Sacramento Kings

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Sacramento Kings
Gründung 1923
Geschichte Rochester Seagrams and Royals
1923–1957
Cincinnati Royals
1957–1972
Kansas City-Omaha Kings
1972–1975
Kansas City Kings
1975–1985
Sacramento Kings
seit 1985
Stadion Golden 1 Center
Standort Sacramento
Vereinsfarben Schwarz, Silber, Violett, Weiß
                   
Liga NBA
Conference Western Conference
Division Pacific Division
Cheftrainer David Joerger
Kapitän DeMarcus Cousins
General Manager Vlade Divac
Besitzer Vivek Ranadive (Mehrheitseigner)
Raj Bhathal
Mark Mastrov
Chris Kelly
Jacobs-Familie
Shaquille O'Neal
Farmteams Reno Bighorns
Meisterschaften 1 (1951)
Conferencetitel 1 (1951)
Divisiontitel 5 (1949, 1952, 1979, 2002, 2003)

Die Sacramento Kings (dt. Sacramento Könige) sind eine Basketball-Mannschaft aus der nordamerikanischen Basketballliga NBA. Das Franchise ist in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento beheimatet. Der 1948 unter dem Namen Rochester Royals gegründete Club war ursprünglich an der Ostküste der USA in Rochester (New York) beheimatet. Man zog schrittweise Richtung Westen, über Cincinnati, Ohio nach Kansas City (Missouri), um schließlich 1985 in Sacramento Fuß zu fassen. 1951 war die Mannschaft das letzte Mal in den NBA Finals.

Teamgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forward Chris Webber spielte von 1998 bis 2005 für die Kings

Die Rochester Royals wurden in den 1920ern als Amateurmannschaft gegründet und traten 1946 der Profiliga NBL bei. Dort wurden sie direkt in ihrer ersten Saison Meister, nachdem das Team mit den späteren Hall-of-Fame-Mitgliedern Al Cervi, Bob Davies und Red Holzman die Sheboygan Red Skins gesweept hatte. Zur Saison 1948/49 trat das Team der Basketball Association of America, der späteren National Basketball Association (NBA) bei. 1951 gewann das Team seine erste und bis heute einzige NBA-Meisterschaft.

1957 zog das Team nach Cincinnati um. In den 1960er Jahren erlebte das Team, angeführt von Oscar Robertson, seine erfolgreichste Zeit und erreichte von 1962−1967 sechs Mal in Folge die Play-offs, konnte darüber hinaus keinen Titel gewinnen. Robertson verließ 1970 das Team, welches 1972 nach Kansas City und danach nach Omaha umzog. In der Saison 1980/81 erreichten die Kings trotz einer negativen Saisonbilanz die Play-offs und scheiterten dort erst in den Conference-Finals an den Houston Rockets.

Im Jahre 1985 folgte schließlich der bis heute letzte Umzug nach Sacramento. In der ersten Saison in Sacramento erreichte das Team die Play-offs, es sollte das letzte Mal für die nächsten zehn Jahre werden. Die folgenden Jahre waren durch Mismanagment geprägt. So wählte man 1989 Pervis Ellison an erster Stelle, der jedoch nie die Erwartungen erfüllen konnte. Auch die Verpflichtungen von Kenny Smith oder Ralph Sampson brachten nicht den Umschwung. 1991 holte man Mitch Richmond von den Golden State Warriors, der über Jahre das Gesicht der erfolglosen Franchise blieb. Im neuen Jahrzehnt erreichten die Kings erst im Jahre 1996 wieder die Post Season. Nach dieser Saison wurde das Franchise an die Maloof-Familie verkauft, die das Team in eine erfolgreiche Zukunft führen sollte.

