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SSC Karlsruhe

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Vereinslogo
Name Sport- und SchwimmClub Karlsruhe e. V.
Vereinsfarben Rot-Gelb
Gegründet 30. Juni 1967
Gründungsort Karlsruhe
Vereinssitz Am Sportpark 5
76131 Karlsruhe
Mitglieder 7602 (Juli 2019)[1]
Vorsitzender Gert Rudolph
Homepage SSC – Die Sportidee
Ortho-Luftbild des Traugott-Bender-Sportparks in Karlsruhe (2017)
Briefmarke aus Anlass der Eurobasket 1985 u. a. in der Europahalle

Der SSC Karlsruhe e. V. ist ein 1967 gegründeter Sportverein aus Karlsruhe mit 7602 Mitgliedern (Stand: Juli 2019), der im Jugend-, Breiten- und Spitzensport aktiv ist. Die Volleyball-Männermannschaft spielt in der 2. Bundesliga Süd, die Roller Derby-Damenmannschaft startet in der Bundesliga und Freestyle-Frisbee errang zahlreiche internationale Titel.

Der Verein gehört zu den Gründungsmitgliedern der Bundesligen in den Trendsportarten Inlinehockey und Roller Derby. Er zählt im Synchronspringen und Freestyle Frisbee zu den Pionieren. In der Leichtathletik, im Turnen, im Schwimmen und im Volleyball betreibt der Verein sportliche Gemeinschaften. Sportbezogene Kinder- und Jugendarbeit erfolgen in der Sportkita Wirbelwind, in einer Kindersportschule und in Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium. Ein wesentliches Element seiner Sportentwicklung ist die Integration von Trendsportarten, die vom IOC anerkannt und in der ARISF zusammengeschlossen sind.

Der SSC richtete bedeutsame Veranstaltungen im Basketball wie die Eurobaskets 1985 und 1993 sowie die Weltmeisterschaft der Damen 1998 aus. 1986 fanden die Junioren-Europameisterschaften im Gerätturnen, 1988 die 100. Deutschen Schwimmmeisterschaften, 2008 und 2009 die ATP Challenger Tour-Turniere im Herrentennis und 2015 die Weltmeisterschaften im Freestyle Frisbee statt. Vereinsvertreter unterstützten nachhaltig bei der Organisation der World Games 1989.

Die Sportstätten mit Fächerbad, Begegnungszentrum, Fitness- und Gesundheitszentrum, Sport21, Tennisanlagen sowie Beach-Feldern liegen auf 60.000 m² im „Traugott-Bender-Sportpark“.

Geschichte des Vereins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsgründung und Weichenstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrstöckige Mietshäuser im Waldstädter Neubaugebiet (September 1961)

Der spätere Olympiazweite im 200-Meter-Lauf, Carl Kaufmann, und sein Trauzeuge Franz Alt erkannten, dass es für die Baby-Boomer im 1957 errichteten und kinderreichsten Stadtteil in der Karlsruher Waldstadt außer Fußball kein sportliches Angebot gab.[2] Sie konnten Traugott Bender, den Gemeinderat und späteren baden-württembergischen Justizminister, als Förderer für ihre Sportidee gewinnen. Nach der Vereinsgründung vom 30. Juni 1967 warben sie so erfolgreich für eine Vereinsmitgliedschaft, dass bereits ein Vierteljahr später über 600 Mitglieder[3] und ein halbes Jahr später 1.017 Mitglieder, davon 491 unter 14 Jahren, gewonnen werden konnten. Ab 1969, mit den Hallen der Ernst-Reuter- und der Europäischen Schule, erhöhte sich die Zahl an Kindern und Jugendlichen auf über tausend. Die Mädchen tendierten zu Gerätturnen und Ballett, während die Jungen Basketball, Handball und Leichtathletik bevorzugten. Der Verein war mit seiner Eltern-Kind-Gruppe in diesen Jahren Vorreiter in Karlsruhe. Die Tennisplätze wurden 1971 eingeweiht. Der Lauftreff war 1973 das erste Angebot für Nicht-Mitglieder. Ein wichtiger Faktor in der Vereinsentwicklung war 1980 die Fertigstellung des Begegnungszentrums, das viele Besucher aus der weiteren Umgebung anzog. Zu dieser Zeit kam bereits ein Drittel der Vereinsmitglieder von außerhalb der Waldstadt. Diese Tendenz verstärkte sich weiter, so dass Anfang der 1990er-Jahre etwa die Hälfte an Vereinszugehörigen aus den nordöstlichen Stadtteilen und der Region kamen.[4]

In der ersten Vereinssatzung findet sich neben der besonderen Gewichtung des Schwimmens im Vereinsnamen auch die Errichtung einer geeigneten Sportstätte:

„Förderung aller Sportarten, insbesondere des Schwimmens und eines Schwimmzentrums im Bereich der Karlsruher Stadtteile Waldstadt, Rintheim und Hagsfeld.“

Walter Hof, Eva Paur, Gerhard Schramm (Hrsg.): Die Waldstadt Karlsruhe. 2007, S. 222.

Die Satzung stammt vom 22. April 2013.[5]

Persönlichkeiten wie die 27 Vereinsgründer, die Ersten Vorsitzenden von Carl Kaufmann bis Gert Rudolph, Meilensteine der Vereinshistorie in einer Jahreschronologie und die Neueinrichtung vereinseigener Anlagen unter Investitionen findet man in tabellarischen Übersichten.

Fusionen, Gemeinschaften und Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 begannen Fusionsverhandlungen mit dem Karlsruher Schwimmclub Neptun (KSN) 1899 parallel zur Entwicklung des Fächerbades. Im Zuge dieser Gespräche wurde der Vereinszweck dahingehend geändert, „erforderliche Sportstätten zu errichten und zu unterhalten.“ Die Fusion wurde durch Beschluss am 25. Januar 1979 vollzogen.[6] In den leistungssportorientierten, olympischen Disziplinen Leichtathletik (LG Karlsruhe, 1983[7]), Turnen (KunstturnRegion Karlsruhe, 1992[8]), Schwimmen (Schwimmgemeinschaft Region Karlsruhe, 2012[9]) und Volleyball (Volleyball Region Karlsruhe 2019, 2019[10]) wurden regionale Sportgemeinschaften geschlossen. Dadurch ging allerdings häufig auch der Bezug des Einzelsportlers zum auszubildenden Stammverein verloren. Der Verein ist Mitglied des Freiburger Kreis',[11][12] einer Art Selbsthilfe-Arbeitsgemeinschaft der größten deutschen Sportvereine.[13] Im Rahmen des Angebots „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbunds betreut der SSC Fußball- und Gorodki-Angebote. In Kooperation mit dem Schul- und Sportamt Karlsruhe werden Tanzangebote für Mädchen umgesetzt,[14] in Zusammenarbeit mit der Sozial- und Jugendbehörde und dem Rotary Club erhalten benachteiligte Karlsruher Kinder Zugang zum Vereinssport.[15] Seit 1997 gibt es eine zertifizierte Kindersportschule[16], in der hauptamtliche Sportfachkräfte mit pädagogisch ganzheitlichem Konzept unterrichten.[17] Alle Bundeskaderathleten besuchen das Otto-Hahn-Gymnasium, wo es individuelle Lernpläne gibt.[18]

Der Verein bietet mit zehn Partnern Kooperationen wie z. B. im Klettern, Muay Thai, Kanu, Reiten und Tanzen an.[19]

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe – Halle gab es 1988 die erste sportliche Begegnung beim Friedenslauf in Halle und zehn Tage vor der Wende war die FDJ-Gruppe Halle verwundert über die Bedeutung des Volkssports. Die sportlichen Begegnungen unterstützte die Stadt Karlsruhe, und es trafen sich Aktive beim Basketball, Kegeln, Triathlon und Volleyball bis ins Jahr 2010.[20]

Mitglieder- und Mitarbeiterzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliederentwicklung des SSC Karlsruhe[21]

Der Verein ist mit 8.000 Mitgliedern der drittgrößte Sportverein in Karlsruhe.[22] Er beschäftigt 17 hauptamtliche Mitarbeiter,[23] 250 Trainer, Übungsleiter und Sporttherapeuten. Die mitgliederstarken Sportarten Schwimmen und Tennis verfügen über die meisten Lizenzen, gefolgt von Basketball und Volleyball.[24] Der Verein bildet zum Sport- und Fitnesskauffrau-/mann (IHK) aus.

