SR 1 (Hörfunksender)
| SR 1 | |
| Deine Eins | |
| Hörfunksender (Öffentlich-rechtlich) | |
| Programmtyp | Musik- und Servicewelle |
|---|---|
| Empfang | UKW, Kabel, Satellit, Webradio, DAB |
| Empfangsgebiet | |
| Sendestart | 2. Jan. 1964 |
| Sitz | Saarbrücken |
| Sendeanstalt | Saarländischer Rundfunk |
| Intendanz | Martin Grasmück |
| Programmdirektion | Thomas Rosch[1] |
| Reichweite | 222.000 Hörer (II/2023) |
| Liste von Hörfunksendern | |
| Website | |
SR 1 ist das erste Hörfunkprogramm des Saarländischen Rundfunks (SR).
Geschichte
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Nach der Eingliederung des Saargebiets in das Deutsche Reich infolge der Saarabstimmung 1935 wurde der „Reichssender Saarbrücken“ als Teil der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft gegründet. 1945/46 errichtete die französische Militärregierung neben dem in Baden-Baden angesiedelten Sender für die französische Besatzungszone „Radio Sarrebruck“ für das Saargebiet mit einem deutschsprachigen Programm namens „Radio Saarbrücken“ (Sendebeginn 17. März 1946).[2][3] 1952 trat das erste Rundfunkgesetz für das Saarland in Kraft,[4] infolge dessen Radio Saarbrücken in eine GmbH umgewandelt wurde. Bis 1955 sendete Radio Saarbrücken nur ein Hörfunkprogramm auf Mittelwelle 1421 kHz, später auch auf UKW 88,0 MHz, aus dem SR 1 hervorging. Mit dem Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland am 1. Januar 1957 erlosch die Saarländischer Rundfunk GmbH, und die öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalt für das Saarland mit dem Namen „Saarländischer Rundfunk“ trat ihre Nachfolge an, indem sie laut §27 des Gesetzes über den Saarländischen Rundfunk vom 27. November 1956[5] in alle Rechte und Pflichten der Saarländischer Rundfunk GmbH eintrat und gemäß § 5 der ARD beitrat.
Am 2. Januar 1964 wandelte sich das Mittelwellenprogramm (erstes Programm) des SR-Hörfunks zur „Europawelle Saar“. Der Gründungsintendant des Saarländischen Rundfunks, Franz Mai, begründete die Entscheidung für den Aufbau dieser damals neuartigen Servicewelle so: „Wir glauben, mit diesem neuen Programm einen wesentlichen Schritt zur Erneuerung des Hörfunks zu tun … und durch eine wohl abgewogene Verknüpfung von Unterhaltung und Kultur-Information wertvolle Bildungsgüter an die Massen der Menschen herantragen zu können.“[6.1] Ausführliche Berichte und Kommentare verbreiteten die Zeitfunkmitarbeiter in speziell dafür geschaffenen Magazinsendungen, die Vorbild für nahezu alle anderen ARD-Hörfunkanstalten wurden, die in den 1960er (WDR), 1970er und 1980er Jahren ihre Programme entsprechend umgestalteten. Die erste Magazinsendung der Europawelle Saar hieß Zwischen heute und morgen. Von Axel Buchholz moderiert, enthielt sie zahlreiche Live-Interviews mit Politikern und anderen Persönlichkeiten über Telefon. Ein Vorläufer war die bereits 1963 ins Programm genommene Sendung 90 bunte Funkminuten, die Unterhaltungsmusik mit Beiträgen für die Hausfrau mischte und so eine Lücke im Tagesprogramm schloss, in der bis dahin aus finanziellen Gründen Sendepause war.