Samaritan’s Purse

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Samaritan’s Purse
Gründung 1970
Gründer Robert Pierce
Sitz Boone (North Carolina), USA
Motto Helping in Jesus’ Name
Schwerpunkt christlich motivierte Not- und Entwicklungshilfe, Missionsarbeit
Aktionsraum International
Personen Franklin Graham
Umsatz 665 Mio. USD (2018)[1]
Website www.samaritanspurse.org

Samaritan’s Purse ist eine evangelikale, überkonfessionell-christliche Hilfsorganisation mit Sitz in Boone (North Carolina), USA. Sie will weltweit notleidenden Menschen helfen und dabei zur Ausbreitung des christlichen Glaubens beitragen. Die Organisation ist spezialisiert auf Nothilfe, Wiederaufbauhilfe, medizinische Hilfe und Evangelisation. Sie legt ferner einen Schwerpunkt auf Bildungs- und Erziehungsprogramme für Kinder.[2] Präsident der Organisation ist seit 1979 Franklin Graham, der Sohn des bekannten Erweckungspredigers Billy Graham (1918–2018).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung von Samaritan’s Purse erfolgte 1970 durch Robert „Bob“ Willard Pierce (1914–1978),[2] der bereits 1950 World Vision gegründet hatte.[3] Nach dem Vorbild des Barmherzigen Samariters (Lk 10,25-37 EU) sollte Menschen in Not und Verzweiflung geholfen werden.[4] 1973 lernten sich Pierce und Franklin Graham kennen und bereisten in der Folgezeit weltweit eine Vielzahl notleidender Regionen. Im Jahr 1977 wurde World Medical Mission, ein Kurzzeitprogramm für medizinische Hilfe, als Betätigungsfeld von Samaritan’s Purse etabliert.[5] 1979, ein Jahr nach dem Tod von Pierce,[6] wurde Graham Präsident und Chairman of the Board von Samaritan’s Purse.[2]

Seit den 1970er Jahren wuchs die Organisation. Der kanadische Arm existiert seit 1973.[7] In den 1980er Jahren organisierte Samaritan’s Purse Hilfseinsätze unter anderem in Kenia, Honduras und Bangladesch.[8] Die britische Sektion von Samaritan’s Purse arbeitet seit 1990.[9] Die australisch-neuseeländische Sektion ist seit 1995 aktiv.[10]

1993 stieg die Organisation in das Projekt Operation Chrismas Child ein, eine weihnachtliche Geschenkaktion, die ein walisischer Geschäftsmann 1990 ins Leben gerufen hatte. 1996 kam Deutschland hinzu. Die jährliche Sammlung von Päckchen findet seitdem unter dem Namen Weihnachten im Schuhkarton in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Liechtenstein und Südtirol statt.[11][12] An November 2001 nannte sich der deutsche Partner dieser Kampagne Geschenke der Hoffnung. Er ging aus dem deutschen Zweig der Billy Graham Evangelistic Association hervor.[13][14] Seit Januar 2019 nennt sich der deutsche Partner Samaritan's Purse e.V. – Die barmherzigen Samariter und ist damit offiziell ein Teil des internationalen Netzwerks von Samaritan's Purse.[15] Am Status als rechtlich eigenständiger Verein in Deutschland ändert sich nichts.[15]

In der Forbes-Rangliste der 100 größten amerikanischen Wohltätigkeitseinrichtungen erreichte Samaritan’s Purse 2017 Platz 22.[16]

Hauptaktivitäten und Hilfsaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai 2015: Ein Mitarbeiter von Samaritan’s Purse wartet auf seinen Transport in ein nepalesisches Erdbebengebiet.

Samaritan’s Purse gliedert seine Aktivitäten in sogenannte Ministry Projects (Werke im Sinne der Nächstenliebe und Barmherzigkeit); im Sommer 2018 waren es 18 Projekte,[17] darunter:[2]

