Saba (Insel)

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Saba

Besondere Gemeinde der NiederlandeNiederlande Niederlande

Flagge Sabas
Wappen Sabas
Flagge Wappen
Wahlspruch: “Remis Velisque”
(Deutsch, „Mit Rudern und Segeln“)
Amtssprache Niederländisch, Englisch, Papiamentu[1]
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Regierungssystem Besondere Gemeinde der Niederlande
Staatsoberhaupt König Willem-Alexander
Regierungschef Gezaghebber Jonathan Johnson
Fläche 13 km²
Einwohnerzahl 1947 (Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 150 Einwohner pro km²
Währung 1 US-Dollar = 100 cent
Gründung 10. Oktober 2010, durch Auflösung der Niederländischen Antillen
Nationalhymne Saba you rise from the Ocean.
Zeitzone UTC−4
Kfz-Kennzeichen NL; Regionalcode S
ISO 3166 BQ-SA, NL-BQ2
Internet-TLD .nl, .bq (z.Zt. nicht genutzt)[2], .an (bis 31. Juli 2015)[3]
Telefonvorwahl +599-4
SSS Islands Map.png
Saba.JPG

Koordinaten: 17° 38′ 13″ N, 63° 13′ 26″ W

Saba ist die kleinste bewohnte Insel der ehemaligen Niederländischen Antillen. Seit dem 10. Oktober 2010 ist sie zusammen mit ihrer unbewohnten Nebeninsel Green Island eine Besondere Gemeinde (bijzondere gemeente) der Niederlande in der östlichen Karibik.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saba liegt südwestlich von St. Martin und nordwestlich von Sint Eustatius und gehört zu den Inseln über dem Winde. Saba ist eine der sogenannten SSS-Inseln.

Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und besteht zum größten Teil aus dem Vulkan Mount Scenery. Der höchste Gipfel seiner vier Vulkankegel ragt 877 Meter in die Höhe und ist damit die höchste Erhebung des Königreichs der Niederlande.

Die 13 Quadratkilometer große Insel ist fast rund, misst 4,5 Kilometer im Durchmesser und wird von Steilküsten umsäumt; natürliche Strände gibt es nicht. Etwa 250 Meter nördlich von Saba liegt die unbewohnte, felsige Insel Green Island, die mit tropischen Pflanzen bewachsen ist.

Einschließlich der Hauptstadt The Bottom gibt es vier Siedlungen: f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google

Siedlung Bevölkerung
Volkszählung
2001[4]
Lage Koordinaten
The Bottom 462 Südwesten !517.6261115436.750833517° 37′ 34,0″ N, 063° 14′ 57,0″ W
Windwardside 418 Osten !517.6280565436.768611517° 37′ 41,0″ N, 063° 13′ 53,0″ W
Zions Hill (Hell’s Gate) 283 Nordosten !517.6411115436.772222517° 38′ 28,0″ N, 063° 13′ 40,0″ W
St. Johns 186 Süden !517.6202785436.757222517° 37′ 13,0″ N, 063° 14′ 34,0″ W
Saba 1349  

Saba gehört zum Königreich der Niederlande, ist als überseeisches Hoheitsgebiet (ÜLG) jedoch nicht Teil der Europäischen Union.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saba hat 1947 Einwohner (Stand Januar 2016)[5] Im Jahr 2001 waren etwa 58 Prozent der Bevölkerung römisch-katholisch und 14 Prozent anglikanisch; 22 Prozent der Einwohner gehörten anderen Religionsgemeinschaften an.[6]

Eigentlich ist die offizielle Landessprache Niederländisch, jedoch herrscht Englisch sowohl als Umgangs- wie auch als Schul- und Amtssprache vor. Fünf Prozent der Bevölkerung sprechen Spanisch und nur zwei Prozent Niederländisch als Erstsprache. Etwa ein Prozent der Bevölkerung spricht die Kreolsprache Papiamentu.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima ist tropisch warm, gemäßigt durch kühle Passatwinde aus nordöstlichen Richtungen. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 21 °C und 29 °C, die Nachttemperaturen zwischen 18 °C und 24 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt rund 1000 Millimeter.[7]

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Saba im Laufe der Kolonialzeit durch rücksichtslose Abholzung vollständig entwaldet wurde, hat sich in den folgenden Jahrhunderten ein artenreicher sekundärer Regenwald entwickelt, der durch etliche Wanderwege gut erschlossen ist. Gefährliche oder gar giftige Tiere gibt es nicht. Die einzige auf Saba vorkommendeSchlangenart ist die zu den Nattern gehörende, harmlose Alsophis rufiventris („Red-bellied Racer“, auch „Saba Racer“ oder „Orange-bellied Racer“ genannt), die für die Kleinen Antillen endemisch ist.[8] Nur auf Saba anzutreffen ist Anolis sabanus, eine kleine Echsenart aus der Gattung Anolis.[7][9] Aufgrund der hohen Niederschläge sind Stechmücken häufig, besonders während der Regenzeit.

