Spiegel Online

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Der Spiegel (online)
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spiegel.de
Beschreibung Nachrichtenportal
Sprachen Deutsch, Englisch
Eigentümer Der Spiegel GmbH & Co. KG
Erschienen 25. Oktober 1994

Der Spiegel ist ein deutsches Nachrichtenportal, das von der Der Spiegel GmbH & Co. KG betrieben wird. Es gehört zu den vier reichweitenstärksten Nachrichtenportalen in Deutschland.[1][2] Bis 8. Januar 2020 hieß das Portal Spiegel Online (kurz SPON).

Es wurde am 25. Oktober 1994 als redaktionell unabhängiges Online-Angebot des gleichnamigen Print-Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegründet. Seine Inhalte entstehen heute durch eine gemeinsame Redaktion. Rechtlich und wirtschaftlich sind Nachrichtenmagazin und Nachrichtenportal weiterhin getrennt.

Wirtschaftliche Grundlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betreibergesellschaft von Der Spiegel unter Spiegel.de ist die Der Spiegel GmbH & Co. KG. Diese firmierte bis August 2018 als Spiegel Online GmbH und bis August 2019 als Spiegel Online GmbH & Co. KG.[3][4][5] An der Der Spiegel GmbH & Co. KG ist die Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG mit 99,99 Prozent beteiligt und die Spiegel Beteiligungsmanagement GmbH mit 0,01 Prozent.[6][4]

Spiegel Online machte 2006 bei einem Umsatz von 15 Millionen Euro zwei Millionen Euro Gewinn.[7] Für das Jahr 2011 belief sich der Werbeumsatz laut Zeit Online auf ungefähr 30 Millionen Euro bei einem Ertrag von über 10 %.[8] Horizont rechnete für 2013 mit einem zweistelligen Erlös- und Ergebniszuwachs und mit einem Umsatz von über 35 Millionen Euro.[9] 2016 kamen 80 % der Einnahmen aus Werbung und 20 % aus dem Verkauf von Inhalten.[10]

Reichweite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) frequentierten im Januar 2017 monatlich etwa 19 Millionen Nutzer das Online-Nachrichtenportal Spiegel Online. Damit erzielt die Seite damals im deutschsprachigen Raum hinter Bild.de und Focus Online unter den Online-Nachrichtenportalen die drittgrößte Reichweite.[11] Im Jahr 2017 gehörte Spiegel Online zudem zu den zehn meistzitierten Quellen in der deutschsprachige Wikipedia.[12] Im Dezember 2019 lag Spiegel Online noch auf Platz 2 der reichweitenstärksten Nachrichtenportale in Deutschland.[13] Nach den IVW-Zahlen für April 2020 liegt Der Spiegel auf dem vierten Platz nach Bild.de, T-Online.de und N-TV.de.[14]

Entwicklung der Besucherzahlen
2020 UniqueVisits SPIEGELonline.png
Die Besucherzahlen des Nachrichtenportals Der Spiegel sind nach IVW-Zählung bis 2015 sehr stark angestiegen, seitdem verlangsamt sich das Wachstum. Im Januar 2020 wurden für Der Spiegel 237,1 Mio. Besuche der Internetseite gezählt, bei denen im Mittel 3,22 Seiten abgerufen wurden.

Redaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Redaktion von Der Spiegel (online) hat ihren Stammsitz in Hamburg. Sie wird unterstützt von freien Autoren sowie von Büros in Deutschland und im Ausland. Aus Berlin berichten 13 Redakteure über Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Auslandskorrespondenten sind an den Standorten Brüssel, Moskau, New York, Sydney, Washington und Wien vertreten. Unterstützt wird das Portal durch das nationale und weltweite Korrespondentennetz des gedruckten Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Insgesamt arbeiten nach eigener Aussage 160 Menschen für die Redaktion. Darüber hinaus schreiben auch Redakteure des gedruckten Spiegels für das Online-Angebot und Online-Redakteure für die Print-Ausgabe. Die Redaktion nutzt die Nachrichtenagenturen AFP, AP, Dow Jones, dpa, Reuters und sid.[15][3]