Durch den gedrafteten Jason Williams und die Neuzugänge Vlade Divac, Predrag Stojaković und Chris Webber, der für Richmond von den Washington Bullets verpflichtet werden konnte, beendete die Mannschaft die Lockout-Saison 1998/99 erstmals mit einer positiven Bilanz (27:23). Zwar scheiterte das Team in der ersten Runde an den Utah Jazz, erreichte in den nächsten Jahren bis 2006 immer die Play-offs. Gerade Webber und Divac, aber auch dessen Back-Up Scot Pollard und Point Guard Mike Bibby erwiesen sich in dieser Ära als besonders wertvoll für die Kings. In der Saison 2001/02 hatte das Team die beste Bilanz in der regulären Saison (61:21) und verlor die Serie der Conference-Finals nur knapp mit 3:4 gegen die Los Angeles Lakers, nachdem das letzte Spiel erst in der Verlängerung verloren ging.

Tyreke Evans spielte von 2009 bis 2013 für die Kings

Durch die Weggänge von Peja Stojaković, Vlade Divac, Scot Pollard und Chris Webber wurde das Team stark geschwächt und hat seit 2006 die Play-offs nicht mehr erreicht. Zudem verließ Cheftrainer Rick Adelman wie angekündigt das Team und wurde durch Eric Musselman ersetzt. Unter Musselman wurde das Team Letzter in der Division. Musselman wurde folglich durch Reggie Theus ersetzt. Doch auch unter Theus stellte sich kein sportlicher Erfolg ein. Im Laufe der Saison 2011/2012 wurde er durch seinen Assistant-Coach Keith Smart ersetzt. Smart wurde anschließend auch für die Saison 2012/2013 als Headcoach bestätigt. Das Management erhoffte sich durch die Entwicklung der jungen Spieler Tyreke Evans und DeMarcus Cousins wichtige Impulste für die Zukunft der Franchise. Doch auch unter Smart blieben die Erfolge meistens aus. Die Saison 2012/2013 endete mit 28 Siegen und 54 Niederlagen nur geringfügig besser als die Jahre zuvor und auch die Talente des Kaders stagnierten in ihrer Entwicklung.

Nach dem Verkauf der Franchise an die aktuelle Eigentümergruppe um den indischen Geschäftsmann Vivek Ranadive wurde das Management neu aufgestellt. Ebenso wurde mit Michael Malone ein neuer Headcoach verpflichtet und der Kader erneut umgebaut. Der ehemalige Hoffnungsträger Tyreke Evans erhielt keinen neuen Vertrag und verließ den Club in Richtung New Orleans. Als zukünftiges Gesicht der Franchise wurde DeMarcus Cousins auserkoren und mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Mit dem Draft sicherten sich die Kings Ben McLemore als weitere Stütze für die sportliche Zukunft des Teams. Mit Carl Landry kehrte zudem ein ehemaliger Leistungsträger zur Mannschaft zurück. Die Saison endete jedoch auch 2013/2014 mit der gleichen Bilanz wie 2012/2013. Mit 28 Siegen und 54 Niederlagen standen die Kings erneut im Tabellenkeller der Western Conference und verpassten die Play-offs deutlich.

Nach einem soliden Start in die Spielzeit 2014/2015 wurde Headcoach Michael Malone nach 24 Spielen und einer Bilanz von 11 Siegen und 13 Niederlagen von seinen Aufgaben entbunden. Als Grund wurde die sportliche Bilanz und die Hoffnung auf neue Impulse für die Franchise genannt. Nachfolger wurde zunächst sein ehemaliger Assistant Coach Tyrone Corbin, der zuvor bereits als Headcoach für die Utah Jazz arbeitete. Unter seiner Leitung konnte das Team jedoch nur 7 Siege in 28 Spielen erringen. Als Folge dessen wurde Corbin bereits im Februar 2015 durch George Karl ersetzt, der zuvor die Denver Nuggets trainierte. Letztendlich konnten die Kings mit 29 Siegen und 53 Niederlagen nur einen Sieg besser abschneiden als 2013/2014 und fanden sich wie in den Jahren zuvor deutlich außerhalb der Play-offs wieder. Der ehemalige Kingsspieler Vlade Divac ersetzte daraufhin D'Alessandro als Manager. Dieser bemühte sich im Sommer 2015 um neue Spieler.