  • US Disaster Relief, International Crisis Response und Crisis & Disaster Response
    Hier werden Personal, Freiwillige und Ausrüstungen bereitgestellt, um auf Krisen und Katastrophen in den Vereinigten Staaten und weltweit zu reagieren.
  • World Medical Mission
    Seit 1977 wird medizinisches Personal unterstützt, um in Kurzzeiteinsätzen auf freiwilliger Basis medizinische Nothilfe zu leisten. Auch medizinisches Notfallequipment wird hier bereitgehalten.
  • Operation Christmas Child (dt.: Weihnachten im Schuhkarton)
    Seit 1993 organisiert dieses Werk jährlich die Sammlung und Verteilung von Weihnachtsgeschenken; nach eigenen Angaben wurden seither mehr als 157 Millionen Kinder in über 160 Ländern erreicht (Stand: August 2018).[18]
  • Children’s Heart Projekt
    Kinder aus Regionen ohne ausreichende medizinische Infrastruktur werden seit 1997 in fachlich geeigneten Krankenhäusern behandelt. Oft werden für diese Eingriffe Auslandsaufenthalte arrangiert.
  • The Greatest Journey (dt.: Die größte Reise)
    Diese Glaubenskurse, die sich an Kinder richten, existieren seit 2009. Sie sind ein Folgeangebot zur Operation Christmas Child (Weihnachten im Schuhkarton).
  • Operation Heal Our Patriots
    Das Projekt richtet sich seit 2012 an aktive oder ehemalige Angehörige der amerikanischen Streitkräfte sowie deren Ehefrauen. Samaritan’s Purse unterstützt sowohl die medizinische Versorgung von Kriegsverletzungen aus US-Militäreinsätzen als auch die soziale Wiedereingliederung der ehemaligen Militärangehörigen im Heimatland bis hin zur Hilfe für deren Ehen.[19]

Im Zuge medizinischer und Katastrophenhilfe werden weltweit Einsätze durchgeführt. So war Samaritan’s Purse unter anderem tätig

Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samaritan’s Purse arbeitet immer wieder mit Organisationen der Vereinten Nationen zusammen. Hierzu gehören das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen,[38][39][40][41] die Weltgesundheitsorganisation,[42][43][44] und der UNHCR.[45]

Auch mit der United States Agency for International Development (USAID) wirkt Samaritan’s Purse immer wieder zusammen.[46]

Standorte, Reichweite und Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Organisation ist Boone (North Carolina). Internationale Büros unterhält die Hilfsorganisation zudem in Kanada,[47] im Vereinigten Königreich[48], in Australien[49] und in Deutschland.[50][51] Nach eigenen Angaben führt Samaritan’s Purse in mehr als hundert Ländern medizinische Einsätze und Katastrophenhilfe durch.[52]

Der Charity Navigator bewertete die Organisation seit 2000 mit vier von vier Sternen, mit einer Ausnahme: 2009 wurden drei von vier Sternen vergeben.[53] Im Vergleich mit anderen Wohltätigkeitsorganisationen, die in ähnlichen Feldern tätig sind, erhielt Samaritan’s Purse für 2016 die höchsten Bewertungen.[54]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franklin Graham nannte den Islam im Nachgang der Terroranschläge vom 11. September 2001 „böse und teuflisch“.[55][56] Dafür wurde er stark angegriffen.[57] Auch seine Aussagen über die LGBTI-Bewegung führten zu öffentlichem Widerspruch.[58] Neben seiner Tätigkeit für Samaritan’s Purse folgte Graham im Jahr 2000 seinem Vater als Chairman der Billy Graham Evangelistic Association und übernahm dessen Dienst als Evangelist und Prediger, den er seitdem ausübt.[59] 2009 geriet er in die Kritik, weil er aus beiden Organisationen eine Vergütung für seine Tätigkeit bezog.[60][61]

Die Präsenz von Samaritan’s Purse im Irak seit Ende des Irakkrieges rief 2003 Widerspruch hervor,[62][63] später aber auch Dank von offizieller irakischer Seite.[64]

Eine Verbindung von Hilfe und christlicher Mission wurde bei Operation Chrismas Child/Weihnachten im Schuhkarton bemängelt. Samaritan’s Purse agiere in einem „entschieden missionarischen Zusammenhang“, so 2003 die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.[65] Andere evangelische Stimmen wie Michael Diener, Mitglied im Rat Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), befürworten die Aktion.[66] In der katholischen Kirche gibt es ebenfalls ablehnende und unterstützende Stimmen.[66][67] Geschenke der Hoffnung betont in diesem Zusammenhang den Respekt für religiöse und kulturelle Kontexte in Empfängerländern; die Professionalität und Vorbehaltlosigkeit der Verteilung von Weihnachtsgeschenken werde geprüft.[68] Die Nachhaltigkeit sei in den Augen von Fachleuten für Entwicklungszusammenarbeit kritisch zu sehen. Samaritan’s Purse reagierte darauf mit dem Hinweis, die Geschenkaktion sei als ein Zeichen der Wertschätzung für Kinder zu verstehen, nicht als Entwicklungshilfe.[69] Die Organisation begrüße im Übrigen die öffentliche Diskussion um Sozial- und Umweltstandards bei der Produktion von Waren und Artikeln zum Schenken.[70]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Angaben von Franklin Graham zählte Samaritan’s Purse 2013 zu den Opfern des IRS-Skandals: Insbesondere Kritiker der Politik von Barack Obama bekamen Besuch von der US-Steuerbehörde; in der Folge des Skandals trat Steven Miller, der stellvertretende Direktor der Steuerbehörde, zurück.[71][72]

