Sainte-Croix (Saône-et-Loire)

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Sainte-Croix
Sainte-Croix (Frankreich)
Sainte-Croix
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Saône-et-Loire
Arrondissement Louhans
Kanton Cuiseaux
Gemeindeverband Bresse Louhannaise Intercom’
Koordinaten 46° 34′ N, 5° 15′ OKoordinaten: 46° 34′ N, 5° 15′ O
Höhe 177–210 m
Fläche 20,87 km2
Einwohner 632 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 30 Einw./km2
Postleitzahl 71470
INSEE-Code
Website Homepage Saint-Croix

Sainte-Croix ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Louhans und zum Kanton Cuiseaux. Die Gemeinde hat 632 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015)

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

La Chapelle-NaudeBruaillesFrontenaudVarennes-Saint-SauveurMontpont-en-BresseSainte-Croix mit seinen Nachbarorten
Über dieses Bild

Sainte-Croix liegt in der Landschaft Bresse, knapp sieben Kilometer südlich von Louhans über dem Solnan[1], der das östliche Gemeindegebiet von Süden nach Norden durchfließt und den Bourg streift. Er bildet den größten Teil der Ostgrenze der Gemeinde und nimmt am westlichsten Punkt der Gemeinde als Zufluss La Gizia[2] auf. Die Sane-Morte[3] bildet einen Teil der südlichen und Teile der nordwestlichen Gemeindegrenze, dazwischen durchfließt sie in einem ausgeprägten Flusstal von Süden nach Norden das westliche Gemeindegebiet. Im südlichen Gemeindegebiet finden sich etwa acht Étangs, die durch künstliche Wasserläufe, sogenannte Biefs in die beiden Hauptflüsse Solnan und Sane-Morte entwässert werden. Das westliche Gemeindegebiet ist durchwegs reichlich bewaldet, im Tal des Solnan finden sich vorwiegend Pappelplantagen. Die Departementsstraße D996[4] (Louhans–Varennes-Saint-Sauveur) führt in Nord-Süd-Richtung durch das Gemeindegebiet und durch den Ort. Zur Gemeinde gehören die folgenden Weiler und Fluren: Abergement, Balme, Barre, Bel-Air, Bergenées, Biefs, Biolée, Bois-Brûlés, Borde, Bouvatière, Champ, Champ-Cochard, Champ-Reine, Châtenay, Châtillon, Citadelle, Communes, Cornets, Courfoulot, Coutelas, Craffes, Curtil-Morey, Curtils-Martin, Egreffes, Etang-Jacotin, Etang-Salabé, Faubourg, Frétilles, Frete, Fuisses, Gardières, Grand-Pont, Lavy, Malabutte, Mas-Richerois, Maupoirier, Meix-Tuzon, Minute, Motte, Pâquier, Pendants, Petites-Fournaches, Piguets, Pins, Platières, Pommiers, Putonnières, Recule, Tagiset, Tuilerie, Tupins, Valatière, Varenne, Vaux, Villerots, Voyssières[5].

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima in Sainte-Croix ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die effektive Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist Cfb. Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 11,1 °C. Innerhalb eines Jahres fallen 820 mm Niederschläge.

Sainte-Croix
Klimadiagramm
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: climate-data.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Sainte-Croix
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 4,9 7,0 12,4 16,0 20,0 23,6 25,9 25,3 21,9 15,9 9,7 5,4 Ø 15,7
Min. Temperatur (°C) -1,0 -0,2 2,6 5,6 9,1 12,6 14,4 14,0 11,4 7,1 3,2 0,2 Ø 6,6
Temperatur (°C) 1,9 3,4 7,5 10,8 14,5 18,1 20,1 19,6 16,6 11,5 6,4 2,8 Ø 11,1
Niederschlag (mm) 61 59 59 59 78 78 59 79 79 67 78 64 Σ 820
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Toponymie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henri de Sainte Croix wird bereits 1270 erwähnt, anschließend blieb der Name erhalten und auf die Gemeinde übertragen. Auf die Wichtigkeit der Herren dieser Region wird im Kapitel Geschichte eingegangen. Die Kirche ist übrigens der Kreuzauffindung (französisch: invention de la sainte croix) geweiht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gegend von Sainte-Croix war offensichtlich schon in gallo-römischer Zeit besiedelt, eine Römerstraße führte durch die Weiler Barre und Balme von Louhans nach Cousance. In Balme waren angeblich Ende des 19. Jahrhunderts noch Reste dieser Straße zu sehen.