Zur Saison 2015/2016 konnten die Kings mit Rajon Rondo einen ehemaligen Allstar von den Dallas Mavericks verpflichten, der neben Cousins und Gay die dritte etablierte Kraft im Spiel der Kings werden sollte. Weiterhin wurden Kostas Koufos und Marco Belinelli verpflichtet. Über die Saison gesehen konnten die Kings lange Zeit im Kampf um die Play-offs mithalten, landeten aber letztlich mit 33 Siegen und 49 Niederlagen erneut außerhalb der Play-off-Platzierungen. Im Anschluss an die Saison gaben die Kings die Trennung von Headcoach George Karl bekannt.

Neuer Headcoach wurde David Joerger, der zuvor drei Jahre als Headcoach für die Memphis Grizzlies tätig war. Joeger erhielt bei den Kings einen Vertrag bis 2019.

Gesicherte Zukunft in Sacramento[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenansicht der Sleep Train Arena bei einem Heimspiel der Kings
Altes Logo von 1994 bis 2016

Seit vielen Jahren versuchten die Maloof-Brüder, in Sacramento eine neue Halle zu bauen oder Investoren zu finden, um den Power Balance Pavilion zu renovieren. Mit diesem Vorhaben scheiterten sie in den vergangenen Jahren regelmäßig, sowohl in der lokalen Politik, wie bei Anhörungen vor der Liga.

Da die veraltete Arena in Sacramento schon seit Jahren den Ansprüchen nicht mehr genügte, wurden Pläne für einen Umzug des Teams diskutiert. Der Power Balance Pavillon bietet mit seinen 17 317 Plätzen die kleinste Halle der Liga und ist für neue Sponsoren und Investoren alles andere als attraktiv. Im Laufe der Saison 2010/11 wurde bekannt, dass die Kings in Kontakt mit der Stadt Anaheim standen, um die Franchise dorthin umziehen zu lassen. Dort hätten die Kings im modernen Honda Center gespielt. Die Stadt Anaheim war zum damaligen Zeitpunkt sehr interessiert daran, ein NBA-Team in die Stadt zu locken. Von Seiten der Kings wurden schon erste Namen geprüft und bei einem Umzug hätte das Team als Anaheim Royals (in Anlehnung an die Anfänge der Franchise, die bereits von 1945 bis 1972 „Royals“ hieß) auflaufen sollen.

Der Umzug nach Anaheim scheiterte jedoch an verschiedenen Faktoren. Die Stadt Sacramento verweigert einerseits die Freigabe für einen Umzug aufgrund noch bestehender Verbindlichkeiten von Seiten der Franchise, ebenso hofften einige Vertreter der Stadt, dass sich noch eine Lösung findet, um das Team in Sacramento zu halten. Ebenso gab es von Seiten der Fans einige Aktionen und Aufrufe, um das Team in Sacramento zu belassen und durch eine neue Arena die Zukunft zu sichern. Selbst ehemalige Spieler, wie Chris Webber, warben für einen Verbleib der Kings.

Im Mai 2011 gaben die Kings bekannt, dass das Team die Saison 2011/12 in Sacramento spielen werde. Die Vereinsführung war gezwungen abzuwarten, ob die Pläne für eine neue Arena umgesetzt werden könnten. Sollte dies nicht der Fall sein, würden die Kings zur Saison 2012/13 nach Anaheim umziehen. Im Laufe der Spielzeit gab es mehr und mehr positive Signale und Anfang 2012 gaben die Besitzer der Kings bekannt, dass das Team in Sacramento bleiben werde und eine neue Arena entstehen wird.