Zum Gipfel des Mount Scenery führt ein Weg (1064 Steinstufen laut Hinweistafel) durch den Regenwald.

Der 43 Hektar große Saba National Park umfasst einen großen Teil des Inselnordens und gibt Einblicke in die Artenvielfalt der Flora und Fauna Sabas.

Die Unterwasserwelt nahe der Insel wurde durch den 1987 ins Leben gerufenen Saba National Marine Park sowie durch strenge Gesetze und Auflagen vor Umweltzerstörung weitgehend bewahrt. Für Taucher gelten Saba und seine Korallenriffe als gute Tauchgebiete. Es gibt einige Tauchbasen auf Saba, die hauptsächlich von Tagestouristen frequentiert werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph Kolumbus entdeckte Saba auf seiner zweiten Reise im Jahre 1493, wahrscheinlich am 13. November 1493, ging jedoch nicht an Land. Er nahm die Insel für die spanische Krone in Besitz und nannte sie Isla de San Cristóbal (deutsch „Insel des heiligen Christophorus“). Das genaue Datum der Entdeckung ist allerdings umstritten, da Kolumbus’ Route durch die Kleinen Antillen nicht mit letzter Sicherheit belegt ist.

1632 landete eine Gruppe englischer Schiffbrüchiger auf Saba und fand die Insel unbewohnt vor, sie waren wahrscheinlich die ersten europäischen Bewohner Sabas. 1635 verirrte sich ein Franzose auf die Insel und annektierte sie im Namen Ludwig XIII.

1640 schließlich wurde Saba durch die Niederländische Westindien-Kompanie (WIC) kolonialisiert, im Laufe der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz jedoch häufig zwischen den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich und Spanien.[10] Erst 1816 ging Saba endgültig in den Besitz der Niederlande über.

1925 wurden die ersten Esel als Transportmittel auf die Insel gebracht;[10] bis zu diesem Zeitpunkt wurden alle Waren von Trägern auf der Insel transportiert.

1938 wurde mit dem Bau einer Straße begonnen und 1947 das erste Kraftfahrzeug auf die Insel gebracht.[10]

1954 wurde Saba als „eilandgebied“ (Inselgebiet, eine Art Gemeinde) Teil des neu gegründeten autonomen Bundeslandes Niederländische Antillen.

Am 9. Februar 1959 landete das erste Flugzeug in einem halsbrecherischen Manöver auf der Insel; der Pilot Rémy de Haenen war auf St. Barth gestartet und landete auf einer provisorischen Piste.[10] Somit bewies er, dass die Landung eines Flugzeugs auf Saba prinzipiell möglich war. Daraufhin wurde Anfang der 1960er Jahre mit dem Bau eines Flughafens begonnen, auf dem 1963 die ersten Passagiermaschinen landeten.

Ab 1970 wurde Saba vollständig mit Elektrizität versorgt, 1972 der Hafen ausgebaut, 1980 eine Dekompressionskammer eingerichtet und 1992 eine medizinische Privatuniversität gegründet.

Am 15. Dezember 2008 wurde von Vertretern der Niederlande und der Niederländischen Antillen die Auflösung des Landesverbands der Niederländischen Antillen mit Wirkung zum 10. Oktober 2010 beschlossen. Seit diesem Tag ist Saba, wie von der Bevölkerung gewünscht, eine „Besondere Gemeinde“ der Niederlande.[11]

Mit der Auflösung der Niederländischen Antillen wurde auch deren Polizeibehörde, das Korps Politie Nederlandse Antillen (KPNA) aufgelöst. Für die BES-Inseln trat an seine Stelle das Korps Politie Caribisch Nederland.

Am 1. Januar 2011 löste der US-Dollar den Antillen-Gulden als gesetzliches Zahlungsmittel auf der Insel ab.[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert wurde die junge Mary Gertrude Hassell Johnson zum Studium in ein Kloster nach Caracas geschickt, wo sie das Kunsthandwerk der Spitzenherstellung erlernte. Nach ihrer Rückkehr machte sie die Technik auf der Insel bekannt und begründete damit einen auch heute noch wichtigen Wirtschaftszweig Sabas.

