Sarah Brightman

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Sarah Brightman (2007)

Sarah Brightman (* 14. August 1960 in Berkhamsted, Hertfordshire, England) ist eine britische Sopranistin und Schauspielerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits als Dreijährige begann sie mit dem Ballettunterricht. Ihr Debüt feierte sie in I and Albert am Piccadilly Theatre in London in der Rolle als Tochter der Königin Victoria. Ihre erste Ehe mit Andrew Graham Stewart ging Sarah Brightman bereits mit 18 Jahren ein. Sie war dann die zweite Ehefrau des Komponisten Andrew Lloyd Webber; das Paar heiratete am 22. März 1984. In der Erstaufführung von Webbers Musical Das Phantom der Oper im Jahr 1986 sang Sarah Brightman die Rolle der Christine Daae, welche ihr von Webber auf den Leib geschrieben wurde. Die Ehe blieb kinderlos und wurde im Jahr 1990 geschieden.

Sarah Brightman sang mit Andrea Bocelli im Jahr 1996 das Duett Time to Say Goodbye, das sich danach zum Hit entwickelte. Am 25. August 2007 trat Brightman im Rahmen der Eröffnungsfeier der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2007 in Osaka in Japan mit ihrem neuen Lied Running auf. Sie spielt eine Hauptrolle im 2008 erschienenen Rock-Oper-Film Repo! The Genetic Opera von Darren Lynn Bousman.

Das Album Symphony ist im Frühjahr 2008 erschienen, darauf ist mit I will be with you ein Duett mit KISS-Sänger Paul Stanley zu hören, der ebenfalls im Jahr 1999 im Phantom der Oper sang. Der Titelsong Symphony ist eine Coverversion des Songs Symphonie der deutschen Band Silbermond. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking 2008 durfte sie mit dem chinesischen Popstar Liu Huan zusammen die Olympia-Hymne singen. Im Januar 2008 gab sie einmalig ein Konzert zum Album Symphony im Wiener Stephansdom, welches verfilmt wurde. Mit dabei war ein 30-köpfiges Streichorchester, ein Chor bestand aus 16 Sängern, dazu waren auch noch einige Duettpartner anwesend. Anfang November 2008 erschien ihr erstes Weihnachtsalbum A Winter Symphony und sie startete mit den Songs dieses Albums ihre Symphony Tour. Kurz danach waren Musikstücke aus dem Weihnachtsalbum A Winter Symphony und Konzertmitschnitte der Symphony Tour mit Bildern und Videos auf YouTube eingestellt, was zu einem Rechtsstreit führte, der vom Bundesgerichtshof dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt wurde, um die Verantwortung von Plattformen wie Youtube für Urheberrechtsverletzungen zu klären.[1]

Brightmans gesangliches und musikalisches Werk zeigt eine große Vielfalt der Stilrichtungen. Ihre Musikgenres sind hauptsächlich Crossover und Classical Pop. Daneben unternimmt sie immer wieder Ausflüge zu anderen musikalischen Themen, ist so zum Beispiel Sängerin bei Gregorian, die Pop- und Rockmusik im gregorianischen Stil interpretieren.

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Februar 2012 ist Brightman „Künstlerin für den Frieden“ für die UNESCO.[2]

Geplanter Weltraumflug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Oktober 2012 gab Brightman bekannt, dass sie über die Firma Space Adventures die Teilnahme als Weltraumtouristin an einer Sojus-Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) plane.[3] Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos bestätigte am 6. Mai 2013, dass mit Space Adventures darüber verhandelt wurde.[4] Als Preis wurden 52 Millionen US-Dollar angegeben.[5] Ihren Raumflug sollte sie im September 2015 im Rahmen der Mission Sojus TMA-18M absolvieren. Am 13. Mai 2015 wurde jedoch bekannt, dass sie den Flug „aus familiären Gründen“ auf unbestimmte Zeit verschoben habe.[6]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1995 Fly
20
GoldGold

(30 Wo.)
16
(14 Wo.)
30
(4 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: Dezember 1995
1997 Timeless / Time to Say Goodbye
17
GoldGold

