Saargebiet

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Saargebiet
Territoire du Bassin de la Sarre
Flagge des Saarlandes#1919–1935
Landeswappen des Saarlandes#1919–1935
Flagge Wappen
Amtssprache Deutsch
Hauptstadt Saarbrücken
Staatsform Mandatsgebiet des Völkerbundes
Regierungschef Präsident der Regierungskommission
Fläche 1.910,49 km²
Einwohnerzahl 1933: 812.000
Währung Französischer Franc
Gründung 10. Januar 1920
Auflösung 1. März 1935
Zeitzone UTC+1
Kfz-Kennzeichen SAAR
Lage Deutsches Reich - Saargebiet.png

Saargebiet (französisch Territoire du Bassin de la Sarre, in wörtlicher Übersetzung ‚Saarbeckengebiet‘) bezeichnet das von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennte Industriegebiet an der mittleren Saar. Mit einer Fläche von 1912 km² und 770.030 Einwohnern (1927) umfasste es den Südteil des Regierungsbezirks Trier der preußischen Rheinprovinz und den Westteil der bayerischen Pfalz und war in der Fläche um ein Viertel kleiner zugeschnitten als das heutige Saarland. Gemäß den Artikeln 45 bis 50 des Versailler Vertrags wurde das Saarbecken als Mandatsgebiet des Völkerbundes verwaltet, blieb aber völkerrechtlich Teil des Deutschen Reichs. Frankreich erhielt als Beitrag zur wirtschaftlichen Wiedergutmachung seiner Kriegsschäden das Eigentum an den Kohlenfeldern und Kohlengruben.

1935 gab eine Volksabstimmung (Saarabstimmung) den Ausschlag für eine vollständige Rückkehr zum Deutschen Reich, wo das Territorium nicht wieder an Preußen und Bayern zurückgegliedert, sondern als Saarland der Reichsführung unmittelbar unterstellt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet zunächst Teil der Französischen Besatzungszone. Darauf folgte ein weiterer, bis zum 31. Dezember 1956 andauernder, Sonderstatus des nunmehr vergrößerten (teil-)autonomen Saarlandes unter französischem Protektorat.

Name[Bearbeiten]

Die Begriffe Bassin de la Sarre und Territoire du Bassin de la Sarre des französischen Vertragstextes wurden in der deutschen diplomatischen Übersetzung im Reichsgesetzblatt mit „Saarbecken“ und „Saarbeckengebiet“ wiedergegeben. Der französische Begriff Bassin mit der Bedeutung „Becken, Flussgebiet, Kohlenrevier“[1] hat einen anderen Bedeutungsumfang als das deutsche Wort. Die Regierungskommission verwendete im Amtsblatt 1920 verschiedene Namen nebeneinander, neben „Saarbecken“ auch „Saargebiet“ (wie das Schwerindustriegebiet an der Saar seit den 1890er Jahren zumeist bezeichnet wurde) und „Saarland“.[2] Als Kurzformen wurden im Französischen la Sarre und im Deutschen „die Saar“ verwendet, als Adjektive sarrois bzw. „saarländisch“, da es zu „Saar“ oder „Saargebiet“ kein Adjektiv gibt. Die Namensfindung blieb lange politisch umstritten.[3]

Grenzen[Bearbeiten]

Markierungsstein der ehemaligen Grenze Saargebiet/Deutschland bei Theley (2011)

