Salafismus in Deutschland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Salafismus in Deutschland ist, laut Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz und einiger Landesbehörden für Verfassungsschutz, die gegenwärtig dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland. Es handelt sich dabei um eine Richtung innerhalb des politischen Islam, die die gewalttätigen Aspekte aus der Gründungszeit der Religion in den Vordergrund stellt. Die Verfassungsschutzbehörden kategorisieren den Salafismus als gefährliche und extremistische Ideologie, die versucht, durch intensive Propagandatätigkeit in Form der Daʿwa (Ruf zum Islam/Missionierung) die deutsche Gesellschaft entsprechend ihren Vorschriften zu missionieren und islamisieren.[1]

Salafistische Organisationen stehen unter Beobachtung von Verfassungsschutzbehörden, denen zufolge beinahe alle bekannten islamistischen terroristischen Strukturen und Personen in Deutschland salafistischen Strömungen zuzurechnen sind.[2]

Salafistenversammlung 2011 in Koblenz, mit den bekannten Konvertiten Pierre Vogel und Bilal Philips als Redner.

Ursprünge und Definition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der neofundamentalistische Salafismus ist deutlich zu unterscheiden von den historischen Anfängen des Salafismus als modernistische Schule der Jahrhundertwende und anti-koloniale Bewegung. Nach der Enttäuschung in der arabischen Welt über die nationalistischen und sozialistischen Politikresultate, insbesondere über die Niederlage im Sechstagekrieg 1967 gegen Israel, und nach dem Aufkommen der Islamischen Revolution im Iran 1979, erfuhren religiöse Strömungen in den muslimischen Staaten einen enormen Auftrieb. Dabei formierte sich auch eine neue Salafiyya-Bewegung.

Diese heutige Salafiyya-Bewegung hat sich jedoch weit von der modernen Schule entfernt. Für die Einstellung der neuen Formation verwendet Olivier Roy den präziser definierten Begriff des Neofundamentalismus, der sehr heterogene Gruppen umfasst.[3] Er ist zweigeteilt in einen konservativen Teil sowie einen dschihadistischen Flügel.[4]

  • Der erste geht zurück auf die vormoderne Salafiyya wahhabitischer Prägung und hat sein geistiges Zentrum heute dementsprechend in Saudi-Arabien.
  • Der dschihadistische Salafismus ist militant.

Dabei werden heute Wahhabismus und Salafiyya teilweise austauschbar verwendet. Die Wahhabiten sind Teil der vormodernen Salafiyya und gehören auch zur zeitgenössischen Salafiyya; von der modernistischen Salafiyya waren sie zunächst stark unterschieden. Diejenigen Wahhabiten, welche den Bezug auf Muhammad bin Abd al-Wahhab in ihrer Selbstbezeichnung vermeiden möchten, bezeichnen sich ebenfalls als Salafis und nehmen für sich in Anspruch, den „ursprünglichen“ Islam zu praktizieren, da auch ihnen die „Salaf“ (die „Altvorderen“) als Autoritäten dienen.

Während die modernistische Salafiyya durch Rückbesinnung auf ursprüngliche Werte den Muslimen eine zivilisatorische Vorreiterrolle (wieder) verschaffen wollte/will, möchte der islamistische Neofundamentalismus die religiöse Zeituhr zurückdrehen und betrachtet die heutige Welt insgesamt als feindlich. Insofern steht er der Salafiyya der Jahrhundertwende diametral entgegen. Er gilt als die am schnellsten wachsende radikale Strömung des Islams.[5] Es handelt sich um eine entterritorialisierte Bewegung, die losgelöst von jeder kulturellen „Verunreinigung“ die „wahre“ Religion praktizieren möchte.[6]

Situation in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Verfassungsschutzbericht 2012 ist die Zahl der Salafisten in Deutschland von 3800 (2011) auf 4500 Personen im Jahr 2012 gestiegen. [7] Benno Köpfer, Islamexperte beim Verfassungsschutz Baden-Württemberg,[8] gab im Jahr 2010 drei- bis fünftausend Salafisten in Deutschland an,[9] der Islamwissenschaftler Guido Steinberg sprach 2011 von vier- bis fünftausend Anhängern.[10]