Doch bereits einige Monate später wurde das Vorhaben wieder gekippt und die Pläne für eine neue Arena mussten eingefroren werden. Als Grund wurden fehlende Einigungen zwischen den Kings und der Stadt genannt. Schließlich gaben die Maloof-Brüder bekannt, dass sie ihre Anteile an den Kings verkaufen wollen, und somit ein Umzug des Teams wieder möglich wäre. Im Januar 2013 kam es zu einer vorläufigen Einigung mit einer Gruppe von Investoren aus Seattle, die bei einem erfolgreichen Verkauf die Kings als Seattle SuperSonics nach Seattle holen wollten. Um einen Umzug der Kings zu verhindern, wollten lokale Investoren aus Kalifornien versuchen, ein gleich hohes Angebot für das Franchise abzugeben. Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Franchise wurde daraufhin ins Frühjahr 2013 vertagt.

April 2013 gab ein Komitee der NBA ein Votum ab, dass die Kings in Sacramento bleiben sollen und somit ein Verkauf der Kings an eine Investoren Gruppe aus Kalifornien bevorzugt werde. Es wurde damit gerechnet, dass die Vertreter der anderen Teams sich diesem Vorschlag anschließen und die Kings somit in Sacramento verbleiben werden. Knapp einen Monat später schlossen sich die Eigner der anderen Teams diesem Vorschlag an und lehnten einen Umzug der Kings nach Seattle ab. Damit verbleiben die Kings zunächst weiterhin in Sacramento. Von allen Seiten wurde jedoch betont, dass eine neue Arena gebraucht werde, um die Kings dauerhaft in Sacramento halten zu können. Im Mai 2013 einigten sich die bisherigen Besitzer der Maloof-Familie und die neuen Eigentümer um Vivek Ranadive auf einen Verkauf mit einem Volumen von 535 Millionen US-Dollar.

Einige Monate nach dem erfolgreichen Verkauf der Franchise stellten die Kings Pläne für eine neue Arena im Stadtbereich von Sacramento vor. Die Arena soll nach den Plänen der neuen Eigentümer bis zum Sommer 2016 fertiggestellt sein und bei Basketballspielen 18.500 Zuschauern Platz bieten. Die Baukosten sollen sich nach ersten Schätzungen auf 448 Millionen US-Dollar belaufen. Am 10. April 2016 fand das letzte Spiel der Kings in der Sleep Train Arena statt. In dieser Partie setzten sich die Kings mit 114:112 gegen die Oklahoma City Thunder durch. Zur Saison 2016/2017 bezogen die Kings anschließend das neue Golden 1 Center in Sacramento.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeMarcus Cousins ist aktuell Kapitän der Kings
Kader der Sacramento Kings in der Saison 2016/17 (Stand: Juli 2016)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Cauley-Stein Center 18.08.1993 213 cm R Kentucky
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darren Collison Guard 23.08.1987 183 cm UCLA
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rudy Gay Forward 17.08.1986 203 cm Connecticut
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arron Afflalo Guard 15.10.1985 196 cm UCLA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ty Lawson Guard 03.11.1987 180 cm North Carolina
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Barnes Forward 09.03.1980 201 cm UCLA
43 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Tolliver Forward 01.06.1985 206 cm Creighton
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Farmar Guard 30.11.1986 188 cm UCLA
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Garrett Temple Guard 08.05.1986 198 cm Louisiana State
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeMarcus Cousins Center 13.08.1990 211 cm C Kentucky
18 IsraelIsrael Omri Casspi Forward 22.06.1988 206 cm Israel
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben McLemore Guard 11.02.1993 196 cm Kansas
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lamar Patterson Forward 12.08.1991 196 cm Pittsburgh
3 HaitiHaiti Skal Labissière Forward 18.03.1996 211 cm R Kentucky
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malachi Richardson Guard 05.01.1996 198 cm R Syracuse
41 GriechenlandGriechenland Kostas Koufos Center 24.02.1989 213 cm Ohio State
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Joerger Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elston Turner Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Thornton Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bryan Gates Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nancy Lieberman Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duane Ticknor Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason March Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Hartfield Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
FA Free Agent