Jana Berezko-Marggrander, Olympiateilnehmerin in der Rhythmischen Sportgymnastik, begann im September 2017 eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau[25]

Spitzensport im Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die namensgebende Schwimmabteilung weist mit Gabi Reha die einzige für den SSC bei Olympischen Spielen startende Athletin auf. In Seoul 1988 belegte sie die Plätze 15[26] und 11[27].

Die Wasserspringer stellten mit Maximiliane Michael Olympia-[28] und mit Kerstin Häffner Weltmeisterschafts-Teilnehmerinnen[29] und gehören seit 2012 mit dem Horst-Görlitz-Springerzentrum im Fächerbad Karlsruhe zu den Nachwuchsstützpunkten des Deutschen Schwimmverbandes.

Die Frisbee Freestyler Florian Hess, Christian Lamred und Alexander Leist errangen mehrere Weltmeister- und Europameistertitel und dominierten von August 2015[30] bis August 2018[31] die Weltrangliste.

Neben den oben erwähnten Individualsportlern findet man hier herausragende Mannschaftssportler und Sportfunktionäre sowie international erfolgreiche Junioren-, Senioren- und Behindertensportler in sieben unterschiedlichen Sportarten, welche die breite Aufstellung des Mehrspartenvereins seit seiner Gründung unterstreichen.

Schwimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SSC Waldstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Anfangsjahren mussten die Schwimmer in das überbelegte Neureuter Bad zum Training. Auch die Alternative Tullabad konnte erst nach mehreren Gesprächen mit dem Bäderamt der Stadt realisiert werden. Nach der Eröffnung des Hallenbades in Blankenloch im Jahr 1973 trainierten und starteten die SSC-Schwimmer gemeinsam mit dem SSV Blankenloch.[32]

SSC Karlsruhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gründung der Schwimmgemeinschaft Region Karlsruhe (SGRK) wurde die Grundlage für den Leistungssport Schwimmen in Karlsruhe gelegt.

Das herausragende organisatorische Ereignis waren vom 19. bis 24. Juli 1988 die 100. Deutschen Schwimmmeisterschaften im Fächerbad, die der alleinige Qualifikationswettkampf für die Olympischen Sommerspiele in Seoul waren. Ein Europarekord und mehrere Deutsche Rekorde wurden geschwommen. Das lokale Interesse galt Gabi Reha, die sich bei ihrem Heimspiel mit dem Deutschen Meistertitel über 200-m-Schmetterling die Olympia-Teilnahme sichern konnte.[33]

ISTKA im Fächerbad

Im Fächerbad finden regelmäßig die Internationalen Schwimmsport-Tage Karlsruhe (ISTKA) statt.[34] Neben dem VfL Sindelfingen und dem Aquatoll der Neckarsulm Sport-Union wurden der SSC und die Schwimmgemeinschaft Region Karlsruhe (SGRK) von der Leistungssport Schwimmen Baden-Württemberg gGmbH zum Landesstützpunkt Schwimmen ernannt.[35]

Nationale und internationale Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1954 bis 1958 stellten Schwimmer des Karlsruher Schwimmclub Neptun (KSN) 1899 (bis zur Fusion im Jahre 1979 Vorgänger des SSC) elf deutsche Einzelrekorde und dreizehn Staffelrekorde auf.

Übersicht der nationalen Erfolge des KSN von 1954 bis 1958.

Peter Katzorke wurde 1957 in Paris Studenten-Weltmeister über 200 m Schmetterling und Klaus Bodinger gewann 1958 bei den Europameisterschaften in Budapest die Bronzemedaille über 200 m Brust. An diese Erfolge konnte erst Gabi Reha mit der Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Seoul anknüpfen. Nachdem Christian Pieper 1991 bei den Jugend-Europameisterschaften den 7. Platz über 1500 m Freistil belegt hatte, gelang ihm 1995 im japanischen Fukuoka der Gewinn der Studenten-Weltmeisterschaft über 800 m Freistil.[36] Gerhard Giera wurde 2004 in Riccione Senioren-Weltmeister in der Altersklasse 75[37] und trat 2019 beim Masters in der AK 90 in vier Disziplinen an[38] Giulia Goerigk gewann im August 2019 als 17-jährige den Titel bei den Deutschen Meisterschaften über 400 m Lagen.

Freestyle Frisbee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo Freestyle-Frisbee im SSC Karlsruhe
Die späteren Weltmeister Lamred, Leist und Hess (von links) im Coop bei den Weltmeisterschaften 2015 im Traugott-Bender-Sportpark

Die Frisbee-Freestyle-Gemeinde des SSC zählt 20 Mitglieder[39], die zahlreiche internationale Titel erringen konnten und eine treibende Kraft für den Sport darstellen. Florian Hess war von 2007 bis 2019 Freestyle-Frisbee-Abteilungsleiter beim Deutschen Frisbee-Sport-Verband und Christian Lamred ist im DFV-Lehrteam aktiv.[40] Von August 2015[41] bis August 2018[42] dominierten Christian Lamred, Alexander Leist und Florian Hess die Weltrangliste.

Seit dem Jahr 2006 konnten 23 nationale und 12 internationale Titel errungen werden.

2007 wurden Deutsche, 2011 Europa-, 2015 Welt-[43] und 2017 wiederholt Deutsche Meisterschaften ausgerichtet. Die Weltmeisterschaften fanden im Rahmen des 300-jährigen Karlsruher Stadtgeburtstags[44] vom 25. bis 28. Juni 2015 im Traugott-Bender-Sportpark mit 144 Spielerinnen und Spielern aus 14 Ländern und mehr als 8.000 Besuchern statt.[45]

Wasserspringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1950er Jahre wurden die Springerinnen und Springer der Karlsruher Vereine durch Horst Görlitz zur Karlsruher Springerschule zusammengeführt. Das Tullabad erlebte einen Länderkampf Deutschland – Mexiko im Kunst- und Turmspringen.[46] Maximiliane Michael im Turmspringen und Peter Strähle als Kampfrichter nahmen an den Olympischen Spielen in München 1972 teil. Anfang der 1980er-Jahre erfand Peter Strähle das Synchronspringen.[47] Kerstin Häffner nahm als Deutsche Meisterin an den Schwimm-Weltmeisterschaften in Perth 1991 teil.[48] Zwischen 1984 und 1997 war das Karlsruher Fächerbad Austragungsort der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften.

Am 1. Mai 2012 wurde die Trainingsstätte, das Horst-Görlitz-Springerzentrum im Fächerbad Karlsruhe, zu einem von 7 Nachwuchsstützpunkten des Deutschen Schwimmverbandes ernannt.[49] Die Sprunganlage besteht aus zwei 1-Meter- und zwei 3-Meter-Brettern. Dem Trainerteam[50] steht zusätzlich ein großes Trampolin mit Longe und eine Trockensprunganlage zur Verfügung. Unterrichtet werden Nachwuchs- und Grundlagengruppen bis zum Alter von 10 Jahren und Leistungsgruppen ab 10–11 Jahren.

Wettkampfsport im Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Vereinssportarten betreiben Mannschaftssport von der Bundes- bis zur Kreisliga und Einzelsport mit international erfolgreichen Junioren-, Senioren- und Behindertensport-Athleten.

Roller Derby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der RocKArollers

Im Januar 2012 bot der SSC Karlsruhe den rocKArollers, dem Team der Kontaktsportart Roller Derby, ein Dach über dem Kopf. Seit 2015 sind sie Mitglied der Women’s Flat Track Derby Association (WFTDA).[51] Die rocKArollers sind Gründungsmitglied der Bundesliga.[52] Die Frauenmannschaft stieg 2019 ungeschlagen in die 1. Bundesliga auf.[53] Damit gehören die rocKArollers zu den sieben besten Teams in Deutschland und belegen Rang 133 in Europa (Stand: Dezember 2019).[54]

Eine Liste der Bundesliga-Ergebnisse der rocKArollers ab 2015 findet sich hier.