Ab dem 1. Dezember 2000 war Mathias Müller von Blumencron Chefredakteur von Spiegel Online, der am 5. Februar 2008 zusammen mit Georg Mascolo Chefredakteur des Spiegels wurde.[16] Ab dem 27. Mai 2008 führten Wolfgang Büchner und Rüdiger Ditz die Redaktion von Spiegel Online gemeinsam, bis Büchner am 1. Juli 2009 zur dpa wechselte und Ditz alleiniger Chefredakteur wurde.[17][18] Am 21. Februar 2011 übernahm Müller von Blumencron die Leitung aller digitalen Spiegel-Angebote einschließlich Spiegel Online und Mascolo die Verantwortung für das gedruckte Nachrichtenmagazin.[19] Am 9. April 2013 wurden Mascolo und Müller von Blumencron „wegen unterschiedlicher Auffassungen zur strategischen Ausrichtung mit sofortiger Wirkung abberufen und beurlaubt“.[20] Vom 1. September 2013 bis zum 31. Dezember 2014 war Wolfgang Büchner Chefredakteur des Spiegels und von Spiegel Online.[21][22] Am 13. Januar 2015 wurde Florian Harms Chefredakteur von Spiegel Online und Klaus Brinkbäumer Chefredakteur des Spiegels und Herausgeber von Spiegel Online.[23] Am 6. Dezember 2016 wurde Harms durch Barbara Hans ersetzt.[24]

Kolumnen für Der Spiegel (und ehemals Spiegel Online) schrieben Sibylle Berg (seit Januar 2011), Sascha Lobo (seit Januar 2011), Jan Fleischhauer (Januar 2011 bis Juni 2019), Jakob Augstein (Januar 2011 bis Oktober 2018), Georg Diez (Januar 2011 bis September 2018), Steffi Kammerer (Januar 2011 bis Mai 2011), Wolfgang Münchau (November 2011 bis Januar 2016), Silke Burmester (Dezember 2011 bis März 2014), Margarete Stokowski (seit Oktober 2015), Thomas Fricke (seit April 2016), Christian Stöcker (seit September 2016), Ferda Ataman (April 2018 bis Februar 2020), Thomas Fischer (seit August 2018), Stefan Kuzmany (November 2018 bis Februar 2020), Samira El Ouassil (seit Februar 2020) und Nikolaus Blome (seit Mai 2020).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Name und Logo (bis Januar 2020)

Das Nachrichtenportal ging am 25. Oktober 1994 unter dem Namen Spiegel Online online. Damit war Der Spiegel das weltweit erste Nachrichtenmagazin im Internet. Einen Tag später folgte das Time-Magazin. Allerdings wurde die Internetadresse www.spiegel.de erst ein Jahr später genutzt. Zuvor war Spiegel Online unter http://hamburg.bda.de:800/bda/nat/spiegel/ oder unter http://muenchen.bda.de/bda/nat/spiegel/ zu erreichen.[25] Das Startangebot hatte mit den späteren Versionen wenig gemein. Anfangs wurde die Website mit ausgewählten Artikeln aus dem gedruckten Spiegel bestückt. 1995 erschienen dann in der Rubrik „Scanner“ erstmals speziell für das Internetangebot verfasste Artikel. Aktuelle Berichterstattung gab es seit 1996, als das Design der Website erneut überarbeitet wurde.[26]

Seit Oktober 2004 bot Spiegel Online den Spiegel auch als kostenpflichtige elektronische Zeitung an. Im selben Monat startete eine Rubrik mit englischsprachigen Artikeln. Seit Frühjahr 2006 besteht ein Video-on-Demand-Angebot.[27] Ab Oktober 2006 gab es eine eigenständige Satire-Redaktion, ehemals unter Leitung von Martin Sonneborn, die auf Spiegel Online die Rubrik „Spam“ füllte. Die Satire-Rubrik wurde Ende August 2016 eingestellt.[28]