[7] Ein Novum in der bundesdeutschen Radiolandschaft der 1960er Jahre waren der vergleichsweise dominante Anteil leichter Musik (Schlager, internationaler Pop) und eine fließende Einbindung nicht nur von Wortbeiträgen, sondern auch von Produktwerbung in den Sendeverlauf (und nicht gebündelt zu bestimmten Zeiten, etwa nur vor den Nachrichten). An Umsetzung und jugendlicher Prägung des Konzeptes wirkten Moderatoren wie Manfred Sexauer und Dieter Thomas Heck mit, die mit ihrer den Hörern freundlich zugewandten Präsentation große Popularität erwarben. Heck kam von Radio Luxemburg, dessen Beliebtheit die Saarländer zu einem ähnlich gearteten, jedoch mit höherem Informationsanteil versehenen Rundfunkprogramm inspirierte. Die kommerzielle Neuorientierung des Saarländischen Rundfunks, die unter den ARD-Verantwortlichen zunächst auf Kritik stieß (dem SR wurde mit dem Ausschluss aus der ARD gedroht), sah Intendant Mai vor allem als Notwendigkeit, um den Finanzierungsbedarf seines Senders, der als Rundfunkanstalt eines kleinen Bundeslandes einen entsprechend bescheidenen Anteil an der Gebührenfinanzierung des ARD-Funks hatte, und damit den Bildungs- und Informationsauftrag des SR für das Saarland langfristig abzusichern. Diesem Beispiel folgten ab 1970 weitere ARD-Sender, etwa WDR 2 in Köln und NDR 2 in Hamburg.
Über den reichweitestarken Sender Heusweiler, dessen Frequenz dicht neben der des ebenso starken Luxemburger Mittelwellensenders lag, fand das Programm viele Hörer auch außerhalb des Saarlands (bis in die DDR), was die Werbeeinnahmen steigerte.[6.2] 1972 wurde die Mittelwellen-Sendeleistung von 300 auf 600 kW erhöht, ab 1973 tagsüber sogar auf 1200 kW; nur nachts schaltete man auf 600 kW zurück.[8] Ab 1976 trug das Programm den Namen „SR 1 Europawelle Saar“, später wurde „Saar“ entfernt. Nach Erschließung neuer Vertriebswege wie Kabel- und Satellitenrundfunk entfällt die Aussendung über Mittelwelle seit 1994.[9]
Gegenwart
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]SR 1 gehört zu den ARD-Popwellen. Kernzielgruppe sind die 30- bis 49-jährigen Rundfunkhörer. Die Zusammenstellung des Musikprogramms orientiert sich tags am Adult-Contemporary-Format. In seiner Eigenschaft als Begleitprogramm und Servicewelle ist SR 1 gekennzeichnet durch halbstündliche Nachrichten, Wetter- und Verkehrsmeldungen sowie kurze Wortelemente im fließenden Programm. Speziellere Wortangebote enthält das Informationsmagazin SR info Update (montags bis freitags 17–18 Uhr). Darüber hinaus enthält das Sonntagmorgenprogramm ein Angebot für Familien und Kinder in der Sendung Domino (6–10 Uhr), zum Teil in französischer Sprache.[10] Die Domino-Kindernachrichten wurden im Jahr 2014 als „beste Nachrichtensendung“ mit dem Deutschen Radiopreises ausgezeichnet.[11] Nach der regelmäßigen Media-Analyse ist SR 1 Europawelle mit einer beständigen Tagesreichweite von mehr als 20 % im Saarland (montags bis freitags) eine der beliebtesten ARD-Popwellen im jeweiligen Sendegebiet. Zu den vielgehörten Sendungen zählt die SR 1 Morningshow, montags bis freitags von 5 bis 9 Uhr. Seit 2017 firmiert der Sender nur noch unter dem Namen SR 1.
Seit dem 2. Januar 2025 wird von Montag bis Freitag ab 21 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag ab 19 Uhr im Rahmen eines Gemeinschaftsprogramms SR 1 POP – Die Abendshow! von SWR3 übernommen.
Seit 2011 wird auch die tägliche ARD-Popnacht von SWR3 übernommen. Diese ist montags bis freitags von 0 bis 5 Uhr und samstags, sonn- und feiertags von 0 bis 6 Uhr zu hören.
Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]SR 1 präsentiert Musikveranstaltungen im Saarland (etwa in der Garage in Saarbrücken) und dem benachbarten Großherzogtum Luxemburg (in der Rockhal in Esch-sur-Alzette und Den Atelier in der Stadt Luxemburg). SR 1 ist auch als Konzertveranstalter tätig: In der Reihe „SR 1 Unplugged“ treten deutsche und internationale Künstler auf.[12]
Verbreitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]SR 1 ist im Saarland und den angrenzenden Landstrichen Rheinland-Pfalz', Frankreichs und Luxemburgs auf UKW empfangbar; seine stärkste Frequenz liegt bei 88,0 MHz auf dem Sender Göttelborner Höhe. Darüber hinaus ist SR 1 saarlandweit über Kabel (94,05 MHz), Digitalradio (DAB-Block 9A), das Astra-Satellitensystem (Transponder 93) und als Webradio zu empfangen.
Moderatoren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aktuelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Moderatoren werden derzeit beschäftigt:[13]
- Nina Heck
- Jessica Werner
- Anja Kettler
- Peter Liebertz
- Kerstin Mark
- Joachim Meyer
- Thomas Rosch
- Verena Sierra
- Daniel Simarro
- Isabelle Tentrup
- Boris Theobald
- Naina Singh
- Frank Schnottale
- Jonas Degen
- Jessica Ziegler
- Frank Falkenauer
- Maren Dinkela
- Marc-André Kruppa
Ehemalige Moderatoren und ihre Sendungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Christa Adomeit († 2017) (Schauspielerin, Fernsehansagerin): 90 bunte Funkminuten (läuft noch heute auf SR 3 Saarlandwelle)
- Jürgen Albers: Fragen an den Autor
- Martin Arnhold: Froh in den Tag hinein, Der Radiowecker, Auftakt[14]
- Christian Balser: Balser & Mark. Dein Morgen.
- Axel Buchholz: Zwischen heute und morgen, Junge Leute – heute, Abendmagazin, Journal am Morgen
- Brita-Maria Carell (ehemalige Opernsängerin): Musikboutique, Schön ist die Welt, Frei haus, Wunschsendungen und weitere Musiksendungen im Tages- und Abendprogramm
- Maik Caspers
- Ilona Christen († 2009): Spielbox, Bundfunk, Halbzeit[15]
- Otto Deppe: Mit Musik unterwegs[16]
- Wilken F. Dincklage († 1994): Pop Corner, Drugstore 1421[17]
- Elena Diekmann
- Wolfgang Dorn: Mit Musik unterwegs[18]
- Colette Dryja: Dryja & Rosch retten den Morgen, Saarlands Radio-Show am Morgen
- Bernd Duszynski († 1999): Glücksrad, Hit mal mit, Drugstore 1421
- Heinz Dützmann († 1977): Der bunte Teller
- Wilfried Eckel: Europarade, Video-Disco, Pop-Professor, Kraftpaket[19]
- Jutta Eckler († 2005): Mit Musik unterwegs[20]
- Dieter Exter († 2019)[21]
- Matthias Fuchs († 2023)
- Klaus Greinke: 90 bunte Funkminuten
- Heike Greis (moderierte Kaffee oder Tee im SWR-Fernsehen)
- Wolfgang Gretscher († 1989): Froh in den Tag hinein
- Uwe Groke († 2015)
- Klaus Groth († 1980): 90 bunte Funkminuten
- Paul Güth: Mit Musik unterwegs
- Dieter Thomas Heck († 2018): Meine Platten, Die deutsche Schlagerparade (moderierte die ZDF-Hitparade, Mitinitiator des Fernsehpreises Goldene Europa; vorher, Anfang/Mitte der 1960er Jahre, bei Radio Luxemburg unter dem Namen „Thomas“)
- Wolfgang Hellmann († 2001): Top 75, Kraftpaket, Wenn-schon-Radio-dann-diese-Show (später Musikchef von SR1 Europawelle Saar)[22]
- Roland Helm
- Elke Herrmann († 2009): Junge Leute heute, Urlaub und Musik (auch Fernsehansagerin des SR; später Chefredakteurin des SR, Moderatorin der ARD-Tagesthemen)
- Jan Hofer: Hitparade, Kraftpaket (später Chefsprecher der Tagesschau)
- Frank Rainer Huck: Pop Corner, Musikkontraste, Musikredakteur Drugstore 1421, Morgenmusik
- Andrea Husak
- Christian Job (später auf SR 3)
- Heinrich Kalbfuß († 26. August 2017):[23] Fragen an den Autor (bis 1998)
- Volkmar Lodholz (später auf SR 2 Kulturradio)
- Peter Maronde († 1991): Bunte Funkminuten (später auf SR 3)
- Roland Müller († 198?)
