Sandstedt

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Wappen von Sandstedt
Koordinaten: 53° 21′ 40″ N, 8° 31′ 1″ O
Höhe: 0 m ü. NHN
Fläche: 13,45 km²[1]
Einwohner: 810 (27. Nov. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2014
Postleitzahl: 27628
Vorwahlen: 04296, 04702
Sandstedt (Niedersachsen)
Sandstedt

Lage von Sandstedt in Niedersachsen

Sandstedt in der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen
Sandstedt in der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen
Luftaufnahme von Sandstedt (Mai 2012)

Sandstedt (niederdeutsch Saans) ist eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sandstedt liegt direkt an der Unterweser (Unterweser-km 43) gegenüber der Stadt Brake, etwa 37 km nördlich von Bremen und 20 km südlich von Bremerhaven. Die Ortschaft nimmt den zentralen Bereich der Marschregion Osterstade ein. Die Nordgrenze der Ortschaft wird vom kleinen Wiesenfluss Drepte gebildet, der bei Dreptersiel in die Weser mündet. Südlich von Sandstedt befindet sich die große Weserinsel Harriersand.

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtenfleth Driftsethe
Nachbargemeinden Kassebruch
Offenwarden

(Quelle:[2])

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1968 endete die vorherige politische Selbständigkeit der Nachbargemeinden Offenwarden, Rechtenfleth und Wersabe, weil sich die Orte zur neuen Gemeinde Sandstedt zusammenschlossen.[3]

Die Samtgemeinde Hagen entstand zum 1. Januar 1970 und umfasste mit Sandstedt zunächst 16 Gemeinden. Nach § 7 des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Bremervörde vom 13. Juni 1973 (Nds. GVBl. S. 183) wurde im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, die Anzahl der Gemeinden durch Eingliederungen auf 6 reduziert. Gleichzeitig wurde die zuvor selbständige Nachbargemeinde Wurthfleth in die Gemeinde Sandstedt eingegliedert.[4]

Zum 1. Januar 2014 erfolgte die Auflösung der Samtgemeinde Hagen und deren Mitgliedsgemeinden sowie die Neubildung der Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen mit seinen 16 Ortschaften.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1910 587 [6]
1925 561 [7]
1933 594
1939 559
1950 861 [8]
1956 663
1961 0 1911 10 [4]
1970 0 1722 20
1973 0 1697 30 [9]
1975 0 1654 40 [10]
Jahr Einwohner Quelle
1980 1654 4 [11]
1985 1750 4
1990 1678 4
1995 1779 4
2000 1784 4
2005 1760 4
2010 1679 4
2013 1567 4
2017 810 [1]
0 0 0

1 Volkszählungsergebnis vom 6. Juni in den Grenzen ab 1974
2 Volkszählungsergebnis vom 27. Mai in den Grenzen ab 1974
3 mit dem 1974 eingemeindeten Wurthfleth (= 235 Einwohner)
4 jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf kommunaler Ebene wird die Ortschaft Sandstedt vom Rat der Gemeinde Hagen im Bremischen vertreten.

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsvorsteher von Sandstedt ist Falko Wahls-Seedorff (CDU).[12] Die Amtszeit läuft von 2016 bis 2021.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Sandstedt stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der im Landkreis Cuxhaven an die 80 Wappen entworfen hat.[13]