Im Oktober 2007 begann das Zeitgeschichte-Portal einestages, das ab 2015 als normale Rubrik von Spiegel Online fortgeführt wurde. Von April 2008 bis Dezember 2017 wurde im Rahmen einer Kooperation mit dem Kicker das Videoangebot kicker.tv auf Spiegel Online ausgestrahlt.[29][30]

Von April 2010 bis Februar 2012 bestand eine Kooperation mit Legal Tribune Online, bei der Inhalte von beiden Seiten gegenseitig eingebunden wurden und Spiegel QC die Werbevermarktung von Legal Tribune Online übernahm.[31][32] Ab Januar 2011 kooperierte Spiegel Online mit dem Medienunternehmen Vice und strahlte deren Videoreportagen aus.[33]

Im Juni 2013 wurde eine neue Spiegel-Online-Hauptseite eingeführt. In der Hauptspalte wurden die wichtigsten Nachrichten aus dem aktuellen Spiegel-Heft aufgeführt und verlinkt.[34][35] Ab Juni 2016 wurden unter der Marke Spiegel Plus einzelne Artikel des Spiegels und von Spiegel Online auf Spiegel Online zum Kauf angeboten[36] und am 16. Mai 2017 startete die von Spiegel und Spiegel Online gemeinsam herausgegebene digitale Abendzeitung Spiegel Daily.[37] Zum 28. Mai 2018 wurden Spiegel Plus, Spiegel Daily und die digitale Ausgabe des Spiegels zu Spiegel+ zusammengelegt.[38] Die Marke Spiegel Daily wird seitdem von Spiegel Online für einen täglichen Newsletter benutzt.[39] Seit März 2017 bietet Spiegel Online auch Podcasts an.[40]

Im April 2019 startete Spiegel Online das Projekt Globale Gesellschaft, bei dem Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung berichten.[41] Die Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt das dreijährige Projekt mit rund 2,5 Millionen US-Dollar.[42] Wegen dieser Zahlung zweifelte Oliver Neß in M – Menschen Machen Medien die journalistische Unabhängigkeit eines Berichts des Spiegel-Printmagazins über das Kerntechnikunternehmen TerraPower an, bei dem Bill Gates Mehrheitseigentümer ist.[43][44]

Am 8. Januar 2020 wurden die Website und die Mobile Apps umbenannt und umgestaltet. Seitdem treten das gedruckte Nachrichtenmagazin und das Online-Nachrichtenportal beide unter dem Namen Der Spiegel und in einheitlicher Gestaltung auf,[45] nachdem die Redaktionen bereits im September 2019 in einer Gemeinschaftsredaktion vereint wurden.[46][47]

Funktionen und Bereiche des Nachrichtenportals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 2002 waren Abrufe von Archiv-Beiträgen zunächst kostenpflichtig. 2007 wurden Artikel der letzten zwei Jahre kostenlos abrufbar. Am 13. Februar 2008 wurden alle seit 1947 erschienenen Artikel des gedruckten Spiegels im gemeinsam mit der Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group (Wissen Media Verlag und damals wissen.de) gegründeten Portal Spiegel Wissen kostenlos verfügbar.[48] Auch Inhalte der Bertelsmann-Lexika und -Wörterbücher und Artikel der deutschsprachigen Wikipedia waren darüber abrufbar.[49]

Mit einem Relaunch im August 2009 wurden die Inhalte aus Spiegel Wissen in die Suchergebnisse und die neu geschaffenen Themenseiten bei Spiegel Online integriert,[50] die Subdomain wissen.spiegel.de wird seit Dezember 2009 nicht mehr genutzt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung (Az.: VI ZR 243/08 und VI ZR 244/08) vom 9. Februar 2010 bestimmt, dass im Archiv von Der Spiegel (damals noch Spiegel Online) weiterhin Artikel gespeichert werden dürfen, in denen bei schweren Straftaten die Täter mit Namen genannt werden.[51] Das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht der Öffentlichkeit auf Information habe Vorrang vor den Persönlichkeitsrechten der Kläger. Vorhandene Bilder gehörten zu den Zeugnissen der Zeitgeschichte.