- Torsten Pietkewicz
- Aline Pütz: Nacht-Club, deutsch-französisch-luxemburgischsprachige Abendsendung (frühe 1980er Jahre, ca. 1968–80 Sprecherin des luxemburgischsprachigen Programms Radio Letzebuerg von RTL)[24]
- Eberhard Schilling (später auf SR 3)
- Tommi Schminke
- Pierre Séguy († 2004): C’est ça qu’on chante en France, Chanson de Paris
- Manfred Sexauer († 2014): Hallo Twen, Disco Top Ten, Oldieshow, Showmix (moderierte auch den Musikladen von Radio Bremen im ARD-Fernsehen sowie zahlreiche Galas zur Verleihung der Goldenen Europa)[25]
- Hans-Harro Schmidt: Zwischen heute und morgen
- Clay Sherman († 1982): Spätsendung
- Enno Spielhagen († 1974): Die Blaue Stunde, Gefragt – gespielt (vorher, 1958–1964, bei Radio Luxemburg unter dem Namen „Franz“)
- Hermann Stümpert († 2005): Drugstore 1421 (später ein „Pionier des Privatradios“ in Kiel)
- Hans Verres (später auf hr3)
- Gerdi († 1987) und Fritz († 1978) Weissenbach: Allerhand für Stadt und Land (Mundartsendung)
- Ferdi Welter
- Erich Werwie († 1998): Jazz-Prisma, Pop non stop, Drugstore 1421, Musik-Boutique, Gut gelaunt nach Mitternacht
- Joachim Weyand, mit Heike Greis: Sketche (als „Direktor Hummel“ und in „Salon Roger – die individuelle Welle“; SR 1 – Infozeit; moderiert später den Aktuellen Bericht)
- Alf Wolf († 2012) (vorher, Mitte der 1960er Jahre, bei Radio Luxemburg)
- Werner Zimmer (Sportchef)
Sender Heusweiler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Überregionale Popularität erlangte das Programm durch seine Verbreitung über Mittelwelle. Der Sender Heusweiler auf 1.421 kHz war in den 1970er Jahren der stärkste Rundfunksender der Bundesrepublik Deutschland. Die Leistung betrug tagsüber 1.200 kW. Diese wurde mit zwei gekoppelten 600-kW-Sendern erzeugt. Die hohe Sendeleistung – im Nachtbetrieb waren es 600 kW – und der fast ungestörte Kanal erlaubten den Empfang in weiten Teilen Mittel- und Westeuropas. Gemessen an den technischen Möglichkeiten der Mittelwelle war die Empfangsqualität – vor allem während der Nachtstunden – in ganz Deutschland gut. Nicht zuletzt dank dieser Reichweite war die Europawelle Saar bis in die 1980er ein erfolgreicher (öffentlich-rechtlicher) Wettbewerber von Radio Luxemburg, das seine Unterhaltungsprogramme in deutscher, niederländischer und englischer Sprache auf der benachbarten Frequenz 1439 (später 1440) kHz über einen ebenso leistungsstarken Sender verbreitete. Für Fans der Europawelle gab es Kofferradios mit „Goldener Europawellen-Taste“ (z. B. ITT-Schaub-Lorenz „Golf Europa“).
