SG Sonnenhof Großaspach

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SG Sonnenhof Großaspach
Vereinswappen der SG Sonnenhof Großaspach
Voller Name Sportgemeinschaft Sonnenhof Großaspach e. V.
Ort Aspach, Baden-Württemberg
Gegründet 25. August 1994 (Fusion)
1982 (als FC Sonnenhof Kleinaspach)
1976 (als Stammtischmannschaft)
1920 (als SpVgg Großaspach)
Vereinsfarben rot-schwarz
Stadion mechatronik Arena
Plätze 10.001
Präsident Werner Benignus
Trainer Oliver Zapel
Homepage www.sg94.de
Liga 3. Liga
2015/16 7. Platz
Heim
Auswärts

Die Sportgemeinschaft Sonnenhof Großaspach e. V. ist ein 1994 entstandener Fußballverein mit rund 850 Mitgliedern aus dem württembergischen Aspach. Die Vereinsfarben sind rot und schwarz.

Bekannt wurde der Verein durch seine erste Fußballmannschaft, der in der Saison 2013/14 der Aufstieg in die 3. Liga gelang. Inzwischen besteht bei der SG Sonnenhof Großaspach nur noch eine Fußballabteilung: Aufgrund des sportlichen Erfolgs der Fußballer gliederten sich im Sommer 2010 die Abteilungen Turnen, Tischtennis und Sportkegeln aus und gründeten eigene Vereine.

Ihre Heimspiele trägt die erste Fußballmannschaft der SG in der 2011 eingeweihten und 10.001 Zuschauer fassenden mechatronik Arena aus. Die Jugendspiele und die Landesliga-Partien der zweiten Mannschaft werden auf dem angrenzenden Kunstrasenplatz ausgetragen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SpVgg Großaspach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1920 wurde der Turnverein Großaspach gegründet. Aus diesem spaltete sich wiederum, aufgrund einer abweichenden politischen Gesinnung, der Arbeiter-Turnerbund Großaspach ab. Im Turnverein Großaspach wurden in der Folgezeit auch eine Radfahrabteilung gegründet und die Fußballabteilung entstand am 1. März 1936.

Nach Kriegsende wurden der Arbeiter-Turnerbund Großaspach mit dem Turnverein Großaspach am 6. Juli 1946 zusammengeschlossen und fungierte ab sofort als Sportvereinigung Großaspach. In der Saison 1954/55 gelang den Fußballern erstmals der Aufstieg in die A-Klasse Rems-Murr. Daraufhin ging es allerdings sportlich bergab, was in der Saison 1962/63 letztlich zum Abstieg in die C-Klasse führte. Erneut gelang 1974 der Aufstieg in die A-Klasse. In den Folgejahren wurde die SpVgg Großaspach zur Fahrstuhlmannschaft zwischen der Bezirksliga und der Kreisliga A. Ab der Saison 1982/83 bis zur Fusion mit dem FC Sonnenhof Kleinaspach spielte die Sportvereinigung dann durchgehend in der Kreisliga A.[1]

FC Sonnenhof Kleinaspach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die weiteren Wurzeln der heutigen SG Sonnenhof Großaspach gehen auf eine ab 1976 existierende Stammtischmannschaft um Uli Ferber, den damaligen Juniorchef des Kleinaspacher Hotels Sonnenhof zurück. Im Jahr 1982 gründeten die Mitglieder der Thekenmannschaft schließlich den Verein FC Sonnenhof Kleinaspach, der fortan in der vom württembergischen Fußballverband veranstalteten Freizeitliga spielte. Die Hobbyfußballer konnten sich vermehrt mit landes- und verbandsligaerfahrenen Spielern verstärken, welche zuvor meist beim FC Viktoria Backnang tätig waren. In der Folgezeit begann der FC Sonnenhof, den württembergischen Freizeitfußball zu dominieren. Die ersten großen Erfolge konnten in der Spielzeit 1986/87 erzielt werden. Die Mannschaft wurde sowohl in der Halle als auch auf dem Feld württembergischer Meister und gewann zudem den WFV-Pokal für Freizeitmannschaften.