Forum (bis 2020)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Forum hatten die Nutzer bis zu dessen Einstellung 2020 die Möglichkeit, Kommentare zu Artikeln zu veröffentlichen, ähnlich den Leserbriefen in einer Zeitung. Ein Link zum Forum befindet sich unmittelbar unterhalb der Überschrift, ein weiterer Link befindet sich am Seitenende. Die Kommentare werden nach den Regeln einer hauseigenen Netiquette redaktionell geprüft[52] und danach rein chronologisch geordnet wiedergegeben. Über eine sogenannte Flagfunktion können zweifelhafte Kommentare gemeldet werden.

Eine Analyse des Kommentarbereichs von Spiegel Online zwischen Mai 2014 und Dezember 2016 ergab im Durchschnitt etwa 70 Prozent kommentierbare Spiegel-Online-Artikel. Der Anteil sank zeitweilig jedoch zwischen Mitte 2015 und März 2016 von fast 80 Prozent kommentierbaren Artikel auf nahezu 50 Prozent.[53] Kommentarsperrungen sind häufig bei Artikeln mit den Themen Terrorismus, Flüchtlinge, Justizberichterstattung, Kriminalität, Nahostkonflikt und Israel.[54]

Kommentarfunktion (seit 2020)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Umgestaltung der Website am 8. Januar 2020 wurde auch ein neuer Kommentarbereich eingeführt. Die alten Kommentare wurden aus technischen Gründen nicht übernommen und sind daher online nicht mehr abrufbar.[55]

Podcast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Titel Spiegel Update veröffentlicht das Nachrichtenportal dreimal täglich ein Nachrichten-Update als Podcast. Die Podcast-Beiträge sind zusätzlich zur eigenen Website über Audio-Streaming-Plattformen wie Spotify empfangbar.[56]

Bento[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Format Bento wurde im Oktober 2015 ein Angebot gestartet, mit dem die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen erreicht werden soll.[57] Die eigenständige Redaktion wurde zunächst von Frauke Lüpke-Narberhaus und Ole Reißmann geleitet, die im September 2019 von Viktoria Bolmer und Julia Rieke abgelöst wurden.[58]

