Sanae Takaichi

Sanae Takaichi (jap. 高市 早苗 Takaichi Sanae; * 7. März 1961) ist eine japanische Politikerin. Seit Oktober 2025 ist sie Vorsitzende der LDP. Am 21. Oktober 2025 wurde Takaichi zur Premierministerin von Japan gewählt. Sie ist die erste Frau in diesem Amt.
Laufbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Takaichi besuchte die Unebi-Oberschule der Präfektur Nara. Anschließend studierte sie an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kōbe. Danach absolvierte sie die Kaderschmiede für Führungskräfte in Politik und Wirtschaft „Matsushita Seikei Juku“, die vom Matsushita-Denki-Sangyō-Konzern (heute: Panasonic) gestiftet wurde. Danach ging sie von 1987 bis 1989 in die USA und arbeitete als Congressional Fellow für die demokratische Kongressabgeordnete Patricia Schroeder.
Bei der Oberhauswahl 1992 kandidierte Takaichi als parteilose Kandidatin in ihrer Heimatpräfektur Nara (ein Sitz pro Teilwahl), unterlag aber dem offiziellen LDP-Kandidaten Minao Hattori. Ein Jahr später bewarb sie sich bei der Unterhauswahl 1993 in Nara (damals als zenken-ku ein Fünfmandatswahlkreis für die ganze Präfektur) und gewann gegen sieben andere Kandidaten einen Sitz. Sie stimmte zunächst bei der Wahl des Premierministers mit der nun erstmals oppositionellen LDP, trat aber 1994 der Liberalen Partei von Kōji Kakizawa bei, die sich am Kabinett Hata beteiligte, nach der Rückkehr der LDP in die Regierung im jiyū kaikaku rengō („liberaler Reformbund“) und schließlich Ende 1994 zum größten Teil in der NFP aufging. Für diese bestritt sie nach der Wahlrechtsreform bei der Wahl 1996 den neuen Einmandatswahlkreis Nara 1, der im Wesentlichen aus der Stadt Nara besteht, und setzte sich gegen Masahiro Morioka (LDP) und zwei Kandidaten von KPJ und DPJ durch. Noch im gleichen Jahr trat sie der LDP unter Ryūtarō Hashimoto bei, nachdem dieser die formale Koalition mit den in Sozialdemokraten umgetauften und zu einer Kleinpartei reduzierten Sozialisten beendet und die LDP-Alleinregierung wiederhergestellt hatte. Nach ihrem Beitritt war sie zunächst Mitglied der Mitsuzuka-Faktion.
Karriere in der LDP
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für die LDP musste sich Takaichi nun die LDP-Kandidatur im 1. Wahlkreis nach der sogenannten „Costa-Rica-Methode“ (kosuta rika hōshiki; nach der Wahlrechtsreform verbreitet sowie auch nach der NFP-Auflösung verwendet, um die Wahlkreiskandidaturen in den neuen Einmandatswahlkreisen unter mehreren LDP-Amtsinhabern zu verteilen) abwechselnd mit Masahiro Morioka teilen. Sie kandidierte bei der Unterhauswahl 2000 ausschließlich im Verhältniswahlsegment über den Block Kinki und wurde gewählt, 2003 wieder im Wahlkreis, unterlag dort aber dem Demokraten Sumio Mabuchi und verfehlte auch eine Wiederwahl im Verhältniswahlblock. Im Unterhaus war Takaichi von 2001 bis 2002 Vorsitzende des mit dem gleichnamigen Ministerium neu eingerichteten Kultus- und Wissenschaftsausschusses. Danach war sie bis 2003 „Vizeministerin“ im Wirtschafts- und Industrieministerium. 2004 heiratete sie den politischen Weggefährten Taku Yamamoto (ebenfalls Liberale Partei→NFP→LDP), Unterhausabgeordneter aus Fukui, für ihre politische Arbeit nutzte sie weiter auch bis zu ihrer Scheidung 2017[1] ihren etablierten Geburtsnamen. 2004 wurde sie Professorin an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Kinki-Universität.
2005 schloss sich Makoto Taki aus dem Wahlkreis Nara 2 den „Rebellen“ gegen die von Jun’ichirō Koizumi betriebene Postprivatisierung an. Bei der resultierenden „Postprivatisierungswahl“ 2005 wurde Takaichi Koizumis „Attentäter-Kandidatin“ im Wahlkreis 2 und gewann. Sie unterlag Taki 2009 knapp, gewann aber einen Verhältniswahlsitz im Block Kinki, 2012 setzte sie sich wieder im Wahlkreis durch und verteidigte den Sitz bei allen Wahlen bis einschließlich 2024. Koizumis Nachfolger Shinzō Abe berief Takaichi 2006 erstmals in ein Kabinett, in dessen ersten Regierung war sie bis 2007 Ministerin beim Kabinettsamt für besondere Aufgaben: Okinawa und die „Nördlichen Territorien“ (Südkurilen), Wissenschafts- und Technologiepolitik, Innovation, Geburtenrückgang, Geschlechtergleichstellung und Lebensmittelsicherheit. Von 2008 bis 2009 war sie erneut „Vizeministerin“ im Wirtschaftsministerium.
