Samantha Power

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Samantha Power (2013)

Samantha Power (* 21. September 1970 in Dublin) ist eine irisch-US-amerikanische Journalistin, Autorin und Wissenschaftlerin. Seit dem 2. August 2013 ist sie Botschafterin der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samantha Power ist die Tochter der Ärztin Vera Delaney und des Zahnarztes Jim Power. Sie fungierte zuvor als Anna Lindh Professor of Practice of Global Leadership and Public Policy am Carr Center for Human Rights Policy der Harvard University. 2003 gewann sie den Pulitzer-Preis für ihr Buch A Problem from Hell: America and the Age of Genocide. Sie erhielt außerdem den Anisfield-Wolf Book Award für dieses Buch.

Am 5. Juni 2013 wurde Power von US-Präsident Barack Obama als Botschafterin der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen nominiert. Nach ihrer Bestätigung durch den US-Senat trat sie am 2. August 2013 die Nachfolge von Susan E. Rice an.[1]

Am 8. Juni 2016 wurde Power in Berlin für ihren Einsatz um die transatlantischen Beziehungen der Henry A. Kissinger Preis verliehen.[2]

Power ist seit 2008 mit dem Harvard-Professor Cass Sunstein verheiratet.[3]

Bibliografie (Auszüge)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audios[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Samantha Power – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sebastian Fischer: Neues US-Sicherheitsteam: Zwei starke Frauen für Obama. In: Spiegel Online. 5. Juni 2013, abgerufen am 6. Juni 2013.
  2. Samantha Power erhält in Wannsee den Kissinger-Preis. Berliner Morgenpost, 9. Juni 2016, abgerufen am gleichen Tage
  3. The Harvard Crimson vom 7. Juli 2008: Sunstein and Power, Harvard Power Couple, Tie the Knot, abgerufen am 15. Dezember 2016