Abteilungsleiterin Ulrike Frischholz ist seit 2016 im Kader der deutschen Nationalmannschaft[55] und erreichte mit dem Nationalteam Platz 13 bei den Weltmeisterschaften 2018 in Manchester. Im März 2019 erhielt Thomas Eckhard die Ehrennadel in Silber des Deutschen Rollsport und Inline-Verbands für seine WFTDA-zertifizierte Schiedsrichtertätigkeit auf höchster internationaler Ebene.[56]

Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe
Logo der Volleyballer des SSC Karlsruhe
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1967
Abteilungsleiter Philipp Schätzle
Mitglieder 350
Homepage SSC Karlsruhe Volleyball
Volleyball-Abteilung
Liga 2. Bundesliga Süd (Männer)
Spielstätte Otto-Hahn-Gymnasium
Trainer Antonio Bonelli
Co-Trainer Markus Wintergerst
Erfolge Achtelfinale DVV-Pokal gegen VfB Friedrichshafen am 26. Oktober 2016
letzte Saison 5. Platz 2. Bundesliga Süd
Stand: 29. Dezember 2019

Kurz nach der Gründung des Hauptvereins schlossen sich auch die Volleyballer an. 2003 spielten die Frauen in der dritthöchsten Liga in Deutschland.[57] 2014 fiel der Entschluss, das Spielrecht und die Männer-Mannschaft des TuS Durmersheim in der dritten Liga zu übernehmen.[58][59] Das Ziel, Spitzenvolleyball in Karlsruhe zu etablieren,[60] wurde am 25. Februar 2017 mit der Meisterschaft in der Dritten Liga Süd und dem damit verbundenen Aufstieg in die 2. Volleyball-Bundesliga unter Trainer Diego Ronconi erreicht.[61][62]

Eine Übersicht der Saisondaten der BADEN VOLLEYS ab 2015 findet sich hier.

Seit der Saison 2019/20 gehen die Bundesligavolleyballer des SSC Karlsruhe unter dem Namen BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe auf Punktejagd in der 2. Volleyball Bundesliga.[63]

Spielerkader der Saison 2019/20 und vorherige Spielzeiten

Beach-Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Traugott-Bender-Sportpark finden sich vier Beachvolleyball-Felder.[64] Die SSCler organisierten 2005 das erste Kategorie-2-Turnier der Männer[65], 2014 das erste Kategorie-2-Turnier der Frauen[66] und seit 2019 das erste gemeinsame Turnier[67] im Rahmen der BaWü-Beach-Tour. Das Turnier ist mit 16 Teams im Hauptfeld besetzt. Der Turniersieger erhält 8 DVV-Ranglistenpunkte und 320 Euro Preisgeld. 2019 besetzten ausschließlich Spieler des SSC die Podestplätze bei den Männern.

Cricket[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cricket Lions

Die Cricket-Abteilung verfügt über eine eigene Anlage und richteten dort die Deutsche Meisterschaft 2018 gemeinsam mit den Karlsruhe Cougars aus. Die Cricket Lions, eine Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie, standen 2013,[68] 2017 und 2018[69] im Finale des Deutschen Vereinspokals.

In der Saison 2019 erreichten die Cricket Lions in der 1. Cricket-Bundesliga Südwest den zweiten Tabellenplatz.

Eine Liste der Bundesliga-Ergebnisse der Cricket Lions ab 2015 findet sich hier.

Unterwasser-Rugby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 trat der Tauchsportclub Karlsruhe mit seiner Unterwasser-Rugby-Mannschaft dem SSC bei, da dort bessere Trainings- und Jugendentwicklungsmöglichkeiten gesehen wurden. Das Team war einige Zeit erstklassig und wurde Dritter der Ersten Bundesliga Süd.[70]

In der Saison 2019/20 startet die Mannschaft in der 2. Bundesliga Süd.[71]

Eine Liste der Bundesliga-Ergebnisse der Unterwasser-Rugby-Mannschaft findet sich hier.

Leichtathletik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Jahre 1969 organisierte Carl Kaufmann erste Leichtathletik-Sportfeste auf dem Universitätsgelände und Volksläufe im Hardtwald, die breitensportlich relevant auch zur Sportabzeichen-Abnahme dienten. 1978 bzw. 1983 konnten durch die im Wildparkstadion verlegte Tartanbahn und den Bau der Europahalle wettkampftaugliche Trainingsbedingungen geschaffen werden. Allerdings wurden 1998 Mannheim und Freiburg als Olympiastützpunkte vorgezogen.[72]

Thomas Lauinger war fast 20 Jahre prägender Athlet der Leichtathleten mit dem Gewinn der Deutschen Jugendmeisterschaft im Weitsprung 1992,[73] Vizemeisterschaften bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften 1995 über 100 m und 1998 über 200 m sowie am 1. August 2009 mit der M30-Herren-4-mal-100-Meter-Staffel, die deutschen Senioren-Rekord mit 41,72 s lief.[74] Der ehemalige SSC-Sprinter Christian Schacht (Bestzeit 10,40 s) wurde mit LAZ Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg 1999 und 2001 Deutscher 4 x 100-m-Meister und errang im 100-Meter-Lauf den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften 2000. Bei der WM in Sevilla 1999 verfehlte er mit der DLV–Sprintstaffel den Endlauf um acht Hundertstelsekunden. Larissa Kaufmann, die Tochter des Vereinsgründers Carl Kaufmann, errang mit der 4-mal-400-Meter-Staffel bei den Deutschen Meisterschaften 2006 bis 2013 Spitzenplätze.

Gerätturnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lorenz Steckel am Barren bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2017 in Berlin

1967 startete das Kinderturnen an zwei Säulen in einem Klassenzimmer. Anfang der 1980er-Jahre war der SSC der einzige Verein in Karlsruhe, der Wettkampfmannschaften sowohl im Jungen- wie im Mädchenturnen aufstellen konnte. 1986 fanden die Junioren-Europameisterschaften im Kunstturnen in der Karlsruher Europahalle mit 28 Nationen statt.[75] Höhepunkt in den 1990er-Jahren war das Landesturnfest 1997, bei dem 250 Gäste im Otto-Hahn-Gymnasium ihr Quartier hatten.

Das Brüderpaar Carl und Lorenz Steckel sowie Tom Anselm zählen 2019, eingegliedert in der Kunstturn Region Karlsruhe, zum Nachwuchskader des Deutschen Turnerbunds.[76] Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften vom 27. bis 29. April 2018 in Unterhaching errang Alexandra Tcherniakhovski am Barren in der AK 13 den dritten[77] und am 30. November 2019 beim Finale der Deutschen Turnliga in Ludwigsburg mit der TG Karlsruhe-Söllingen den vierten Platz.[78]

Triathlon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang der 1990er-Jahre startete ein Team in der 1. Baden-Württemberg-Liga.[79]

2002 wurde Sebastian Kienle als Vereinsmitglied Baden-Württembergischer Meister im Duathlon. Felicitas Kuld wurde 2012 in Roth Europa-Meisterin in der Altersklasse 1955–59.[80] Im Folgejahr errang sie den dritten Platz in Vichy.[81] Fabian Rahn errang nationale Erfolge im Duathlon und internationale Erfolge im Triathlon. Thomas Hellriegel trainiert mit den SSC-Schwimmern im Fächerbad.