Die Grenzen des Saargebiets wurden durch Artikel 48 des Versailler Vertrags festgesetzt. Die Grenzziehung bezog die Wohnorte der Bergleute, die in den Kohlengruben des Saarreviers arbeiteten, mit ein. Das Gebiet umfasste an preußischen Gebietsteilen die kreisfreie Großstadt Saarbrücken, die Kreise Saarbrücken, Ottweiler und Saarlouis sowie Teile der Kreise Merzig und St. Wendel, an bayerischen Gebietsteilen das Bezirksamt St. Ingbert sowie Teile der Bezirksämter Homburg und Zweibrücken. Während die Grenze des Saargebiets gegen Frankreich und Preußen durch Verwaltungsgrenzen bestimmt war, folgte die Grenzziehung gegen Oldenburg und Bayern topografischen Gegebenheiten, so dass eine Festlegung der Grenzlinie im Gelände erforderlich war. Diese Arbeit wurde einem Ausschuss von fünf Mitgliedern übertragen (davon eines von Frankreich, eines von Deutschland und drei vom Rat des Völkerbundes ernannt). Der Ausschuss legte seine Ergebnisse am 20. Dezember 1920 in Paris für alle Beteiligten bindend nieder. Die Grenzlinie wurde 1921 in Form von zwei Atlanten mit Karten im Maßstab 1:2.500 publiziert.[4]

Die neue Saargebietsgrenze trennte gewachsene Familien-, Verwaltungs- und Wirtschaftsbeziehungen, schnitt die Städte St. Wendel, Homburg und Zweibrücken von Teilen ihres Umlands ab und war bei der Bevölkerung unbeliebt. Dazu trugen nach der Errichtung der Zollgrenze die Zollkontrollen und Zollformalitäten noch bei. Der Wunsch nach Abschaffung der ungeliebten Saargebietsgrenze war eines der Motive, die das Abstimmungsverhalten der Saarländer 1935 beeinflussten.

Verwaltung[Bearbeiten]

Karte des Saargebiets 1920–1935

Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrags am 10. Januar 1920 wurde das Saargebiet für 15 Jahre der Regierung des Völkerbundes unterstellt. Am 27. Februar 1920 löste die vom Völkerbund ernannte Regierungskommission (Commission de gouvernement du Bassin de la Sarre) die bisherige französische Militärverwaltung ab. Die fünfköpfige Regierungskommission bestand aus einem Franzosen, einem aus dem Saargebiet stammenden Nicht-Franzosen und drei Mitgliedern anderer Nationen, die weder Deutsche noch Franzosen sein durften. Die Völkerbundregierung stützte sich nur auf das französische Militär; die Bevölkerung stand nicht hinter ihr.[5] Durch Verordnung der Regierungskommission vom 24. März 1922 wurde ein Landesrat eingerichtet, der die Interessen der Bevölkerung vertreten sollte und der eine beratende Funktion besaß.

Präsidenten der Regierungskommission
Name Von Bis Nationalität
Victor Rault 26. Februar 1920 18. März 1926 Frankreich
George Washington Stephens 18. März 1926 08. Juni 1927 Kanada
Ernest Wilton 08. Juni 1927 01. April 1932 Vereinigtes Königreich
Geoffrey Knox 01. April 1932 01. März 1935 Vereinigtes Königreich

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Nach der Niederlage des Deutschen Kaiserreiches im Ersten Weltkrieg verhandelten die Siegermächte über die Zukunft des Industriereviers an der Saar. Während Großbritannien mit einer Annexion durch Frankreich einverstanden war, setzten sich die USA in der Nacht vom 9. zum 10. April 1919 mit dem Vorschlag einer auf 15 Jahre befristeten Abtrennung des Industriereviers zur Wiedergutmachung der französischen Kriegsschäden und einem späteren Volksentscheid schließlich durch. Die erzielte Übereinkunft der Siegermächte wurde in den Artikeln 45 bis 50 des Versailler Vertrags festgehalten und vom Deutschen Reich unterzeichnet.[6][7]

So nahm die Bevölkerung bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 letztmals an einem gesamtdeutschen Urnengang teil, zur folgenden Wahl am 6. Juni 1920 war sie nicht mehr berechtigt.

