Samsung Galaxy S III

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Samsung Galaxy S III
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Samsung Galaxy S III
Hersteller Samsung
Veröffentlichung 29. Mai 2012 (Deutschland)
Vorgänger Samsung Galaxy S II
Nachfolger Samsung Galaxy S4
Technische Daten
Anzeige 12,19 cm (4,8 Zoll), 1280×720 px (WXGA), Super-AMOLED-HD-Touchscreen, PenTile[1], 306 ppi[2]
Digitalkamera 8,0 MP

HD-Camcorder (1080p) mit 30 fps

Frontkamera 1,9 MP
Aktuelles Betriebssystem Android 4.0.x „Ice Cream Sandwich“ mit TouchWiz-„Nature UX“-UI
spätere Updates auf 4.1.x „Jelly Bean“
seit Ende 2013 4.3 „Jelly Bean“
(Android 4.2.x „Jelly Bean“ wurde übersprungen)
System-on-a-Chip Samsung Exynos 4412/Qualcomm Snapdragon 8960 (beim SGH-I747M)
Prozessor 1,4 GHz Quad-Core
ARM Cortex-A9/
1,5 GHz Snapdragon S4 (beim SGH-I747M)
RAM 1 GB/1,5 oder 2 GB (LTE-Versionen)/1,5 GB (Neo-Version)
Interner Speicher 16/32/64 GB, erweiterbar um max. 64 GB

SAR-Wert

0,342 W/kg/
0,62 W/kg (beim SGH-i747M)

Konnektivität

Mobilfunknetze

  • GSM/GPRS/EDGE 850, 900, 1800, 1900
  • UMTS 850, 900, 1900, 2100
  • HSPA+ (bis zu 21,1 MBit/s)
  • HSUPA (bis zu 5,76 MBit/s)
  • LTE 800, 1.800, 2.600 (nur mit GT-I9305 & SGH-I747M)

Weitere Funkverbindungen

Akkumulator
Typ 2100-mAh-Lithium-Ionen-Akkumulator
Wechselbar ja
Akkulaufzeit
(laut Hersteller)
max. k.A. Std. (GSM)
max. 460 Std. (UMTS)
Sprechdauer
(laut Hersteller)
max. k.A. Std. (GSM)
max. 10 Std. (UMTS)
Abmessungen und Gewicht
Maße (H×B×T) 136,6 mm × 70,6 mm × 8,6 mm
Gewicht 133 g
Besonderheiten

Mobile High-Definition Link (außer GT-I9301)

Das Samsung Galaxy S III (GT-I9300, GT-I9301 bzw. GT-I9305 und SGH-I747M mit LTE)[3] ist ein Smartphone, das vom Hersteller Samsung am 3. Mai 2012 in London vorgestellt wurde. Es ist Nachfolger des Samsung Galaxy S II.[4][5] Wie alle Galaxy-Modelle ist es mit dem Betriebssystem Android und der zusätzlichen Benutzeroberfläche TouchWiz ausgestattet.[6] Das Galaxy S3 wurde erstmals mit Android 4.0.4 eingeführt und ist außerdem das erste Smartphone aus dem Hause Samsung, das für das Nachrüsten des Qi-Standard vorgesehen wurde.

Das Nachfolgemodell Samsung Galaxy S4 wurde am 14. März 2013 in New York vorgestellt.[7][8]

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rückseite

Die Hülle des Samsung Galaxy S III besteht aus dem Kunststoff Polycarbonat und wurde zum Verkaufsstart in zwei Farben angeboten: Marble White („marmorweiß“) und Pebble Blue („kieselsteinblau“). In Nordamerika war – exklusiv für AT&T – seit dem 29. Juli 2012 auch eine rote Version (Garnet Red) erhältlich.[9] In Deutschland übernahm der Netzbetreiber O2 den Verkauf des roten Modells.[10] In einigen Ländern wurde das Gerät zudem nachträglich in einer grauen, braunen und schwarzen Farbvariante angeboten.[11] Das Gerät hat bei einer Größe von 133 mm × 70,6 mm × 8,6 mm ein Gewicht von 133 Gramm.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gerät verfügt über ein 4,8 Zoll großes Super-AMOLED-HD-Display mit Multitouch-Technik aus Gorilla Glass 2 und eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Der LED-Blitz befindet sich auf der linken Seite neben der Kamera. Neben Fotos und Videos sind auch Videokonferenzen mit der Frontkamera möglich. Es ist mit 16 GB, 32 GB und – seit September 2012 – auch mit 64 GB integriertem Massenspeicher erhältlich. Mittels einer externen MicroSD-, MicroSDHC- oder MicroSDXC-Karte lässt sich die Speicherkapazität um maximal 128 GB erweitern.