Dem Verfassungsschutz zufolge lebten im Oktober 2014 rund 6.300 Salafisten in Deutschland, davon 570 in Berlin.[11] Im Mai 2016 sollen es 8350 sein davon 710 in Berlin.[12] In Hamburg stieg die Zahl der Salafisten gemäß dem Verfassungsschutzbericht 2016 von 460 (Ende 2015) auf 670 (Ende 2016) an. Gegenwärtig (Juni 2017) werden rund 730 Personen der Szene zugerechnet.[13]

Die Mehrzahl der salafistischen Einrichtungen in Deutschland ist nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz dem politischen Salafismus zuzuordnen. Dieser stütze sich auf intensive Propagandatätigkeit. Demgegenüber glaubten Anhänger des jihadistischen Salafismus, ihre Ziele durch Gewaltanwendung realisieren zu können.[14] Es gäbe bundesweit etwa 100 bis 150 vom Verfassungsschutz als „Gefährder“ bezeichnete Menschen, die tatsächlich zu Attentätern werden könnten.[15] Dazu gehört, unter anderem, die Lohberger Brigade.

Salafistische Vereine in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den bekannteren radikalen Vereinen zählen beispielsweise das 2005 verbotene Multikulturhaus sowie das im September 2007 aufgelöste Islamische Informationszentrum (IIZ) im Großraum Ulm/Neu-Ulm.[16] Der Verein Einladung zum Paradies (EZP), der zu den Salafisten gerechnet wird, wurde wegen seiner diskriminierenden Haltung gegenüber Frauen und Homosexuellen vom Verfassungsschutz beobachtet. Zu diesem Verein gehört auch der deutsche Konvertit Pierre Vogel, der besonders durch Video-Predigten im Internet missioniert.[17] 2011 löste sich der Verein auf.

Missionierung und Propaganda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Internet-Propaganda hat seit 2012 die Missionsaktivität radikal-islamistischer Salafismusprediger wie Ibrahim Abou-Nagie im gesamten Bundesgebiet deutlich zugenommen, Schwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Frankfurt am Main, Ulm und Berlin. Ziel der intensivierten Anstrengungen ist es laut Behörden des Verfassungsschutzes „Konversionen zum Islam salafistischer Prägung herbeizuführen und damit diese Form des religiös motivierten Extremismus in Deutschland weiterzuverbreiten.“[18]

Über die Osterfeiertage 2012 verteilten Salafisten in 35 deutschen Städten kostenlose Ausgaben des Koran. In der von Abou-Nagie geleiteten Kampagne wurden nach Schätzungen bislang dreihunderttausend Exemplare verteilt.[19] Verteilungsverbote einiger Städte wurden von salafistischen Helfern umgangen.[20] Laut einer Umfrage von Info GmbH heißen zwei Drittel der jungen Türken in Deutschland die Verteilungsaktion gut, während ein ebenso großer Anteil bei den über 50-Jährigen die Aktion ablehnt. Bei den 30- bis 49-Jährigen überwiegt geringfügig die Ablehnung.[21]

Verbindung zum Terrorismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Innenministerkonferenz im Juni 2011 warnten die deutschen Innenminister vor den Gefahren des zeitgenössischen, neofundamentalistischen Salafismus. Zum Abschluss des Treffens meinte der hessische Staatsminister des Inneren und Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Boris Rhein, der Salafismus sei der „Nährboden für islamistischen Terrorismus.“[22] Nach Kenntnissen des Verfassungsschutzes „sind fast alle hier (in Deutschland) bisher identifizierten terroristischen Netzwerkstrukturen und Einzelpersonen salafistisch geprägt bzw. haben sich in salafistischen Milieus entwickelt“.[16][2] So waren alle Terroristen des 11. September 2001 Salafisten, darunter auch die drei Selbstmordattentäter der Hamburger Zelle.[19] Auch die Mitglieder der Sauerland-Gruppe und deutsche Dschihadisten wie Eric Breininger sind dem fundamentalistisch-salafistischen Umfeld zuzuordnen. Im März 2013 wurden in Leverkusen, Bonn und Essen vier mutmaßliche Salafisten verhaftet, die einen Mordanschlag auf den Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro Köln Markus Beisicht vorbereitet hatten.[23] Dass der Salafismus die Durchgangsstation zum Terrorismus sei, sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen im Juni 2013.[24]

