Samsunspor

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Samsunspor
Vereinslogo
Voller Name Samsunspor Kulübü
Ort Samsun
Gegründet 1965
Vereinsfarben rot-weiß
Stadion Samsun 19 Mayıs Stadı
Plätze 19.000
Präsident İsmail Erkurt Tutu
Trainer TurkeiTürkei Ümit Özat
Homepage samsunspor.org.tr
Liga TFF 1. Lig
2014/15 6. Platz

Samsun Spor Kulübü oder kurz Samsunspor ist ein türkischer Fußballverein aus Samsun. Der Verein spielte ab dem Sommer 1969 mit kurzen Unterbrechungen auf alle nachfolgenden Jahrzehnte verteilt 30 Spielzeiten in der Süper Lig und befindet sich in deren Ewigen Tabelle auf dem 10. Platz.[1] Damit ist der Verein hinter dem großen Erzrivalen Trabzonspor der beständigste Schwarzmeer-Vertreter der höchsten türkischen Spielklasse. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre spielte der Verein um die Tabellenspitze mit und war einer der stärksten türkischen Fußballvereine. Diese Periode endete mit einem tragischen Verkehrsunfall des Mannschaftsbusses, der sich im Januar 1989 ereignete und mehrere Tote und Verletzte aus dem Mannschaftskader zur Folge hatte. Dieser Unfall wird eng mit der Vereinshistorie in Verbindung gebracht und gilt als eines der größten Tragödien des türkischen Fußballs. Eine zweite Erfolgsperiode erlebte der Klub in den 1990er Jahren.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Samsunspor wurde 1965 durch die Fusion von vier Amateurmannschaften aus Samsun – 19 Mayıs, Fener Gençlik, Akınspor und Samsunspor - gegründet. Der neu entstandene Verein wurde zum Profifußballverein. Die jetzigen Vereinsfarben sind rot und weiß. Zusätzlich wurde nach einem tragischen Unfall im Jahre 1989 auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel nach Malatya die Farbe schwarz als Symbol der Trauer hinzugefügt. Das Symbol des Vereins ist eine Darstellung des Atatürk-Denkmals der Stadt. Samsunspor ist der einzige türkische Profifußballverein, der den Gründer der türkischen Republik in seinem Wappen trägt.

Unfall 1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 19. Januar 1989 reiste die Mannschaft von Samsunspor zum Auswärtsspiel nach Malatya. Der Vereinsbus prallte mit einem Lastwagen zusammen. Beim Unfall verloren der Trainer Nuri Asan, die Spieler Mete Adanır, Muzaffer Badaloğlu, Zoran Tomiç und der Busfahrer Asim Özkan ihr Leben. Weitere Spieler wie Yüksel Özan, Emin Kar, Erol Dinler, Şanver Göymen, Kasim Çıkla, Yüksel Öğüten und Halil Albayrak wurden teilweise sehr schwer verletzt. Emin Kar, Erol Dinler und Yüksel Öğüten mussten ihre Karriere beenden. Das heutige Trainingsgelände wurde nach dem damals verstorbenen Trainer Nuri Asan benannt.

Wegen dieses Unfalls konnte Samsunspor in der Saison 1988–1989 nicht in der Süper Lig spielen und sämtliche Begegnungen wurden mit 0:3 für die Gegner gewertet. Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu (TFF) beschloss, dass der Verein trotzdem erstklassig blieb.

In der darauf folgenden Saison stieg der Verein in die 2. Liga ab.