Tennis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SSC Karlsruhe
Vorlage:Infobox Tennisverein/Wartung/Logo fehlt
Landesverband: Badischer Tennisverband
Gründung: 1971
Vereinsfarben: blau-weiß
Kontakt: Christian Krismeyer
Webseite: SSC Tennis
Vorstand: Rüdiger Butz
Anzahl Plätze: 11
Mitglieder: 460
Spielbetrieb: Regionalliga Südwest
Tennisanlage Vereinsheim SSC-Karlsruhe

Nachdem die Stadt Karlsruhe im Jahre 1970 ein Gelände für den Bau von Tennisplätzen zugewiesen hatte, konnte die Anlage am 29. Mai 1971 eröffnet werden. Bereits ein Jahr später wurde die festgelegte Höchstmitgliederzahl erreicht, und es gab eine Warteliste. Nach einer Erweiterung der Platzkapazitäten konnte im Jahr 1973 der Spielbetrieb in der Verbandsrunde aufgenommen werden. 1974 wurden eine Zweifeld-Halle sowie Umkleide- und Sanitärräume gebaut. Trotz des weiteren Ausbaus auf elf Aschenplätze gab es 1978 erneut einen Aufnahmestopp und eine Warteliste.

Die Abteilung richtete 2008 und 2009 die Baden Open auf der vereinseigenen Anlage aus. Bis zu 12.000 Zuschauer konnten jedes Jahr begrüßt werden. Der Center Court fasste bis zu 1.000 Zuschauer.

In der Saison 2019 spielen die 1. Damen-Mannschaft in der Regionalliga Süd-West[82] und die 1. Herren-Mannschaft in der Bezirksklasse.[83] Sina Herrmann belegt in der Deutschen Rangliste zum 30. Juni 2019 Ranglistenplatz 32.[84]

Basketball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SSC Karlsruhe
Gegründet 1968
Halle Otto-Hahn-Gymnasium
Homepage SSC Basketball
Abteilungsleiter Thorsten Kustos
Sportliche Leitung Ivan Vojtko
Trainer Dustin Freund
Liga Oberliga
Farben Rot

1969 nahmen die Basketballer den Spielbetrieb auf. 1973 wurden die männlichen Junioren Baden-Württembergischer Vizemeister, 1975 Südwest-Deutscher Vizemeister und spielten um die deutsche Meisterschaft. Als Herren stiegen sie 1983 in die Regionalliga auf.[85]

Der beim SSC ausgebildete und für den USC Heidelberg spielende Uwe Sauer startete 1984 bei den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles unter anderem gegen Michael Jordan. Weitere Bundesliga-Spieler waren Carsten Heinichen, Georg Vengert, Florian Moysich, Edwin Ofori-Attah, Michael Baumer und Tom Alte, die zu Beginn oder zum Ende ihrer Karriere für den SSC aufliefen.

Die Damen-Mannschaft wurde von Trainer Reinhard Stark 1992 in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga geführt. Co-Trainer war der spätere Damen-Bundestrainer Olaf Stolz. Allerdings war der unmittelbare Abstieg nicht zu vermeiden. Drei Jahre später spielte die Mannschaft in der 2. Basketball-Bundesliga, musste dann aber zurückgezogen werden. 1998/99 und ein Jahr später spielte die erste Herren-Mannschaft in der Aufstiegsrunde zur 2. Basketball-Bundesliga.

Seit 2014 existiert die Basketballakademie, deren Ziel es ist, Talente gezielt zu fördern. Alexander Richardson zählte bei den Junioren-Europameisterschaften 2019 in allen Spielen zu den Starting Five der deutschen Auswahl.[86]

In der Saison 2019/20 spielen sowohl die 1. Damen-[87] als auch die 1. Herrenmannschaft[88] in der Oberliga Baden.

Badminton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Anschluss an den Baden-Württembergischen Badminton-Verband 2003 wurde 2010 der Spielbetrieb aufgenommen. In der Saison 2019/20 spielen sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft in der Nordbaden Bezirksliga – Mittlerer Oberrhein.[89]

Handball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Handballer konnte mit dem Aufstieg 1986 in die Oberliga nur kurzfristig neben dem dominanten TSV Rintheim Erfolge feiern.[90] Im Juni 1995 beschlossen die Abteilungsleiter des SSC und des Polizeisportvereins Karlsruhe den Zusammenschluss zur Handballspielgemeinschaft PSV/SSC Karlsruhe.[91] Im Juli 2017 löste sich die Spielgemeinschaft auf und geht seitdem als SSC Karlsruhe an den Start.

In der Saison 2019/20 spielen die 1. Damen-Mannschaft[92] und die 1. Herren-Mannschaft[93] in der Bezirksliga.

Rhythmische Sportgymnastik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rhythmische Sportgymnastik

Die Sportgymnastinnen richteten am 22. März 2015 den Baden Cup im „Sport 21“ aus.[94] Am 10. Juni 2016 wurde die Abteilung von einer Jury des Badischen Sportbunds mit einem Anerkennungspreis für ihre exzellente Nachwuchsförderung im Leistungssport geehrt.[95] Sie organisierte die Badischen Meisterschaften vom 16. bis 17. März 2019.[96]

Angelina Fokina holte bei den Deutschen-Jugendmeisterschaften 2017 in der JLK 14 mit dem Ball Rang vier und wurde mit den Keulen Sechste.[97] Maxima Bachmayer wurde 2019 bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg Sechzehnte im Mehrkampf.[98] Martha Ostertag überraschte beim Deutschland Cup 2018 und gewann das Finale mit dem Ball.[99] Jana Yakhnitsa und Viktoria Bel konnten sich bei den Deutschen Juniorinnen-Meisterschaften 2019 im JLK 14 platzieren.[100] Die beiden sind auch im Landeskader des Badischen Turnerbunds.[101]

Judo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dojo im Begegnungszentrum des SSC

1975 wurde die Integration der Judogruppe Europäische Schule in den SSC mit der Einrichtung eines Dojo verknüpft, das 1980 realisiert wurde.

G-Judoka René Breidohr gewann 2016 bei den Special Olympics National Games den Titel in seiner Gewichtsklasse,[102] wurde 2017 Fünfter bei den Weltmeisterschaften in Köln[103] und errang 2019 als erster G-Judoka in Baden-Württemberg den Meistergrad.[104]

Synchronschwimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Synchronschwimmer führten die Deutschen Meisterschaften im Synchronschwimmen 1996 durch. Im Januar 2017[105] und Januar 2019[106] wurden die DSV-Pflichtranglistenturniere ausgerichtet. Im April 2017 fanden die Deutschen Altersklassenmeisterschaften statt.[107]

Pia Sarnes nahm an den Schwimmeuropameisterschaften 2018 im Team-Wettbewerb teil.

Kegeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4-Bahnen-Kegel-Anlage

Die Kegler verfügen seit 1990 über eine 4-Bahnenanlage und starten in der Kreisliga.

Abteilungsleiter Raimund Riffel wurde 2003 Deutscher Vize- und 2004 Deutscher Meister der Senioren B.[108]

Tischtennis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2019/20 spielt die 1. Herren-Mannschaft in der Kreisklasse A Staffel 2.[109]

Inlinehockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo des Inlinehockey-Teams White Stags

Die Gruppe entstand aus einer 1995 gegründeten Freizeit-Mannschaft, die 1996 vom SSC aufgenommen wurde. Die Mannschaft war Gründungsmitglied der Bundesliga[110] und firmiert als White Stags. Im Jahr 2000 wurde das Herrenteam Süddeutscher Meister und 2005 konnten die Junioren Deutscher Vizemeister werden.[111] 2013 starteten sie in der Regionalliga Südwest der Männer.[112] Die Goalies David Manherz (2009)[113] und Daniel Scheck (2010[114], 2011[115]) wurden für die Junioren-Nationalmannschaft nominiert.

In der Saison 2019/20 findet kein Ligen-Wettkampf statt.

Abteilungen und Sportgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angebote im Spitzen-, Wettkampf-, Breiten-, Jugend- und Gesundheitssport finden sich in Abteilungen, Rehabilitationssportgruppen, Lauf-und Walking-Treffs und Kursen.

