Sabine Swoboda

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Sabine Swoboda Volleyball (Beach)
Swoboda bei den Austrian Masters 2008 in St. Pölten
bei den Austrian Masters 2008 in St. Pölten
Porträt
Geburtstag 23. März 1975
Geburtsort Guntramsdorf, Österreich
Größe 1,75 m
Partnerin 2001–2002 Christine Mellitzer
2003–2004 Christina Gschweidl
2004–2008 Sara Montagnolli
2009 Jill Jasbar
2011–2014 Cornelia Rimser
2016 Laura Horvath
Verein SVS Sokol
Erfolge
2001 WM-Siebzehnte
2006 EM-Siebte
2006 Fünfte FIVB Grand Slam Klagenfurt
2007 Fünfte FIVB Grand Slam Paris
2007 WM-Siebzehnte
2008 EM-Dreizehnte
(Stand: 16. Januar 2018)

Sabine Swoboda (* 23. März 1975 in Guntramsdorf) ist eine österreichische Beachvolleyball-Spielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sabine Swoboda begann 1998 mit dem Beachvolleyball. Mit Christine Mellitzer nahm sie 2001 an der Heim-WM in Klagenfurt teil. Ansonsten hatte Swoboda auf der FIVB World Tour mit Mellitzer sowie später mit Christina Gschweidl nur zweistellige Platzierungen. Ab 2004 bildete sie ein Duo mit Sara Montagnolli. Im folgenden Jahr feierte das Team, das von dem Brasilianer Leonardo Lourenco da Silva trainiert und vom Bundesheer unterstützt wurde, erste Erfolge bei Satellite-Turnieren und gewann in Buenos Aires. 2006 belegten Montagnolli/Swoboda den siebten Rang bei der Europameisterschaft und erreichten Top10-Platzierungen bei den Grand Slams in Klagenfurt und Stavanger. Neben dem neunten und fünften Rang bei den Turnieren in Berlin und in Paris verzeichneten sie 2007 einen 17. Platz bei der WM in Gstaad. 2008 wurden sie Dreizehnter bei der EM in Hamburg und qualifizierten sich für die Olympischen Spiele in Peking, aufgrund gesundheitlicher Probleme von Swoboda zog das ÖOC allerdings ihre Nominierung zurück.

2009 war Jill Jasbar ihre Partnerin. Nach einer Pause 2010 spielte Swoboda von 2011 bis 2014 an der Seite von Cornelia Rimser. Nach einer erneuten Pause 2015 war Swoboda 2016 mit Laura Horvath nur noch auf nationalen Turnieren unterwegs.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]