2012 übernahm Abe ein zweites Mal den Parteivorsitz, nach der siegreichen Unterhauswahl 2012 berief er Takaichi als PARC-Vorsitzende in den engsten Kreis der Parteiführung – wenngleich der PARC nicht mehr die zentrale Stellung früherer Jahrzehnte bei der Politikformulierung einnimmt und zuletzt teilweise durch externe Berater verdrängt wurde. Bei einer Kabinettsumbildung im September 2014 wechselte sie als Ministerin für Allgemeine Angelegenheiten ins Kabinett und wurde 2017 von Seiko Noda abgelöst. Ab 2019 übte Takaichi diesen Posten im zum weiten Mal umgebildeten vierten Kabinett Abe bis zu Abes Rücktritt im September 2020 erneut aus.
2021 kandidierte Takaichi ohne formale Unterstützung ganzer Fraktionen, aber mit Abes Empfehlung[2] bei der Wahl des LDP-Vorsitzenden für die Nachfolge des nicht mehr antretenden Yoshihide Suga. Sie erhielt unter den Abgeordneten die zweithöchste Stimmenzahl, schied aber mit einem zu schwachen Vorwahlergebnis als insgesamt Drittplatzierte im ersten Wahlgang hinter Fumio Kishida und Tarō Kōno aus. Unter dem in der Stichwahl siegreichen Kishida wurde sie anschließend im neuen Parteivorstand zunächst erneut PARC-Vorsitzende. Bei einer Kabinettsumbildung im August 2022 berief Kishida sie zur Ministerin beim Kabinettsbüro für mehrere besondere Aufgaben: „Cool-Japan-Strategie“ (internationale Kulturvermarktung), geistiges Eigentum, Wissenschaft & Technologie, Weltraum sowie „wirtschaftliche Sicherheit“, das von Kishida neu eingerichtete Programm zur Sicherung von Lieferketten, zentraler Infrastruktur und anderen strategisch wichtigen Teilen der Volkswirtschaft.


2024 trat Takaichi bei der Wahl des Parteivorsitzenden für die Nachfolge des nicht mehr kandidierenden Fumio Kishida an. Sie erhielt zwar knapp die meisten Vorwahlstimmen unter den Parteimitgliedern und führte insgesamt im ersten Wahlgang, unterlag aber in der Stichwahl, in die die Vorwahlen nur noch mit einer Stimme pro Präfekturverband (winner-take-all) einfließen, Shigeru Ishiba, der nun in beiden Segmenten führte, weil er zwar absolut landesweit weniger Vorwahlstimmen, aber in mehr Präfekturen als Takaichi mehr Stimmen als sie erhalten hatte. Ishibas anschließendes Angebot, den Exekutivrat (sōmukai) und damit eine der drei wichtigsten Führungspositionen (san’yaku) der Partei zu übernehmen, lehnte sie ebenso wie einen Kabinettsposten ab.[3]
Parteichefin und erste Premierministerin
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem die LDP und ihr Koalitionspartner Kōmeitō bei der Unterhauswahl Ende Oktober 2024 und bei der Oberhauswahl am 20. Juli 2025 die absolute Mehrheit in beiden Parlamentskammern verloren hatten, kündigte Ishiba am 7. September 2025 seinen Rücktritt als LDP-Vorsitzender und japanischer Premierminister an.[4] Sanae Takichi kandidierte daraufhin erneut für den Parteivorsitz. Sie erhielt wieder im ersten Wahlgang die meisten Stimmen und konnte sich in der Stichwahl mit 54,25 % der Stimmen gegen den zweitplatzierten Shinjirō Koizumi durchsetzen. Takaichi wurde somit am 4. Oktober 2025 zur neuen Vorsitzenden der LDP ernannt.[5]
Zunächst wurde erwartet, dass das japanische Parlament Takaichi am 15. Oktober 2025 zur ersten Premierministerin des Landes wählt.[6] Doch nachdem die Kōmeitō am 10. Oktober überraschend die Koalition mit der LDP aufgekündigt hatte, wurde die Wahl des neuen Regierungschefs auf den 21. Oktober verschoben. Die LDP begab sich auf die Suche nach einem neuen Koalitionspartner,[7] den sie in der konservativen Partei Nippon Ishin no Kai fand.[8] Am 20. Oktober wurde der Koalitionsvertrag unterschrieben.[9] Am Folgetag gewann Takaichi im Unterhaus im ersten Wahlgang mit 237 von 465 Stimmen die absolute Mehrheit; Oppositionskandidat Yoshihiko Noda kam auf 149 Stimmen.