Software-Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Samsung erweiterte die Funktionen des Android-Betriebssystems um eine Funktion, die das Abschalten des Bildschirms verhindert, solange man darauf schaut ("Smart Stay"), um eine neue Sprachsteuerung ("S Voice"), eine Gesichtserkennung für Fotos ("Buddy Photo Share") und Präsentationsfunktionen ("AllShare Cast" und "Group Cast", hierfür benötigt man ein Zusatzgerät, genannt "Dongle").

Der CPU-Takt kann, wenn das System nicht oder gering ausgelastet ist, auf minimal 200 MHz gedrosselt werden. Auch in den Energiesparoptionen kann der Takt begrenzt werden, um die Akkulaufzeit zu verlängern.[12]

Apps und Zubehör[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland bereits vorinstallierte Apps waren der hauseigene Instant Messenger ChatOn, die App der Zeitung Bild, die Hotelsuche HRS, der Einkaufsberater KaufDa Navigator, die App Lieferheld, der App Store von Samsung, der Taxibestelldienst MyTaxi, die Anwendung zum Speichern von Notizen SMemo, der Terminkalender SPlanner sowie - bis zum 26. Juni 2014 - das App-Empfehlungstool SSuggest.[13] Optional ist Zubehör für induktive Akkuladung, ein Dock-/Ladegerät, die MP3-Player-Fernsteuerung S Pebble und eine KFZ-Halterung erhältlich.[14] Zusätzlich wurden dem Käufer des Gerätes 50 GB Festplattenplatz für den Webdienst Dropbox angeboten, begrenzt auf zwei Jahre.[15]

Prozessor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die internationale Version hat ein Samsung-eigenes System-on-a-Chip mit einer 1,4-GHz-Quad-Core-ARM-Cortex-A9-CPU (Samsung Exynos 4412) und einer ARM Mali-400-MP-GPU.[16][17] Für die Version i747M wird ein Qualcomm Dual-Core-Snapdragon S4 SoC mit LTE-Unterstützung eingesetzt.[18][19][20]

MHL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Übertragung von Audio/Video-Daten gibt es eine MHL-Schnittstelle. Diese weicht jedoch vom MHL-Standard ab, weshalb ein spezieller Adapter von Samsung benötigt wird.[21][22]

Bluetooth 4.0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz des vorhandenen Bluetooth-4.0-Chipsatzes konnte lange Zeit kein entsprechendes Zubehör verwendet werden, da dem Android-Betriebssystem die notwendige Bluetooth-4.0-Unterstützung fehlte.[23] Dies änderte sich erst mit dem Anfang 2014 ausgelieferten Android 4.3.[24]

LTE-Unterstützung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einigen Ländern war das Samsung Galaxy S III bereits seit der Einführung mit LTE-Unterstützung erhältlich, in Deutschland wurde die entsprechende Variante zunächst nicht verkauft. Erst im August 2012 kündigte die Telekom Deutschland an, das Smartphone exklusiv in der LTE-Version anzubieten, diese war etwas teurer als das Standardmodell.[25] [26]

Das UKW-Radio entfällt bei der LTE-Variante GT-i9305, jedoch verdoppelt sich der Arbeitsspeicher von 1 GB auf 2 GB, was das Multitasking verbessert.

Marketing und Verkauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Smartphone wurde von Samsung zum „offiziellen Smartphone der Olympischen Sommerspiele 2012“ deklariert[27] und mit Naturverbundenheit beworben. Zwei Monate nach Verkaufsstart wurden weltweit über zehn Millionen Geräte verkauft[28]; bis Anfang September 2012 konnte der Hersteller 20 Millionen Einheiten[29] und bis Anfang November 30 Millionen Geräte ausliefern.[30] Im März 2013 wurde von Samsung bestätigt, dass das Galaxy S3 weltweit über 50 Millionen Mal verkauft wurde.[31]

Verkaufsverbot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2012 veröffentlichte Samsung eine als Stabilitäts-Update gekennzeichnete Aktualisierung, mit der bestimmte Funktionen des Smartphone deaktiviert werden.[32] Dazu gehört unter anderem die lokale Suche, mit der Kontakte über das zentrale Eingabefeld von Google gefunden werden können. Dieses Verfahren ist von Apple patentiert, was bereits zu einem Verkaufsverbot des Galaxy Nexus in den USA geführt hatte. Daher wurde die Systemaktualisierung meist als Vorsichtsmaßnahme von Samsung beurteilt, um ein mögliches Verkaufsverbot des Galaxy S III zu verhindern. Samsung hingegen gab an, dass es sich um einen Fehler handele, und versprach die Wiederherstellung der deaktivierten Funktionen.[33]