Der Bau der einzigen Straße Sabas, von den Einheimischen sinnigerweise „The Road“ (deutsch „Die Straße“) genannt, wurde 1938 von Josephus Lambert Hassell mit einem Trupp Einheimischer begonnen, nachdem die niederländische Regierung den Bau einer solchen Straße für unmöglich erklärt hatte. Hassell, der sich seine Kenntnisse im Bauingenieurwesen als Autodidakt durch ein Fernstudium erworben hatte, führte den ersten Teil des Bauvorhabens ohne besondere technische Hilfsmittel durch. Das letzte Teilstück der Straße wurde 1958 fertiggestellt.[10]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ruinen der ersten Siedlung, die 1640 gegründet wurde, befinden sich in der Bucht Tent Bay.

Von der Hauptstadt The Bottom führen 800 in den steilen Felsen gehauene Stufen hinunter zur Bucht Ladder Bay. Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein bestand die einzige Möglichkeit, die Insel zu betreten oder zu verlassen, in dem mühsamen Auf- bzw. Abstieg über diese Stufen, ebenso mussten alle importierten oder exportierten Güter auf diesem Weg transportiert werden.

Es gibt zwei Museen auf Saba: The Major Osmar Ralph Simmons Museum in The Bottom stellt Alltagsgegenstände aus der Geschichte Sabas zur Schau. Das Harry L. Johnson Museum in Windwardside ist im viktorianischen Stil eingerichtet und bietet unter anderem archäologische Exponate der karibischen Ureinwohner von Fundorten aus der Region.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen von Saba

Die Hauptstraße „The Road“ ist 14,5 km lang und durchquert fast die gesamte Insel. Zurzeit sind über 800 Kraftfahrzeuge auf der Insel angemeldet. Die Sabanesen nutzen selbst für kürzeste Fahrten ihr Auto, sodass zu manchen Zeiten in den Ortschaften The Bottom oder Windwardside ein regelrechter Verkehrsstau herrscht.

Während des 17. und 18. Jahrhunderts waren die wichtigsten Wirtschaftserzeugnisse Zucker und Rum, später gewann die Fischerei an Bedeutung. Der Abbau von Schwefel Ende des 19. Jahrhunderts war aufgrund des schwierigen Transportes auf der rauen See nie rentabel und wurde nach kurzer Zeit wieder aufgegeben. Heute ist neben den Einnahmen aus dem Tauch- und Ökotourismus der Verkauf der berühmten Spitzen von Saba („Saba Lace“), auch „Spanish Work“ genannt, eine wichtige Einnahmequelle.

Auch die etwa 300 vorwiegend amerikanischen, kanadischen und niederländischen Studenten der medizinischen Privatuniversität Saba University School of Medicine sind ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor.

Saba verfügt über einen kleinen Flughafen, den Juancho E. Yrausquin Airport (IATA-Code SAB), der Anfang der 1960er Jahre auf der einzigen größeren Ebene der Insel erbaut wurde. Der Flughafen wurde nach dem Minister für Finanzen und Soziales benannt, der die finanzielle Unterstützung der Regierung zum Bau des Flughafens zugesichert hatte. Die mit 400 Metern extrem kurze Start- und Landebahn des Flughafens gilt als eine der kürzesten kommerziell genutzten Runways der Welt, sodass eine Landung auf Saba für die Passagiere ein atemberaubendes Erlebnis bedeutet. Die karibische Fluggesellschaft Windward Islands Airways (Winair) fliegt Saba regelmäßig von den Nachbarinseln Sint Maarten und Sint Eustatius aus an.

Der 1972 eröffnete Hafen Leo A. Chance Pier (benannt nach seinem Konstrukteur) in der Fort Bay hat eine regelmäßige Fährverbindung mit der Nachbarinsel Sint Maarten und bietet Ankerplätze für Segel- und Motorboote. Seit 2010 wird das von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ausgemusterte Tochterboot Erika von der dortigen, noch recht jungen Seenotrettungsorganisation Saba Sea Rescue an der oft stürmischen Südküste eingesetzt.[13]

Die 1980 eingerichtete Saba Marine Park Hyperbaric Facility stellt mit einer Dekompressionskammer für vier Personen auch für die umliegenden karibischen Inseln eine medizinische Notversorgung bei Tauchunfällen bereit.

Währung ist seit dem 1. Januar 2011 der US-Dollar, der den Antillen-Gulden als gesetzliches Zahlungsmittel auf der Insel ablöste; die alte Währung wurde (auf Saba) binnen eines Monats ungültig.

