SV Atlas Delmenhorst (2012)

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SV Atlas Delmenhorst
Vereinswappen des SV Atlas Delmenhorst
Basisdaten
Name SV Atlas Delmenhorst e.V.
Sitz Delmenhorst, Niedersachsen
Gründung 4. April 2012
Farben blau-gelb
1. Vorsitzender Manfred Engelbart
Website svatlas.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Key Riebau
Spielstätte Städtisches Stadion an der Düsternortstraße
Plätze 12.000
Liga Oberliga Niedersachsen
2018/19 10. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der SV Atlas Delmenhorst. e.V., auch SV Atlas oder Atlas Delmenhorst genannt, ist ein Fußballverein aus Delmenhorst in Niedersachsen. Der Verein wurde am 4. April 2012 gegründet und hat die Vereinsfarben blau-gelb. Die erste Fußballmannschaft stieg im Jahre 2017 in die Oberliga Niedersachsen auf und qualifizierte sich einmal für den DFB-Pokal.

Heimspielstätte ist das Städtische Stadion an der Düsternortstraße. Der heutige SV Atlas ist der Nachfolgeverein des historischen Sportvereins SV Atlas Delmenhorst, der von 1973 bis 2002 existierte und insolvenzbedingt aufgelöst wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der historische Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der historische Verein SV Atlas Delmenhorst entstand am 13. Juli 1973 durch die Fusion der Vereine SSV Delmenhorst, Roland Delmenhorst und VSK Bungerhof. Finanziell unterstützt vom Baumaschinenhersteller Atlas Weyhausen verpflichtete der neue Verein zahlreiche Ex-Profis und stieg in kurzer Zeit von der fünftklassigen Verbandsliga in die drittklassige Oberliga Nord auf. Sportlicher Höhepunkt war der vierte Platz in der Saison 1979/80. Nach mehreren Jahren der sportlichen Stagnation spielten die Delmenhorster von 1995 bis 1998 nochmal in der drittklassigen Regionalliga Nord, ehe Hauptsponsor Weyhausen in finanzielle Schwierigkeiten geriet und die finanziellen Zuwendungen einstellte. Am 7. Oktober 1999 wurde der Verein in Delmenhorster Sportclub umbenannt. Drei Jahre später musste der Delmenhorster SC Insolvenz anmelden und wurde aufgelöst.

Um die Jugendabteilung des Delmenhorster SC aufzufangen wurde Eintracht Delmenhorst unter dem Vorsitz von Werner Birnstiel gegründet.[1] Der Verein spielte ab 2003 in der Kreisliga Oldenburg-Land, wo die Mannschaft mehrfach am Aufstieg in die Bezirksliga scheiterte. Nachdem sich im Jahre 2008 einige Sponsoren vom Verein abwendeten zog die Eintracht ihre Mannschaft zunächst in die 1. Kreisklasse zurück,[2] ehe der Club ab 2009 keine Mannschaft mehr stellen konnte. Tammo Renken, der seit seinem 18. Lebensjahr für die Delmenhorster Eintracht spielte, strebte bereits im Jahr 2005 eine Umbenennung zum SV Atlas Delmenhorst an. Diese Idee stieß beim Vorstand und den anderen Abteilungen des Vereins allerdings auf taube Ohren. Da eine Neugründung mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Start in der untersten Spielklasse vorausgesetzt hätte und somit für potentielle Neuzugänge uninteressant gewesen wäre, spielten Renken und seine Mitstreiter auch mit den Gedanken einen der anderen kleineren Delmenhorster Vereine zu übernehmen und diesen umzubenennen.

Als dann jedoch im Jahr 2009 die Auflösung der Fußballsparte der Delmenhorster Eintracht feststand, ebnete dies den Weg für sein Vorhaben. Tammo Renken konnte vor allem Bastian Fuhrken von seiner Idee überzeugen und so ging man auf den 1. Vorsitzenden der Eintracht zu um diesen das Angebot zu machen, eine Mannschaft für die Saison 2010/11 auf die Beine zustellen, wenn man sich einer Umbenennung des Vereins öffnen würde. Birnstiel willigte ein, doch das Vorhaben scheiterte bei der Mitgliederversammlung im Jahre 2011. Eine Stimme fehlte für die Umbenennung des Vereins.[3]