Ende der 1970er Jahre wechselte die Frequenz auf 1.422 kHz, Ende der 1980er Jahre wurde der Betrieb mit der hohen Tagesleistung aus Kostengründen und Bedeutungsschwund der Frequenz aufgegeben. Seither gab es nur noch den Einzelsenderbetrieb mit 600 kW Trägerleistung rund um die Uhr, in sogenannter passiver Reserve. Durch diverse Änderungen und Umbauten war eine Kopplung beider Einzelsender bereits nicht mehr möglich. Ab 1994 nutzte SR 1 die Mittelwelle nicht mehr, ein Teil der Anlage war seitdem an den Deutschlandfunk vermietet. Planmäßig zum Jahresende 2015 wurde der Sender am 31. Dezember gegen 23:57 Uhr endgültig außer Betrieb gesetzt.[26] Schließlich wurden am 21. September 2018 die verbliebenen Sendemasten vor mehreren hundert Zuschauern in einer öffentlichkeitswirksamen Sprengung zu Fall gebracht. Der Saarländische Rundfunk übertrug das Ereignis live im Fernsehen.[27]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Saarländische Rundfunk – dem Saarland Heimat geben; Vierter Bericht gegenüber der Öffentlichkeit 2011/2012; Online auf der Webpräsenz des Saarländischen Rundfunks (zuletzt abgerufen am 17. Januar 2014)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Homepage von SR 1 mit Webradio
- SR-Online.de
- Reichweite des Programmes in Media-Analyse von Juli 2013
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Thomas Rosch. Saarländischer Rundfunk, abgerufen am 13. August 2021.
- ↑ Verordnung Nr. 46 betreffend Einrichtung eines Rundfunkamtes für das Saargebiet vom 24. Juni 1946, JO.CCFA Nr. 27 (1946) S. 221, geändert durch Verordnung Nr. 124 über den saarländischen Rundfunk vom 16. November 1947, JO.CCFA Nr. 121 (1947) S. 1239
- ↑ Zur Person vgl. Billmann Frédéric in der Datenbank Saarland Biografien.
- ↑ Gesetz über den Rundfunk vom 18. Juni 1952 (ABl. S. 647)
- ↑ Gesetz Nr. 538 über den Saarländischen Rundfunk vom 27. November 1956 (Abl. S. 1549)
- ↑ Axel Buchholz und Fritz Raff (Hrsg.): Geschichte und Geschichten des Senders an der Saar. 50 Jahre Saarländischer Rundfunk. Freiburg/Breisgau, 2007.
- ↑ Bunte Funkminuten, abgerufen am 24. Februar 2025.
- ↑ Radio Saarbrücken, Saarländischer Rundfunk, abgerufen am 24. Februar 2025.
- ↑ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2024. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Domino auf der Webpräsenz des Saarländischen Rundfunks (zuletzt abgerufen am 17. Januar 2014)
- ↑ Deutscher Radiopreis auf der Website des Deutschen Radiopreises, abgerufen am 17. September 2014.
- ↑ SR1 Unplugged ( vom 29. Juni 2013 im Internet Archive) auf der Webpräsenz des Saarländischen Rundfunks (zuletzt abgerufen am 17. Januar 2014)
- ↑ Das Team von SR 1 auf der Webpräsenz des Saarländischen Rundfunks (zuletzt abgerufen am 17. Januar 2014)
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Traueranzeige Heinrich Kalbfuß. In: Saarbrücker Zeitung. 30. August 2017, abgerufen am 22. März 2021.
- ↑ Aline u. a., abgerufen am 23. Februar 2025.
- ↑ SR-Webseite, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Die Tage des Senders sind gezählt – Mittelwellen-Anlagen werden Ende 2015 abgeschaltet von Fred Kiefer in der Saarbrücker Zeitung vom 24. Januar 2015
- ↑ Sprengung der Sendemasten in Heusweiler. Saarbrücker Zeitung, 21. September 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018.