Bewertung und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Expertentests erwies sich die Sprachsteuerung S Voice im Vergleich zu Apples Siri als nicht optimal.[34] Als überzeugend bewertet wurden die durch den Vierkernprozessor ermöglichte hohe Geschwindigkeit beim Öffnen von Anwendungen und beim Surfen sowie die sehr gute Sprachqualität beim Telefonieren.[35]

Einige Besitzer des Galaxy S III berichten über feine Risse im Polycarbonatgehäuse sowie dem Gorilla-Glas-Bildschirm des Geräts, die sich anscheinend ohne äußeren Anlass bildeten; Samsung werde das Problem untersuchen und sicherte allen Betroffenen eine Reparatur im Rahmen der Garantie zu.[28] Gleiches gilt auch für das sogenannte Sudden-Death-Problem, welches eine Fehlfunktion des internen Flash-Speichers bei einigen im Jahr 2012 produzierten 16-GB-Modellen darstellt und zu plötzlichen Systemabstürzen oder gar Totalausfällen führen kann. Dieser Fehler wurde mittlerweile auf Hardware-Basis behoben, und neuere Geräte werden dementsprechend mit einem überarbeiteten Mainboard ausgestattet. Bei von dem Problem betroffenen Modellen wurde im Rahmen der Garantie die Systemplatine ausgetauscht.

In einem Schnelltest der Stiftung Warentest auf test.de wurden der große Bildschirm mit hervorragender Bildqualität und Schärfe, die hohe Arbeitsgeschwindigkeit und das geringe Gewicht sowie die Akkuleistung gelobt, während die geringe Sprachqualität bei lauten Hintergrundgeräuschen sowie ein „Antennenproblem“ (bei Berührung der Antenne am Gehäuse verringert sich die Funkleistung deutlich) bemängelt wurde.[36]

Neuere Android-Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Marktstart wurde das Samsung Galaxy S3 mit Android 4.0.x Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Ab Oktober 2012 war Version 4.1.1 JellyBean verfügbar, und je nach Region folgte zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 Version 4.1.2. Dieses brachte im Rahmen der sogenannten PremiumSuite einige neue Funktionen mit sich, unter anderem das Multi-Window-Feature, das die gleichzeitige Darstellung zweier zur selben Zeit ausgeführten Apps übereinander (hochkant) bzw. nebeneinander (quer) ermöglicht. Weiterhin wurden die Kamera und die Galerie-Ansicht um zusätzliche Funktionen erweitert.

Ursprünglich war vorgesehen, im Laufe des Jahres 2013 Android 4.2.2 inklusive einiger Funktionen des Samsung Galaxy S4 herauszubringen, aber wegen diverser Anpassungsprobleme mit der Benutzeroberfläche TouchWiz mussten diese Pläne jedoch auf Eis gelegt werden, und man entschied sich dafür, später in der zweiten Jahreshälfte direkt Android 4.3 anzubieten. Dieses wurde im November 2013 in mehreren europäischen Ländern zur Verfügung gestellt, jedoch erwies es sich bald als nicht ausgereift, was sich bei vielen Benutzern in schwerwiegenden Fehlfunktionen äußerte. Aus jenen Gründen wurde es dann relativ schnell wieder vom Netz genommen.

Die überarbeitete und funktionsfähige Version von Android 4.3 wird seit Ende 2013 und damit ziemlich genau ein Jahr nach der letzten offiziellen Version verteilt. Die wichtigsten Neuerungen sind TRIM-Unterstützung, neue GPU-Treiber für schnellere Grafik, Teile der neuen TouchWiz-Oberfläche des Galaxy S4 und Note 3, eine neue Samsung-Tastatur und Apps2SD, was die Installation von Apps auf der Speicherkarte ermöglicht. Anfang Mai 2014 gab Samsung offiziell bekannt, dass es für die 3G-Variante des Samsung Galaxy S3 und für das Galaxy S3 mini kein Android 4.4 geben werde, da 1 GB Arbeitsspeicher zwar für Android 4.4 ausreiche, aber nicht für Samsungs eigene Oberfläche Touch-Wiz. Davon ausgenommen sind die 3G-Modelle des Samsung Galaxy S3 des US-amerikanischen Mobilfunkanbieters Sprint, wo diese Version aber nur teilweise verteilt wurde, da diese Modelle 2 GB Arbeitsspeicher besitzen. Für die LTE-Version des Samsung Galaxy S3 gibt es seit Januar 2015 Android 4.4.