Internationale Aufmerksamkeit erhielt die Organisation 2014, als sich Kent Brantly, ein Arzt der World Medical Mission, bei seinem Einsatz in Liberia mit dem Ebolavirus infizierte. Er war der erste Amerikaner, der dann in seiner Heimat erfolgreich behandelt wurde.[73][74] 2015 wurde er von Barack Obama zum National Prayer Breakfast eingeladen und gewürdigt.[75] 2017 kam ein Film (Facing Darkness) über ihn in die amerikanischen Kinos.[76]

2017 wurden acht Mitarbeiter im Südsudan entführt,[77] aber nach kurzer Zeit wieder freigelassen.[78]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Megan G. Brown: Samaritan’s Purse. In: George Thomas Kurian, Mark A. Lamport (Hrsg.): Encyclopedia of Christianity in the United States, Volume 5 (S–Z), Rowman & Littlefield, Lanham 2016, S. 2015 f., ISBN 978-1-4422-4431-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Samaritan’s Purse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fact Sheet der Organisation, abgerufen am 3. Juli 2018.
  2. a b c d Megan G. Brown: Samaritan’s Purse. In: Kurian, Lamport (Hrsg.): Encyclopedia of Christianity in the United States, Vol. 5, S. 2015 f.
  3. Spendenjäger am Stadelhofen. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. September 2004, abgerufen am 4. Juli 2018.
  4. About us. In: www.samaritanspurse.org. Abgerufen am 19. September 2018 (Informationen auf der Website von Samaritan’s Purse).
  5. World Medical Mission History. In: www.samaritanspurse.org. Abgerufen am 19. September 2018.
  6. Franklin Graham Biography (Fact Sheet). In: www.samaritanspurse.org. Abgerufen am 19. September 2018 (Informationen auf der Website von Samaritan’s Purse).
  7. Informationen über Samaritan’s Purse Canada auf der Website von Charity Intelligence Canada, abgerufen am 23. August 2018.
  8. World Medical Mission: On Call. Fall 2017. Abgerufen am 19. September 2018.
  9. Aussage zur Geschichte der Organisation auf der Website www.samaritans-purse.org.uk, im Internet Archive erfasst am 4. November 2017, abgerufen am 23. August 2018.
  10. Angabe auf der Website govolunteer.com.au, abgerufen am 23. August 2018.
  11. Weihnachten im Schuhkarton. Geschenkaktion für notleidende Kinder läuft auch in Idar-Oberstein. In: Rhein-Zeitung, 4. Oktober 2003.
  12. Melanie Pratsch: Seit 20 Jahren bereiten kleine Boxen große Freude. Damit arme Kinder an Heiligabend nicht leer ausgehen. In: Taunus Zeitung, 13. Oktober 2015.
  13. Geschenke der Hoffnung e.V. Seit 1990 „Weihnachten im Schuhkarton“. In: Mitteldeutsche Zeitung, 14. November 2007.
  14. Geschenke der Hoffnung: Geschenke der Hoffnung hat einen neuen Vorsitzenden. Pressemeldung vom 29. September 2016. Abgerufen am 4. Juli 2018.
  15. a b News | Samaritan's Purse e.V. Abgerufen am 22. Januar 2019.
  16. #22 Samaritan’s Purse. In: Forbes. Abgerufen am 3. September 2018.
  17. Website der Organisation, Menüpunkt What We Do. Abgerufen am 4. Juli 2018.
  18. Angabe auf der der Website geschenke-der-hoffnung.org, Abgerufen am 23. August 2018.
  19. Siehe hierzu das Fact Sheet des Projekts, Abgerufen am 4. Juli 2018.
  20. Katrina West: Agents of altruism. The expansion of humanitarian NGOs in Rwanda and Afghanistan. Routledge, 2016 (Eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  21. Jesse Helms: Empire for Liberty: A Sovereign America and Her Moral Mission. Jesse Helms Center Foundation, 2001, S. 187 (Eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  22. Ivy Mungcal: Afghanistan Shuts Down 172 Local, International NGOs. In: devex.com. 12. Mai 2010, abgerufen am 4. Juli 2018.