Wappen von Sandstedt
Blasonierung:Gespalten, vorn in Blau ein nach rechts gewendeter, stehender gold-bewehrter, rot-bezungter, golden nimbierter silberner Johannesadler, hinten in Silber ein schwebender, gekrümmter grüner Lindenzweig über einem erniederten blauen welligen Balken.“[13]
Wappenbegründung: Der Johannesadler erinnert an den Schutzpatron der schon im 11. Jahrhundert als Kapelle gegründeten Sandstedter Kirche. Der Lindenzweig ist dem Wappen des früher im Dorf ansässigen Junkergeschlechts „Witmar“ entlehnt, und der wellige Balken weist auf die Weser hin.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die St.-Johannis-Kirche in Sandstedt wurde im Kern um 1420 erbaut, aber Anfang des 17. Jahrhunderts teilweise abgetragen und 1609–1613 aus den alten Mauerziegeln und Sandsteinquadern neu errichtet. Die Fresken im Inneren stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die charakteristische Drehung der Turmspitze beruht auf einem Konstruktionsfehler.
  • Historisches Oberfeuer Sandstedt: Es wurde während einer von 1896 und 1898 durchgeführten Neubefeuerung der Weser errichtet. Dabei wurden zahlreiche weitgehend standardisierte Leuchttürme zwischen Bremen und Bremerhaven aufgestellt. Anlass hierfür war eine Korrektur der Weserverlaufs während der Jahre 1887 bis 1895. Sie hat es auch größeren Schiffen wieder möglich gemacht, Bremen anzulaufen.[14] Eine weitere Korrektur der Linienführung des Weserfahrwassers wurde von 1973 bis 1979 durchgeführt und machte es erforderlich, dass das Feuer 1981 durch einen neuen Feuerträger ersetzt wurde. Nach einer Sanierung des Bauwerks ging das historische, heute denkmalgeschützte Oberfeuer am Fährzubringer (Schnellfähre Brake–Sandstedt)[15] in den Besitz der Gemeinde Sandstedt (heute Gemeinde Hagen im Bremischen) über.
  • Neues Oberfeuer Sandstedt

Fotogalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eine Eibe (seit 2. Oktober 1995)
  • Weiher (Heuerscher Kolk) (seit 2. Oktober 1995)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In jedem Jahr findet am Himmelfahrtstag in Sandstedt das Hafenfest statt
  • Ein fester Bestandteil, seit 10 Jahren jeweils am Pfingstwochenende, ist das Agilityturnier der Weser-Ems Hoppers.[16] Es zählt mittlerweile zum größten Hundesportturnier dieser Art im gesamten Bundesgebiet.

Vereine und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutsches Rotes Kreuz – Ortsverein Sandstedt
  • Freiwillige Feuerwehr Sandstedt
  • harpACademy e. V.
  • Männergesangsverein Sandstedt
  • TSV Sandstedt e. V. von 1921
  • Wassersportverein Sandstedt e. V.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft ist vorwiegend geprägt durch die Landwirtschaft (überwiegend Milchviehwirtschaft) sowie zunehmend durch den Tourismus. In Sandstedt und Rechtenfleth finden sich zwei gemeindeeigene Campingplätze und in Sandstedt ein Wohnmobil-Stellplatz mit Ver- und Entsorgungseinrichtungen. Ferienwohnungen sind vereinzelt zu finden. Der Tagestourismus geht zumeist von den Räumen Bremerhaven und Bremen sowie der anderen Weserseite (Landkreis Wesermarsch/Raum Oldenburg) aus.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat Sandstedt hatte 2008 beschlossen, dass sich auf Sandstedter Gebiet an der Abfahrt der Bundesautobahn 27 die Firma Dekonta (eine Wäscherei) ansiedeln kann, die auch Wäsche aus einer kerntechnischen Anlage behandelt.[17] Dagegen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet.[18] 2008 hat die Firma der Kommune mitgeteilt, dass sie auf den Bau der Wäscherei verzichtet.[19]

An der Autobahnabfahrt Sandstedt der Bundesautobahn 27 betreibt die Firma Grube Land- und Umwelttechnik ein Kompostwerk.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Ortschaft Sandstedt berichten die Nordsee-Zeitung mit einer achtseitigen Ausgabe für den Landkreis Cuxhaven (früher Regionalbeilage „Cuxhavener Kreisanzeiger“) sowie der Weser Kurier mit der Regionalbeilage Osterholzer Kreisblatt und die Bremer Nachrichten mit der Regionalbeilage „Die Norddeutsche“. In der Gemeinde Hagen im Bremischen erscheint vierteljährlich die Heimatzeitung „Unter der Staleke“.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sandstedt befindet sich ein Gemeindebüro.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schnellfähre Kleinsiel an der Fährrampe in Sandstedt
Sportboothafen im Ortsteil

Sandstedt hat über die Anschlussstelle Hagen direkten Zugang zur Bundesautobahn 27 BremenBremerhaven. Die Schnellfähre Brake–Sandstedt verbindet den Ort mit dem anderen Ufer der Weser.[15] Man hat von dort Zugang zu Brake (Unterweser) und weiter nach Oldenburg. Im Norden befindet sich der Wesertunnel mit Zugang nach Nordenham.

