Saarländisches Staatstheater

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Blick vom Schloss
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Staatstheater bei Nacht
Saarländisches Staatstheater, Position im Stadtmodell
Spielstätte Alte Feuerwache, errichtet 1896/1897 durch den St. Johanner Stadtbaumeister Wilhelm Franz

Das Saarländische Staatstheater ist ein Mehrspartenhaus im Saarland mit jährlich ca. 30 Premieren / Neuproduktionen, über 700 Veranstaltungen und mehr als 200.000 Besucher*innen. In den Spielstätten Staatstheater, Alte Feuerwache, Congresshalle und sparte4 zeigen Generalintendantin Dagmar Schlingmann und ihr Team ein profiliertes Programm mit Oper, Schauspiel, Ballett/Tanz und Konzerten.

Geschichte des Saarländischen Staatstheaters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Staatstheater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Staatstheater in Saarbrücken wurde 1937 bis 1938 nach Entwürfen von Paul Otto August Baumgarten im neoklassizistischen Stil erbaut. Offiziell wurde es dem Saarland für das Abstimmungsergebnis im Jahr 1935, mit dem die Saarländer sich für eine Angliederung an das Deutsche Reich entschieden hatten, von der damaligen nationalsozialistischen Regierung „geschenkt“, wobei dann doch ein Großteil von der Stadt Saarbrücken finanziert wurde. Das Gebäude sollte nach dem Willen der Machthaber an der Grenze des Deutschen Reiches als „Bollwerk“ gegen Frankreich dienen.

Das Gebäude brannte infolge von Brandanschlägen und Bombardierung im Zweiten Weltkrieg mehrfach aus, wurde aber jedes Mal wieder restauriert. Aufgrund der Nähe zur Saar kam es außerdem zu Wasserschäden durch Überschwemmungen.

Am 1. Januar 1957 fand im Theater der Staatsakt zur politischen Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland im Beisein von Bundeskanzler Konrad Adenauer und des saarländischen Ministerpräsidenten Hubert Ney statt.[1]

Das Staatstheater verfügt über 875 Plätze (510 Plätze im Parkett, 185 Plätze im 1. Rang, 180 Plätze im 2. Rang).

Ein Umbau in den Jahren 1985 bis 1989 wurde von Gottfried Böhm und dem Saarbrücker Büro Krüger und Rieger geplant und beaufsichtigt. Der Berliner Maler Peter Schubert gestaltete die Kuppel über dem Zuschauerraum abstrakt mit intensiv farbigen lodernden Wirbeln und Wogen. Eine weitere Renovierung wurde im Jahre 2014 abgeschlossen.[2]

Alte Feuerwache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Alte Feuerwache, zweitgrößte Spielstätte des Saarländischen Staatstheaters, war früher die Turnhalle des Turnerbundes St. Johann. Seit Januar 1982 ist sie ein Theaterspielort mit einer Kapazität von maximal 240 Plätzen in variabler Bestuhlung. Vorwiegend für das Schauspiel genutzt, finden dort aber auch Ballettabende statt. Neben Gastspielen sind die Einführungsmatineen und -soireen die wichtigsten Sonderveranstaltungen, die zum regulären Spielbetrieb hinzukommen.

Congresshalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht weit vom Staatstheater an der Saar gelegen, bietet die Congresshalle den geeigneten Rahmen für die Sinfoniekonzerte des Saarländischen Staatsorchesters. Seit der Spielzeit 1994/95 finden die Konzerte regelmäßig in diesem Saal statt. Im Frühsommer 2007 wurde er umfassend renoviert und akustisch optimiert und verfügt nun über eine sehr gute Konzertakustik.

sparte4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eröffnet im November 2006, bietet die sparte4 bis zu hundert Gästen einen multifunktionalen Raum für Theater, Konzerte, Lesungen, Performances, Klubs und allerhand mehr. Mit ihrer Kombination aus Industriearchitektur und verschrobener Dekoration sorgt sie für ein beträchtliches Überraschungsmoment, zumal sie im ersten Stock und dazu noch auf der »falschen« Saarseite zu finden ist. Zu Fuß sind es nur fünf Minuten vom Staatstheater. Modernes, zeitgenössisches Schauspiel trifft im Programm der sparte4 auf Lesungen junger Literaten und auf Konzerte mit handgemachter Musik. Im Anschluß an jede Veranstaltung verwandelt sich die sparte4 mit ihrer integrierten Bar in ein Wohnzimmer, das zum Verweilen einlädt. Der unmittelbare Kontakt zu den Künstler*innen ist hier Programm. Nicht zuletzt versteht sich die sparte4 als Plattform und Netzwerk lokalen und überregional/internationalen innovativen Kulturschaffens.