Breitensportorientierte Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SSC ist auch ein Breiten- bzw. Freizeitsportverein. Allround-Sport, Fußball, Jazztanz, Ski, Taekwondo, Tauchen, Trampolin und Tricking weisen explizit darauf hin.[116]

Ehemalige Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedermannsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abteilung übernahm den Begriff "Zweiter Weg" aus dem Aktionsprogramm des Deutschen Sportbundes "Sport für Jedermann" von 1959, der dem Erholungs-, Spiel- und Sportbedürfnis breiterer Volksschichten entsprach.[117] 2002 endete der "Zweite Weg".[118]

Fechten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. März 1969 engagierte der SSC einen Diplomfechtmeister und eine Übungsleiterin. Ein Jahr später konnten 14 Fechter an den Sportbund gemeldet werden. Vermutlich wegen des hohen technischen Aufwandes endete 1971 das kurze Gastspiel im Verein.[119]

Schach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Februar 1977 begannen 25 Interessierte im damaligen SSC-Sportlerkeller Schach zu spielen. 1980 wurde im SSC-Zentrum in 150 Arbeitsstunden ein Reserveraum ausgebaut. Attraktive Rahmenbedingungen wie bspw. der Erwerb eines Schachcomputers zogen Schüler und Jugendliche an, so dass zeitweise fünf Mannschaften an Rundenspielen teilnahmen. Interne Auseinandersetzungen beendeten 1996 die Initiative.[120][121]

Tanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abteilung widmete sich in wechselnden Besetzungen dem Folkloretanz, dem Orientalischen Tanz und dem Gesellschaftstanz.[122]

Wasserball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserball brachte 1979 der Karlsruher Schwimmclub Neptun (KSN) 1899 in die Fusion ein, der bereits 1948 und 1949 Badischer Meister war.[123] 1986 konnte eine Frauenmannschaft um Gabi Reha Süddeutscher Meister werden.[124] Manfred Haas war von 1986 bis 1989 DSV-Vizepräsident Sport und 1988 Leiter der DSV-Delegation bei den Olympischen Spielen in Seoul.[125][126]

Wegen Nachwuchsmangel mussten immer mehr Mannschaften zurückziehen und auch eine Spielgemeinschaft mit dem Durlacher SV brachte keine Wende.[127]

Rehabilitationssportgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rehabilitationssportgruppen sind vom Deutschen und Badischen Behindertensportverband geprüft, zertifiziert und anerkannt. Die Übungsleiter sind speziell ausgebildet mit entsprechender Lizenz und Fortbildung mindestens alle zwei Jahre. Seit 1980 besteht die Herzsportgruppe in der Europäischen Schule, während Übungen für weniger Belastbare seit 1986 in der Schillerschule stattfinden. Im Lungensport entstand die erste Gruppe im Jahr 2010. Zwei Jahre später wurde das Angebot für Typ-2-Diabetiker erweitert. Seitdem können auch Personen mit orthopädischen Krankheitsbildern wie Wirbelsäulenbeschwerden oder Osteoporose teilnehmen.

Kurse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein wesentliches Element des Vereinsgeschehens waren von Anfang an Schwimm/Aqua- und Ski-, später Judo- und Tenniskurse. Während der Fitnesswelle gab es Fit&Fun, Allround-Fitness, Walking und mit der Beschleunigung im Arbeitsleben Autogenes Training, Qi Gong, Tai Chi, Callanetics und Gedächtnistraining. Einige Krankenkassen unterstützen diese Aktivitäten.[128]

Vereinsanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sportgelände im Traugott-Bender-Sportpark[129] mit SSC-Zentrum, Fächerbad und der SSC-Sportkita Wirbelwind liegt auf ca. 60.000 m².

Außenanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1969 legte der Verein das erste Rasenspielfeld auf einem stadteigenen Grundstück in Eigenarbeit an. 1973 entstand das große Rasenfeld, wo die Fußballer auf Kleinfeldern spielen, und die Cricket Lions auf dem Pitch in der Sommersaison dreimal wöchentlich trainieren. 1973 wurde das Mehrzweckfeld als Hartplatz für die Ballsportarten erbaut. Einen gelenkschonenden Kunststoffbelag erhielt das Feld erst 13 Jahre später. Seit 1978 gibt es die 100-m-Bahn sowie Weit- und Hochsprunganlage für das Sportabzeichenteam und den Leichtathletiknachwuchs. Das Land Baden-Württemberg finanzierte die gesamte Freizeitsport-Modellanlage ab 1983 zu 90 Prozent, leider wurde das Ergänzungskonzept einer Mehrgenerationenanlage 2015 nicht verwirklicht.

Sporthalle mit Anbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Juli 1972 erhielten die Vereinsmitglieder ein umfangreiches Sonderblatt zur Beschreibung des zukünftigen Bauvorhabens: Halle in Holzbinderkonstruktion, Anbauten aus Fertigteilen für Umkleiden, Sanitärräume und ein Vereinsbüro. Ab Oktober 1974 konnten die Sportler Halle und Anbau benutzen. Die mit großer lokalpolitischer Begleitung durchgeführte Einweihung fand am 20. Februar 1975 statt. Die vorgegebene Multifunktionalität erwies sich nicht immer günstig, da der Teppichboden für Hand- und Volleyball ungeeignet war. Nach verschiedenen Sanierungen und Erneuerungen wird die Halle mittlerweile nur für Tennis genutzt.[130]

Begegnungszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spiegelsaal für Gymnastik, Aerobic, Ballett und Jazztanz

Im Oktober 1978 legte der Planungsausschuss des Vereins Raumprogramm, Grundrisse und einen Finanzierungsplan vor. Das Begegnungszentrum ging am 15. Januar 1980 in Betrieb und wurde im Juni trotz Abwesenheit des Oberbürgermeisters Otto Dullenkopf von vier Bürgermeistern eingeweiht.[131] Neben dem Gastronomiebetrieb in der Denkfabrik[132] finden sich die 2006 modernisierte Geschäftsstelle, das Dojo, die Kegelanlage, der Spiegelsaal und der Schachraum mit Turmbergblick.[133] Der Bildhauer Emil Wachter ließ es sich nicht nehmen, in seinem Waldstädter Atelier ein Triptychon mit sportlichen Motiven für die Eingangshalle zu gestalten.[134]

Fächerbad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1982 eingeweihte Kombibad mit 50-m-Becken, Sprunganlage sowie großer Liegewiese und Gartensauna vereint die Prinzipien des Sport- und Schwimmclubs im Jugend-, Breiten- und Spitzensport mit einem kompletten Freizeitangebot.

Sport 21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SSC Sport21 Eingangsbereich

Das Grundstück gegenüber dem Fächerbad war noch 1979 als Eislaufhalle vorgesehen. 1980 wurde die Fläche für Sondersportnutzung ausgewiesen. Der zunächst interessierte Badische Sportbund baute schlieẞlich am Ostrand des Sportparks. In einer Delegiertenversammlung vom 25. Oktober 2001 wurde die Einbindung des Deutschen Alpenvereins (DAV) für eine Kletterhalle vorgeschlagen. Man einigte sich auf zwei Mehrzweckhallen inklusive Hörsälen und Verwaltungsräumen (auch für das Fächerbad). Die Nutzung des Gebäudes regeln sieben Vereinbarungen zwischen den beiden Vereinen. Die Einweihung erfolgte am 10. und 11. Oktober 2003.[135] Rhythmische Sportgymnastik, Taekwondo und die Senioren-Gymnastik fanden hier günstigere Übungsbedingungen. 2018 wurde in einem Anbau der neue Boulderbereich mit ca. 400 m² Grundfläche fertiggestellt.[136]

Sportkita Wirbelwind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang der Kindertagesstätte des SSC Karlsruhe im Traugott-Bender-Sportpark

Mit dem Kinderförderungsgesetz im Jahr 2008 griff der Vorstand des SSC eine frühere Idee zum Bau eines Bewegungs- und Sportkindergartens auf und in Nachbarschaft zum Fächerbad gab es auch bereits ein geeignetes Gelände. Nach intensivem Abwägungsprozess sprachen sich Vorstand, Beirat und Finanzausschuss gegen eine SSC-Trägerschaft aus. Den Bau, die Trägerschaft und den Betrieb sollte ein professioneller Träger übernehmen. Die Entscheidung fiel auf die Zusammenarbeit mit Kind und Beruf e. V., da sowohl dessen pädagogisches Konzept überzeugte als auch die Bereitschaft da war, auf einen „Bewegungskindergarten“ einzugehen. Am 22. März 2012 wurde die Einrichtung mit einer speziellen kindgerechten Sporthalle und einer Gymnastikhalle eröffnet.[137][138] 2015 wurde ein Kletterparcours gebaut.[139] 2016 entstand mit der Eröffnung des Cabriobads ein direkter Zugang zum neuen Kursbecken des Fächerbads.[140]

