Saint-Michel-sur-Orge

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Saint-Michel-sur-Orge
Wappen von Saint-Michel-sur-Orge
Saint-Michel-sur-Orge (Frankreich)
Saint-Michel-sur-Orge
Region Île-de-France
Département (Nr.) Essonne (91)
Arrondissement Palaiseau
Kanton Brétigny-sur-Orge
Gemeindeverband Cœur d’Essonne Agglomération
Koordinaten 48° 38′ N, 2° 18′ OKoordinaten: 48° 38′ N, 2° 18′ O
Höhe 38–91 m
Fläche 5,32 km²
Einwohner 19.965 (1. Januar 2018)
Bevölkerungsdichte 3.753 Einw./km²
Postleitzahl 91240
INSEE-Code
Website http://saintmichelsurorge.fr/

Rathaus in Saint-Michel-sur-Orge

Saint-Michel-sur-Orge ist eine französische Gemeinde mit 19.965 Einwohnern (Stand 1. Januar 2018) im Département Essonne der Region Île-de-France. Sie liegt rund 25 Kilometer südwestlich der französischen Hauptstadt Paris an dem kleinen Fluss Orge.

Die Nachbargemeinden sind im Norden und Osten Sainte-Geneviève-des-Bois, im Südosten Le Plessis-Pâté, im Süden Brétigny-sur-Orge und im Westen Longpont-sur-Orge.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2018
Einwohner 3725 15.268 20.727 20.044 20.771 20.376 20.163 19.965

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat einen Bahnhof an der Linie RER C des S-Bahn-Verkehrs in der Region Île-de-France und ist damit in den öffentlichen Nahverkehr im Großraum Paris eingebunden. Mehrere Buslinien ergänzen dieses Angebot.

Südlich der Stadt verläuft die Route nationale 104, ein Teilstück der Francilienne und der Europastraße 50.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Michel
  • Kirche Saint-Michel

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saint-Michel-sur-Orge ist durch Städtepartnerschaften verbunden mit der deutschen Gemeinde Püttlingen im Saarland und mit Ber in Mali. Im Rahmen einer europäischen Partnerschaftsvereinbarung, die 1996 unterzeichnet wurde, ist Saint-Michel-sur-Orge auch verbunden mit Senftenberg (Deutschland), Veszprém (Ungarn), Žamberk (Tschechien) und Nowa Sól (Polen). 2002 schloss sich auch die italienische Gemeinde Fresagrandinaria an.[1]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-126-0, S. 927–935.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Saint-Michel-sur-Orge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website von Saint-Michel-sur-Orge (Memento des Originals vom 22. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/saintmichelsurorge.fr