Entwicklung des Theaters und der Sparten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Saarländische Staatstheater wurde 1938 von Adolf Hitler als „Gautheater Saarpfalz“ (auch „Westgautheater“ oder „Grenzlandtheater Saarbrücken“ genannt) mit der Oper Der fliegende Holländer von Richard Wagner eröffnet. Nach seiner Zerstörung 1942 wurde es nach dem Zweiten Weltkrieg unter französischer Besatzung wieder aufgebaut und nahm als Stadttheater Saarbrücken wieder seinen Spielbetrieb auf. Nach der endgültigen Rückgliederung des Saarlandes zur Bundesrepublik 1959 blühte es unter seinem damaligen Intendanten Hermann Wedekind auf. Wedekind zeigte in seiner Amtszeit (1960–1975) unter dem Motto „Kunst kennt keine Grenzen“ Stücke ausländischer Künstler, vor allem aus Frankreich und Georgien. Aus einer „Georgischen Woche“ an dem 1971 zum Staatstheater beförderten Haus entstand die Städtepartnerschaft zwischen Tiflis und Saarbrücken.

1988 übernahm das Land die gesamte Trägerschaft, und Martin Peleikis, Generalintendant seit 1975, wurde Gründungsintendant der geplanten Staatstheater GmbH. Ein Jahr später, 1989, wurde die Rechtsform des Staatstheaters in „Saarländisches Staatstheater GmbH“ geändert und das Saarländische Landestheater von der Staatstheater GmbH übernommen. Von 1991 bis 2006 war der Schweizer Schauspieler und Regisseur Kurt-Josef Schildknecht Generalintendant wie auch Geschäftsführer des Saarländischen Staatstheaters, das unter seiner Leitung in die Riege der bedeutenden deutschsprachigen Häuser aufschließen konnte. 2006 verließ er das Theater nach einem langanhaltenden Streit mit dem damaligen saarländischen Kultusminister Jürgen Schreier um Etatkürzungen.

Seine Nachfolge übernahm ab der Saison 2006/07 Dagmar Schlingmann. In ihrer ersten Spielzeit kam noch eine vierte Sparte (zu Schauspiel, Musiktheater, Ballett) hinzu, nämlich die „sparte4“, die ihren Aufführungsort in der Eisenbahnstraße gefunden hat; die künstlerische Leitung der „sparte4“ obliegt dem Regisseur Christoph Diem. Dagmar Schlingmann wechselt mit Ende der Spielzeit 2016/17 ans Staatstheater Braunschweig. Ihr folgt ab der Saison 2017/18 Bodo Busse nach.

Das Saarbrücker Dreispartenhaus ist mit seinen 430 Mitarbeitern sehr erfolgreich mit renommierten Kooperationspartnern wie der English National Opera London, den Théâtres de la Ville de Luxembourg, den Ruhrfestspielen Recklinghausen, der Finnischen Nationaloper Helsinki, dem Théâtre National du Luxembourg, dem Festival Perspectives und den Musikfestspielen Saar vernetzt. Ihrem Ziel, das Haus auch auf internationaler Ebene zu positionieren, ist Dagmar Schlingmann mit dem von der EU unterstützten Netzwerk TOTAL THEATRE nähergekommen: Mit diesem Projekt, das sechs Theaterpartner der Großregion aus Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland verbindet, wird der europäische Gedanke nachhaltig im Programm des Theaters verankert. Im Zentrum der Kooperation stehen Netzwerkbildung, Capacity Building, Schreib- und Regiewettbewerbe, Theaterfestivals und die Realisierung internationaler Theaterprojekte. Gastspiele führten das Theater nach Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Italien, Rumänien und Asien.

Das Saarländische Staatsorchester, gegründet 1912, wirkt nicht nur in den Musiktheater-, Ballett- und Musicalproduktionen des Saarländischen Staatstheaters mit. Darüber hinaus sind in jeder Spielzeit acht Sinfoniekonzerte und zahlreiche Sonderkonzerte fester Bestandteil des Spielplans. Im Laufe seiner 100-jährigen Geschichte leiteten Dirigenten wie Siegfried Köhler, Christof Prick, Jiří Kout, Jun Märkl, Laurent Wagner und Toshiyuki Kamioka das Orchester; neuer Generaldirektor seit der Spielzeit 2014/15 ist Nicholas Milton.

Seit der Spielzeit 2015/2016 wird die Opernsparte kommissarisch von David Greiner und Stefanie Pavel geleitet. Zuvor war Brigitte Heusinger Operndirektorin (2012-2016), die Berthold Schneider (2006–2012) in dieser Funktion nachfolgte. Seit der Spielzeit 2014/15 ist Stijn Celis Ballettdirektor am Saarländischen Staatstheater; er ist Nachfolger von Marguerite Donlon, die diese Position zwischen 2001 und 2013 besetzte.