Diese Position wird in der Forschung zunehmend kritisch hinterfragt. So halten etwa die Wissenschaftler Klaus Hummel und Michael Logvinov die „gefährliche Nähe“ zwischen Salafismus und Terrorismus in weiten Teilen für konstruiert. Die Salafismusanalyse sei von einem versicherheitlichten Paradigma bestimmt, das durch eine Politisierung und Dramatisierung gekennzeichnet sei. Es werde die Vorstellung von einem salafistischen Kollektivakteur transportiert, was der Vielschichtigkeit salafistischer Strömungen nicht gerecht werde. Angesichts des Bedrohungsszenarios trete die Unterscheidung zwischen Gewalt befürwortenden und Gewalt ablehnenden Salafisten in den Hintergrund. Zwar gebe es eine Nähe zwischen dschihadistischen Gewaltakteuren und einem salafistischen Umfeld, dem sie entstammten oder dessen Sprache sie sprächen. Logvinov und Hummel halten es aber für wahrscheinlicher, dass salafistische Milieus vielmehr die Zielgruppe dschihadistischer Einflussnahme darstellen. Darüber hinaus suggeriere die Versicherheitlichung des Phänomens Salafismus, dass politisch motivierte Gewalt nur aus einer Ideologie oder einer religiösen Gemeinschaft heraus erklärt werden könne, wobei die Bedeutung sozialer Radikalisierungsprozesse vernachlässigt werde. Die Konfliktforschung habe aber gezeigt, dass Gewalt und Ideologie auf vielfältige Weise miteinander korrespondieren, weshalb sich Radikalisierungsprozesse unterschiedlich gestalten können. Letztlich gebe es nur wenige fundierte Erkenntnisse darüber, wann Individuen zu Gewalthandeln bereit seien oder dieses billigen. Eine undifferenzierte Gleichsetzung von Salafismus und Terrorismus als zwei Seiten derselben Medaille sei aber kontraproduktiv, da man Salafisten somit in die Arme der radikalen „Versteher“ und „Kümmerer“ treibe. Außerdem würden damit die moderaten Positionen innerhalb des Milieus geschwächt.[25]

Verbote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbotsdebatten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Boris Rhein wertete im Juni 2011 den Salafismus als „ein Integrationshemmnis allererster Güte. Was Salafisten predigen, konterkariert sämtliche Integrationsbemühungen.“ Rhein forderte eine Änderung des Aufenthaltsgesetzes, um Hassprediger leichter abschieben zu können, und eine aktive Mitarbeit von muslimischen Verbänden bei der Bekämpfung des radikalen Salafismus.[26]

Radikale und islamistische Ausprägungen des Islam wie der zeitgenössische Salafismus sollen in Deutschland unter Mitwirkung von islamischen Verbänden wie des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland und der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DİTİB) durch „Präventionsgipfeltreffen“ eingedämmt und verhindert werden. Nicht nur von Sicherheitsbehörden, auch von muslimischen Organisationen in Deutschland werde eine pauschalisierende, negative Haltung der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber Muslimen durch die Aktivitäten neofundamentalistischer Salafisten wahrgenommen.[27]

Nach gewalttätigen Ausschreitungen am Rande einer Pro NRW-Demonstration in Bonn, bei der zwei Polizisten durch Messerstiche schwer verletzt wurden, bezeichnete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich im Mai 2012 die beteiligten Salafisten als „Ideologen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gefährden“ und kündigte die Prüfung von Verboten salafistischer Vereine in Deutschland an.[28] Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verurteilte die Gewalt der islamistischen Demonstranten. Die Generalsekretärin des Zentralrats Nurhan Soykan erklärte: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von gewaltbereiten Muslimen, die zur Selbstjustiz anstacheln und die Polizei angreifen.“[29] Im Rahmen der Aktion „Vermisst“ sagte Friedrich, dass das Innenministerium und er den Salafismus bekämpfen.[30] Die Debatte wird von einigen Sozialwissenschaftlern kritisch betrachtet. [31]