Anbindung an Frankreich[Bearbeiten]

1-Franc-Schein der französischen Saar-Grubenverwaltung mit einer Abbildung der Marianne (1920er Jahre)

Das Saargebiet war wirtschaftlich und politisch von Frankreich abhängig. Das Eigentumsrecht an den Kohlengruben und den Eisenbahnen westlich der Saar erweiterte Frankreich sogleich, indem es durch Kontrolle der Erz-, Roheisen- und Kohlezufuhr französische Beteiligungen von 60 % an den Saarhütten durchsetzte und somit die wichtigsten Wirtschaftszweige kontrollierte. Bei den Gruben wurden gemäß der Anlage zu Artikel 46 des Versailler Vertrags französischsprachige „Domanialschulen“ errichtet.[8] Frankreich behandelte das Saargebiet als eine Art Kolonie.[9]

Wirtschaftlich wurde das Saargebiet in das französische Zoll- und Währungsgebiet integriert. Seit dem 1. Juni 1923 war der französische Franc alleiniges Zahlungsmittel. Nach Ablauf einer fünfjährigen Übergangsfrist wurde am 10. Januar 1925 das Saargebiet in das französische Zollgebiet integriert. Im Saargebiet gab es allerdings mit dem „Grubengeld“ zum Teil eigene Banknoten (siehe auch Saar-Franken), sowie eigene Briefmarken.

Anlässlich der Jahrtausendfeier der Rheinlande demonstrierten am 19. Juni 1925 40.000 Menschen in Saarbrücken für die Zugehörigkeit zum Deutschen Reich.[10] Die Besetzung durch französische Soldaten, darunter auch Kolonialtruppen mit Nordafrikanern, was zum Teil als besondere Erniedrigung empfunden wurde („Schwarze Schmach“),[11][12][13] die Ausbeutung des saarländischen Kohle- und Stahlreviers sowie die deutschnationale Propaganda verstärkten den Wunsch der Saarländer, ins Deutsche Reich zurückzukehren. Alle saarländischen Parteien unterstützten dies während der Weimarer Republik bis zur Machtergreifung am 30. Januar 1933.

Saarabstimmung[Bearbeiten]

Stimmzettel zur Saarabstimmung am 13. Januar 1935

Mit der Machtübernahme der NSDAP unter Adolf Hitler im Deutschen Reich änderte sich die Politik der linken Parteien im Saargebiet: Es wurde nun eine Beibehaltung der Mandatsverwaltung befürwortet, um nicht nach der für Januar 1935 vorgesehenen Volksabstimmung dem Machtbereich von Hitler unterstellt zu werden. Gleichzeitig schlossen sich die bürgerlichen und nationalen Parteien (DNVP, Zentrum, DSVP, WP und NSDAP) in der Deutschen Front (DF) zusammen. Die DF organisierte sich 1934 nach Auflösung der beteiligten Parteien als Einheitspartei; sie ging 1935 in der im Saarland wieder gegründeten NSDAP auf.

Obwohl die Politik der Beibehaltung des Status quo von vielen international bekannten Persönlichkeiten unterstützt wurde – ein Teil der vor den Nationalsozialisten geflohenen deutschen Regimegegner nahm in dieser Zeit kurz Aufenthalt im Saargebiet – war die Status-quo-Politik der Einheitsfront (bestehend aus SPD unter Max Braun, KPD unter Fritz Pfordt, einer Minderheit des bisherigen Zentrums um Johannes Hoffmann und linkssozialistischen und autonomistischen Splittergruppen) aufgrund des vorherrschenden Nationalismus zum Scheitern verurteilt.

Der Versailler Vertrag sah drei Alternativen für die Abstimmungsentscheidung vor:

  1. Beibehaltung der gegenwärtigen Rechtsordnung (Status quo)
  2. Vereinigung mit Frankreich
  3. Vereinigung mit Deutschland

Für die erste Alternative hatte niemand konkrete Planungen angestellt, der Völkerbund selbst äußerte sich diplomatisch unverbindlich,[14] das Saargebiet wäre weiterhin wirtschaftlich ausgebeutet worden und ein Zankapfel zwischen Frankreich und Deutschland geblieben. Die zweite hätte Demokratie, jedoch Verlust der deutschen Sprache und Kultur bedeutet, ähnlich Lothringen und dem Elsass. Die dritte Alternative bedeutete, Deutschland zugleich mit Hitler zu wählen.

