Jahr erreichte der TSV Östringen die 2. Bundesliga Süd. 1996 feierte die B-Jugend der TSG Kronau mit einem Endspielsieg über den SC Magdeburg den Titel des Deutschen Meisters. Die TSG Kronau und der HV Bad Schönborn bildeten im Jahr darauf eine Spielgemeinschaft (HSG), die 1999 in die Regionalliga Süd aufstieg und 2000 sogar mit dem zweiten Aufstieg in Folge die 2. Bundesliga Süd erreichte. 2002 scheiterte der TSV Baden Östringen als Vizemeister der 2. Bundesliga Süd in den Relegationsspielen zur 1. Bundesliga am Nord-Vize Wilhelmshavener HV (21:25, 24:21).

Die SG Kronau/Östringen entstand schließlich am 1. Juli 2002 aus der Fusion der TSG Kronau mit dem TSV Baden Östringen. Heimspielstätte war die Rhein-Neckar-Halle Eppelheim. In der nächsten Saison glückte der Spielgemeinschaft der Aufstieg in die 1. Bundesliga, 2004 folgte allerdings der Wiederabstieg, der 2005 mit dem sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga behoben wurde. Die Heimspiele wurden ab der Saison 2005/06 in der neu errichteten SAP Arena in Mannheim ausgetragen. 2006 erreichte die SG Kronau/Östringen das Finale um den DHB-Pokal, das mit 25:26 gegen den HSV Hamburg verloren ging. Auch in der folgenden Spielzeit zog die SG Kronau/Östringen in das Finale um den DHB-Pokal ein und verlor erneut – mit 31:33 gegen den THW Kiel, auch weil sieben von zehn Siebenmetern vergeben wurden und man so eine 22:18-Führung aus den Händen gab. Danach wurde die 1. Herrenmannschaft offiziell in Rhein-Neckar Löwen umbenannt.

2008 wurde mit den Finalspielen des Europapokals der Pokalsieger erstmals ein Europokalfinale erreicht, in dem die Löwen aber dem ungarischen Vertreter MKB Veszprém KC unterlagen (32:37, 28:28). In der gleichen Spielzeit errang die A-Jugend der SG Kronau/Östringen mit einem Finalerfolg über die JSpG SC Magdeburg/Concordia Staßfurt den deutschen Meistertitel. Nach Abschluss der Saison 2008/09 belegten die Rhein-Neckar Löwen in der Bundesliga den dritten Platz – die bislang beste Platzierung. Bei der erstmaligen Teilnahme an den Spielen der Champions League erreichte die Mannschaft das Halbfinale. 2010 wurde erneut das Finale des DHB-Pokal erreicht, zum dritten mal verloren die Rhein-Neckar-Löwen aber, dieses Mal gegen den HSV Hamburg mit 33:34 (n.V.).

Am 19. Mai 2013 gewannen die Löwen den erstmals ausgetragenen EHF Europa Pokal, den Nachfolgewettbewerb von EHF-Pokal und Europapokal der Pokalsieger. Im Finale des Final Four-Turniers siegten sie gegen Gastgeber HBC Nantes mit 26:24, und sicherten sich damit den ersten Titel der Vereinsgeschichte.[2]

In der Saison 2013/14 erreichten die Rhein-Neckar Löwen zum siebten Mal das Final Four des DHB-Pokals, wo sie im Halbfinale der SG Flensburg-Handewitt mit 26:30 unterlagen. In der Champions League wurde das Viertelfinale erreicht, wo die RNL das Heimspiel gegen den FC Barcelona mit 38:31 gewannen, das anschließende Rückspiel im Palau Blaugrana allerdings mit 24:31 verloren, so dass sie aufgrund der Auswärtstorregel ausschieden. In der Bundesliga ging das Team, aufgrund der gegenüber dem punktgleichen THW Kiel um sieben Treffer besseren Tordifferenz, als Tabellenführer in den letzten Spieltag. Sie gewannen zwar ihr Spiel gegen den VfL Gummersbach mit 40:35, aber weil die Zebras gleichzeitig die Füchse Berlin mit 37:23 besiegten, reichte es am Ende für die Löwen nur zum zweiten Platz.

Zur Spielzeit 2014/15 wurde Nikolaj Bredahl Jacobsen neuer Trainer. Erneut wurde man Vizemeister hinter dem THW Kiel. In der darauffolgenden Saison 2015/16 wurden die Rhein-Neckar-Löwen zum ersten Mal Deutscher Meister. Am Saisonende lag die Mannschaft mit einem Punkt Vorsprung vor der SG Flensburg-Handewitt und hatte das mit Abstand beste Torverhältnis aller Mannschaften.