Nach Courtépée haben später die Herzöge von Burgund den de Vienne die Gegend zu Lehen gegeben, obwohl sie eigentlich aus der gleichen Familie stammten. Diese Familie – deren jüngerer Zweig den Namen d'Antigny – annahm, besaß im Burgund eine große Zahl von Lehen, Pagny, Seurre, Pourlans, Longepierre, Mervans, Louhans, Sainte-Croix und weitere, für die die Herzöge von Burgund souverän waren. Durch die Heirat von Guillaume d’Antigny mit Beatrix de Vienne gehen die Güter in den Besitz der d’Antigny über, die sich fortan d’Antigny de Sainte-Croix nennen. Das Schloss der Herren von Sainte-Croix erhob sich auf der linken Seite des Solnan. Es war gesichert durch Türme, Gräben und Zugbrücken. Um das Schloss lagen die Häuser der Bauern, die bei Gefahr Zuflucht im Schloss suchten. Die Anhöhe über dem Dorf wird heute noch la Citadelle genannt. Durch die Heirat von Jeanne de Sainte-Croix wird der neu entstandene Zweig der de Vienne wieder Besitzer von Sainte-Croix. Wegen seiner Verschwendungssucht muss Guillaume IV. de Vienne 1461 seine Besitzungen verkaufen, neuer Herr wird Rudolf von Hachberg. 1509 gelangt Sainte-Croix in die Hände von Louis d’Orléans und schließlich an die Herzöge von Longueville und Nemours. 1627 war Sainte-Croix im Besitz von Anne Charlotte de Champlecy, die am 3. April 1659 in der Kirche Saint-André-des-Arts in Paris Charles d’Artagnan de Batz-Castelmore heiratete. Dieser d’Artagnan wurde durch Alexandre Dumas in Die drei Musketiere unsterblich gemacht, tat sich in vielen Kriegszügen hervor, namentlich an der Belagerung von Dole bei der zweiten Eroberung der Franche-Comté 1608, wurde Maréchal de camp und verlor sein Leben 1673 an der Belagerung von Maastricht (1673). Sein Sohn Louis Gabriel de Batz de Castelmore d'Artagnan wurde Herr von Sainte-Croix, wurde Offizier im Garderegiment des Königs und Hauptmann der Dragoner im Regiment von Nicolaï. Sein Wappen: Auf Schwarz drei silberne Türme durchbrochen angeordnet.