Der Abstimmungskampf (auch Saarkampf) wurde mit politischen, künstlerischen und medialen Mitteln geführt, wobei die mediale Präsenz der Deutschen Front die der Einheitsfront bei weitem übertraf. Vom Deutschen Reich aus wurden schon Monate vor der Volksabstimmung besondere Anstrengungen unternommen, um das Saargebiet per Rundfunk(propaganda) zu erreichen. Volksempfänger wurden verteilt und in zahlreichen Sendungen betont, das Saargebiet gehöre zu Deutschland. Im Zuge dieser von Joseph Goebbels geleiteten Kampagne der Nationalsozialistischen Propaganda wurden 1500 Versammlungen und Kundgebungen sowie über 80.000 Plakate eingesetzt.[15] Die Alternative zur Rückkehr nach Deutschland sei fortgesetzte Massenarbeitslosigkeit, wirtschaftliche Ausbeutung durch Frankreich und fehlende politische Mitbestimmung.

Die Hitlergegner sahen die bevorstehende Abstimmung als Chance eines Denkzettels gegen Hitler. Dem in den Veranstaltungen unzählige Male gesungenen Saarlied Deutsch ist die Saar von Hanns Maria Lux stellte Bertolt Brecht das Lied Haltet die Saar, Genossen! entgegen, das von Hanns Eisler vertont wurde. Gustav Regler schrieb den oppositionellen Roman Im Kreuzfeuer. Bei den Kunstschaffenden überwogen „notwendige Parteilichkeit und aktuelle Wirkungsabsichten“.[16]

Jubel bei der Rückkehr der Berliner Abstimmungsberechtigten 1935 nach Berlin

Das Abstimmungsergebnis vom 13. Januar 1935 lautete:

Stimmen %
Status quo 46.613 8,87
Vereinigung mit Frankreich 2.124 0,40
Vereinigung mit Deutschland 477.089 90,73
ungültig/leer 2.161
Summe 527.987 100
Registrierte Wähler/Wahlbeteiligung 539.542 97,99
Quelle: [17]

Hitler sagte drei Tage später in einem Interview auf dem Obersalzberg zu dem amerikanischen Journalisten Pierre Huss, damit sei „einer der Versailler Unrechtsakte endgültig beseitigt“.

Rückgliederung an Deutschland[Bearbeiten]

Mutter Germania mit Tochter stellvertretend für das Deutsche Reich und das Saargebiet:
Die Saar kehrt heim! (Sonderbriefmarke aus dem Jahr 1935)

Dem Volkswillen entsprechend verfügte der Völkerbundsrat die Rückgliederung mit Wirkung zum 1. März 1935. Gegen eine Zahlung von 900 Millionen Goldfranken erwarb das Deutsche Reich das Eigentum an den Saargruben zurück. Am selben Tag hielt Hitler eine Ansprache in Saarbrücken. Er nannte den Tag einen „Glückstag für die ganze Nation“ und erklärte, er hoffe, das Verhältnis zu Frankreich werde sich durch die Regelung des Saarproblems endgültig bessern.

Nach dem deutlichen Mehrheitsergebnis flohen vier- bis achttausend Hitlergegner nach Frankreich oder in andere Länder.[18] Für das nationalsozialistische Regime brachte die Rückkehr des Saargebietes einen beträchtlichen Prestigegewinn.

Im Deutschen Reich wurde das Gebiet nicht wieder an Preußen und Bayern zurückgegliedert, sondern unter dem Namen Saarland der Reichsführung unmittelbar unterstellt. Nach kurzer Zeit ging es im NSDAP-Gau Pfalz-Saar, später Gau Saarpfalz bzw. Gau Westmark auf. Gauleiter wurde Josef Bürckel, der bereits seit dem 11. Februar 1935 Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets war. Bürckel bekleidete den Posten des Reichskommissars bis zum 31. März 1941.

