Sambo Choji

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Sambo Choji
Spielerinformationen
Geburtstag 13. März 1977
Größe 172 cm
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
Greater Tomorrow
bis 1995 SF Hostenbach
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1995–2002 1. FC Saarbrücken 166 (24)
2002–2003 Eintracht Braunschweig 23 0(8)
2003–2004 1. FC Saarbrücken 19 0(6)
2004–2005 → Persepolis Teheran (Leihe)
2005–2006 Persepolis Teheran
2006–1/07 SKN St. Pölten
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
Nigeria U-17
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Sambo „Sammy“ Choji (* 13. März 1977) ist ein ehemaliger nigerianischer Fußballspieler. Der Stürmer verbrachte den größten Teil seiner bisherigen Laufbahn beim deutschen Verein 1. FC Saarbrücken.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Jugend spielte Sambo Choji in seinem Heimatland beim Verein Greater Tomorrow und bei einem deutschen Klub aus Hostenbach. 1993 trat mit U-17-Nationalmannschaft Nigerias bei der U-17-Weltmeisterschaft in Japan an, bei der die Mannschaft den Titel gewann[1] [2].

Ab 1995 spielte er in der ersten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken, mit dem er zunächst in der Regionalliga West/Südwest antrat. 2000 folgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga, in der sich Saarbrücken bis 2002 halten konnte. Nach dem in diesem Jahr erfolgten Wiederabstieg in die Regionalliga verließ Sambo Choji den Verein.

Es folgten für ihn Einjahresstationen beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig und erneut bei Saarbrücken, mit dem 2003/04 den dritten Platz in der Abschlusstabelle der Regionalliga Süd und damit den erneuten Zweitligaaufstieg erreichte. Choji selbst wurde jedoch noch im selben Jahr zum iranischen Verein Persepolis aus Teheran ausgeliehen, zu dem er 2005 endgültig wechselte.

2006 spielte Choji zudem ein halbes Jahr in Österreich beim SKN St. Pölten.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sambo Choji. In: FIFA.com, abgerufen am 11. Oktober 2010
  2. „Japan 1993: Die "Golden Eaglets" sind die Überflieger“. In: FIFA.com, abgerufen am 11. Oktober 2010