Galaxy S III Mini[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Samsung Galaxy S III mini

Am 11. September 2012 wurde das kleinere Samsung Galaxy S III mini (GT-i8190) vorgestellt, das gegenüber dem Galaxy S III ein 4 Zoll großes Display mit 800×480 px Auflösung, einen mit 1 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor und eine 5-Megapixel-Kamera bietet.[37]

Die Variante GT-i8200 (auch bekannt als Samsung Galaxy S3 Mini VE - „Value Edition“) bietet zudem Android 4.2.2 statt 4.1.2 und die Kamera-Bedienoberfläche des S4 und des S3 Neo.

Galaxy S III Neo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Beschwerden von Nutzern wegen des fehlenden Android 4.4 KitKat kündigte Samsung im Juni 2014 das S III Neo (GT-i9301, GT-i9301i) an, das sich durch den größeren Arbeitsspeicher gegenüber dem GT-i9300, von 1,5 GB und die neuere Android-Version KitKat vom normalen S3 unterscheidet. Sein Aussehen und seine restlichen Komponenten sind, wie die Bildschirmauflösung und die Pixeldichte, mit denen des S3 identisch[38]. Allerdings bietet das S3 Neo im Gegensatz zum S3 keine MHL-Unterstützung, die für den Anschluss von HDMI-Geräten an den Micro-USB-Anschluss nötig ist.[39] Dieses Smartphone erschien im Juni 2014.

USB OTG (hiermit kann ein USB-Massenspeicher oder eine Kamera an das Smartphone angeschlossen werden) ist nur noch durch ein OTG-Y-Kabel möglich.

Weggelassen wurde ebenfalls die Möglichkeit zur induktiven Akkuladung. Die zwei Kontakte befanden sich beim S3 noch links vom Akkufach. Auch der 4G-Standard LTE ist nicht unterstützt.

Die Kamera-App-Bedienoberfläche gleicht nun derjenigen des Note 3, welche auch von den S4-Modellen bekannt ist. Sie erlaubt das Aufnehmen von Fotoaufnahmen und Videoaufnahmen ohne das Umschalten zwischen zwei Aufnahmemodi. Jedoch entfallen beim S3 Neo zahlreiche Kamerafunktionen, beispielsweise die Videostabilisierung und der „Zero-Shutter-Lag“. Diese Funktionen gibt es aber beim S4 und Note 3, obwohl ansonsten das Kamera-Bedienoberflächendesign identisch ist. Beim S3 Neo braucht die Kamera 3 Sekunden statt nur einer zum Starten.

Eine Designänderung gab es beim externen MicroSD-Steckplatz. Er ist nun huckepack über dem SIM-Kartensteckplatz angeordnet und kann eine MicroSD-, MicroSDHC- oder MicroSDXC-Karte bis 64 GB aufnehmen. Mit der Maximalgröße von 64 GB weist es die Eigenschaft eines 32- oder 64 GB-S3 auf, hat aber nur 16 GB internen Speicher. Die 16 GB-Version des S3 konnte nur um 32 GB erweitert werden.

Auch am vorinstallierten Software-Umfang hat Samsung einiges geändert. So sind beispielsweise in der alphabetischen Anordnung die von Samsung stammenden Apps in einem Ordner „Samsung“ zusammengefasst. Die Apps HRS Hotels, kaufDA, Lieferheld, MyBoard und Zalando sind neu in der Version für den deutschen Markt dazugekommen.