Der heutige Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuaufbau (2012 bis 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. April 2012 wurde der SV Atlas in der Gaststätte Jan Harpstedt neu gegründet und übernahm die ausgegliederte Fußballballabteilung der Eintracht.[4] Damit überhaupt alle Posten im Verein besetzt werden konnten, holten sich die Vereinsgründer noch Jemanden von der Theke dazu, um auf die benötigten sieben Personen zu kommen, erinnert sich Initiator Tammo Renken.[3] Bastian Fuhrken verwies darauf, dass einige Personen eine Neugründung des Vereins verhindern wollten.[2] Um nicht wie der Vorgängerverein von nur einem übermächtigen Mäzen abhängig zu sein, gingen die Verantwortlichen zunächst auf Sponsorensuche und bauten einen Pool aus mittelständischen Unternehmen aus Delmenhorst auf.[5][6] In den Anfangstagen herrschte insbesondere bei den anderen Vereinen der Stadt große Skepsis gegenüber dem neuen Verein. Teilweise wurden die Atlas-Neugründer belächelt und dem neuen Verein nur zwei Jahre Lebenszeit gegeben.

Das erste Spiel der Vereinsgeschichte war ein Freundschaftsspiel gegen die zweite Mannschaft des VfB Oldenburg, zu dem 1200 Zuschauer ins Stadion kamen.[3] Zur Saison 2012/13 übernahm der neue SV Atlas den Platz der Eintracht in der 1. Kreisklasse Oldenburg-Land und schaffte auf Anhieb als Vizemeister hinter Rot-Weiß Hürriyet Delmenhorst den Aufstieg in die Kreisliga. Dort wurden die Delmenhorster als Aufsteiger Vizemeister hinter dem TSV Ganderkesee. In der folgenden Aufstiegsrunde besiegte Delmenhorst zunächst den TuS Ofen aus Bad Zwischenahn mit 6:1 und gewann dann am 14. Juni 2014 im Wilhelmshavener Jadestadion gegen Frisia Wilhelmshaven mit 3:0. Damit machte der SV Atlas den Durchmarsch in die Bezirksliga perfekt.[7]

Auch in der Bezirksliga spielten die Delmenhorster um die Meisterschaft mit. Am letzten Spieltag musste der SV Atlas zum VfL Wittekind Wildeshausen, der einen Punkt Vorsprung hatte. Delmenhorst ging in der 74. Minute in Führung, musste jedoch sechs Minuten später den Ausgleich hinnehmen und wurde schließlich Vizemeister. Mit 4000 Zuschauern im Wildeshauser Stadion wurde ein neuer deutscher Rekord für ein Bezirksligaspiel aufgestellt.[8] In der folgenden Saison 2015/16 konnte die Mannschaft bereits vier Spieltage vor Saisonende durch einen 5:0-Sieg gegen GVO Oldenburg der Aufstieg in die Landesliga Weser/Ems perfekt machen. Dominik Entelmann wurde mit 29 Treffern Torschützenkönig der Liga, während Iman Bi-Ria mit 25 Saisontoren Dritter wurde.

In der Saison 2016/17 verlief die erste Saisonhälfte im oberen Mittelfeld der Landesliga Weser/Ems. Doch in der Rückrunde steigerte sich der SV Atlas und spielte um die Meisterschaft. Am letzten Spieltag fiel die Entscheidung zu Gunsten der Delmenhorster, die den bereits feststehenden Absteiger VfL Wittekind Wildeshausen vor 1500 Zuschauern mit 5:1 besiegten. Dabei profitierte Atlas vom gleichzeitigen 3:3 des direkten Konkurrenten Blau-Weiß Lohne beim SV Bad Rothenfelde. Mit dem vierten Aufstieg in fünf Jahren erreichte der neue SV Atlas die Oberliga Niedersachsen[9] und übertraf damit das bei der Neugründung gesetzte Ziel, innerhalb von fünf Jahren die Landesliga zu erreichen.[3]

Oberligajahre (seit 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein erlebte in der Oberligasaison 2017/18 Wachstumsgrenzen. Nach einer guten Hinrunde, bei der die SVG Göttingen 07 mit 9:2 geschlagen wurde, geriet die Mannschaft in der Rückrunde in den Abstiegskampf. Erst am vorletzten Spieltag konnte der Klassenerhalt nach einem 5:0-Sieg beim SVG Göttingen 07 gesichert werden. In der folgenden Saison 2018/19 belegte Atlas Mitte November Platz vier, trennte sich aber überraschend vom Trainer Jürgen Hahn. Nachfolger wurde Olaf Blancke, der die Mannschaft in das Endspiel um den Niedersachsenpokal der Amateure führte. Dennoch trennte sich der Verein am 10. Mai 2019 aus sportlichen Gründen vom Trainer. Daniel von Seggern übernahm interimsweise das Traineramt und gewann mit dem SV Atlas den erstmalig ausgespielten Niedersachsenpokal der Amateure durch einen 3:2-Finalsieg über den TuS Bersenbrück.