Ab der Spielzeit 1987/88 meldete sich Kleinaspach zum regulären Spielbetrieb des württembergischen Fußballverbandes an. Gespielt wurde auf dem Sportplatz des TSV Bad Rietenau. In der ersten Saison belegte die Mannschaft um Spielertrainer Görge Kalb den vierten Platz. Bereits in der nächsten Saison wurde man Meister und schaffte den Aufstieg in die Kreisliga A. Den Aufstieg in die Bezirksliga schaffte der FC Sonnenhof Kleinaspach, für den zu jener Zeit der in Backnang lebende Ralf Rangnick einige Spiele absolvierte, in der Saison 1990/91.

Von 1991 bis 1994 gehörte der FC Sonnenhof der Bezirksliga Rems/Murr an. In der Spielzeit 1992/93 wurde man mit Trainer Görge Kalb Bezirksligameister. Aufgrund der Reduzierung der Landesliga von 18 auf 16 Mannschaften, konnten nur drei Meister aus den vier Bezirken Hohenlohe, Unterland, Enz/Murr und Rems/Murr aufsteigen. Kleinaspach scheiterte in den Qualifikationsspielen zunächst mit 1:1 und 1:2 nach Verlängerung am TSV Merklingen. In den Entscheidungsspielen um den dritten Aufstiegsplatz traf man auf den SV Schluchtern, der in der ersten Relegationsrunde gegen den TSV Crailsheim verloren hatte. Erneut erreichten die Aspacher ein Unentschieden im Auswärtsspiel. Doch das 3:3 aus dem Hinspiel reichte nicht. Durch die 1:2-Heimniederlage vor 1.200 Zuschauern in Rietenau verpasste der FC Sonnenhof den Landesligaaufstieg. Dieser gelang schließlich in der darauf folgenden Spielzeit. Nachdem die Vorrunde enttäuschend verlaufen war, musste der neue Trainer Herbert Bentz kurz vor der Winterpause gehen. Ersetzt wurde er durch seinen Vorgänger Görge Kalb, mit dem die Meisterschaft der Bezirksliga und der damit verbundene Aufstieg in die Landesliga Württemberg erreicht wurde. Der Erfolgstrainer betreute den neuen Landesligisten bis 1998.

1994 bis 2002: Fusion und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Platz
1994/95 Landesliga Württemberg 04.
1995/96 Landesliga Württemberg 02.
1996/97 Landesliga Württemberg 04.
1997/98 Landesliga Württemberg 02.
1998/99 Landesliga Württemberg 02.
1999/00 Landesliga Württemberg 04.
2000/01 Landesliga Württemberg 02.
2001/02 Landesliga Württemberg 01.
grün unterlegt: Aufstieg

Die SG Sonnenhof Großaspach resultierte aus dem Zusammenschluss des FC Sonnenhof Kleinaspach mit der SpVgg Großaspach. Die beiden Vereine führten bereits ab 1993 erste Gespräche über eine Fusion, deren Fernziel ein FC Aspach war, welcher ursprünglich auch den TSV Bad Rietenau und die SpVgg Kleinaspach/Allmersbach mit einschließen sollte. Am 25. August 1994 fusionierten am Ende jedoch nur die Fußballabteilungen der Spielvereinigung und des FC Sonnenhof. Der neu gegründete Verein, dessen erster Vorsitzender Uli Ferber war, hatte 161 Mitglieder. Weil die Gründungsversammlung erst nach dem Meldeschluss des Württembergischen Fußballverbandes stattfand, spielten die Teams in der ersten Saison unter altem Namen weiter: in der Landesliga der FC Sonnenhof Kleinaspach I, in der Kreisliga A die Spvgg Großaspach und in der Kreisliga B der FC Sonnenhof Kleinaspach II.