Kader für die Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Position Geburtsdatum Größe seit Vertrag bis Letzter Verein
1 SchwedeSchwede Mikael Appelgren TW 06.09.1989 1,92 m 2015 2018 MT Melsungen
12 SchwedeSchwede Andreas Palicka TW 10.07.1986 1,89 m 2016 2019 Aalborg Håndbold
61 DeutscherDeutscher Lucas Bauer TW 22.08.1995 2016 2017
2 SchweizerSchweizer Andy Schmid RM 30.08.1983 1,90 m 2010 2020 Bjerringbro-Silkeborg
9 IsländerIsländer Guðjón Valur Sigurðsson LA 08.08.1979 1,87 m 2016 2018 FC Barcelona
11 MazedonierMazedonier Dejan Manaskov LA 26.08.1992 1,81 m 2016 2017 RK Vardar Skopje
14 DeutscherDeutscher Maximilian Haider KM 26.04.1996 1,97 m 2015 2017
16 SpanierSpanier Rafael Baena KM 07.11.1982 1,91 m 2015 2018 CB Puente Genil
19 DeutscherDeutscher Marius Steinhauser RA 06.02.1993 1,87 m 2012 2017 HG Oftersheim/Schwetzingen
22 DäneDäne Mads Mensah Larsen RM 12.08.1991 1,88 m 2014 2020 Aalborg Håndbold
23 DeutscherDeutscher Hendrik Pekeler KM 02.07.1991 2,03 m 2015 2018 TBV Lemgo
24 DeutscherDeutscher Patrick Groetzki RA 04.07.1989 1,89 m 2007 2020 SG Pforzheim/Eutingen
26 DeutscherDeutscher Michel Abt RL 25.07.1990 1,93 m 2016 2017
27 NorwegerNorweger Harald Reinkind RR 17.08.1992 1,97 m 2014 2019 Fyllingen Håndball
30 SpanierSpanier Gedeón Guardiola KM 01.10.1984 1,99 m 2012 2020 SDC San Antonio
32 IsländerIsländer Alexander Petersson RR 02.07.1980 1,86 m 2012 2017 Füchse Berlin
60 SchwedeSchwede Kim Ekdahl Du Rietz RL 23.07.1989 1,94 m 2012 2018 HBC Nantes
97 DeutscherDeutscher Rico Keller RL 30.07.1997 1,92 m 2015 2017 SG Kronau/Östringen
DäneDäne Nikolaj Bredahl Jacobsen Trainer 22.11.1971 1,84 m 2014 2020 Aalborg Håndbold
DeutscherDeutscher Christopher Monz Teamkoordinator 16.10.1981 1,87 m 2008
DeutscherDeutscher Stephan Maibaum Mannschaftsarzt
DeutscherDeutscher Sven Raab Physiotherapeut 23.08.1973 1,82 m 2002
DeutscherDeutscher Konrad Hoffmann Betreuer 09.10.1955 1,75 m 2002

Zugänge 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 werden die Rückennummern verdienter Spieler "gesperrt", das heißt nicht mehr an aktive Spieler vergeben. Zur Erinnerung an diese Spieler, wurden Banner mit den entsprechenden Nummern unter dem Dach der SAP-Arena angebracht.

Nr. Spieler Sperrjahr Spieljahr
18 Bjarte Myrhol 2015 2009-2015
3 Uwe Gensheimer 2016 2003-2016

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name(n) von bis Spiele
Nikolaj Bredahl Jacobsen 01.07.2014
Guðmundur Guðmundsson 23.09.2010 30.06.2014
Ola Lindgren 01.07.2009 23.09.2010 39
Wolfgang Schwenke 28.09.2008 30.06.2009 28
Schwenke/Schwarzer 24.09.2008 27.09.2008 1
Christian Schwarzer 18.09.2008 24.09.2008 1
Juri Schewzow 01.07.2005 18.09.2008 106
Rolf Bechtold 07.01.2005 30.06.2005 16
Frédéric Volle 01.07.2004 07.01.2005 18
Michael Roth/Rolf Bechtold 01.07.2002 30.06.2004 68

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Bundesligamannschaft sind in Kronau und Östringen noch 22 weitere Teams im Einsatz. Die 2. Herrenmannschaft spielt in der 3. Liga Staffel Süd (Stand: Saison 2015/16), die Dritte in der Badenliga und die Vierte sowie Fünfte in der Kreisliga. Die Damen sind mit zwei Mannschaften vertreten, wobei eine in der Landesliga, die andere in der Kreisliga aktiv ist. In der Jugendabteilung spielen acht männliche, vier weibliche und drei gemischte Teams. Die männliche A-, B- und C- Jugend spielen in der jeweils höchsten Spielklasse, ebenso die weibliche B- und C-Jugend. Außer der 1. Herrenmannschaft spielen alle weiteren Mannschaften noch unter der Bezeichnung "SG Kronau/Östringen".