Er war es, der die Bewohner von Sainte-Croix von der Pflicht befreite, ihr Brot in den öffentlichen Öfen zu backen, die dem Herrn gehörten, und dafür zehn Sous pro Einwohner zu bezahlen. Seine Mutter, Anne Charlotte de Champlecy[6], Witwe von d'Artagnan, starb am 31. Dezember 1683 im Schloss von Sainte-Croix, seine Ehefrau, die Gräfin d'Artagnan de Sainte-Croix, starb 1714 in Chalon. Beide sind in der Kirche von Sainte-Croix beigesetzt, in der Gruft der Kapelle Notre-Dame de Pitié. Nach dem Tod von d'Artagnan übernahmen seine Söhne die Herrschaft, die de Batz d'Artagnan, und dann Jean-François-Joseph du Venant, Graf von Iverny, zu dessen Gunsten 1739 Sainte-Croix zu einer Markgrafschaft wurde. Er ließ 1740 das Schloss wieder aufbauen oder restaurieren und machte ein "modernes Schloss" daraus, wobei einer der alten Türme integriert wurde. 20 Jahre später, 1759 ging die Herrschaft über an Claude-François de Renouard de Fleury, Markgraf von Sainte-Croix, Graf von Villayer. Er trug den Titel als Markgraf, nachdem er die Herrschaft 1759 vom Grafen d'Iverny gekauft hatte. Die Renouard waren eine alte adlige Familie aus der Bretagne. Claude-François, geboren 26. September 1693 in Paris, Ritter, machte erst eine militärische Karriere, Hauptmann im Regiment de Nice, war Sohn eines Richters am hohen Gerichtshof in Paris, Grossbailli von Droux. Er selber war, als er die Herrschaft Sainte-Croix kaufte, Großmeister für Wald und Wasser Frankreichs zuständig für das Burgund, die Freigrafschaft und das Elsass. Als Dank für die Dienste, die seine Vorfahren geleistet hatten, wurde er Graf von Villayer (bestehend aus den Gemeinden Fertans, Amondans, Amancey, Malans und Déservillers[7]). In zweiter Ehe hatte er 1738 die Vizegräfin von Bois-Herpin, Madeleine-Périne Pépin geheiratet. Er hatte vier Kinder aus erster Ehe, weitere fünf von seiner zweiten Gattin. Der älsteste aus zweiter Ehe Philibert-Louis-Maurice de Renouard de Fleury, Graf von Villayer, wurde Herr von Sainte-Croix. Er heiratete Charlotte-Joseph d'Agay, Tochter des Intendanten der Picardie. Der ältere der Söhne, Carloman-Louis-François-Félix[8], Marquis von Renouard von Sainte-Croix, wurde 1773 in Besançon geboren und starb 1840 in Paris und hat ein erwähnenswertes Lebenswerk hinterlassen. Er wählte die militärische Karriere, aber die Revolution zwang ihn, Frankreich zu verlassen. Er war betraut mit verschiedenen wissenschaftlichen Expeditionen und veröffentlichte Voyage commercial et politique aux Indes Orientales, aux Iles Philippines, a la Chine, avec des notions sur la Cochinchine et le Tonquin, pendant les années 1803, 1804, 1805, 1806 et 1807[9]. Seine Brüder waren Charles-Henry-Casimir Renouard und Ferdinand-François-Marie Renouard. Nach dem "Annuaire de la noblesse de 1903[10]", hatte Carloman einen Sohn Louis-Marie-Philibert-Edgard-Paul-Marie-Albert de Renouard, der den Titel Marquis von Sainte-Croix trug, er wurde 1814 geboren, war Kavallerieoffizier, Präfekt der Dordogne, Finanzverwalter und starb 1893 in Nancy. Er heiratete die Tochter des Herzogs von Rovigo, mit der er mehrere Kinder hatte. Der älteste, Henri, trug den Titel des Marquis de Sainte-Croix, so wie auch sein jüngerer Bruder Louis-François-Roger, 1846 in Paris geboren, Brigadegeneral in 1903. Das letzte Mitglied der Familie Renouard, das im Schloss geboren und gestorben ist, war Joseph-Paul-Marie-Albert (* 16. August 1813; † 3. Juni 1883), Sohn von Armand-Louis-François-Eugène Renouard, Maire von Sainte-Croix, und Alexandrine-Marie-Caroline Eon de Cély. Er wohnte in Pothières und starb in Sainte-Croix, verwitwet von Mathilde Vaillant von Savoyen, die wiederum in Paris starb. Sie hatten zwei Töchter, die ältere, Jeanne, verheiratet mit Marquis Legoux de Saint-Seine, die jüngere, Elisabeth-Marie-Thérèse (* 6. Dezember 1871; † 11. November 1876), verheiratet mit Vizegraf Albert de Mazenod, starb in Cannes mit 27 Jahren. Ihre Tochter Mathilde de Mazenod war verheiratet mit Marie-Jean-Louis de Varax, mit dem sie um die Jahrhundertwende (19./20. Jh.) im Schloss Sainte-Croix wohnte.

Die beiden Weiler Tagiset und Meix-Tuzon bildeten zuerst eine eigene Gemeinde, die zum Département Ain gehörte, bis sie im Jahr II des Revolutionskalenders zu Sainte-Croix geschlagen wurden. Nach der Revolution wurde die Gemeinde Solnan genannt, anstelle von Sainte-Croix.

Die Gemeinde liegt in einem recht heiklen Gebiet, indem sowohl der Solnan als auch die Sâne-Morte große Strecken des Jurafusses entwässern. Aus neuester Zeit werden folgende Naturkatastrophen vermerkt:

  • Sturmschäden vom 6. – 10. November 1982
  • Überschwemmungen und Murgang vom 8. – 31. Dezember 1982
  • Überschwemmungen und Murgang vom 12. – 13. Mai 1983
  • Überschwemmungen und Murgang vom 6. – 20. Mai 1985
  • Überschwemmungen und Murgang vom 5. – 10. Oktober 1993
  • Überschwemmungen und Murgang vom 24. – 26. Oktober 1999
  • Überschwemmungen und Murgang vom 24. – 26. November 2002
  • Erdbewegungen als Folge der Trockenheit und anschließendem Wasserausgleich vom 1. Juli – 30. September 2003
  • Überschwemmungen und Murgang vom 16. – 17. April 2005
  • Überschwemmungen und Murgang vom 10. Juli 2010