Seit seiner Gründung durch Dagmar Schlingmann in der Spielzeit 2006/07 gibt es am Saarländischen Staatstheater einen Jugendclub (U21) unter der Leitung von Jörg Wesemüller. Hier können interessierte Jugendliche im Alter von 12 bis 21 unter professioneller Betreuung kostenlos Theater spielen. Am Ende eines jeden Jahres steht eine Inszenierung in der Alten Feuerwache. Der Jugendclub zeigt eigene Stückentwicklungen (z.B. „Call Home“ 2013) ebenso wie Inszenierungen auf Grundlage literarischer Vorlagen (z.B. „Being Macbeth“ 2008, "Wir Wellen" 2015).

Sparten, Festivals und Netzwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schauspiel wird seit 2006 von Dagmar Schlingmann gemeinsam mit Ursula Thinnes, Chefdramaturgin, und Christoph Diem geleitet. Viele verschiedene Regiehandschriften formen einen engagierten Spielplan.

Unter der Intendanz von Kurt Josef Schildknecht stand das Schauspiel bis 2006 unter seiner Leitung; von 1991 bis 1998 war Gerhard Weber Oberspielleiter am Haus. Zuvor war von 1989 - 1991 Martin Peleikis Gründungsintendant der "Saarländisches Staatstheater GmbH"; Lothar Trautmann hatte von 1981 - 1989 das Amt des Schauspieldirektors inne. Von 1976 - 1980 war Dr. Günther Penzoldt zugleich Intendant und Schauspieldirektor, von 1960 - 1976 war Hermann Wedekind Generalintendant und Regisseur. 1953-1960 Prof. Dr. Günther Stark Intendant, von 1946 - 1953 Dr. Willy Schüller.[3]

sparte4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ballett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ballett wird seit der Spielzeit 2014/2015 von Stijn Celis geleitet. Neben eigenen Choreografien sind auch Stücke wichtiger zeitgenössischer Choreografen zu sehen. Celis setzt die Tradition fort, dass sich die Tänzer*innen des Ensembles am Ende einer Spielzeit bei SUBSTANZ choreografisch ausprobieren. Seit der Eröffnung des Theaterneubaus in Saarbrücken vor über 75 Jahren unterhält das Haus ein Ballettensemble. Es wurde von Hans Preus (1938–41 sowie 1949–64), Gerda Laschinski (1941–44), Herbert Juzek (1964–68), Hrvoje Ježić (1968–70), Jutta Giesecke / Klaus Zimmern (1970–72), Roberto Trinchero (1972–76), Rainer Köchermann (1976–81), Thomas Fletcher (1981–83), Pierre Dobrievich (1983–87), Philip Lansdale (1987–91), Birgit Scherzer (1991–99), Bernd Roger Bienert (1999–2001) und Marguerite Donlon (2001–13) geleitet.

Saarländisches Staatsorchester[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Saarländische Staatsorchester wirkt in den Opern-, Ballett- und Musicalproduktionen des Saarländischen Staatstheaters mit. Darüber hinaus ist das Orchester in unterschiedlichen Konzertformaten in und außerhalb Saarbrückens zu erleben. In jeder Spielzeit finden acht Sinfoniekonzerte mit namhaften Solist*innen und Dirigent*innen im Konzertsaal der Congresshalle statt und werden teilweise vom Saarländischen Rundfunk und Deutschlandradio Kultur übertragen. In der Spielzeit 2015/2016 wurde eine neue Konzertreihe für das Orchester ins Leben gerufen: die sogenannten »Inspirationskonzerte« in der Alten Feuerwache, die sich beim Publikum großen Zuspruchs erfreut. Mit dem Komponisten und Klarinettisten Jörg Widmann startete zeitgleich das Projekt »artist in focus«, für das seitdem in jeder Spielzeit ein*e namhafte*r Künstler*in nach Saarbrücken eingeladen wird. Zu den Sonderkonzerten zählen u. a. die traditionellen Neujahrskonzerte, die Filmkonzerte, in denen das Staatsorchester in Zusammenarbeit mit der Europäischen Filmphilharmonie bekannte Stummfilme live begleitet, sowie die Kinderkonzerte und das sommerliche Open-Air-Promenadenkonzert zu Beginn der Spielzeit. Internationale Gastkonzerte führten das Orchester in der jüngsten Vergangenheit ins französische Saint-Malo und 2017 in die Philharmonie Luxembourg. Das Mosel Musikfestival wird im Sommer 2017 erstmals mit einem Konzert des Saarländischen Staatsorchester eröffnet. Darüber hinaus engagieren sich die Musiker*innen des Staatsorchesters in unterschiedlichen konzert- und theaterpädagogischen Projekten, sowie in den Kammerkonzerten des Staatstheaters. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist Nicholas Milton Generalmusikdirektor am Saarländischen Staatstheater.