Umstritten innerhalb des Spiegel-Verlages ist hierbei die Verwendung der Werbeform Native Advertising, bei der sich Werbebeiträge nicht optisch von redaktionellen Beiträgen unterscheiden. Die Werbebeiträge werden von Bento-Mitarbeitern für Werbekunden verfasst und im Bento-Layout veröffentlicht. Sie werden nicht als Werbung oder Anzeige bezeichnet, sondern lediglich mit einem grünen Rahmen und einer Markierung als „Sponsored Post“ gekennzeichnet.[59][60] Noch 2014 wurde Native Advertising in einem Spiegel-Artikel als „bewusste Irreleitung der Leser“ und „riskanter Tausch von Glaubwürdigkeit gegen Geld“ bezeichnet. Werbung, die aussieht wie ein Text der Redaktion, wurde für den Spiegel ausgeschlossen.[61]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IVW (April 2020): Reichweitenzahlen von Online-Portalen für Q4/2020.
  2. Statista (April 2020): IVW: Anzahl der Visits (Online + Mobile + CTV) der Nachrichtenportale in Deutschland im April 2020.
  3. a b Impressum spiegel.de
  4. a b Radikaler Umbau beim Spiegel: SpOn rückt gesellschaftsrechtlich an Print-Spiegel heran meedia.de, 13. August 2018
  5. “Der Spiegel” und sein “Projekt Orange”: neue Struktur, neuer Markenauftritt, neues Redaktionssystem meedia.de, 27. August 2019
  6. Zahlen und Daten über die Spiegel-Gruppe spiegelgruppe.de
  7. Sandra Golz: „SPIEGEL ONLINE ist das Maß aller Dinge“ In: medienMITTWEIDA, 10. Mai 2007.
  8. Götz Hamann: Teurer Blick in den „Spiegel“. In: Zeit Online. 29. April 2012, abgerufen am 29. November 2014.
  9. Verlegerische Entscheidung. In: Horizont. 5. Dezember 2013, Seite 6.
  10. Thorsten Dörting, Matthias Streitz, Jörn Sucher: So finanziert sich Spiegel Online. In: Spiegel Online, 16. August 2017
  11. Jens Schröder: AGOF: Welt rückt dank N24-Traffic an SpOn heran, Focus dank Rekordzahlen fast gleichauf mit Bild. In: Meedia. 13. April 2017, abgerufen am 9. September 2017.
  12. Włodzimierz Lewoniewski, Krzysztof Węcel, Witold Abramowicz: Analysis of References Across Wikipedia Languages. In: Communications in Computer and Information Science. 756, 23. September 2017, S. 561–573. doi:10.1007/978-3-319-67642-5_47.
  13. Meedia (9. Januar 2020): IVW-News-Top-50: „stern“ wächst gegen den Trend auf neuen Rekord, „Rheinmain Extratipp“ überwindet mit 77,5%-Plus die Herbst-Delle.
  14. IVW (April 2020): Reichweitenzahlen von Online-Portalen für Q4/2020.
  15. Spiegel Online spiegelgruppe.de
  16. Der „Spiegel“ feuert Chefredakteur Aust welt.de, 5. Februar 2008
  17. Wolfgang Büchner und Rüdiger Ditz sind Spiegel-Online-Chefs horizont.net, 27. Mai 2008
  18. Rüdiger Ditz leitet Spiegel Online alleine horizont.net, 5. Juni 2009
  19. Einsam an der Spitze faz.net, 21. Februar 2011
  20. Kurzer Prozess mit der „Spiegel“-Spitze sueddeutsche.de, 9. April 2013
  21. Was will der neue „Spiegel“-Chef Wolfgang Büchner? tagesspiegel.de, 26. August 2013
  22. „Spiegel“ trennt sich von Chefredakteur Wolfgang Büchner tagesspiegel.de, 4. Dezember 2014
  23. Klaus Brinkbäumer ist neuer Chefredakteur des Spiegel, Florian Harms ist neuer Chefredakteur von Spiegel Online spiegel.de, 13. Januar 2015
  24. Barbara Hans wird neue Chefredakteurin von Spiegel Online spiegel.de, 6. Dezember 2016
  25. Julia Bönisch: Meinungsführer oder Populärmedium?: das journalistische Profil von Spiegel Online. LIT Verlag Münster, 2006, ISBN 978-3-8258-9379-8, S. 7.
  26. Aussehen von Spiegel Online 1996. In: spiegel.de. Spiegel Online, 27. Juni 1996, abgerufen am 9. August 2019.
  27. Julia Bönisch: Meinungsführer oder Populärmedium?: das journalistische Profil von Spiegel Online. LIT Verlag Münster, 2006, ISBN 978-3-8258-9379-8, S. 9.
  28. Schluss mit lustig bei Spiegel Online: Satire-Rubrik „Spam“ wird eingestellt. In: meedia.de. Meedia, 18. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2017.