Erstliga-Zeit 1992 bis 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Saison 1992/93 bis 2005/2006 spielte der Verein durchgehend in der ersten Liga. Samsunspor gewann einmal den Titel des Balkanpokal. Zwar nahm der Verein noch nie am Europacup teil, qualifizierte sich jedoch zweimal für den UI-Cup und spielte damals u.a. auch gegen den Hamburger SV und Werder Bremen. In der Saison 1997/98 wurde der Club von dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Horst Hrubesch trainiert. In der Saison 2005/2006 belegte Samsunspor den 17.Platz und stieg somit erstmals seit 13 Jahren in die zweite türkische Liga, die derzeit den Namen Bank Asya 1. Lig trägt, ab. In der Saison 2010/2011 stieg Samsunspor nach fünf Jahren wieder in die Süper Lig auf. Der erfolgreichste türkische Torjäger aller Zeiten Tanju Çolak, der einst auch den goldenen Schuh gewann, begann seine Profikarriere bei Samsunspor. İlhan Mansız, der ehemalige Nationalspieler, der bei der WM 2002 in Japan und Südkorea erfolgreich mitwirkte und inzwischen seine aktive Laufbahn beendet hat, machte ebenfalls bei Samsunspor erstmals auf sich aufmerksam. Mit Serkan Aykut, der die meisten Tore in der Geschichte für Samsunspor erzielte, 173 davon 165 in der Süper Lig brachte der Verein einen weiteren Torschützenkönig hervor. In der Saison 1999/2000 wurde er mit 30 Treffern Torschützenkönig. Auch er gehört zu den erfolgreichsten türkischen Torjägern aller Zeiten.

Die Rückkehr in die erste Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Juli 2010 protestierten die Samsunspor-Anhänger[2] unter Beteiligung aller drei großen Fanclubs, um auf die schlechte finanzielle Lage und sportliche Perspektive aufmerksam zu machen und forderten die Politiker auf, die Mannschaft zu unterstützen.

Nach 30 Spieltagen der Saison 2010/2011 stieg die Mannschaft von Hüseyin Kalpar nach einem 3:0 über Güngören Belediyespor erstmals seit dem Abstieg 2006 wieder in die Süper Lig auf. Der siebte Aufstieg in der Geschichte des Vereins, machte die Mannschaft zum alleiniger Rekordhalter in diesem Bereich, davor teilte man sich den Platz mit Karşıyaka SK. Der Präsident des Vereins gab am 22. März 2012 bekannt, dass der Verein keine Schulden hat.[3]

Wieder in der Süper Lig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Juni wurde Vladimir Petković als neuer Trainer [4] präsentiert, wobei die Mannschaft personell mit namhaften Spielern verstärkt wurde u.a. Michael Fink und Selim Teber. Am letzten Tag der Transferperiode wurde die Mannschaft nochmals mit dem Ex-Mainzer Aristide Bancé verstärkt.

Samsunspor begann die Saison Süper Lig 2011/12 mit einem Heimspielsieg über Genclerbirligi 3:2, den ersten Treffer nach dem Wiederaufstieg erzielte Aristide Bancé. Am zweiten Spieltag gab es auswärts eine 1:3-Niederlage gegen Galatasaray. Bereits am dritten Spieltag kam für Samsunspor die wichtigste Partie der Saison gegen den Erzrivalen Trabzonspor, in der man trotz Feldüberlegenheit in der zweiten Hälfte nicht über ein 1:1 hinaus kam. Das Tor des Tages für die Hausherren erzielte der Neuzugang Ergün Teber. Trotz eines guten Saisonstarts mit 4 Punkten in der ersten drei Spielen mussten sich die Samsunspor Anhänger bis zum 12. Spieltag auf einen Sieg gedulden. Mit dem 1:0-Sieg über Antalyaspor gab es den ersten Sieg seit dem ersten Spieltag. Doch dieser Sieg zeigten nicht die erhoffte Formsteigerung. Samsunspor blieb die letzten fünf Spiele sieglos und beendete die Hinserie mit lediglich 12 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz mit einem Rückstand von 4 Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz.