Fitness- und Gesundheitszentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SSC Fitness- und Gesundheitszentrum

In Workshops ab dem Jahre 2014 entstand ein Nutzungskonzept, um aktiven, gesundheits- und fitnessbewussten sowie älteren Menschen ein professionelles Angebot mit passender Ausstattung und fachlicher Begleitung zu machen. Der fitnessorientierte Bereich ist thematisch auf eine athletisch trainierende Zielgruppe ausgerichtet. Dafür finden sich Lang- und Kurzhanteln, Kästen, Medizinbälle, TRX-Bänder und Kraftgeräte. Im gesundheitssportlich ausgerichteten Bereich findet man Rückenzirkel, Laufbänder, Rad-, Ruder- und Handkurbelergometer sowie Crosstrainer. Das Zentrum wurde 2017 eingeweiht.[141]

Qualitätssiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem DOSB-Siegel „SPORT PRO GESUNDHEIT“ verpflichtet sich der Verein, eine hohe Qualität seiner Gesundheitsangebote nach verbindlichen Grundsätzen sicherzustellen. Inhaltlich werden die Bereiche Herz-Kreislauf, Muskel-Skelettsystem sowie Stressreduktion/Entspannung aufgegriffen. Zielsetzung der Maßnahmen ist der Aufbau einer längerfristigen Motivation für regelmäßige sportliche Aktivität.[142]

Das DOSB-Qualitätssiegel „SPORT PRO FITNESS“ stellt den hohen Standard vereinseigener Gesundheits- und Fitnessstudios heraus. Ein ausgezeichnetes Vereinsstudio verfügt über Personal mit hoher Qualifizierung und Serviceanspruch, beste Geräteausstattung und Hygienestandards.[143]

Deutscher Leichtathletik-Verband (DLV)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SSC-Lauf-und-Walking-Treff mit Nordic Walking erhielt das „DLV-TREFF-Zertifikat“ „Sehr Gut“, das u. a. die Kriterien Anfängerbetreuung und regelmäßige Fortbildung erfüllen muss.[144]

Badischer Behindertensportverband (BBS)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rehabilitationssportgruppen tragen das Qualitätssiegel Rehasportgruppe für die Herzsportgruppe,[145] die Innere-Medizin-Sportgruppe,[146] die Krebssportgruppe,[147] die Lungensportgruppe,[148] die Neurologiegruppe[149] und die Orthopädiegruppe.[150]

Badischer Turner-Bund (BTB)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriterien für das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Turn- und Sportverein“ sind die sportlichen und außersportlichen Angebote sowie die qualifizierte Ausbildung der Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Der Badische Turner-Bund empfiehlt einen "Senioren-Beauftragten".[151]

Landessportverband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Prädikat „Anerkannte Kindersportschule“ steht für ein pädagogisch ausgerichtetes, ganzheitliches Konzept mit sportartübergreifender Grundausbildung für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren.[152]

Marketing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei Monate nach Vereinsgründung erhielten die Mitglieder ein achtseitiges Informationsblatt, in dem Carl Kaufmann mit folgenden Worten grüßte:

„Wir stehen am Anfang eines langen und bestimmt nicht leichten Weges. Es wird noch manches Opfer verlangt und viele Mühen stehen uns bevor, ehe alles zur allgemeinen Zufriedenheit geregelt sein wird.“

SSC Karlsruhe, Carl Kaufmann[153]
Röslers Männle als Marketingmarke des SSC Karlsruhe

Bis April 1975 erschienen 32 weitere Informationsblätter und seit 1979 gibt es jährlich vier Vereinsinfos. Der 1. Preis im Info-Wettbewerb des Badischen Sportbundes war Anerkennung, aber kein „Ruhekissen“. 1987 entstand ein Arbeitskreis Marketing. 2015 wurde eine Filmdokumentation über die Hunde-Frisbeemeisterschaft erstellt, die bei vielen Aufführungen Anlass zum Schmunzeln gab. SSC-Mannschaftsbus und die Linie 4 des KVV wurden als fahrende Botschafter eingesetzt. Ski-, Kindersitz- und Flohmärkte hatten über die Jahre guten Zuspruch. Beim Weltkindertag 2008 bot der SSC neben anderen Karlsruher Vereinen Mitmachaktionen, Vorführungen und Informationen an.