Mit der Fusion konnten die Fußballer des FC Sonnenhof den zuvor genutzten Sportplatz des TSV Bad Rietenau verlassen und fortan den Großaspacher Sportpark Fautenhau nutzen. Dieser wurde innerhalb der nächsten 18 Monate grundlegend modernisiert und erweitert. Zum bestehenden Waldsportplatz mit dem Vereinsheim kamen ein Kunstrasenplatz sowie das Kanadische Blockhaus, welches unter anderem neue Umkleidekabinen, Sanitäre Anlagen und die Geschäftsstelle beherbergte, hinzu. Sportlich zählte die erste Mannschaft sofort zu den Spitzenteams der Landesliga. Bereits im ersten Jahr belegte man den vierten Tabellenplatz. In den folgenden sechs Jahren standen die Aspacher mehrfach davor, den Landesliga-Titel zu holen und in die Verbandsliga Württemberg aufzusteigen. 1996, 1998, 1999 und 2001 wurde man Vizemeister. Besonders knapp war es in der Spielzeit 1998/99, als man am Ende punktgleich mit Meister SGV Freiberg war und aufgrund der schlechteren Tordifferenz das Nachsehen hatte. Unter Trainer Jürgen Rapolder war es in der Runde 2001/02 schließlich soweit. Die SG Sonnenhof Großaspach und der TSV Schwieberdingen lagen über die gesamte Spielzeit mit einem deutlichen Abstand zu den restlichen Mannschaften eng beisammen an der Tabellenspitze. Durch ein 2:0 im Lokalderby bei der TSG Backnang wurde die Meisterschaft am 1. Juni 2002 und damit der ersehnte Aufstieg in die Verbandsliga geschafft. Die SG Sonnenhof hatte am Ende zwei Punkte Vorsprung auf den zweitplatzierten TSV Schwieberdingen.

2002 bis 2013: Von der Verbandsliga in die Regionalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Platz
2002/03 Verbandsliga Württemberg 08.
2003/04 Verbandsliga Württemberg 08.
2004/05 Verbandsliga Württemberg 01.
2005/06 Oberliga Baden-Württemberg 14.
2006/07 Oberliga Baden-Württemberg 13.
2007/08 Oberliga Baden-Württemberg 10.
2008/09 Oberliga Baden-Württemberg 01.
2009/10 Regionalliga Süd 12.
2010/11 Regionalliga Süd 14.
2011/12 Regionalliga Süd 02.
2012/13 Regionalliga Südwest 04.
grün unterlegt: Aufstieg

Die SG Sonnenhof Großaspach startete mit einer 0:1-Heimniederlage gegen den VfR Heilbronn am 11. August 2002 in ihre erste Verbandsligasaison. Nach weiteren Niederlagen folgte am vierten Spieltag beim 2:1 bei den TSF Ditzingen der erste Sieg. Schon bald fand sich die Mannschaft in der neuen Spielklasse gut zurecht. Am Saisonende wurde die SG im gesicherten Mittelfeld Achter, eine Platzierung die man im darauf folgenden Jahr wiederholte. In der Spielzeit 2004/05 setze sich Großaspach unter dem zurückgekehrten Trainer Herbert Bentz im vorderen Drittel der Tabelle fest. Nachdem die Mannschaft zur Winterpause auf Platz drei lag, schob man sich in der Rückrunde nach 14 Spielen ohne Niederlage auf den ersten Rang und lag in der Abschlusstabelle fünf Punkte vor Vizemeister TSG Balingen. Mit der Verbandsliga-Meisterschaft und dem Aufstieg in die viertklassige Oberliga Baden-Württemberg gelang der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

In den ersten beiden Oberliga-Jahren spielte die SG gegen den Abstieg, konnte die Klasse aber jeweils halten. In der Saison 2005/06 belegte Großaspach Platz 14, 2006/07 wurde man Dreizehnter.

Die Oberliga-Saison 2007/08 verlief besonders in der Vorrunde turbulent. Unter dem neuen Trainer Markus Gisdol stand die SG Sonnenhof nach sieben Spieltagen erstmals in der Vereinsgeschichte in der Oberliga an der Tabellenspitze. Nachdem Gisdols Forderung, der Verein solle sich von den Spielern Hakan Atik, David Montero und Manuel Wengert trennen, von den Aspacher Verantwortlichen nicht erfüllt wurde, trat er am 19. November 2007 von seinem Amt zurück. Zwischenzeitlich leitete Maurizio Gaudino eine Trainingseinheit, bevor Hans-Jürgen Boysen für den Rest des Jahres übernahm und die Mannschaft nach einem Sieg und drei Niederlagen auf Platz zehn lag. In der Winterpause verließen Leistungsträger wie der bisherige Mannschaftskapitän Benjamin Gorka, Hakan Atik und Torjäger Gino Russo den Verein. Am 13. Januar 2008 übernahm Thomas Letsch die Mannschaft. Unter ihm wurden die Leistungen wieder konstanter: Großaspach blieb sechs Spiele hintereinander ungeschlagen und bezwang dabei den späteren Regionalliga-Aufsteiger Waldhof Mannheim vor 1.150 Zuschauern im Sportpark Fautenhau mit 1:0. Bis zum Saisonende blieb die SG konstant auf Rang zehn.