  23. Laurie Goodstein: A NATION AT WAR: MISSIONARIES; Groups Critical of Islam Are Now Waiting to Take Aid to Iraq. In: The New York Times. 23. August 2003, abgerufen am 23. August 2018.
  24. Aid worker freed in Darfur. In: cnn.com. 30. Oktober 2010, abgerufen am 4. Juli 2018.
  25. Eckehart Wolff: Eine Mutter überlebt – und verliert vier Kinder. In: Ärzte Zeitung, 5. Februar 2010.
  26. Lucia Lenzen: Einfach weggewaschen. In: Main-Post, 3. Januar 2012.
  27. US-Arzt an Ebola erkrankt. In: Spiegel Online. 27. Juli 2014, abgerufen am 4. Juli 2018.
  28. Epidemie. US-Arzt in Liberia mit Ebola-Virus angesteckt. In: Wirtschaftsblatt, 28. Juli 2014.
  29. Michael Remke: Kent Brantly, der Ebola-Arzt aus den USA. In: Die Welt. 31. Juli 2017, abgerufen am 4. Juli 2018.
  30. Cinthia Briseño: Riskantes Experiment. Serum gegen Ebola könnte US-Patienten gerettet haben. In: Spiegel online. 5. August 2014, abgerufen am 4. Juli 2018.
  31. Andrew Dunn: Boone-based Samaritan’s Purse rushing aid to Nepal. In: The Charlotte Observer. 27. April 2015, abgerufen am 5. Juli 2018.
  32. Durchgangsstation auf der großen Odyssee nach Europa. In: Die Presse, 31. Januar 2016.
  33. Markus Bernath: Lesbos schafft sich neues Leben mit Flüchtlingen. In: Der Standard, 4. Februar 2016.
  34. Mandy Mayfield: Trump officially donates $1 million to Harvey relief efforts. In: The Washington Examiner. 16. September 2017, abgerufen am 4. Juli 2018.
  35. Michael Steward: Suffolk woman travels to Barbuda to meet Bacton aid container. In: burymercury.co.uk. 3. November 2017, abgerufen am 4. Juli 2018.
  36. Bill Springer: A Special Team Of Volunteers Is On A Mission To Rebuild Hurricane Devastated Barbuda. In: Forbes. 4. Januar 2017, abgerufen am 4. Juli 2018.
  37. Eldred Willey: Norwich man reports from Rohingya refugee clinic. In: networknorwich.co.uk. 11. Januar 2018, abgerufen am 4. Juli 2018.
  38. Iraq. In: wfp.org. Abgerufen am 3. September 2018.
  39. WFP’s NGO Partners In Haiti Crisis. 5. Februar 2010, abgerufen am 3. September 2018.
  40. Lydia Wamala: In Uganda, WFP And Donors Give Refugees More Control And Choice. In: www.wfp.org. 14. März 2016, abgerufen am 3. September 2018.
  41. Joseph Titus Yekeryan, Winston W. Parley: WFP, partners end agriculture development workshop in Bong. In: thenewdawnliberia.com. 29. August 2018, abgerufen am 3. September 2018.
  42. Household water treatment and safe storage, Collaborating organizations. In: www.who.int. Abgerufen am 3. September 2018.
  43. Ebola virus disease in Liberia. In: www.who.int. 30. März 2014, abgerufen am 3. September 2018.
  44. WHO and partners support diphtheria treatment centres in Cox’s Bazar. In: www.searo.who.int. Abgerufen am 3. September 2018.
  45. Partner Samaritan’s Purse – International Relief. In: data2.unhcr.org. Abgerufen am 3. September 2018.
  46. Suchergebnisse auf der Website von USAID. In: www.usaid.gov. Abgerufen am 3. September 2018.
  47. Website der kanadischen Organisation.
  48. Website der britischen Sektion.
  49. Website der australisch-neuseeländischen Sektion.
  50. Website des deutschen Büros. Abgerufen am 22. Januar 2019.
  51. Siehe die Informationen über Worldwide Offices, auf der Website der Organisation, abgerufen am 22. Januar 2019.
  52. Amerikanischer Arzt infiziert sich mit Ebola. In: Berliner Morgenpost, 28. Juli 2014.
  53. Samaritan’s Purse – Ratings History. In: www.charitynavigator.org. Abgerufen am 3. September 2018.
  54. Samaritan’s Purse. In: www.charitynavigator.org. Abgerufen am 3. September 2018.
  55. Peter Burghardt: Der Zorn Gottes. In: Süddeutsche Zeitung. 12. Januar 2011, abgerufen am 4. Juli 2018.