Verbot von Millatu Ibrahim und Ermittlungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Juni 2012 erließ Innenminister Friedrich ein erstes Verbot gegen das islamistische Netzwerk Millatu Ibrahim aus Solingen.[32] Gleichzeitig fanden groß angelegte Razzien in sieben Bundesländern statt, bei denen die Polizei Objekte radikaler Salafisten durchsuchte. Gegen zwei weitere Gruppierungen, Dawa FFM und Die wahre Religion, wurden vereinsrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet.[33][34]

Mit einer Videobotschaft rief Denis Cuspert, untergetauchter Anführer der verbotenen Gruppe Millatu Ibrahim, seine Glaubensbrüder zum Heiligen Krieg auf: „Setzt euch ein für den Dschihad, wandert aus oder führt ihn hier durch.“ In seiner Botschaft wandte sich der Salafistenführer an die Bundeskanzlerin, den Innenminister und Außenminister. „Wir werden den Dschihad in eure Länder bringen“, heißt es in dem Video, in dem mit Anschlägen in Deutschland gedroht wird. „Ihr setzt Millionen und Milliarden ein für den Krieg gegen den Islam. Und deshalb ist dieses Land hier, die Bundesrepublik Deutschland, ein Kriegsgebiet“, sagte Cuspert. Am 5. Mai 2012 war Cuspert an den Ausschreitungen bei einer Demonstration in Bonn beteiligt, bei welchen einige Polizisten durch Messerstiche verletzt wurden. Nach dem Verbot seiner Gruppe soll er sich mit zahlreichen gewaltbereiten Anhängern in Ägypten aufgehalten haben.[35] Im Sommer 2013 befand sich Cuspert nach Presseberichten im syrischen Bürgerkrieg zusammen mit weiteren Dschihadisten im Kriegseinsatz und wurde Anfang September bei einem Luftangriff verwundet.[36]

Verbot von Masjidu-l-Furqan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bremen gilt als Hochburg des Salafismus in Deutschland. Senator Mäurer sprach gegen den Verein Masjidu-l-Furqan ein Verbot aus. Der Verein verstoße gegen die FDGO Deutschlands und gegen den Gedanken der Völkerverständigung, so die Begründung. Rund 200 Polizisten durchsuchten das Gebäude des Vereins im Bremer Stadtteil Gröpelingen und mindestens 15 Privatwohnungen.[37]

Bewertung durch liberale Muslime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Vertretern liberaler Bewegungen im Islam wie der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor werden die Positionen und die Missionierungsversuche salafistischer Aktivisten abgelehnt. Kaddor fühlt sich durch salafistische Missionierungsaktionen und Koranverteilungsaktionen in ihrer Arbeit „um mindestens 20 Schritte zurückgeworfen“.[38]