Der Aufschwung hielt auch in der Spielzeit 2008/09 an. Nach einem positiven Saisonverlauf sicherte sich die SG Sonnenhof Großaspach einen Spieltag vor der Winterpause mit einem 8:0-Sieg über den VfR Mannheim die Herbstmeisterschaft in der Oberliga Baden-Württemberg. Die Tabellenführung gab die Mannschaft auch in der Rückrunde nicht mehr ab. Mit dem 4:0-Sieg über den Offenburger FV zwei Spieltage vor Schluss konnte die Oberliga-Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Regionalliga Süd perfekt gemacht werden. Zudem gewann das Team von Thomas Letsch den WFV-Pokal: Großaspach gewann mit 1:0 gegen die SpVgg 07 Ludwigsburg durch ein Tor von Nicolo Mazzola in der Schlussminute.[2] Damit nahm die SG an der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10 teil, in der sie gegen den VfB Stuttgart nach 1:0-Halbzeitführung mit 1:4 unterlag.

Zum 1. Juli 2009 übernahm der ehemalige Bundesliga-Profi Jürgen Hartmann den Trainerposten bei der SG; er wurde am 14. April 2010 entlassen. Sein Nachfolger war übergangsweise Spielertrainer Rüdiger Rehm. Am 20. Mai wurde der Trainer der II. Mannschaft, Norbert Gundelsweiler, als Interimstrainer bis Saisonschluss und Alexander Zorniger ab Saison 2010/11 verpflichtet. Nachdem dieser zur Saison 2012/13 zu RB Leipzig gewechselt war, übernahm Rüdiger Rehm als Cheftrainer.

Seit 2013: Aufstieg in die 3. Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Platz
2013/14 Regionalliga Südwest 01.
2014/15 3. Liga 15.
2015/16 3. Liga 07.
grün unterlegt: Aufstieg

In der Spielzeit 2013/14 wurde die SGS Großaspach Meister der Regionalliga Südwest. Anschließend setzte sich der Verein in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen die zweite Mannschaft des VfL Wolfsburg nach einem 0:0 im Hinspiel im Rückspiel am 1. Juni 2014 durch einen Treffer von Sahr Senesie mit einem 1:0-Auswärtssieg durch.

Am 28. Oktober 2014 ließ Cheftrainer Rüdiger Rehm, um sich auf den Fußballlehrer-Lehrgang des DFB zu konzentrieren, sein Amt bis zum Saisonende ruhen und wurde durch Uwe Rapolder vertreten. Nach einem enttäuschenden Rückrundenstart trat Rapolder am 25. Februar 2015 zurück und Rehm übernahm vorzeitig wieder den Trainerposten. Die Saison beendete Großaspach auf Rang 15.

Im März 2015 wurde bekannt, dass die – in der Landesliga spielende – zweite Mannschaft der SG zur Saison 2015/16 abgemeldet wird. Begründet wurde dieser Schritt damit, dass zukünftig die Jugendförderung intensiviert und das duale System gestärkt werden solle.[3]

In ihrer zweiten Drittligasaison 2015/16 sicherte sich die SGS die Vize-Herbstmeisterschaft und überwinterte auf dem zweiten Tabellenrang. Die hervorragende Hinserie konnte in der Rückrunde nicht wiederholt werden. Weil man aber in fremden Stadien regelmäßig punktete, wurde die Heimschwäche noch etwas egalisiert. 2016 blieb man im heimischen Stadion aber ohne Sieg und die Konkurrenz überholte die Großaspacher Elf. Am letzten Spieltag bei Meister Dynamo Dresden hätte die Überraschung mit dem 4. Rang und der damit verbundenen Qualifikation zum DFB-Pokal glücken können; in den Schlussminuten gab man aber die 1:0-Führung aus der Hand und unterlag mit 1:2. Die Saison 2016/17 ist das dritte Großaspacher Jahr in der 3. Liga. Den Cheftrainerposten hat Oliver Zapel von Rüdiger Rehm beerbt, der nach acht Jahren als Spieler und Trainer den Verein nach Bielefeld zur Arminia in die 2. Bundesliga verließ.