Herkunft und Bedeutung des Namens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die genaue Bedeutung des Namens Saba ist nicht vollständig geklärt. Weit verbreitet ist die Annahme, dass sich der Name Saba aus dem karibischen Wort siba für „Felsen“ herleitet.[14]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saba, Dutch Caribbean – The unspoiled queen. Broschüre über die Insel. Saba Tourist Bureau (englisch, Downloadlink auf der Website des Saba Tourist Bureau [WinRAR-ZIP-Archiv; 1,6 MB]).
  • Saba, Dutch Caribbean. Karte der Insel. Saba Tourist Bureau (englisch, Downloadlink auf der Website des Saba Tourist Bureau [WinRAR-Archiv; 1,5 MB]).
  • Visitor Information – History of Saba. Saba Conservation Foundation, The Bottom (englisch, online [PDF; 163 kB]).
  • Visitor Information – The Nature of Saba. Saba Conservation Foundation, The Bottom (englisch, online [PDF; 310 kB]).
  • M. John Roobol, Alan L. Smith: Volcanology of Saba and St. Eustatius, Northern Lesser Antilles. Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen, Amsterdam 2004, ISBN 90-6984-384-6 (englisch, online verfügbar auf www.spaw-palisting.org [PDF; 7,3 MB]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Saba – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Invoeringswet openbare lichamen Bonaire, Sint Eustatius en Saba (Gesetz über die öffentliche Verwaltung Bonaire, Saint Eustatius und Saba). Hoofdstuk 2b. De taal in het bestuurlijk verkeer (Kapitel 2b. Die Sprache im administrativen Verkehr). In: Overheid.nl. Nederlandse Ministerie van Binnenlandse Zaken en Koninkrijksrelaties, abgerufen am 1. November 2017 (niederländisch).
  2. Country code top-level domain. Current ccTLDs. In: ICANNWiki. Abgerufen am 1. November 2017 (englisch).
  3. Internetextensie .AN per 31 juli definitief uit de lucht. In: Versgeperst.com. 7. Juli 2015, archiviert vom Original am 8. September 2015, abgerufen am 9. November 2017 (niederländisch).
  4. Francis Vierbergen (Hrsg.): Geo data 2001 Saba & Sint Eustatius – Socio-economic aspects placed in a spatial context. Central Bureau of Statistics, Willemstad Mai 2007, S. 17, Table 1: Population by gender, sex ratio and zone, Saba (englisch, online [PDF; 1,2 MB; abgerufen am 1. November 2017]).
  5. Caribbean Netherlands; population; sex, age, 2002–2016. In: CBS StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS), 6. Oktober 2017, abgerufen am 1. November 2017 (englisch).
  6. Francis Vierbergen (Hrsg.): Geo data 2001 Saba & Sint Eustatius – Socio-economic aspects placed in a spatial context. Central Bureau of Statistics, Willemstad Mai 2007, 1: population issues of Saba, S. 20–21, 1.4: Religion (englisch, online [PDF; 1,2 MB; abgerufen am 1. November 2017]).
  7. a b Visitor Information – The Nature of Saba. Saba Conservation Foundation, The Bottom (englisch, online [PDF; 310 kB; abgerufen am 1. November 2017]).
  8. Anna Rojer: Biological Inventory of Saba – results. The Fauna – Amphibians and Reptiles. November 1997, archiviert vom Original am 17. Juli 2009, abgerufen am 1. November 2017 (englisch).
  9. Robert Powell, Robert W. Henderson: Conservation Status of Lesser Antillean Reptiles. In: Iguana – Conservation, Natural History, and Husbandry of Reptiles. Band 12, Nr. 2. International Reptile Conservation Foundation, Juni 2005, S. 62–77 (englisch, online verfügbar durch ircf.org [PDF; 2,5 MB; abgerufen am 1. November 2017]).
  10. a b c d e Visitor Information – History of Saba. Saba Conservation Foundation, The Bottom (englisch, online [PDF; 163 kB; abgerufen am 1. November 2017]).
  11. Niederländische Antillen aufgelöst. In: eurotopics. Bundeszentrale für politische Bildung, 11. Oktober 2010, archiviert vom Original am 20. Juli 2011, abgerufen am 1. November 2017.
  12. How does the conversion to the US dollar work? In: Frequently asked questions. De Nederlandsche Bank – Bonaire, Sint Eustatius, Saba, archiviert vom Original am 20. Juli 2011, abgerufen am 1. November 2017 (englisch).
  13. Ausgemustertes Tochterboot ERIKA auf dem Weg in die Karibik. Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Archiviert vom Original am 16. Januar 2013, abgerufen am 1. November 2017.
  14. Stephen R. Conn: What’s Up On Saba? Tiny Caribbean Island Has Few People But Lots Of Vertical Adventure. In: Chicago Tribune. Tribune Company, 14. März 1993, abgerufen am 1. November 2017 (englisch).