Bekannte Salafisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Salafistische Bestrebungen in Deutschland. Bundesamt für Verfassungsschutz und Landesbehörden für Verfassungsschutz, Köln, April 2012, S. 8
  2. a b Bundesverfassungsschutz: Salafistische Bestrebungen, abgerufen am 17. August 2012
  3. Olivier Roy: Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung. Pantheon, München 2006, RM Buch und Medien, Gütersloh 2007, BpB, Bonn 2007. ISBN 3-89331-731-7, S. 230
  4. Olivier Roy: Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung. Pantheon, München 2006, RM Buch und Medien, Gütersloh 2007, BpB, Bonn 2007. ISBN 3-89331-731-7, S. 232
  5. Stichwort:Hintergrund Salafismus Tagesschau.de. 22. Juni 2011, abgerufen am 25. Juni 2011
  6. Olivier Roy: Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung. Pantheon, München 2006, RM Buch und Medien, Gütersloh 2007, BpB, Bonn 2007. ISBN 3-89331-731-7, S. 254f.
  7. http://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutzbericht-2012-friedrich-sieht-grosse-gefahr-durch-salafismus/8331838.html
  8. Islamexperte aus BW schreibt über Radikalisierung in SWR Info, 25. August 2016 - abgerufen am 4. Januar 2017
  9. Tübinger Terrorismus-Konferenz: Islamisten sehen sich als Fremde und Verfolgte, Schwäbisches Tagblatt, 11. September 2010
  10. Terror in Germany: An interview with Guido Steinberg by Raff Pantucci, ca. 2011
  11. http://www.fr-online.de/politik/salafisten-salafistenszene-in-deutschland-waechst,1472596,28845916.html
  12. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zahl-der-salafisten-laut-berliner-verfassungsschutz-gestiegen-14288896.html
  13. Hamburger vor Salafisten und Linksextremen schützen. LandesPressePortal, 1. Juni 2017; abgerufen am 1. Juni 2017.
  14. Salafistische Bestrebungen
  15. Parvin Sadigh: Gewaltausbrüche: „Salafismus ist eine maximale Protesthaltung“. In: Zeit Online, 8. Mai 2012. Abgerufen am 5. Juli 2013.
  16. a b Salafistische Bestrebungen in Deutschland. Bundesamt für Verfassungsschutz und Landesbehörden für Verfassungsschutz, Köln, April 2012, S. 9
  17. Wie Salafisten Frauen unterdrücken. Rheinische Post, 7. August 2010
  18. Salafisten: Einen Koran in jeden Haushalt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. April 2012; abgerufen am 3. April 2012.
  19. a b Süddeutsche Zeitung: Radikal-islamische Missionierung. Im Auftrag des Herrn, vom 9. April 2012, abgerufen am 10. April 2012
  20. Die Welt: Wie Salafisten Verbote von Koran-Ständen umgehen, vom 9. April 2012, abgerufen am 10. April 2012
  21. Der Spiegel: Junge Deutsch-Türken finden Koran-Aktion gut, 16. August 2012, abgerufen am 17. August 2012
  22. Innenminister warnen vor Salafismus. Tagesschau.de, 22. Juni 2011 (Memento vom 23. Februar 2012 im Internet Archive)
  23. Ermittler verhindern islamistischen Mordanschlag. In: Süddeutsche.de. 13. März 2013; abgerufen am 13. März 2013.
  24. Lisa Caspari: "Deutsche Islamisten radikalisieren sich in Syrien", Zeit, vom 11. Juni 2013, gesichtet am 28. Juni 2013
  25. Klaus Hummel, Michail Logvinov (Hg.): Gefährliche Nähe. Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. ibidem, Stuttgart 2014. ISBN 978-3-8382-0569-4, S. 8-16.
  26. Die Welt: Innenministerkonferenz: Minister warnt vor islamistischen Hasspredigern, vom 21. Juni 2011, abgerufen am 20. August 2012
  27. Rezept gegen Radikalisierung dringend gesucht. Tagesschau.de, 24. Juni 2011 (Memento vom 23. Februar 2012 im Internet Archive)
  28. Friedrich über Salafisten. Innenminister will Verbot islamistischer Vereinigung prüfen. Focus, 9. Mai 2012.
  29. Ausschreitungen zwischen Polizei und Salafisten Focus.de, 8. Mai 2012. Abgerufen am 19. Juni 2012
  30. "Hochgradig unsensibel". WDR, 26. September 2012, archiviert vom Original am 28. September 2012; abgerufen am 26. September 2012.
  31. "Bedrohung Salafismus?" Rosa-Luxemburg-Stiftung, 1. November 2012; abgerufen am 13. Februar 2013.
  32. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-mit-razzien-und-vereinsverbot-gegen-radikalislamisten-a-838813.html
  33. Reimann, Anna: Islamismus in Deutschland: Innenminister Friedrich verbietet Salafistenverein bei Spiegel Online, 14. Juni 2012 (abgerufen am 14. Juni 2012).
  34. Islamismus: Polizei startet Großrazzia gegen Salafisten bei Spiegel Online, 14. Juni 2012 (abgerufen am 14. Juni 2012).
  35. Salafistenführer droht mit Anschlägen in Deutschland (Memento vom 11. November 2013 im Internet Archive), 3. September 2012
  36. Salafist Denis C. in Syrien verwundet. In: B.Z., 9. September 2013. Abgerufen am 16. September 2013.
  37. Der schöne Schein. Kulturvereine als Salafisten-Treffpunkte
  38. Salafismus: Die ziehen meine Religion in den Dreck Zeit Online, 15. Juni 2012. Abgerufen am 17. August 2012
  39. Güner Y. Balci: Integration in Berlin. Im Schatten der Al-Nur-Moschee. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Februar 2009.