Samuel D. Warren

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Samuel D. Warren ca. 1875

Samuel Dennis Warren (* 1852; † 20. Februar 1910 in Dedham, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Jurist und Rechtsanwalt.[1]

Warren studierte Rechtswissenschaften an der Harvard Law School und schloss 1877[1] als Zweitbester des Jahrgangs ab. Zusammen mit seinem Freund Louis Brandeis, dem Jahrgangsbesten von 1877, gründete er 1879 die Bostoner Kanzlei Nutter McClennen & Fish.

1890 erschien ihr gemeinsamer Artikel The Right to Privacy in der Harvard Law Review,[2] welcher den Begriff der Privatsphäre in den USA begründete und bis heute prägt.[3]

Warren war verheiratet mit Mabel Bayard, der Tochter von Thomas F. Bayard, und hatte sechs Kinder.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Louis Brandeis, Samuel Warren: The Right to Privacy. In: Harvard Law Review . Band IV, Nr. 5 (1890–91), 15. Dezember 1890, S. 193–220 (englisch, Download [abgerufen am 18. Dezember 2020]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Rich Mens's Conductor Dead. In: New York Times. 21. Februar 1910; (englisch, siehe Untertitel „Samuel D. Warren Dead“).
  2. Louis Brandeis, Samuel Warren: The Right to Privacy. In: Harvard Law Review . Band IV, Nr. 5 (1890–91), 15. Dezember 1890, S. 193–220 (englisch, Download [abgerufen am 18. Dezember 2020]).
  3. Dorothy J. Glancy: The Invention of the Right to Privacy. In: Arizona Law Review. Band 21, Nr. 1, 1979, S. 1–39 (englisch). Verfügbar als Digitalisat. (PDF) Santa Clara University – School of Law, archiviert vom Original am 22. Juli 2010;.