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: [11])
1793180018211831184118461851186118721881189119011911192119311946196219751990199920062011
84110431057110813211376135313221288136013111254125510831001880728611520464541599
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kapelle in spätgotischem Flamboyntstil aus Stein (1857)
  • Kapelle in neugotischem Stil aus Ziegelsteinen in Le Boucat
  • Taubenhaus aus dem 19. Jahrhundert, vollständig restauriert
  • Alte Poststation neben der Bäckerei im Dorfzentrum
  • Schloss Château-Réal aus dem 19. Jahrhundert, 1935 unter Schutz gestellt
  • Steinkirche, restauriert in 2000
  • Das Herrschaftshaus in Servillat aus dem 19. Jahrhundert
  • Die Mühle von Tageat, bezeugt seit 1631
  • Ziegelei aus dem 17. Jahrhundert, vollständig restauriert

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde befinden sich nebst Mairie und Kirche 15 Landwirtschaftsbetriebe, eine Metzgerei, ein Lebensmittelgeschäft, eine Eisenwarenhandlung, 3 Betriebe der Baubranche, ein Gastronomiebetriebe. Als AOC-Produkte sind in Sainte-Croix Crème et beurre de Bresse[12][13] zugelassen, ferner Volaille de Bresse[14] und Dinde de Bresse[15]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde besteht eine École maternelle, die der Académie de Dijon[16] untersteht und von 53 Kindern besucht wird. Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[17].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, Google Books).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Bd. 1, Louhans 1897.
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, gallica).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sainte-Croix (Saône-et-Loire) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Sainte-Croix. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Sainte-Croix. im Verzeichnis der Gemeinden Frankreichs. Abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Sainte-Croix. in der Base Mérimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Sainte-Croix. in Archives départementales. Département Saône-et-Loire, abgerufen am 21. Januar 2016 (französisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Le Solnan, Länge 61,6 km, Zufluss zur Seille, Quelle bei 46° 20′ 33″ N, 5° 21′ 31,3″ O in Verjon auf ca. 227 m, Mündung bei 46° 37′ 46,2″ N, 5° 13′ 5,5″ O in Louhans auf ca. 176 m, Le Solnan auf sandre.eaufrance.fr
  2. La Gizia, Länge 16,9 km, Zufluss zum Solnan, Quelle bei 46° 31′ 41,2″ N, 5° 25′ 34″ O in Gizia auf ca. 279 m, Mündung bei 46° 33′ 32,8″ N, 5° 16′ 17″ O in Frontenaud auf ca. 184 m, La Gizia auf sandre.eaufrance.fr
  3. La Sane-Morte, Länge 54.6 km, Zufluss zur Sane-Vive, Quelle bei 46° 22′ 31,4″ N, 5° 11′ 28,3″ O in Foissiat auf ca. 218 m, Mündung bei 46° 34′ 30″ N, 5° 5′ 38,8″ O in Ménetreuil auf ca. 177 m, La Sane-Morte auf sandre.eaufrance.fr
  4. Departementsstraße D996. auf routes.wiki.com. Abgerufen am 7. Januar 2016 (französisch).
  5. Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 16. April 2015 (PDF, französisch, Suchbegriff: Ctrl+F Sainte-Croix).
  6. Homepage der Association d'Artagnan von Sainte-Croix, französisch, abgerufen 30. Dezember 2014
  7. Pierre-Philippe Grappin, Histoire abrégée du Comté de Bourgogne, à l'usage des collèges, 1780, französisch, abgerufen 30. Dezember 2014 bei Google Books
  8. Carloman Renouard de Sainte Croix auf CTHS.fr, abgerufen 30. Dezember 2014
  9. Renouard de Sainte-Croix, Carloman Louis François Félix, Voyage commercial et politique aux Indes Orientales, aux Iles Philippines, a la Chine…, französisch, abgerufen 30. Dezember 2014 Google Books
  10. Renouard auf gallica BnF, französisch, abgerufen 30. Dezember 2014
  11. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 16. Dezember 2014 (französisch).
  12. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  13. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  14. Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  15. Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  16. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  17. Ferien- und Feiertagsplan der Zone A. Sainte-Croix. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).