Namen und Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit
Tor
01 US-AmerikanerUS-Amerikaner DeutscherDeutscher David Yelldell 1. Oktober 1981 2016
26 DeutscherDeutscher Dominik Traub 6. Februar 1998 2016
32 DeutscherDeutscher Kevin Broll 23. August 1995 2015
Abwehr
04 DeutscherDeutscher Lukas Hoffmann 13. April 1997 2016
05 DeutscherDeutscher Julian Leist 11. März 1988 2014
06 DeutscherDeutscher Marlon Krause 1. September 1990 2016
15 ItalienerItaliener DeutscherDeutscher Felice Vecchione 22. Januar 1991 2013
17 DeutscherDeutscher Sebastian Schiek 20. März 1990 2014
19 KroateKroate Josip Landeka 28. April 1987 2014
21 DeutscherDeutscher Marcel Damaschek 24. März 1997 2016
25 DeutscherDeutscher Kai Gehring 12. Februar 1988 2013
31 DeutscherDeutscher Matthias Stüber 31. Mai 1997 2016
Mittelfeld
07 KosovareKosovare Shqiprim Binakaj 26. April 1989 2008
16 GriecheGrieche Panagiotis Ballas 6. September 1993 2016
18 DeutscherDeutscher Timo Röttger 12. Juli 1985 2015
22 DeutscherDeutscher Daniel Hägele 23. Februar 1989 2011
24 DeutscherDeutscher Jeremias Lorch 2. Dezember 1995 2015
28 DeutscherDeutscher Robin Binder 6. Oktober 1994 2011
34 DeutscherDeutscher Nicolas Jüllich 27. März 1990 2013
- DeutscherDeutscher Nico Gutjahr 15. Mai 1993 2016
Sturm
08 DeutscherDeutscher Pascal Sohm 2. November 1991 2014
09 DeutscherDeutscher Arnold Lechler 28. April 1991 2016
14 ÖsterreicherÖsterreicher Alexander Aschauer 14. März 1992 2016
20 DeutscherDeutscher Lucas Röser 28. Dezember 1992 2016

Transfers zur Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
DeutscherDeutscher Dominik Traub 1. FC Heidenheim U19 Sommer 2016
DeutscherDeutscher Lukas Hoffmann TSG 1899 Hoffenheim U19
DeutscherDeutscher Marcel Damaschek 1. FC Köln U19
DeutscherDeutscher Matthias Stüber TSG 1899 Hoffenheim U19
GriecheGrieche Panagiotis Ballas Atromitos Athen
ÖsterreicherÖsterreicher Alexander Aschauer Austria Lustenau
DeutscherDeutscher Marlon Krause vereinslos
DeutscherDeutscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Yelldell Bayer 04 Leverkusen
DeutscherDeutscher Lucas Röser TSG 1899 Hoffenheim II
DeutscherDeutscher Arnold Lechler SV Eichede
DeutscherDeutscher Nico Gutjahr Würzburger Kickers
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
DeutscherDeutscher Christopher Gäng SV Waldhof Mannheim Sommer 2016
DeutscherDeutscher Robin Schuster unbekannt
DeutscherDeutscher Christian Heinrich SGV Freiberg
DeutscherDeutscher David Kienast SGV Freiberg
DeutscherDeutscher Mirko Schuster unbekannt
GriecheGrieche Spyros Fourlanos unbekannt
DeutscherDeutscher Maximilian Dittgen 1. FC Kaiserslautern
DeutscherDeutscher Bashkim Renneke VfL Osnabrück
DeutscherDeutscher ItalienerItaliener Michele Rizzi Preußen Münster
DeutscherDeutscher Tobias Schröck Würzburger Kickers
DeutscherDeutscher Tobias Rühle Preußen Münster
DeutscherDeutscher Pascal Breier VfB Stuttgart II
DeutscherDeutscher KamerunerKameruner Roussel Ngankam Rot-Weiss Essen
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion
Oliver Zapel Cheftrainer
Martin Cimander Co-Trainer
Michael Gurski Torwarttrainer
Axel Mäder Athletiktrainer

Ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

* 1994–1998: Görge Kalb
* 1998–2000: Raimund Grüttner
* 2000: Seppi Kiefer I
* 2000–2003: Jürgen Rapolder
* 2003: Seppi Kiefer I
* 2003–2006: Herbert Bentz
* 2006–2007: Alexander Malchow
* 2007: Markus Gisdol
* 2007: Hans-Jürgen Boysen I
* 2008–2009: Thomas Letsch
* 2009–2010: Jürgen Hartmann
* 2010: Rüdiger Rehm I
* 2010: Norbert Gundelsweiler I
* 2010–2012: Alexander Zorniger
* 2012–2014: Rüdiger Rehm
* 2014–2015: Uwe Rapolder
* 2015–2016 Rüdiger Rehm

I Interimstrainer

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mechatronik Arena

Der FC Sonnenhof Kleinaspach spielte mangels eigenem Spielfeld zunächst auf dem Sportplatz des Turn- und Sportvereins im Aspacher Teilort Bad Rietenau. Nach dem Zusammenschluss des FC Sonnenhof mit der SpVgg Großaspach zur neuen Sportgemeinschaft, wurde der zuvor von der SpVgg genutzte Sportpark Fautenhau Heimstätte des fusionierten Vereins.

Der Sportpark Fautenhau befindet sich außerhalb Großaspachs und wurde im Jahre 1994 grundlegend erweitert und modernisiert. Das offiziell rund 3.500 Zuschauer fassende Naturstadion ist zum Großteil ebenerdig. An einer Längsseite und hinter dem Tor befindet sich ein kleiner Hang für die Zuschauer. In Freundschaftsspielen gegen die Bundesligisten FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, TSV 1860 München oder den VfB Stuttgart wurden über 5.000 Besucher gezählt. Direkt neben dem Stadion befindet sich ein Kunstrasenplatz.

Am Naturstadion befinden sich zudem das Vereinsheim und das ebenfalls 1994 erbaute Kanadische Blockhaus, in dessen Unterbau sich Umkleide- und Sanitärräume, Jugend- und Schiedsrichterzimmer sowie die Geschäftsstelle der SG Sonnenhof Großaspach befinden.

Da die Anlage den Anforderungen des Deutschen Fußball-Bundes an Stadien der Regionalliga nicht entspricht, wurde der Sportpark Fautenhau seit Sommer 2009 umgebaut und regionalligatauglich gemacht. Das neue Stadion, die mechatronik Arena, mit einem Fassungsvermögen von 10.000 Zuschauern entstand auf dem bisherigen Kunstrasenplatz, der um 1,50 Meter abgesenkt wurde. Der Platz wurde mit vier Tribünen und neuem Flutlicht ausgestattet. Zudem entstand ein Weg rund ums Sportgelände, damit Gästefans getrennt vom Rest der Zuschauer in und aus dem Stadion gelangen können. Gleichzeitig wurde aus dem bisherigen Hauptspielfeld ein Kunstrasenplatz.[4]

Während der Umbauphase, die im Sommer 2011 abgeschlossen wurde, trug die SG Sonnenhof Großaspach ihre Regionalligaspiele zwei Jahre lang im Heilbronner Frankenstadion aus. Das DFB-Pokalspiel in der 1. Runde des DFB-Pokals 2009/10 gegen den VfB Stuttgart (1:4) fand vor 15.000 Zuschauern ebenfalls in Heilbronn statt. In der Saison 2011/12 kehrte die SG wieder in den Fautenhau zurück.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Historie der SG Sonnenhof Großaspach. SG Sonnenhof Großaspach, abgerufen am 24. März 2015.
  2. Mazzolas Knaller lässt Aspach jubeln. Backnanger Kreiszeitung – bkz-online, abgerufen am 14. Februar 2010.
  3. Keine U23 in der Saison 2015/16. SG Sonnenhof Großaspach, abgerufen am 17. August 2015.
  4. SG präsentiert Pläne für neues Schmuckkästchen. Backnanger Kreiszeitung – bkz-online, abgerufen am 14. Februar 2010.