Sandra Cervik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Sandra Cervik (2008)

Sandra Cervik (* 18. September 1966 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sandra Cervik wurde am 18. September 1966 In Wien geboren. Nach einer abgeschlossenen Lehre zur Einzelhandelskauffrau, absolvierte Cervik die Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien unter der Leitung von Ksch. Prof. Elfriede Ott, welche sie 1990 erfolgreich abschloss.[1]

Ihre ersten Berufsjahre verbrachte sie vorwiegend in der Freien Wiener Theaterszene, bereits ab 1995 drehte sie die erfolgreiche Fernsehserie Stockinger, welche sie einem breiteren Publikum bekannt machte. Seit 2000 ist sie Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt unter den Direktoren Helmut Lohnen, Hans Gratzer und Herbert Föttinger, darüber hinaus war sie in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen.[1]

2015 gab Cervik ihr erfolgreiches Regiedebüt am Theater der Jugend[2].

Cervik ist seit 1997 mit dem Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor Herbert Föttinger verheiratet. Die Beiden haben einen gemeinsamen Sohn.

Im Jänner 2017 wurde sie im Anschluss an die Uraufführung von Peter Turrinis Sieben Sekunden Ewigkeit mit dem Berufstitel Kammerschauspielerin ausgezeichnet.[1]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater in der Drachengasse, Ensembletheater am Petersplatz, Zusammenarbeit mit Habsburg Recycling (Harald Posch und Thomas Gratzer) und Österreichischem Theater (Robert Quitta), Rabenhof Theater, Festspiele Reichenau, Renaissance Theater Berlin, Hamburger Kammerspiele ua.[3]

Theater in der Josefstadt/Kammerspiele der Josefstadt[4]

Filmografie (Auswahl)[5][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015 Freak (Rodman Philbrick) Theater im Zentrum[7]
  • 2016 The Miracle Worker (William Gibson) Theater im Zentrum[8]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 NESTROY Nominierung für beste Nebenrolle in Der Alpenkönig und der Menschenfeind (R.: Hans Gratzer, Hanspeter Horner)[9]
  • 2008 NESTROY Nominierung als beste Schauspielerin in Reigen (R.: Stephanie Mohr)[10]
  • 2013 NESTROY Nominierung als beste Schauspielerin in Speed (R.: Stephanie Mohr)[11]
  • 2017 Verleihung des Berufstitels Kammerschauspielerin[12]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sandra Cervik – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c SchauspielerInnen. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  2. Spielplan - 2014/2015 - Theater der Jugend. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  3. Sandra Cervik — Doris Fuhrmann Management. Abgerufen am 13. Februar 2017.
  4. Archiv. Abgerufen am 1. Februar 2017 (deutsch).
  5. Sandra Cervik — Doris Fuhrmann Management. Abgerufen am 13. Februar 2017.
  6. Vorstadtweiber bei kundendienst.orf.at, abgerufen am 13. Jänner 2015
  7. Spielplan - 2014/2015 - Theater der Jugend. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  8. The Miracle Worker - Theater der Jugend. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  9. Verein Wiener Theaterpreis | info@nestroypreis.at | www.nestroypreis.at: NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - NESTROY - der preis. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  10. Verein Wiener Theaterpreis | info@nestroypreis.at | www.nestroypreis.at: NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - NESTROY - der preis. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  11. Verein Wiener Theaterpreis | info@nestroypreis.at | www.nestroypreis.at: NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - NESTROY - der preis. Abgerufen am 13. Februar 2017 (deutsch).
  12. Turrinis “Sieben Sekunden Ewigkeit” in Wien bejubelt in Oe24.at vom 13. Jänner abgerufen am 14. Jänner 2017