Durch den Sieg im Landespokal nahm der SV Atlas am DFB-Pokal 2019/20 teil. Dort traf die Mannschaft in der ersten Runde auf den Bundesligisten Werder Bremen und verlor mit 1:6. Tom Schmidt erzielte den Ehrentreffer für Delmenhorst. Die Partie wurde wegen der größeren Kapazität im Bremer Weserstadion ausgetragen, wofür eine Ausnahmegenehmigung des DFBs notwendig war. 41.500 Zuschauer bedeuteten einen neuen Zuschauerrekord für eine Erstrundenpartie im DFB-Pokal unter Beteiligung einer Amateurmannschaft.[10]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Florian Urbainski
12 Niklas-Max Göretzlehner
28 Malte Seemann
03 Leon Lingerski
05 Karlis Plendiskis
15 Julian Harings
19 Jannik Vollmer
23 Kevin Radke
30 Marlo Siech
33 Dennis Mooy
04 Thomas Mutlu
06 Nick Köster
07 Stefan Bruns
08 Tom Schmidt
10 Musa Karli
13 Florian Stütz
16 Jan-Niklas Wiese
25 Thade Hein
32 Kaisuke Morikami
09 Marco Priessner
11 Marek Janssen
18 Robert Plichta
20 Oliver Rauh
21 Steven Müller-Rautenberg
22 Emiliano Mjeshtri
24 Marvin Osei
29 Devin Isik

Zu- und Abgänge zur Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Devin Isik (Barisspor Delmenhorst)
Marek Janssen (Blau-Weiß Papenburg)
Emiliano Mjeshtri (zweite Mannschaft)
Robert Plichta (FC Hansa Friesoythe)
Malte Seemann (Bremer SV)
Florian Stütz (SSV Jeddeloh)
Jan-Niklas Wiese (SV Brake)
Aladji Barrie (TB Uphusen)
Patrick Degen (Frisia Wilhelmshaven)
David Lohmann (VfL Wittekind Wildeshausen)
Thore Sikken (zweite Mannschaft)

Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wird von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet. Zu diesem gehören neben dem 1. Vorsitzenden Manfred Engelbart noch Bastian Fuhrken als 2. Vorsitzender, Thomas von Rönn als Schatzmeister, Tammo Renken als Vorstand Verwaltung, Kerstin Kiwus als Vorstand Finanzen und Controlling und Stefan Keller als Vorstand Marketing und Vertrieb an.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtisches Stadion an der Düsternortstraße

Die Fußballmannschaft trägt ihre Heimspiele im Städtischen Stadion an der Düsternortstraße aus. Das Stadion hat eine Kapazität für ca. 12.000 Zuschauer, davon 900 Sitzplätze. Der Sportpark wurde bereits während des Zweiten Weltkrieges erbaut und wurde nach der zwischenzeitlichen, kriegsbedingten Zerstörung im Jahre 1951 neu eröffnet. Die Haupttribüne stammt aus dem Jahre 1976. Mitte der 1990er Jahre diente das Stadion in einer Folge der ARD-Serie Nicht von schlechten Eltern als Kulisse. Heutzutage nutzen neben Atlas der SV Tur Abdin Delmenhorst, der KSV Hicretsport Delmenhorst und Rot-Weiß Hürriyet Delmenhorst das Sportgelände.[2]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich wie der historische Verein verfügt auch die Neugründung des SV Atlas Delmenhorst über eine überdurchschnittlich große Anhängerschaft. In der Landesligasaison 2016/17 sahen 948 Zuschauer im Schnitt die Heimspiele des Vereins. Damit wiesen die Delmenhorster einen mehr als doppelt so hohen Schnitt auf wie der Meister der Oberliga Niedersachsen der Saison 2016/17 SSV Jeddeloh.[11] Den Zuschauerrekord erreichten die Delmenhorster in der Landesligasaison 2016/17, als 2200 Menschen das Heimspiel gegen Kickers Emden sahen. Die Fans des SV Atlas gehen in ihrer Unterstützung neue Wege, in dem unter anderen Spielerpatenschaften zu übernehmen.[12] Als problematisch wird die räumliche Nähe zum Bundesligisten Werder Bremen gesehen. Zeitgleich angesetzte Spiele würden dem SVA bis zu 250 Zuschauer kosten.[2]

Am 4. November 2014 gründete sich mit dem Block H der erste Atlas-Fanclub. Trotz gewisser Ähnlichkeiten wie z. B. einheitliche schwarze Kleidung distanzieren sich die Mitglieder des Block H von der Ultra-Bewegung.[2] Mit fortschreitendem Erfolg im ersten Bezirksligajahr gründete sich unter anderem außerdem die Fangruppierung Block M. Im Juli 2015 spaltete sich ein Teil der Fans von Block H ab und gründete den Fanclub Blau-Gelb Reloaded (BGR). Hintergrund der Spaltung waren unterschiedliche Ansichten über die Art und Weise der Unterstützung. Während Blau-Gelb-Reloaded keine Fanrivalitäten pflegen möchte sehen die Anhänger des Block H Kickers Emden und den VfB Oldenburg als Rivalen.