  29. Kicker Online kooperiert mit Spiegel-Gruppe horizont.net, 1. Februar 2008
  30. „Kicker“ und Spiegel TV trennen sich: Agentur MediaTTor soll Video-Produktion pushen turi2.de, 9. Januar 2018
  31. Legal Tribune Online ist neuer Kooperationspartner von Spiegel Online. In: spiegelgruppe.de, 26. April 2010.
  32. Vermarkter haben Legal Tribune Online neu auf der Kundenliste. In: business-on.de, 27. Februar 2012.
  33. Spiegel Online präsentiert exklusiv Video Content von Vice TV. In: spiegelgruppe.de, 25. Januar 2011.
  34. Das finden Sie auf der neuen Startseite von Spiegel Online. In: spiegel.de. Spiegel Online, 4. Juni 2013.
  35. Spiegel Online erweitert Video-Angebot. In: medienmilch.de, 4. Juni 2013.
  36. Spiegel-Verlag startet Bezahlangebote auf «Spiegel Online». In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 13. Januar 2015.
  37. „Spiegel“ startet neues Bezahlangebot „Daily“. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 15. Mai 2017.
  38. Zusammenrücken auf dem Dickschiff. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 28. Mai 2018.
  39. Willkommen beim neuen SPIEGEL+. In: spiegel.de. Spiegel Online, 28. Mai 2018.
  40. Neuer Politik-Podcast bei Spiegel Online: „Stimmenfang“ will Wutwählern auf den Zahn fühlen. In: meedia.de. Meedia, 23. März 2017.
  41. Mit Unterstützung der Bill & Melinda Gates Stiftung: Spiegel Online will Auslandsberichterstattung stärken meedia.de, 10. April 2019
  42. Spiegel Online gatesfoundation.org
  43. Der „Spiegel“ widerspricht Vorwürfen zur Gates-Stiftung sueddeutsche.de, 12. Januar 2020
  44. Gemeinnütziger Retter taz.de, 4. Februar 2020
  45. Alexander Krei: Umfassender Relaunch: „Spiegel Online“ ist Geschichte. In: DWDL.de. 8. Januar 2020, abgerufen am 8. Januar 2020.
  46. Umstrukturierung beim „Spiegel“: Bis alle Onliner in der Mitarbeiter KG sind, dauert es noch zehn Jahre. In: meedia.de. 19. Juni 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.
  47. Der Spiegel streicht das „online“ und strukturiert um. Hamburger Abendblatt, 8. Januar 2020.
  48. Spiegel Online: Finden statt suchen mit Spiegel Wissen (Memento vom 2. Juli 2011 im Internet Archive), 13. Februar 2008.
  49. „Alle relevanten Informationen mit einem Klick“ In: Spiegel Online, 17. Dezember 2007.
  50. Spiegel Online modernisiert Web-Auftritt. Pressemitteilung, Spiegel-Verlag, 18. August 2009.
  51. Spiegel Online durfte ein Dossier, in dem alte Wort- und Bildberichterstattungen über eine schwere Straftat zusammengefasst sind, zum kostenpflichtigen Abruf bereithalten. In: bundesgerichtshof.de, Nr. 30/2010.
  52. Das SPON-Forum – So wollen wir debattieren. In: Spiegel Online.
  53. David Kriesel: Was ist Spiegelmining?. In: dkriesel.com. 28. Dezember 2016. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  54. Analyse von Spiegel Online: So tickt Deutschlands größte Nachrichtenseite. In: netzpolitik.org. 28. Dezember 2016. Abgerufen am 20. Februar 2017.
  55. Was der neue Kommentarbereich für unsere Nutzerinnen und Nutzer bedeutet spiegel.de, 4. Januar 2020
  56. Meedia (11. September 2019): Dreimal täglich: „Der Spiegel“ startet Newscast für Smart Speaker und Podcast-Apps.
  57. Neon reloaded: Spiegel Online umgarnt mit Bento die Generation Hashtag meedia.de, 9. September 2015
  58. Wechsel an der Spitze von bento: Lüpke-Narberhaus und Reißmann bekommen neue Positionen beim “Spiegel” meedia.de, 4. September 2019
  59. Karoline Meta Beisel: Mal verrückt sein. In: Sueddeutsche.de. 1. Oktober 2015, abgerufen am 28. Dezember 2015.
  60. Daniel Bouhs: „Native Advertising“ auf Medienseiten: Im Auftrag von…. In: taz.de, 25. November. Abgerufen am 30. Dezember 2016. 
  61. Isabell Hülsen und Martin U. Müller: Seelen-Verkäufer. In: Der Spiegel, 19. April 2014.