Sandstedt liegt im Gebiet des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen (VBN). Die Buslinie 570 stellt werktags eine Verbindung zum Bremerhavener Hauptbahnhof her.

Der nächste Bahnhof ist Brake (Unterweser) an der Bahnstrecke Hude–Blexen, auf der anderen Seite der Weser gelegen. In Sandstedt befindet sich ein Sportboothafen. Von 1911 bis 1964 war der Ort an die Kleinbahnstrecke der Niederweserbahn angeschlossen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Berendt Hus (etwa 1630–1676), Orgelbauer, er schuf 1673 die Orgel der St.-Johannis-Kirche
  • Friedrich Eickenrodt (1808–1881), lutherischer Theologe, 1865 Pastor und Superintendent in Sandstedt
  • Phillip Ludwig Meno Valett (1813–1892), Missionar in Indien und späterer Superintendent in Sandstedt, jüngerer Bruder von Carl Julius Meno Valett
  • Heinrich Bücker (vor 1897–nach 1958), Kunst- und Kirchenmaler sowie Restaurator, von 1938 bis 1939 restaurierte er die Wandmalereien in der St.-Johannis-Kirche
  • Hans Haferkamp (1939–1987), Soziologe, starb bei Sandstedt
  • Dietrich Diederichs-Gottschalk (* 1950), evangelisch-lutherischer Theologe und Kunsthistoriker, er war von 1992 bis 2012 Gemeindepastor in Sandstedt
  • Eilert Wilcks (* 1960), Architekt, arbeitet und lebt in Sandstedt und Hamburg, er gründete dort 1995 eigene Architekturbüros
  • Assia Cunego (* 1983), italienische Harfenistin, hat in Sandstedt in einem ehemaligen Hotel am Weserdeich eine Harfenschule mit Internat eröffnet

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Heuersche Kolk
  • Das Spukhaus im Forkenmoor

(Quelle:[20])

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 18 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sandstedt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c laut Gemeinde Hagen im Bremischen am 27. November 2017
  2. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, abgerufen am 4. Juli 2020.
  3. Gesetz über den Zusammenschluss der Gemeinden Sandstedt, Rechtenfleth, Offenwarden und Wersabe zur Einheitsgemeinde Sandstedt. Sandstedt 28. Juni 1968.
  4. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 248.
  5. Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Hagen im Bremischen, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 10/2013. Hannover 19. Juni 2013, S. 162, S. 6 (Digitalisat [PDF; 153 kB; abgerufen am 26. September 2018]).
  6. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 5. Juli 2020.
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde. (Siehe unter: Nr. 73; Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 192 (Digitalisat).
  9. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 48, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 5. Juli 2020]).
  10. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 12. Juni 2019 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1931).
  11. Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 5. Juli 2020.
  12. Ortsvorsteher Sandstedt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Gemeinde Hagen im Bremischen. Archiviert vom Original am 17. Juni 2019; abgerufen am 29. April 2020.
  13. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  14. Maike und Malte Werning: Porträt des Oberfeuers Sandstedt. In: Webseite Online-Archiv der Leuchttürme. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  15. a b Schnellfähre Brake-Sandstedt. In: Webseite Schnellfähre Brake-Sandstedt GmbH & Co. KG. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  16. Weser-Ems Hoppers. In: weser-ems-hoppers.de. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  17. Luise Bär: Esenshamm für immer abschalten. In: Webseite Weser Kurier. 31. März 2011, abgerufen am 24. Februar 2018.
  18. Bürgerinitiative GEDA. In: sandstedt.info. Abgerufen am 24. Februar 2018.
  19. Luise Bär: Gemeinden auf der rechten Weserseite nicht gefragt. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 14. Oktober 2013, abgerufen am 24. Februar 2018.
  20. Eberhard Michael Iba, Heide Gräfing-Refinger: Hake Betken siene Duven. Das große Sagenbuch aus dem Land an Elb- und Wesermündung. Hrsg.: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern. Band 16). 3. Auflage. Eigenverlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4.