Primeurs - Festival für frankophone Gegenwartsdramatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 entstand das Festival "Primeurs", um französische Theaterautoren dem deutschen Publikum vorzustellen. Veranstalter sind die vier Partner Saarländisches Staatstheater, Saarländischer Rundfunk - SR2 KulturRadio, Le Carreau - Scène Nationale de Forbach et de l'Est mosellan und das Institut Français Saarbrücken. Inzwischen hat sich das Festival zu einer Plattform entwickelt, die Autoren aus dem gesamten frankophonen Sprachraum nach Saarbrücken gebracht hat, u. a. aus Frankreich, Belgien, der Schweiz, aus Québec, Togo, Tunesien, aus dem Libanon und der Republik Kongo. Primeurs hat vielen Autoren durch die zahlreichen Übersetzungsaufträge den Weg auf deutschsprachige Bühnen und in die bundesweiten Hörspielprogramme geebnet.

Das Programm umfasst neben Live-Hörspielen, szenischen Lesungen und Werkstattinszenierungen auch Autoren- und Publikumsgespräche. Gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk stiftet der Verein der Freunde des Saarländischen Staatstheaters e.V. den "Primeurs"-Autorenpreis in Höhe von 3.000 Euro. Das Herz des Festivals ist der direkte Austausch mit den Autoren und die begeisternde Atmosphäre, die nicht zuletzt durch die Spielfreude der beteiligten Schauspieler*innen jedes Jahr auf den Zuschauerraum übertragen wird.

Tanzfestival Saar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netzwerk TOTAL THEATRE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 2004 begonnene Zusammenarbeit zwischen dem Théâtre National du Luxembourg (L), dem Théâtre de la Place in Liège (B), dem Saarländischen Staatstheater, Saarbrücken (D) und dem Centre Dramatique National de Thionville Lorraine (F) diente zunächst der Vorbereitung des Projektes Total Théâtre im Rahmen von Luxemburg und Großregion, Kulturhauptstadt Europas 2007. Sie wird unter dem gleichen Namen TOTAL THEATRE dauerhaft fortgeführt und intensiviert. Als neue Partner dazu gekommen sind

Chudoscnik Sunergia aus Eupen und das Agora Theater in St. Vith (B), zwei Bühnen der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens  Das Stadttheater Trier (D) beteiligt sich an ausgewählten Projekten. Alle Partnertheater führen eigene Produktionen durch. Sie repräsentieren jeweils eine außerordentlich vielschichtige und überaus reiche Theaterkultur in unterschiedlichen Bühnentraditionen. Was sie zusammenführt, ist eine gemeinsame Lage an den Grenzen.

Dank einer für den Zeitraum von 2012 bis 2014 bewilligten europäischen Kofinanzierung (INTERREG IV A GROßREGION) konnten die Partner eine Grundlage für eine intensivierte und nachhaltige Zusammenarbeit schaffen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marlen Dittmann: Die Baukultur im Saarland 1904–1945, hrsg. vom Institut für Landeskunde im Saarland (Saarland-Hefte 3), Saarbrücken 2004.
  • Paul Peters: Saarländisches Staatstheater, hrsg. vom Ministerium für Kultus, Bildung und Wissenschaft des Saarlandes und dem Saarländischen Staatstheater, Saarbrücken 1989 (Festschrift zur Wiedereröffnung des Großen Hauses des Saarländischen Staatstheaters am 29./30. April 1989).
  • 100 Jahre Saarländisches Staatsorchester, hrsg. vom Saarländischen Staatstheater, Saarbrücken 2012.
  • Grenzenlos, 75 Jahre Saarländisches Staatstheater, hrsg. von Dagmar Schlingmann u. Harald Müller, Theater der Zeit, Berlin 2013, ISBN 978-3-943881-57-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Staatstheater Saarbrücken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/586258?set_lang=de, abgerufen am 3. Januar 2017.
  2. Sire, geben Sie Baufreiheit in FAZ vom 9. Juli 2014, Seite 15
  3. Ministerium für Kultus, Bildung und Wissenschaft des Saarlandes + Saarländisches Staatstheater GmbH (Hrsg.): Saarländisches Staatstheater. Saarbrücker Zeitung GmbH, 1989, S. 31 ff.

Koordinaten: 49° 13′ 51″ N, 6° 59′ 45″ O