[10] Zur Premierministerin angelobt, formte sie ihre Regierung (siehe hierzu Kabinett Takaichi). Dabei hatte sie erklärt, in ihrem Kabinett sollten ebenso viele Frauen vertreten sein, wie es in den nordischen Ländern der Fall ist. Tatsächlich wurden jedoch nur zwei Frauen Teil des Kabinetts: Satsuki Katayama als Japans erste Finanzministerin und Kimi Onoda als Ministerin für wirtschaftliche Sicherheit.[11] In ihrer Antrittspressekonferenz sagte Takaichi, für sie hatte „Chancengleichheit oberste Priorität“ und sie habe ihre Minister nicht nach ihrem Geschlecht, sondern ausschließlich nach ihren Qualifikationen ausgewählt.[12]
Politische Positionen und Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Takaichi gilt als konservativ und nationalistisch.[13] Sie steht der als revisionistisch geltenden Nippon Kaigi nahe.[14] Ihre wirtschafts- und außenpolitischen Positionen sowie ihr Auftreten werden vielfach mit Margaret Thatcher verglichen.[15][16]
Takaichi zählt zu den japanischen Politikerinnen, die Reformen zur feministischen Förderung der Gleichstellung von Frauen weitgehend blockiert haben. Sie spricht sich für die Beibehaltung der mit der Meiji-Verfassung 1889 eingeführten salischen Thronfolge im japanischen Kaiserhaus aus und lehnt sowohl die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe als auch die Möglichkeit getrennter Nachnamen für Ehepaare ab. In ihrer zweiten Ehe mit Taku Yamamoto nahm ihr Ehemann ihren Nachnamen an, so dass das Ehepaar nun ihren als den gemeinsamen Nachnamen führt.[17] Als politische Vorbilder nennt sie Margaret Thatcher und Shinzo Abe.[18]
Im Vorfeld ihrer Ernennung als Ministerin kursierte ein 1994 veröffentlichter Zeitungsausschnitt, in dem Takaichi das im gleichen Jahr erschienene, nach 3000 Pilotexemplaren zurückgezogene[19] und inzwischen in Japan verbotene Buch The Hitler Election Strategy: A Bible for Certain Victory in Modern Elections ihres Parteikollegen Yoshio Ogai anpries und die Lehre eines „starken Willens“ angesichts unabwendbarer politischer Angriffe herausstellte. Nachdem sie zunächst die Autorenschaft abgestritten hatte, gab sie später an, unsicher zu sein, ob sie die Aussage verfasst habe. Ogai wurde vorgeworfen, das Buch relativiere die Shoah, zudem riet es dazu, unliebsame Wähler „auszulöschen“, indem man ihre politische Betätigung blockiere.[20]
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Takaichi heiratete 2004 Taku Yamamoto, der ebenfalls Mitglied des Repräsentantenhauses war. Sie nahm den Familiennamen ihres Mannes an, hieß also Sanae Yamamoto (山本 早苗 Yamamoto Sanae), verwendete in der Öffentlichkeit aber weiterhin ihren Mädchennamen. Das Paar hat keine gemeinsamen Kinder, aber Takaichi adoptierte Yamamotos drei Kinder aus einer früheren Ehe. Im Juli 2017 ließ sich das Paar aufgrund unterschiedlicher politischer Ansichten scheiden und Takaichi nahm wieder ihren Mädchennamen an.
Im Dezember 2021 heiratete das Paar erneut. Bei der Wiederverheiratung nahm Taku Yamamoto den Namen Takaichi an, da in Japan Ehepaare denselben Familiennamen tragen müssen.
Über ihre Stiefkinder hat Takaichi vier Enkelkinder, eigene Kinder hat sie nicht. 2007 sagte sie: „Ich möchte, dass die Gesellschaft unfruchtbaren Frauen gegenüber offen ist.“
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eigene Webpräsenz (japanisch)
- Shūgiin, Abgeordnete (49. Wahlperiode), Takaichi Sanae (japanisch) ( vom 24. Januar 2024 im Internet Archive), englische Übersetzung ( vom 28. Januar 2023 im Internet Archive):
- LDP: Vorstellung der Kandidaten für die Wahl des Vorsitzenden 2024: Takaichi Sanae (japanisch), LDP-Abgeordnetenprofil Takaichi Sanae (englisch)
- Kantei, [erstes] Kabinett Abe, Minister: Sanae Takaichi (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ 高市総務相が山本拓議員と離婚 政治的立場の違いで. In: Nikkan Sports. 20. Juli 2017, abgerufen am 11. Oktober 2021 (japanisch).