Die Webseite ssc-karlsruhe.de wurde 1997 vom 1. Vorsitzenden Gert Rudolph eingerichtet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadt Karlsruhe Stadtarchiv (Hrsg.): Karlsruher Chronik. Stadtgeschichte in Daten, Bildern, Analysen. Badenia-Verlag, Karlsruhe 1992.
  • SSC Sport- und SchwimmClub Karlsruhe (Hrsg.): 100 Jahre Schwimmen in Karlsruhe. 1999.
  • Ernst Otto Bräunche, Stadtarchiv Karlsruhe (Hrsg.): Sport in Karlsruhe – von den Anfängen bis heute. Info-Verlag, Karlsruhe 2006, ISBN 3-88190-440-9.
  • Walter Hof, Eva Paur, Gerhard Schramm (Hrsg.): Die Waldstadt in Karlsruhe – Ein lebendiger Stadtteil im Grünen. 2007, ISBN 3-88190-467-0.
  • SSC Sport- und SchwimmClub Karlsruhe (Hrsg.): SSC Karlsruhe – 50 Jahre Sportideen. Juni 2017.[154]
  • Klaus Hannecke: 120 Jahre Karlsruher Leichtathletik-Geschichte 1898. 2018 (Erweiterung des vergriffenen Buchs unter Mediathek LG Region Karlsruhe).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: SSC Karlsruhe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitgliederstatistik. Badischer Sportbund, abgerufen am 9. Juli 2019.
  2. Hof: Die Waldstadt Karlsruhe. 2007, S. 221.
  3. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 101.
  4. Hof: Die Waldstadt Karlsruhe. 2007, S. 231–232.
  5. Satzung. (PDF) SSC Karlsruhe, abgerufen am 18. Januar 2020. (PDF; 459 kB)
  6. Stadtarchiv Karlsruhe: Karlsruher Chronik. 1992, S. 228.
  7. LG Karlsruhe - Über uns. LG Region Karlsruhe, abgerufen am 2. Juli 2019.
  8. KunstturnRegion Mitgliedsvereine. KunstturnRegion Karlsruhe, abgerufen am 2. Juli 2019.
  9. SGRK Stammvereine. SGR Karlsruhe, abgerufen am 2. Juli 2019.
  10. Volleyball-Offensive in der Region Karlsruhe. Nordbadischer Volleyball-Verband, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  11. Mitgliedsvereine - Unsere Vereine in Ihrer Region. Freiburger Kreis (Sportverein), abgerufen am 9. Juli 2019.
  12. Freiburger Kreis - Wir über uns. (PDF) Freiburger Kreis (Sportverein), abgerufen am 15. Juli 2019. (PDF; 3 MB)
  13. Heidenheimer SB: Mitteilungsblatt 4. Quartal. 1978, S. 30.
  14. Integrationsnetzwerk Karlsruhe setzt auf vielseitige Angebote und Kooperationen. Deutsche Olympische Gesellschaft, 3. Juli 2008, abgerufen am 14. Juli 2019.
  15. Sozialprojekt - Aktionstag für benachteiligte Karlsruher Kinder auf dem Gelände des SSC Karlsruhe, „Zeitraum wählen“: 15.06.2018. Rotary Club Karlsruhe, abgerufen am 18. Januar 2020.
  16. KiSS in Ba-Wü mit Prädikat. kindersportschulen.de, abgerufen am 1. November 2019.
  17. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 135.
  18. Leistungssport am OHG. Otto-Hahn-Gymnasium, abgerufen am 11. August 2019.
  19. Kooperationen. SSC Karlsruhe, abgerufen am 14. Dezember 2019.
  20. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 135.
  21. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 149.
  22. Stetiges Wachstum: SSC Karlsruhe begrüßt 8.000. Mitglied. Badische Neueste Nachrichten, 26. Januar 2020, abgerufen am 26. Januar 2020.
  23. Geschäftsstelle. SSC Karlsruhe, abgerufen am 14. Dezember 2019.
  24. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 115.
  25. Rechts vom Rhein: Prominenter „Neuzugang“ des SSC Karlsruhe. Die Rheinpfalz, 13. Juli 2017, abgerufen am 16. April 2019.
  26. Olympische Spiele 23.09.88 Seoul 100-m-Schmetterling Frauen Wettkämpfe Medaillenspiegel. Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 12. Januar 2020.
  27. Olympische Spiele 25.09.88 Seoul 200-m-Schmetterling Frauen Wettkämpfe Medaillenspiegel. Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 12. Januar 2020.
  28. Maximiliane (Maxi) MICHAEL. olympic.org, abgerufen am 15. Februar 2020.
  29. 122 Teilnehmer in einem Team, das sich noch nicht richtig kennt. Neues Deutschland, 27. Dezember 1990, abgerufen am 19. Juli 2019.
  30. FPA OPEN FPA FPA Open Rankings Update – August 2015. Freestyle Players Association, abgerufen am 24. November 2019.
  31. FPA OPEN RANKINGS UPDATE – AUGUST 2018. Freestyle Players Association, abgerufen am 24. November 2019.
  32. SSC Karlsruhe: 100 Jahre Schwimmen in Karlsruhe. 1999, S. 19.
  33. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 125.
  34. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 354.
  35. Das Fächerbad Karlsruhe wird zum Landesstützpunkt Schwimmen. lifepr.de, abgerufen am 5. Februar 2020.
  36. Olympische Dimensionen. Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  37. Chroniken der Karlsruher Sportvereine. Karlsruhe - Kultur und Tourismus, abgerufen am 19. Dezember 2019.
  38. Oststadtbürger. (PDF) Bürgerverein Oststadt, abgerufen am 22. Dezember 2019. (PDF; 4 MB)
  39. Verein SSC Karlsruhe e.V. Deutscher Frisbeesport-Verband, abgerufen am 6. Dezember 2019.
  40. Abteilungsorganisation. Deutscher Frisbeesport-Verband, abgerufen am 10. Juli 2019.
  41. FPA OPEN FPA FPA Open Rankings Update – August 2015. Freestyle Players Association, abgerufen am 24. November 2019.
  42. FPA OPEN RANKINGS UPDATE – AUGUST 2018. Freestyle Players Association, abgerufen am 24. November 2019.
  43. 2015 FPA World Championships. Freestyle Players Association, abgerufen am 24. Juni 2019.
  44. 300 Jahre Karlsruhe: Stadtgeburtstag 2015. ka-news, abgerufen am 15. Juli 2019.
  45. Karlsruhe Stadtzeitung - Sport: Festival mit WM-Fieber. StadtZeitung Karlsruhe, 19. Juni 2015, abgerufen am 20. Juli 2019.
  46. SSC Karlsruhe: 100 Jahre Schwimmen in Karlsruhe. 1999, S. 35.
  47. Fächerbad: Magnet mit neuem Glanz. karlsruhe.de, abgerufen am 25. Juli 2019.
  48. 122 Teilnehmer in einem Team, das sich noch nicht richtig kennt. Neues Deutschland, 27. Dezember 1990, abgerufen am 19. Juli 2019.
  49. Karlsruhe erhält Auszeichnung als DSV Nachwuchsstützpunkt Wasserspringen. Deutscher Schwimm-Verband, abgerufen am 15. April 2019.
  50. Wolf-Dieter Schmidt ist neuer Landestrainer Springen. Schwimmverband NRW, abgerufen am 15. April 2019.
  51. Roller Derby Karlsruhe. Women’s Flat Track Derby Association, abgerufen am 9. Juli 2019.
  52. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 67.
  53. Deutsche Roller Derby Bundesliga 2019. derbyposition, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  54. Roller Derby Karlsruhe. Women’s Flat Track Derby Association, abgerufen am 2. Januar 2020.
  55. Frauen - Das Team. Roller Derby Germany, abgerufen am 22. Februar 2020.
  56. Ehrentafel 2019. Roller Derby Germany, abgerufen am 22. Februar 2020.
  57. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 30.
  58. 21. März 2015 – Herren 1: Vorbericht: TuS Durmersheim – USC Konstanz. Time To Say Goodbye. Volleyball Durmersheim, abgerufen am 27. Januar 2019.
  59. Die Zeichen stehen auf Aufbruch beim SSC Karlsruhe. (PDF) Volleyball Baden, abgerufen am 15. Februar 2019. (PDF; 4 MB)
  60. Volleyball-Sensation verpasst: SSC Karlsruhe verliert gegen Rekordmeister. Die neue Welle, abgerufen am 13. Februar 2019.
  61. SSC Karlsruhe schafft Aufstieg in 2. Bundesliga. Volleyball Baden, abgerufen am 11. Februar 2019.
  62. NVV Award 2017 an SSC Karlsruhe. Volleyball Baden, abgerufen am 11. Februar 2019.
  63. Neue Marke: "Baden Volleys SSC Karlsruhe". Volleyball-Bundesliga, 26. September 2019, abgerufen am 29. Dezember 2019.
  64. Beach-Court. beach-volleyball.de, abgerufen am 4. Januar 2020.
  65. A Karlsruhe Männer. Deutscher Volleyball-Verband, abgerufen am 4. Januar 2020.
  66. A-Verein SSC Karlsruhe Frauen. Deutscher Volleyball-Verband, abgerufen am 4. Januar 2020.
  67. A-Verein SSC Karlsruhe. Deutscher Volleyball-Verband, abgerufen am 4. Januar 2020.
  68. Deutsche Meisterschaft Cricket. Sportclub Riedberg e. V., 22. September 2013, abgerufen am 10. Juni 2019.
  69. SG Findorff gewinnt deutschen Vereinspokal. Deutscher Cricket Bund, abgerufen am 26. Juni 2019.
  70. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 57.
  71. Ergebnisse des UWR Turniers 2. UWR Bundesliga Süd. uwr1.de, Unterwasserrugby Community, abgerufen am 8. Juni 2019.
  72. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 271.
  73. Chroniken der Karlsruher Sportvereine. Karlsruhe - Kultur und Tourismus, abgerufen am 14. Juli 2019.
  74. Bestenlisten. Leichtathletik-Datenbank, abgerufen am 9. Juni 2019.
  75. Badische Turnzeitung. (PDF) Badischer Turner-Bund e. V., abgerufen am 28. Dezember 2019. (PDF; 9 MB)
  76. Unsere Bundeskader Turner. Kunstturn Region Karlsruhe e. V., abgerufen am 13. Juli 2019.