Für die Rückrunde wurde die Mannschaft durch Murat Ceylan, Serdar Özkan, Uğur Boral und Theofanis Gekas von der Frankfurter Eintracht verstärkt, wobei der letztgenannte erst später zur Mannschaft stieß. Bereits Anfang Dezember wurden die Verträge mit Ergün Teber und Mustafa Sarp in beidseitigem Einverständnis aufgelöst. Auch der Aufstiegstorwart Ahmet Sahun wechselte den Verein, er ging wieder zurück in die 2. Liga zu Elazığspor. Die Rückrunde für die Mannschaft vom Schwarzen Meer begann am 4. Januar mit dem Auswärtsspiel in Ankara gegen Genclerbirligi. Die auswärts schwachen Gäste erkämpften gegen die heimstarken Gastgeber immerhin einen Punkt. Das erste Heimspiel der Rückrunde bestritt Samsunspor gegen den Tabellenführer Galatasaray. Die Gäste, die mit einem 6-Sieges-Serie nach Samsun gereist waren, galten als klarer Favorit, doch durch zwei Tore von Ekigho Ehiousun und einer starken ersten Hälfte ging der Tabellensiebzehnte mit einer 2:0-Führung in die Kabine. Doch im zweiten Durchgang schaffte es Samsunspor nicht, den Vorsprung zu verteidigen, und verlor das Spiel mit 2:4. Unter der Woche spielte Samsunspor im Türkischen Pokal gegen den Nachbarverein Orduspor und gewann mit 4:2 nach Elfmeterschießen. Am 20. Spieltag verlor Samsunspor das Derby bei Trabzonspor mit 0:4. Am darauf folgenden Spieltag gewann Samsunspor wieder mal nach langer Zeit mit 2:0 gegen Orduspor, anschließend verließ Vladimir Petkovi den Verein und wurde durch Mesut Bakkal ersetzt. Nach einem Unentschieden bei Manisaspor und einer Heimniederlage gegen Istanbul BB hatte der Verein schon 9 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer, und der nächste Gegner war der Vorjahresmeister Fenerbahce Istanbul. Als klarer Außenseiter in die Partie gestartet gewann der Schwarz Meer Club dank der drei Treffer von Theofanis Gekas mit 3:1 gegen Fenerbahce[5]. Am darauf folgenden Spieltag spielte man gegen den Tabellennachbarn Kardemir Karabükspor. Lange in Überzahl gespielt ging die Partie dennoch mit 1:2 verloren. Bei der Rückfahrt nach Samsun wurde der Mannschaftsbus von einem Zug gerammt[6], wobei kein Spieler eine ernsthafte Verletzung davontrug. Nach einem 3:1-Sieg über Eskisehirspor und einem 3:0 auswärts bei Ankaragücü war die Mannschaft von Mesut Bakkal trotz 9-Punkte Rückstand wieder nur drei Punkte von einem Nichtabstiegsplatz entfernt. Nach einer Heimniederlage über Bursaspor gewann Samsunspor sein Auswärtsspiel bei Antalyaspor mit 2:0. Am 30. Spieltag kam mit Gaziantepspor eine Mannschaft nach Samsun, die auch um den Klassenerhalt spielte. Trotz vieler Möglichkeiten gelang es nicht, am Schlussmann der Gäste vorbeizukommen und die Partie endete mit 0:0, worauf Fans nach dem Spiel Tribünen-Sitze ausrissen und auf das Spielfeld warfen[7]. Gegen Kayserispor verlor die Mannschaft mit 0:2 und der 6-Punkte-Rückstand blieb erhalten. Daran änderte auch der Heimsieg über Mersin Idman Yurdu nichts, da Antalyaspor zeitgleich beim schon abgestiegenen Schlusslicht MKE Ankaragücü mit 3:0 gewann. Nach einem überraschenden Sieg am 33. Spieltag gegen Besiktas Istanbul hatte Samsunspor am 34. und letzten Spieltag die Chance, durch einen Sieg den Abstieg aus der SüperLig zu vermeiden. Dazu hätte der Tabellenfünfzehnte Antalyaspor allerdings bei seinem Spiel gegen Fenerbahce nicht punkten dürfen. So kam es auch, allerdings verlor Samsunspor zu Hause gegen Sivasspor mit 1:2 und war somit der dritte Absteiger in der SüperLig-Saison 2011/12.[8]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abstieg Samsunspors im Sommer 2012 geriet der Verein in große finanzielle Schwierigkeiten und konnte seine Spielergehälter nicht begleichen. Die Situation spitzte sich in der Saison 2014/15 zu und Samsunspor wurde damit konfrontiert eine Strafe von neun Punkten Abzug zu erhalten. Diese Strafe konnte erst Ende November 2014 nach Zahlung der offen stehenden Gehälter an ehemaligen Spieler wie Theofanis Gekas und André Bahia abgewendet werden.[9]

Samsun 19 Mayıs Stadı[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Samsun 19 Mayıs Stadı ist ein Mehrzweckstadion im Zentrum der türkischen Stadt Samsun. Es ist die Spielstätte des Fußballvereins Samsunspor in der Süper Lig und bietet Platz für 19.720 Zuschauer.