- ↑ Shinzo Abe backs rightwinger Sanae Takaichi to be Japan’s first female prime minister. In: The Times. 6. September 2021, abgerufen am 11. Oktober 2021 (englisch).
- ↑ 高市早苗氏、石破茂総裁の総務会長打診を固辞 入閣も否定的、要職起用見送りへ. In: Sankei Shimbun. 28. September 2024, abgerufen am 6. Oktober 2024 (japanisch).
- ↑ Rachel Hagan: Japan’s Prime Minister Shigeru Ishiba resigns after election defeats. In: BBC News, 7. September 2025 (englisch).
- ↑ Himari Semans, Gabriele Ninivaggi, Kanako Takahara: Takaichi poised to become Japan’s first female PM after winning LDP poll- In: The Japan Times, 4. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Japans Regierungspartei wählt erstmals Frau als Vorsitzende. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Oktober 2025.
- ↑ Michael MacArthur Bosack: A negotiator’s nightmare in Nagatacho. In: The Japan Times, 15. Oktober 2025.
- ↑ LDP and Nippon Ishin no Kai to form coalition government, Kyodo reports. In: The Japan Times, 19. Oktober 2025.
- ↑ Tim Kanning: Der Weg nach rechts ist frei. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. Oktober 2025.
- ↑ Gabriele Ninivaggi: Sanae Takaichi makes history as Japan’s first female prime minister. In: The Japan Times, 21. Oktober 2025.
- ↑ Justin McCurry, Justin McCurryin Tokyo: Sanae Takaichi appoints just two women to cabinet after becoming Japan’s first female PM. In: The Guardian. 21. Oktober 2025, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 22. Oktober 2025]).
- ↑ 高市早苗・自民党総裁、第104代首相に選出 憲政史上初の女性宰相. 21. Oktober 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025 (japanisch).
- ↑ Martin Fritz: Japan erhält eine „Eiserne Lady“ als Premierin. In: dw.com. 5. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
- ↑ KIM Hyun-ki, Sarah KIM: Abe’s reshuffle promotes right-wingers. In: Korea JoongAng Daily. 4. September 2014, abgerufen am 14. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Sebastian Maslow: Is Sanae Takaichi Japan’s Margaret Thatcher – or its next Liz Truss? In: The Conversation. 5. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ John Geddie: Inspired by Thatcher, Japan’s PM-in-waiting Takaichi smashes glass ceiling. In: Reuters. 5. Oktober 2025 (englisch, reuters.com [abgerufen am 6. Oktober 2025]).
- ↑ (2ページ目)高市早苗政調会長の再婚 夫の山本拓・前衆院議員が「高市姓」に". Shūkan Bunshun, 27. April 2022. (Japanisch, Archiviert)
- ↑ Emma Hinchliffe: Sanae Takaichi becomes Japan's first female prime minister. Abgerufen am 21. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Japanese writer withdraws his book on Hitler. In: Deseret News. 15. Juni 1994, abgerufen am 14. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Richard Lloyd Parry: Embarrassment after minister backs Hitler book. In: The Times. 22. Oktober 2014, abgerufen am 6. Oktober 2025 (englisch): „[…] Another chapter advises Japanese politicians to emulate Hitler and “wipe out voters who cannot be persuaded”. He explains: “To ‘wipe out’ does not mean to kill them. It is to take measures to block their political activities.” In a 1994 magazine advertisement, circulating on social media sites, a photograph of Ms Takaichi appears above the words: “Slander, calumny, and threats begin at the very moment you become a candidate. My family and I have suffered. As the author points out, the key to victory is a ‘strong will’. With love and a vision for the nation and the homeland, let’s meet the challenge, youngsters!” […] Her explanation for the endorsement of the Hitler book has changed since it first came to light. Yesterday a spokesman for Ms Takaichi said that she did not know the book’s author, and did not write the words on the advertisement. Last month, her office said that she could not remember whether she wrote them or not.“
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Takaichi, Sanae |
| ALTERNATIVNAMEN | 高市 早苗 (Geburtsname, japanisch); Yamamoto, Sanae; 山本 早苗 (japanisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | japanische Politikerin |
| GEBURTSDATUM | 7. März 1961 |
- Premierminister von Japan
- Amtierender Regierungschef
- Minister für allgemeine Angelegenheiten (Japan)
- Minister für Wissenschafts- und Technologiepolitik (Japan)
- Raumfahrtminister (Japan)
- Minister für Okinawa und die nördlichen Territorien
- Mitglied des Shūgiin
- Vorsitzender der LDP (Japan)
- Japaner
- Geboren 1961
- Frau