  56. Evangelist’s views on Islam draw critics in Winnipeg (Memento vom 12. März 2009 im Internet Archive)
  57. Laurie Goodstein: Top Evangelicals Critical Of Colleagues Over Islam. In: The New York Times. 8. Mai 2003, abgerufen am 4. Juli 2018.
  58. Harriet Sherwood: US evangelical preacher should be banned from entering UK, critics say. In: The Guardian. 7. Dezember 2017, abgerufen am 4. Juli 2018.
  59. Franklin Graham. Profile. In: billygraham.org. Abgerufen am 19. September 2018 (Informationen über Franklin Graham auf der Website der Billy Graham Evangelistic Association).
  60. Franklin Graham moves to address concerns about his $1.2 million pay packages. In: cleveland.com. 7. Oktober 2009, abgerufen am 4. Juli 2018.
  61. Christine Wicker: Why Franklin Graham’s salary raises eyebrows among Christian nonprofits. In: The Washington Post. 18. August 2015, abgerufen am 4. Juli 2018.
  62. Deborah Caldwell: Group to Aid, Proselytize in Postwar Iraq. 27. März 2003, abgerufen am 4. Juli 2018.
  63. Harald Biskup: Missionare ziehen ins Zweistromland. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 15. August 2003.
  64. Iraq ambassador thanks Samaritan’s Purse supporters for bringing physical, spiritual aid to his people. 20. Juli 2017, abgerufen am 3. September 2018 (Meldung auf der Webseite der kanadischen Sektion von Samaritan’s Purse).
  65. Päckchenpacken für die Armen der Welt – Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton ist umstritten. In: Badische Zeitung, 27. November 2003.
  66. a b Marcus Mockler: Das größte Geschenk. Katholiken streiten um „Weihnachten im Schuhkarton“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt 41/2016. 9. Oktober 2016, archiviert vom Original am 21. September 2018; abgerufen am 3. September 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sonntagsblatt.de
  67. epd: Katholische Kirche uneins bei “Weihnachten im Schuhkarton”. In: www.evangelisch.de. 29. September 2016, abgerufen am 3. September 2018.
  68. Siehe Häufige Fragen zu Weihnachten im Schuhkarton. In: www.geschenke-der-hoffnung.org. Abgerufen am 19. September 2018. Hier insbesondere die Fragenblöcke Fragen zur Verteilung der Schuhkartons und Fragen zum christlichen Hintergrund der Aktion.
  69. Marius Zippe (epd): Päckchenpacken für die Armen der Welt – Die Aktion “Weihnachten im Schuhkarton” ist umstritten. In: Badische Zeitung, 27. November 2003.
  70. Siehe Häufige Fragen zu Weihnachten im Schuhkarton. In: www.geschenke-der-hoffnung.org. Abgerufen am 4. Juli 2018. Hier die Fragen zur Nachhaltigkeit.
  71. John Boyle: Graham says IRS targeted his non-profits with audits. In: USA Today. 16. Mai 2013, abgerufen am 3. September 2018.
  72. Ansgar Graw: Obama wütend – Chef der Steuerbehörde tritt zurück. In: Die Welt. 16. Mai 2013, abgerufen am 3. September 2018.
  73. Beide US-Patienten haben Ebola überstanden. In: Spiegel online. 21. August 2014, abgerufen am 3. September 2018.
  74. Ebola-Patient: „Ich dachte, ich könnte nicht mehr atmen“. In: Focus. 3. September 2014, abgerufen am 3. September 2018.
  75. Remarks by the President at National Prayer Breakfast. In: obamawhitehouse.archives.gov. 5. Februar 2015, abgerufen am 3. September 2018.
  76. Angaben zum Film in der Internet Movie Database, abgerufen am 3. September 2018.
  77. Aid workers kidnapped in famine-hit South Sudan. In: Al Jazeera. 13. März 2017, abgerufen am 3. September 2018.
  78. Mark Price, Joe Marusak: 8 kidnapped Samaritan’s Purse workers have been released in South Sudan. In: The Charlotte Observer. 14. März 2017, abgerufen am 3. September 2018.