Fanclub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fanclub heißt „Baden-Lions“ und bezeichnet sich selbst als „Supporters der SG Kronau/Östringen“. Zusammen mit den Kieler „Zebrasprotten“ gelten die „Baden Lions“ als größter Fanclub der Handball-Bundesliga. Die „Baden-Lions“ sind der erste offizielle Fanclub der SG Kronau/Östringen und vermeldeten im April 2010 469 Mitglieder. Sie erstellen zu jedem Heimspiel der 1. Mannschaft parallel zum offiziellen Heimspielmagazin „Löwengebrüll“ ein eigenes Hallenheft, das „Gelbfieber“. Seit der Saison 2014/2015 hat sich der Kreis der Fanclubs erweitert. Der "Handball-Fanclub Löwenzahn e. V." sowie die RIED-Supporters sind die beiden neuen Fanclubs der Rhein-Neckar Löwen.

Größte Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Spielklasse Platz Tore Punkte DHB-Pokal Champions League Europapokal
2002/03 2. BL Süd 1 1000:797 60:8 2. Runde --
2003/04 Bundesliga 16 906:1015 18:50 2. Runde -- --
2004/05 2. BL Süd 2 1113:936 57:11 2. Runde -- --
2005/06 Bundesliga 6 983:951 38:30 Finale -- --
2006/07 Bundesliga 8 986:945 42:26 Finale -- Achtelfinale
2007/08 Bundesliga 4 1095:960 52:16 Halbfinale -- Finale
2008/09 Bundesliga 3 1125:985 50:18 Halbfinale Halbfinale --
2009/10 Bundesliga 4 1047:923 49:19 Finale Viertelfinale --
2010/11 Bundesliga 4 1104:980 53:15 Halbfinale Halbfinale --
2011/12 Bundesliga 5 1044:953 48:20 Achtelfinale -- Halbfinale
2012/13 Bundesliga 3 965:850 54:14 Viertelfinale -- Sieger
2013/14 Bundesliga 2 1126:892 59:9 Halbfinale Viertelfinale --
2014/15 Bundesliga 2 1093:876 63:9 Halbfinale Achtelfinale --
2015/16 Bundesliga 1 916:704 56:8 Halbfinale Achtelfinale --

Entwicklung der Zuschauerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SAP Arena ausverkauft
Saison Zuschauerschnitt Entwicklung
2002/03 1.596 -
2003/04 2.965 + 85,8 %
2004/05 1.951 - 34,2 %
2005/06 7.268 + 372,5 %
2006/07 8.349 + 14,9 %
2007/08 9.246 + 10,7 %
2008/09 7.923 - 14,3 %
2009/10 7.431 - 6,2 %
2010/11 8.033 + 8,1 %
2011/12 6.574 - 18,2 %
2012/13 7.867 + 19,7 %
2013/14 7.301 - 7,2 %
2014/15 8.887 + 21,7 %
2015/16 8.783 - 1,2 %

Das Heimspiel der Rhein-Neckar-Löwen gegen den HSV am vierten Spieltag der Saison 2014/15 wurde im Rahmen eines Tages des Handballs am 6. September 2014 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt ausgetragen. 44.189 Zuschauer verfolgten dieses Spiel, dies bedeutete zugleich Weltrekord für ein Hallenhandball-Spiel. Die vorherige Bestmarke war im Mai 2011 aufgestellt worden. 36.651 Besucher hatten im Bröndby-Stadion in Kopenhagen das dänische Meisterschaftsendspiel zwischen AG Kopenhagen und Bjerringbro-Silkeborg gesehen.[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rhein-Neckar Löwen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.rhein-neckar-loewen.de/ueber-uns/historie/saison-2007-2008/
  2. Rhein-Neckar Löwen triumphieren im EHF-Cup Spiegel online, 19. Mai 2013, abgerufen am 19. Mai 2013
  3. rhein-neckar-loewen.de: Löwen verpflichten Gudjon Valur Sigurdsson vom 11. Januar 2016, abgerufen am 11. Januar 2016
  4. handball-world.com: Löwen statten Drittligaspieler mit Profivertrag aus vom 22. April 2016, abgerufen am 22. April 2016
  5. handball-world.com: Nach Ristovski-Abgang: Rhein-Neckar Löwen verpflichten Ex-Kieler fürs Tor vom 28. April 2016, abgerufen am 28. April 2016
  6. a b handball-world.com: Rhein-Neckar Löwen bestätigen Transfer von Manaskov – Sigurmannsson geht vom 26. Mai 2016, abgerufen am 26. Mai 2016
  7. sport1.de: Gensheimer-Wechsel zu PSG bestätigt vom 4. Oktober 2015, abgerufen am 9. Januar 2016
  8. hsg-wetzlar.de: Nationalspieler Stefan Kneer wechselt im Sommer an die Lahn! vom 8. Januar 2016, abgerufen am 8. Januar 2016
  9. swp.de: Ristovski verlässt die Löwen – Wechsel nach Barcelona vom 18. April 2016, abgerufen am 22. April 2016
  10. Handball-Weltrekord: 44.189 Zuschauer beim Löwen-Sieg über den HSV. Rhein-Neckar-Zeitung, 6. September 2014, abgerufen am 8. September 2014