Im Juni 2011 gab der Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan bekannt, dass ein neues Stadion mit einer Kapazität von 30.000 Zuschauern in Tekkeköy, 30 km vom jetzigen Stadion entfernt, erbaut werden soll.[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt den Gründer der Türkei Atatürk auf einem Pferd reitend. Das Vorbild für diese Darstellung ist eine Statue, die der Bildhauer Heinrich Krippel 1931 für die Stadt Samsun errichtete.

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der traditionell größte Rivale ist Trabzonspor.[11]
  • Das erste offizielle Duell zwischen diesen beiden Mannschaften fand 1967 statt. Damals besiegte Samsunspor seinen Gegner mit 1:0.[12]
  • Die erste Austragung dieses Duells gab es jedoch bereits 1955, als die jeweiligen Vorgänger der beiden Mannschaften 19 Mayis und Trabzon Idman Ocagi in Samsun aufeinander trafen. Da die Fans das Feld stürmen wollten, brach der Schiedsrichter die Partie umgehend ab.[13] Doch dieser Zwischenfall war nur der erste, der darauf folgenden Skandale.
  • Der erste größere Zwischenfall ereignete sich 1994, als beide Mannschaften um einen Europa Cup Platz spielten. Durch eine umstrittene rote Karte für Daniel Timofte in der 30. Minute und weitere Fehlentscheidungen brachte der Schiedsrichter die heimischen Fans gegen sich auf. Als es nach 84 Minute noch einen unberechtigten Elfmeter für die Gäste gab, brachen alle Dämme. Hunderte Fans versuchten, das Spielfeld zu stürmen und den Schiedsrichter zu attackieren. Der damalige Kapitän von Samsunspor Ercan Kologllu half dem Schiedsrichter, unverletzt in die Kabinen zu gelangen.[14][15][16][17] Das Spiel wurde 0:3 aus Sicht von Samsunspor gewertet. Zusätzlich gab es eine Drei-Spiele-Sperre, die jedoch nach einem Einspruch auf ein Spiel reduziert wurde.
  • Diese beiden Mannschaften waren auch im Jahre 2002 in den größten Schiedsrichterskandal des Türkischen Fußballs verwickelt. Lange Zeit kämpften beide Mannschaften gegen den Abstieg. Im vorentscheidenden Duell zwischen den beiden Mannschaften ging Trabzon auswärts mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer wurde den Gastgebern kurz vor Schluss ein Elfmeter aberkannt. Vier Jahre nach diesem Vorfall gab der damalige Schiedsrichter Sadik Ilhan zu, absichtlich keinen Elfmeter gegeben zu haben: "Der MHK-Vorsitzende hat mich vor dem Spiel gewarnt, dass Trabzon dieses Spiel gewinnen solle, und ich habe - obwohl er berechtigt gewesen wäre - keinen Elfmeter gegeben". [18] [19]
  • Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im Januar 2012 wurde der Mannschaftsbus von Samsunspor mit Steinen und Messern attackiert.[20]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Club-Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiTürkei Ercan Koloğlu 310 1987–2003
02. TurkeiTürkei Serkan Aykut 289 1993-2006
03. TurkeiTürkei Celil Sağır 288 1994-2006
04. TurkeiTürkei İmdat Arslan 258 1991-2001
05. TurkeiTürkei Vural Korkmaz 234 1993-2003
06. TurkeiTürkei Temel Keskindemir 228 1969-1979
07. TurkeiTürkei Adem Kurukaya 221 2000-2006
08. TurkeiTürkei Kenan Yelek 176 1971–1982
09. KamerunKamerun TurkeiTürkei Alioum Boukar 173 1995-2006
10. TurkeiTürkei Mehmet Nas 164 1997-2004
Stand: 29. Februar 2016
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. TurkeiTürkei Serkan Aykut 165 289 0,57
02. TurkeiTürkei Tanju Çolak 74 103 0,72
03. TurkeiTürkei Ertuğrul Sağlam 44 161 0,27
04. TurkeiTürkei Adem Kurukaya 39 221 0,18
05. TurkeiTürkei Temel Keskindemir 35 228 0,15
06. TurkeiTürkei Cenk İşler 33 103 0,32
07. TurkeiTürkei Celil Sağır 32 288 0,11
08. TurkeiTürkei İlhan Mansız 26 89 0,29
09. TurkeiTürkei Orhan Kapucu 20 81 0,25
10. RumänienRumänien Daniel Timofte 18 127 0,14
TunesienTunesien Kaies Ghodhbane 18 47 0,38
Stand: 29. Februar 2016

Ligenzugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Liga: 1969–1975, 1976–1979, 1982–1983, 1985–1990, 1991–1992, 1993–2006, 2011–2012
  • 2. Liga: 1965–1969, 1975–1976, 1979–1982, 1983–1985, 1990–1991, 1992–1993, 2006–2011, seit 2012


Kader der Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Letzte Aktualisierung: 22. September 2015
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TürkeTürke Bekir Sevgi 25. Aug. 1988 2015 2018
47 TürkeTürke Erkut Özkan 07. Sep. 1996 2014 2019
55 TürkeTürke Furkan Köse 28. Mai  1993 2012 2017
Abwehr
3 TürkeTürke Ercan Yazıcı 28. Nov. 1994 2012 2017
4 TürkeTürke Fatih Kılıçkaya 17. Mai  1985 2013 2017
5 IvorerIvorer Ousmane N'Diaye 19. Aug. 1991 2015 2017
12 TürkeTürke Oğuzhan Berber (Leihe) 10. Apr. 1992 2015 2016
13 TürkeTürke Erdi Dikmen 06. Feb. 1997 2012 2018
Mittelfeld
6 KongianerKongianer FranzoseFranzose Distel Zola 05. Feb. 1989 2015 2017
7 TürkeTürke Musa Aydın 01. Nov. 1980 2012 2016
17 TürkeTürke Murat Gürbüzerol 01. Feb. 1988 2015 2017
21 TürkeTürke Canberk Aydın 16. Mär. 1994 2012 2017
23 TürkeTürke Burhan Arman 01. Juni 1996 2012 2018
26 TürkeTürke Mustafa Sevgi 18. Juni 1983 2014 2017
28 TürkeTürke NiederländerNiederländer Hasan Kılıç 27. Juli 1992 2014 2017
88 TürkeTürke Taha Yalçıner 12. Jan. 1987 2013 2016
99 TürkeTürke Muharrem Efe 14. Aug. 1990 2015 2018
Sturm
8 TürkeTürke Mehmet Çakır 04. Jan. 1984 2015 2016
10 NigerianerNigerianer Chikeluba Ofoedu 12. Nov. 1992 2015 2016
22 TürkeTürke Alperen Pak 05. Dez. 1994 2014 2019
29 MalierMalier FranzoseFranzose Famoussa Koné (Leihe) 03. Mai  1994 2015 2016
53 TürkeTürke Ersel Aslıyüksek (Leihe) 18. Mär. 1993 2015 2016
90 NigerianerNigerianer Ekigho Ehiosun 25. Juni 1990 2015 2017
# BulgareBulgare Galin Iwanow 15. Mai  1988 2015 2016

Saisonergebnisse von Samsunspor in der 1. türkischen Fußball-Liga (Süper Lig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sezon Platz S S U N T K P
1969/70 4 30 11 9 10 24 28 31
1970/71 5 30 10 9 11 29 33 29
1971/72 3 30 5 15 10 14 21 25
1972/73 12 30 8 10 12 21 40 26
1973/74 2 30 10 8 12 24 30 28
1974/75 5 30 7 10 13 24 31 24
1976/77 10 30 8 12 10 19 22 28
1977/78 4 30 8 8 14 25 36 24
1978/79 5 30 6 8 16 18 37 20
1982/83 5 34 10 8 16 37 49 28
1985/86 3 36 19 10 7 57 25 48
1986/87 2 36 19 11 6 56 22 49
1987/88 3 38 17 9 12 43 41 60
1988/89 Ungewertet 18 4 7 7 12 16 19
1989/90 6 34 7 6 21 24 50 27
1991/92 6 30 4 6 20 26 62 18
1993/94 5 30 15 5 10 53 47 50
1994/95 5 34 12 9 13 54 60 45
1995/96 5 34 12 7 15 46 46 31
1996/97 6 34 12 9 13 49 52 45
1997/98 5 34 14 7 13 42 42 49
1998/99 10 34 11 8 15 38 53 41
1999/00 7 34 16 4 14 51 43 52
2000/01 5 34 13 9 12 55 52 48
2001/02 5 34 10 8 16 32 43 38
2002/03 5 34 10 9 15 42 59 39
2003/04 5 34 13 7 14 45 47 46
2004/05 7 34 10 8 16 40 55 38
2005/06 17 34 9 9 16 45 62 36