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forward Metta World Peace spielte 2 Jahre für die Sacramento Kings
Guard Kevin Martin im Trikot der Kings
zurückgezogene Trikotnummern
Nr. Nat. Name Position Zeit
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Archibald Guard 1970–1976
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mitch Richmond Guard 1991–1998
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Webber Forward 1998–2005
6 Fans 1985–
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Davies Guard 1948–1955
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Stokes Forward 1955–1958
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oscar Robertson Guard 1960–1970
16 SerbienSerbien Predrag Stojaković Forward 1998–2006
21 SerbienSerbien Vlade Divac Center 1998–2004
27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Twyman Forward 1955–1966
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Lacey Center 1970–1981
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Shareef Abdur-Rahim Karriere beendet
Spencer Hawes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Clippers
Kevin Martin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Minnesota Timberwolves
Hidayet Türkoğlu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Clippers
Doug Christie Karriere beendet
Otis Birdsong Karriere beendet
Bobby Wanzer Karriere beendet
Mike Bibby Karriere beendet
Jerry Lucas Karriere beendet
Wayne Embry Karriere beendet
Bobby Jackson Karriere beendet
Brian Grant Karriere beendet
Jason Chandler Williams Karriere beendet
Gerald Wallace Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston Celtics
Metta World Peace vereinslos
Andrés Nocioni SpanienSpanien Saski Baskonia
Brad Miller Karriere beendet
Tyreke Evans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Orleans Pelicans
Lionel Simmons Karriere beendet
Kenny Smith Karriere beendet
Reggie Theus Karriere beendet
Wayman Tisdale † 2009
Isaiah Thomas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston Celtics
Rajon Rondo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago Bulls
Jason Thompson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Philadelphia 76ers
Corliss Williamson Karriere beendet

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison für Saison
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1985/86 37:45 45,1 0:3 in der ersten Runde gegen die Houston Rockets
1986/87 29:53 35,4 nicht in den Play-offs
1987/88 24:58 29,3 nicht in den Play-offs
1988/89 27:55 32,9 nicht in den Play-offs
1989/90 23:59 28,0 nicht in den Play-offs
1990/91 25:57 30,5 nicht in den Play-offs
1991/92 29:53 35,4 nicht in den Play-offs
1992/93 25:57 30,5 nicht in den Play-offs
1993/94 28:54 34,1 nicht in den Play-offs
1994/95 39:43 47,6 nicht in den Play-offs
1995/96 39:43 47,6 1:3 in der ersten Runde gegen die Seattle SuperSonics
1996/97 34:48 41,5 nicht in den Play-offs
1997/98 27:55 32,9 nicht in den Play-offs
1998/99 27:23 54,0 2:3 in der ersten Runde gegen die Utah Jazz
1999/00 44:38 53,7 2:3 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Lakers
2000/01 55:27 67,2 0:4 im Conference Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
2001/02 61:21 74,4 3:4 in den Conference Finals gegen die Los Angeles Lakers
2002/03 59:23 72,0 3:4 im Conference Halbfinale gegen die Dallas Mavericks
2003/04 55:27 67,2 3:4 im Conference Halbfinale gegen die Minnesota Timberwolves
2004/05 50:32 61,0 1:4 in der ersten Runde gegen die Seattle SuperSonics
2005/06 44:38 53,7 2:4 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
2006/07 33:49 40,2 nicht in den Play-offs
2007/08 38:44 46,3 nicht in den Play-offs
2008/09 17:65 20,7 nicht in den Play-offs
2009/10 25:57 30,5 nicht in den Play-offs
2010/11 24:58 29,3 nicht in den Play-offs
2011/12 22:44 33,3 nicht in den Play-offs
2012/13 28:54 34,1 nicht in den Play-offs
2013/14 28:54 34,1 nicht in den Play-offs
2014/15 29:53 35,4 nicht in den Play-offs
2015/16 33:49 40,2 nicht in den Play-offs
Gesamt 2408:2800 46,2 76:109 in den Play-offs (41,1 Prozent) Stand: April 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]