Im Mai 2015 wurde das Neo mit Android 4.4.2 ausgeliefert. Ab Android 4.4 wurde die Schreibberechtigung für die externe Speicherkarte geändert, wordurch viele Apps nicht mehr darauf schreiben können.[40]. Zudem wurde auch die "Screen Mirroring"-Software deaktiviert, welche für die Präsentation über den "Allshare Cast Hub Dongle" (ein Zusatzgerät als Präsentations-Empfänger an einem externen Monitor) benötigt wird.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Timo Stoppacher: Auf die Schnelle: Samsung Galaxy S III - XXL Edition. Data Becker, Düsseldorf Juli 2012, S. 256.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Samsung Galaxy S III – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Samsung picks Pentile for Galaxy S III - SlashGear
  2. Samsung Introduces the GALAXY S III, the Smartphone Designed for Humans and Inspired by Nature (Press Release). Abgerufen am 3. Mai 2012.
  3. Samsung Galaxy S III spotted in Kies dev database. Abgerufen am 30. Mai 2012.
  4. Samsung Galaxy S3 Official Release Date finally on 3rd May. Abgerufen am 30. Mai 2012.
  5. Samsung “Next Galaxy” unveil on May 3 in London. Abgerufen am 30. Mai 2012.
  6. Samsung Galaxy S III is official: 4.8-inch HD Super AMOLED display, quad-core Exynos processor and gesture functions. Abgerufen am 30. Mai 2012.
  7. Süddeutsche Zeitung
  8. chip.de
  9. Shawn Ingram: Red Samsung Galaxy S III Comes to AT&T On July 29. Meldung bei gottabemobile.com vom 12. Juli 2012.
  10. Jan Kluczniok: Samsung Galaxy S3: O2 verkauft rote Variante. In: netzwelt. 23. August 2012, abgerufen am 23. August 2012.
  11. computerbild.de
  12. Benjamin Heinfling: Test: Samsung Galaxy S3 (Handy): Das Imperium schlägt zurück. Test bei Chip.de vom 30. Mai 2012.
  13. Samsung Galaxy S3: Vorinstallierte Apps, netzwelt.de, abgerufen am 29. Mai 2012.
  14. What are you impressions of the Samsung Galaxy S III. Abgerufen am 30. Mai 2012.
  15. Galaxy S3 users to get 50Gb of storage from Dropbox. Abgerufen am 30. Mai 2012.
  16. Samsung announces 1.4GHz Exynos 4 Quad as basis for Galaxy S3. Abgerufen am 26. April 2011.
  17. tmonews.com
  18. tmonews.com
  19. User Agent Profile Shows Possible Verizon Samsung Galaxy S 3 With Qualcomm S4 Processor.
  20. samsung.com
  21. Samsung Galaxy S III weicht vom MHL-Standard ab
  22. Samsung Galaxy S3 uses a different MHL/HDMI Adapter
  23. Rene Melzer: Bluetooth 4.0: Android unterstützt neuen Bluetooth-Standard nur auf dem Papier. Beitrag bei areamobile.de vom 10. März 2013.
  24. Jan Kluczniok: Galaxy S3: Samsung verteilt Android 4.3-Update in Deutschland. netzwelt.de, 3. Januar 2014, abgerufen am 23. Januar 2014.
  25. Jan Kluczniok: Samsung Galaxy S3: Telekom bringt LTE-Variante nach Deutschland. In: netzwelt. 23. August 2012, abgerufen am 24. August 2012.
  26. Jan Kluczniok: Samsung Galaxy S3 LTE: Ab Oktober in Deutschland erhältlich. In: netzwelt. 24. August 2012, abgerufen am 24. August 2012.
  27. Samsung launches the Galaxy S III as the official smartphone of the London Olympics - The Inquirer
  28. a b Samsung Galaxy S3: Display-Risse, Rekord-Verkäufe & Android 4.1. Meldung bei teltarif.de vom 23. Juli 2012.
  29. Denise Bergert: Samsung Galaxy S3 knackt 20-Millionen-Marke. Meldung bei PCWelt.de vom 7. September 2012.
  30. Denise Bergert: Rekord: Samsung verkauft 30 Mio. Galaxy S3 weltweit. Meldung bei PCWelt vom 3. November 2012.
  31. Samsung Galaxy S III global sales reach 50 million. Meldung bei GSMArena.com vom 15. März 2013.
  32. Jan Kluczniok: Galaxy S3: Samsung entfernt Funktion aus Angst vor Verkaufsverbot. In: netzwelt. 25. Juli 2012, abgerufen am 26. Juli 2012.
  33. Gareth Beavis: Samsung: universal search removal was 'inadvertent' on UK Galaxy S3. Will be restoring soon. In: techradar.com. Future Publishing Limited, 26. Juli 2012, abgerufen am 26. Juli 2012 (html, engl).
  34. SVoice versus Siri: Sprachsteuerungen im Vergleich, netzwelt.de, abgerufen am 30. Mai 2012.
  35. Rasant und klangvoll: Samsung Galaxy S3 GT-I9300 im Test, netzwelt.de, abgerufen am 30. Mai 2012.
  36. Samsung Galaxy S III: Spitze trotz Sprachschwächen. Schnelltest auf test.de vom 12. Juni 2012.
  37. New Samsung Galaxy S3 Mini scales back size, brawn. Abgerufen am 10. November 2012.
  38. Chip.de: Samsung Galaxy S3 Neo: S3-Neuauflage mit KitKat
  39. Samsung.com: Produktbeschreibung
  40. Android 4.4 Samsung Galaxy s4 external sd card is now read only