Ehemalige Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitraum Präsident
06.05.1965 – 27.02.1968 Kadri Ersan
28.02.1968 – 31.05.1971 Yılmaz Ulusoy
01.06.1971 – 13.03.1972 Nüzhed Ulusoy
14.03.1972 – 28.06.1973 Bülent Semizoğlu
29.06.1973 – 20.01.1974 Fevzi Tombuloğlu
21.01.1974 – 01.04.1974 Bülent Semizoğlu
02.04.1964 – 05.06.1979 Fehmi Sağlamer
06.06.1979 – 25.02.1982 Ender Cengiz
26.02.1982 – 19.02.1984 Hüseyin Altuncu
20.02.1984 – 23.04.1989 Hasbi Menteşoğlu
24.04.1989 – 16.06.1991 Hakkı Tomaç
17.06.1991 – 31.05.1992 Aslan Çınar
01.06.1992 – 20.01.2001 İsmail Uyanık
21.01.2001 – 25.06.2002 Yusuf Ziya Yılmaz
26.06.2001 – 20.06.2005 İsmail Uyanık
26.07.2005 – 01.07.2006 Adnan Ölmez
01.07.2006 – 13.08.2007 Mazhar Başoğlu
13.08.2007 – 12.07.2008 Sezgin Gümüş
12.07.2008 – 13.04.2009 Fuat Köktaş
13.04.2009 – 30.07.2010 Hakkı Tomaç
30.07.2010 – 04.06.2011 Erkut Tutu
04.06.2011 - 21.07.2012 Kazım Gürol Yılmaz
22.07.2012 - 08.06.2014 Emin Kar
08.06.2014 - 28.02.2015 Mehmet Bank
28.02.2015 - 27.12.2014 Mahir Maviaylı
27.12.2014 – Erkut Tutu

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Samsunspor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stand: Winterpause der Saison 2015/16
  2. http://www.sondakika.com/haber-taraftardan-samsunspor-a-destek-2143775/
  3. http://www.habergazetesi.com.tr/haberdetay.php?katID=4&id=86263
  4. http://www.habergazetesi.com.tr/haberdetay.php?katID=1&id=78167
  5. http://www.goal.com/de/match/66966/samsunspor-vs-fenerbahce/report
  6. http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2012/02/10/mannschaftsbus-samsunspor/von-zug-gerammt.html
  7. http://www.sabah.com.tr/SabahSpor/Futbol/2012/03/11/samsunspor-macinda-olay-cikti
  8. SüperLig 2011/2012 .:. 34. Spieltag. Abgerufen am 5. Oktober 2012.
  9. milliyet.com.tr: "Az daha 9 puanı silinecekti! Samsunspor..." (abgerufen am 26. November 2014)
  10. http://www.haberexen.com/basbakandan-samsuna-stat-sozu-31310h.htm
  11. http://www.fotomac.com.tr/Trabzonspor/2012/01/15/50-karadeniz-derbisi
  12. http://www.trabzonum.org/forum/showthread.php?t=25259
  13. http://i54.tinypic.com/2hgzgqa.jpg
  14. http://img35.imageshack.us/img35/3807/trabzonk.jpg
  15. http://www.macanilari.com/getir.php?fid=199319941808&cmd=basit_ara&cmd_deger=Samsun%2019%20May%C4%B1s
  16. http://www.samsunspor.biz/resim/images/ercaan.jpg
  17. http://img820.imageshack.us/img820/5237/ercann.jpg
  18. http://www.e-samsun.com/haber/1930/hakem-hatasinin-1-numurasi-samsunspor-a.html
  19. http://imageshack.us/f/529/resim010e.jpg/
  20. http://www.aktifhaber.com/trabzonspor-taraftarindan-tasli-bicakli-saldiri-547744h.htm
  21. http://www.ligtv.com.tr/lig/spor-toto-super-lig/tarihce