Im September 2016 kam es beim Spiel von Atlas bei Kickers Emden zu Ausschreitungen, an denen auch Anhänger fremder Vereine beteiligt waren. Der Anhängerschaft des SV Atlas Delmenhorst haftet noch der Hooligan- und Nazi-Ruf aus den 1990er Jahren an.[13]

Atlas-Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2017 wurde das Atlas-Museum eröffnet. Initiiert wurde das Museum von Kevin Drewes, dessen Vater Bert bereits Fan des historischen Vereins war. Über die Jahre hatte Bert Drewes über 1500 Exponate zusammengetragen, von Trikots über Spielankündigungsplakate bis zu Fanartikeln, und diese jahrelang auf dem Dachboden seines Hauses gelagert. Das Museum befindet sich im Wohnzimmers von Kevin Drewes Wohnung und ist etwa 25 Quadratmeter groß. Rund 100 Arbeitsstunden investierte Kevin Drewes in den Aufbau des Atlas-Museums. Ein besonderes Exponat des Museums ist das Trikot von Vincent Stumpe vom SV Bad Rothenfelde, dessen zwei Tore gegen Blau-Weiß Lohne den Aufstieg des SV Atlas Delmenhorst in die Oberliga 2017 überhaupt erst ermöglicht hatte.[14] Im Gegenzug erhielt Stumpe ein Atlas-Trikot.[15]

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Mannschaft des SV Atlas Delmenhorst tritt in der Saison 2018/19 in der Kreisliga Oldenburg-Land/Delmenhorst an. Darüber hinaus stellt der Verein eine Altseniorenmannschaft in der Altersklasse Ü40. Im April 2019 gründete der SV Atlas zusammen mit dem Delmenhorster TB die Jugendspielgemeinschaft JSG Delmenhorst.[16]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hardy Grüne: Legendäre Fußballvereine. Norddeutschland. Zwischen TSV Achim, Hamburger SV und TuS Zeven. AGON Sportverlag, Kassel 2004, ISBN 3-89784-223-8, S. 203–206.
  2. a b c d e Hardy Grüne, Hansjürgen Jablonski, Dietrich Schulze-Marmeling, Matthias Thoma und Frank Willig: Die Schrauben anziehen. In: Zeitspiel, Nr. 10, Seite 84–91
  3. a b c d Michael Kerzel: Eine Stadt im Fußball-Fieber. Weser-Kurier, abgerufen am 24. Juni 2017.
  4. Klaus Erdmann: Einst ruhmreicher SV Atlas kehrt auf Fußballbühne zurück. Delmenhorster Kreisblatt, archiviert vom Original am 22. Juni 2012; abgerufen am 5. April 2012.
  5. Moritz Herrmann: Kreisklasse statt Regionalliga. 11 Freunde, abgerufen am 17. Juli 2016.
  6. Christoph Bähr: „Für den Amateurfußball in Deutschland einzigartig“. Weser-Kurier, abgerufen am 21. Juli 2016.
  7. Volkhard Patten: Atlas setzt sich durch. FuPa, abgerufen am 24. Juni 2017.
  8. Tim Noller: 4.000 Zuschauer beim Bezirksliga-Showdown. Fussball.de, abgerufen am 31. Mai 2015.
  9. Michael Hiller: Atlas feiert nach Herzschlagfinale. FuPa, abgerufen am 29. Mai 2017.
  10. ZUSCHAUERREKORD FÜR ATLAS DELMENHORST. DFB, abgerufen am 18. August 2019.
  11. Henrik Bahlmann: SV Atlas zurück auf der Landkarte. FuPa, abgerufen am 9. März 2019.
  12. Christoph Bähr: SV Atlas geht neue Wege. Weser-Kurier, abgerufen am 14. August 2017.
  13. Daniel Niebuhr: Atlas-Fans weisen Verantwortung von sich. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 3. Januar 2018.
  14. Frederik Böckmann: Wo die Geschichte des SV Atlas lebendig wird. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 1. August 2017.
  15. Verewigt bei Atlas. FuPa, abgerufen am 1. August 2017.
  16. Henrik Schaper und Lars Pingel: SV Atlas und DTB gründen JSG Delmenhorst. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 10. Mai 2019.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]