Nach 1919 nahmen die Saarländer 1936 wieder an einer Reichstagswahl teil.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Langenscheidts Taschenwörterbuch Französisch, 23. Auflage 1992, ISBN 3-468-11151-7.
  2. Bekanntmachung an die Bewohner des Saargebietes, datiert vom 26. Februar 1920, Amtsblatt 1920, S. 1. Digitalisat
  3. Wolfgang Laufer: Saarbecken, Saargegend, Saargebiet. In: Saargeschichte|n, 2/2007, S. 2-4, Saarbrücken 2007
  4. Atlas des cartes de la Frontière du Bassin de la Sarre, partie Germano-Sarroise. Atlas der Grenzkarten des Saargebietes, deutsch–saarländischer Teil, 73 Blatt, Druck, Berlin 1921. Atlas des cartes de la Frontière du Bassin de la Sarre, partie Franco-Sarroise. Atlas der Grenzkarten des Saargebietes, saarländisch–französischer Teil, 46 Blatt, Druck, Saarbrücken 1921.
  5. Jürgen Hannig: Die Saarregion, Frankfurt am Main 1995, Nr. 58, S. 81 f.: Bericht der Regierungskommission des Saargebiets an den Völkerbundsrat vom 1. Juni 1920. ISBN 3-425-07225-0.
  6. Vertragstext im RGBl. (Digitalisat)
  7. Vertragstext in maschinenlesbarer Form in: LeMO, documentArchiv, archiv.jura.uni-saarland.
  8. Friedensvertrag von Versailles. Anlage, Kapitel I: Abtretung und Ausbeutung der Gruben. vom 28. Juni 1919:
    „§ 14. Der französische Staat kann jederzeit als Nebenanlage der Gruben Volksschulen oder technische Schulen für das Personal gründen und unterhalten und den Unterricht darin in französischer Sprache nach einem von ihm festgesetzten Lehrplan durch von ihm auserwählte Lehrer erteilen lassen. […]“
  9. frz.: „Les Français vivaient à Sarrebruck comme les Anglais à Bombay, sans contacts avec des indigènes“; deu.: „Die Franzosen lebten in Saarbrücken wie die Engländer in Bombay, ohne Kontakte zu den Einheimischen“. Scholdt 1997, S. 174. Nach Robert Laffont: Seul avec tous, Paris 1973, S. 55
  10. Jürgen Hannig: Die Saarregion, Frankfurt am Main 1995, Nr. 59, S. 82 f.: Kommentar der Saarbrücker Zeitung zur Jahrtausendfeier der Rheinlande vom 23. Juni 1925. ISBN 3-425-07225-0.
  11. So meinte Reichspräsident Friedrich Ebert in einer Rede am 13. Februar 1923 in Darmstadt, „die Verwendung schwarzer Truppen niederster Kultur als Aufseher über eine Bevölkerung von der hohen geistigen und wirtschaftlichen Bedeutung der Rheinländer“ seine „eine dauerhafte Verletzung der Gesetze europäischer Zivilisation.“ In: Auf dem Weg zur biomächtigen Gesellschaft?: Chancen und Risiken der Gentechnik. Achim Bühl, 2009, abgerufen am 6. Februar 2015.
  12. Der andere Mann: Afrikanische Soldaten als Spiegel weißer Männlichkeit und Weiblichkeit (1870-1923). Sandra Maß, 2008, abgerufen am 17. Dezember 2014.
  13. Blieskastel: Regionalhistorischer Kontext. Gerhild Krebs, 2009, abgerufen am 17. Dezember 2014.
  14. Scholdt 1997, S. 187.
  15. Patrik von zur Mühlen: Schlagt Hitler an der Saar!, Bonn 1979, S. 230
  16. Scholdt 1997, S. 196
  17. Saargebiet, 13. Januar 1935: Status
  18. Scholdt 1997, S. 190