  77. Petz überragt DJM. LTV Mecklenburg-Vorpommern, 30. April 2018, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  78. DTL Frauen Finale in Ludwigsburg. (PDF) Deutsche Turnliga, abgerufen am 28. Dezember 2019. (PDF; 156 kB)
  79. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 53.
  80. Results 2012 Roth ETU Challenge Long Distance Triathlon European Championships 55-59 Female AG. triathlon.org, 8. Juli 2012, abgerufen am 26. Juni 2019.
  81. Results: 2013 Vichy ETU Challenge Long Distance Triathlon European Championships 55-59 Female AG. triathlon.org, 1. September 2013, abgerufen am 26. Juni 2019.
  82. Damen Regionalliga Südwest Gr. 001. nuLiga, 18. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  83. Herren 1.Bezirksklasse Gr. 006. nuLiga, 25. März 2019, abgerufen am 14. April 2019.
  84. Deutsche Rangliste - Deutscher Tennis Bund. (PDF) Deutscher Tennis Bund, abgerufen am 18. April 2019. (PDF; 1 MB)
  85. Basketball - SSC - Die Sportidee. (PDF) SSC Karlsruhe, abgerufen am 13. November 2019. (PDF; 4,8 MB)
  86. U16-Jungen steigen ab. Deutscher Basketball Bund, 17. August 2019, abgerufen am 17. August 2019.
  87. Tabelle - Oberliga Baden Frauen. Deutscher Basketball Bund, 23. November 2019, abgerufen am 23. November 2019.
  88. Tabelle - Oberliga Baden Männer. Deutscher Basketball Bund, 23. November 2019, abgerufen am 23. November 2019.
  89. Mannschaftsmeisterschaft 2019/2020 - Bezirk Nordbaden - Bezirksliga "Mittlerer Oberrhein" (5-6) - Tabelle und Spielplan (Aktuell). Badminton.liga.nu, abgerufen am 21. Dezember 2019.
  90. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 238.
  91. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 221.
  92. Karlsruhe Bezirksliga Frauen - Hallenrunde 2019/2020. Badischer Handball-Verband, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  93. Karlsruhe Bezirksliga Männer - Hallenrunde 2019/2020. Badischer Handball-Verband, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  94. Rhythmische Sportgymnastik der Spitzenklasse. Die neue Welle, abgerufen am 25. Juni 2019.
  95. Badischer Sportbund Nord zeichnet hervorragende Nachwuchsförderung aus. (PDF) Badischer Sportbund Nord, abgerufen am 10. Juli 2019. (PDF; 88 kB)
  96. Gymnastik, Rhythmische Sportgymnastik (RSG) & Tanz. Badischer Turnerbund, abgerufen am 25. Juni 2019.
  97. 22114 - DJM RSG (JLK) Einzel W 14. (PDF) rsg.kobabe.de, abgerufen am 22. Dezember 2019. (PDF; 172 kB)
  98. Deutsche Meisterschaften RSG 2019. (PDF) Deutscher Turner-Bund, abgerufen am 22. Dezember 2019. (PDF; 185 kB)
  99. Gold für Martha Ostertag und DM-Platz 15 für Maxima Bachmayer. wochenblatt-reporter.de, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  100. Deutsche Juniorinnen Meisterschaften RSG 2019. (PDF) Deutscher Turner-Bund, abgerufen am 22. Dezember 2019. (PDF; 142 kB)
  101. RSG-Kaderathletinnen 2019. Badischer Turnerbund, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  102. Special Olympics Hannover 2016 Ergebnisse WK2. (PDF) Special Olympics, abgerufen am 1. Juli 2019. (PDF; 330 kB)
  103. G-Judo-WM - Dachverband für Budotechniken NRW eV. (PDF) Dachverband für Budotechniken Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 1. Juli 2019. (PDF; 10 MB)
  104. Judoka René Breidohr erringt den 1. Dan. Gemeinde Waldbronn, 27. Juni 2019, abgerufen am 17. August 2019.
  105. DSV-Pflichtranglistenturnier 2017. (PDF) Deutscher Schwimm-Verband, abgerufen am 30. Dezember 2019. (PDF; 452 kB)
  106. DSV-Pflichtranglistenturnier 2019. (PDF) Deutscher Schwimm-Verband, abgerufen am 30. Dezember 2019. (PDF; 486 kB)
  107. DeutscheAltersklassenmeisterschaften. (PDF) Deutscher Schwimm-Verband, abgerufen am 30. Dezember 2019. (PDF; 535 kB)
  108. Chroniken der Karlsruher Sportvereine. Karlsruhe - Kultur und Tourismus, abgerufen am 16. Juni 2019.
  109. Herren Kreisklasse A Staffel 2. myTischtennis.de, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  110. Inlinehockey. BRISV.de, abgerufen am 27. Juni 2019.
  111. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 59.
  112. Statistik Regionalliga Süd-West 2013. ishd.de, abgerufen am 2. Januar 2020.
  113. News INLINEHOCKEY. BRISV.de Roll- und Inlinesport, abgerufen am 27. Juni 2019.
  114. News INLINEHOCKEY. Neue Ruhr Zeitung, 25. Juni 2010, abgerufen am 2. Januar 2020.
  115. Zwei Niederlagen gab es für die beiden deutschen Teams bei der FIRS-Inlinehockey-WM in Italien. hockeyweb.de, 6. Juli 2011, abgerufen am 2. Januar 2020.
  116. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017.
  117. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 129.
  118. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 23.
  119. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 68.
  120. Chroniken der Karlsruher Sportvereine. Karlsruhe - Kultur und Tourismus, abgerufen am 14. Juli 2019.
  121. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 68.
  122. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 69.
  123. Bräunche: Sport in Karlsruhe. 2006, S. 353.
  124. SSC Karlsruhe: 100 Jahre Schwimmen in Karlsruhe. 1999, S. 35.
  125. Chroniken der Karlsruher Sportvereine. Karlsruhe - Kultur und Tourismus, abgerufen am 19. Dezember 2019.
  126. Ehemaliger DSV-Vizepräsident Haas gestorben. spox.com, 1. Mai 2008, abgerufen am 19. Dezember 2019.
  127. SSC Karlsruhe: 100 Jahre Schwimmen in Karlsruhe. 1999, S. 33.
  128. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 71.
  129. Stadtarchiv Karlsruhe: Karlsruher Chronik. S. 230.
  130. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 81.
  131. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 84.
  132. Denkfabrik. Denkfabrik, abgerufen am 29. Dezember 2019.
  133. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 85.
  134. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 144.
  135. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 90.
  136. Unsere Kletter- & Boulderhalle. DAV Sektion Karlsruhe, abgerufen am 8. November 2019.
  137. Element-i-Kinderhaus Sportkita Wirbelwind. kita.de, abgerufen am 8. November 2019.
  138. Kinderhaus Wirbelwind. german-architects, abgerufen am 18. Dezember 2019.
  139. Neuer Kletterparcours für Sportkita Wirbelwind – Großzügige Spende der Rintheimer BBBank. konzept-e, 1. Januar 2015, abgerufen am 18. Dezember 2019.
  140. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 92.
  141. Erweiterung Fitness- und Gesundheitszentrum SSC Karlsruhe e.V. Rossmann+Partner, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  142. REZEPT FÜR BEWEGUNG. (PDF) Badischer Sportbund, abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 5 MB), Seite 8
  143. Fitness- und Gesundheitsstudio des SSC Karlsruhe wieder ausgezeichnet. Die neue Welle, 4. Oktober 2018, abgerufen am 1. Februar 2020.
  144. SSC Karlsruhe Walkingtreff. Deutscher Leichtathletik-Verband, abgerufen am 1. Februar 2020.
  145. Herzsportgruppen. (PDF) Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V., abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 513 kB), Seite 12
  146. Innere-Medizin-Sportgruppe. (PDF) Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V., abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 506 kB), Seite 9
  147. Krebssportgruppen. (PDF) Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V., abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 498 kB), Seite 8
  148. Lungensportgruppen. (PDF) Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V., abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 4833 kB), Seite 8
  149. Neurologiegruppe. (PDF) Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V., abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 498 kB), Seite 6
  150. Orthopädiegruppen. (PDF) Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V., abgerufen am 17. Februar 2020. (PDF; 613 kB), Seite 23
  151. Neuer Service für Senioren beim SSC Karlsruhe. Die neue Welle, 11. Mai 2015, abgerufen am 1. Februar 2020.
  152. Kindersportschulen zertifiziert. kindersportschulen.de, 13. Mai 2014, abgerufen am 1. Februar 2020.
  153. SSC Karlsruhe: 50 Jahre Sportideen. 2017, S. 140.
  154. Auszeichnung der Jubiläums-Festschriften 2017. Badischer Turnerbund, 31. Oktober 2018, abgerufen am 23. Dezember 2019.

Koordinaten: 49° 1′ 34,7″ N, 8° 26′ 28,6″ O

Dieser Artikel wurde am 26. Dezember 2019 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.
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