(34 Wo.)
31
(7 Wo.)
300! 2
GoldGold

(25 Wo.)
71
PlatinPlatin

(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1997
mit London Symphony Orchestra
1998 Eden
34
(13 Wo.)
9
(12 Wo.)
32
(6 Wo.)
77
(4 Wo.)
65
GoldGold

(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. November 1998
2000 La Luna
17
(8 Wo.)
9
(8 Wo.)
20
(9 Wo.)
37
(3 Wo.)
17
GoldGold

(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. April 2000
2003 Harem
12
GoldGold

(14 Wo.)
22
(12 Wo.)
53
(5 Wo.)
300! 29
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2003
2008 Symphony
21
(9 Wo.)
10
(9 Wo.)
24
(8 Wo.)
13
(4 Wo.)
13
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2008
2013 Dreamchaser
50
(1 Wo.)
34
(1 Wo.)
81
(2 Wo.)
58
(1 Wo.)
17
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2013
2018 Hymn
61
(1 Wo.)
300! 36
(1 Wo.)
300! 50
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. November 2018

Weitere Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1984 Song and Dance
300! 300! 300! 46
(4 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: August 1984
mit Wayne Sleep
1985 Andrew Lloyd Webber: Requiem
300! 300! 300! 4
(18 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: März 1985
mit Plácido Domingo und Lorin Maazel
1989 The Songs That Got Away
300! 300! 300! 48
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juni 1989
mit Andrew Lloyd Webber
1995 The Unexpected Songs: Surrender
300! 300! 300! 45
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1995
mit Andrew Lloyd Webber
1996 Christmas In Vienna - Best Of
60
(3 Wo.)
37
(4 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: November 1996
mit Plácido Domingo, Josep Carreras, Luciano Pavarotti, Patricia Kaas,
Charlotte Church, Vanessa Lynn Williams & Helmut Lotti
1997 The Andrew Lloyd Webber Collection
300! 300! 300! 300! 110
GoldGold

(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1997
mit Andrew Lloyd Webber
1998 Christmas In Vienna V
33
(4 Wo.)
26
(4 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: November 1998
mit Riccardo Cocciante, Plácido Domingo & Helmut Lotti
2001 The Very Best of 1990–2000
64
(4 Wo.)
48
(4 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: Mai 2001
Kompilation
Classics: The Best Of
98
(1 Wo.)
300! 66
(5 Wo.)
38
SilberSilber

(6 Wo.)
66
GoldGold

(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 2001
Kompilation, 2006 wiederveröffentlicht
2002 Encore
300! 60
(2 Wo.)
300! 300! 124
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 2002
mit Andrew Lloyd Webber
2004 The Harem World Tour: Live from Las Vegas
99
(1 Wo.)
49
(2 Wo.)
300! 300! 126
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 2004
Livealbum
2006 Diva: The Singles Collection
300! 300! 300! 300! 100
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 2006
Kompilation
2008 A Winter Symphony
88
(2 Wo.)
300! 300! 300! 38
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2008
Weihnachtsalbum
2009 Symphony: Live in Vienna
300! 300! 300! 300! 191
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 2009
Livealbum

Weitere Veröffentlichungen

  • 1981: Cats
  • 1983: Nightingale
  • 1986: The Phantom of the Opera
  • 1987: Highlights from Phantom of the Opera
  • 1987: Carousel
  • 1988: The Trees They Grow so High / Early One Morning
  • 1990: As I Came of Age
  • 1992: Sings the Songs of Andrew Lloyd Webber
  • 1993: Dive
  • 1997: In Concert at the Royal Albert Hall
  • 1998: Andrea Bocelli A Night in Tuscany
  • 1998: Art on Ice (in Zurich)
  • 1998: The Trees They Grow so High (Reissue)
  • 1999: One Night in Eden
  • 2000: Fly II
  • 2000: American Dream Andrea Bocelli’s Statue of Liberty Concert
  • 2000: Vatican Christmas Concert
  • 2001: La Luna: Live in Concert
  • 2004: The Sarah Brightman Special: Harem a Desert Fantasy…
  • 2004: The Harem Tour (Limited Edition)
  • 2005: Love Changes Everything: The Andrew Lloyd Webber Collection, Volume 2
  • 2006: Diva: The Video Collection
  • 2007: Concert for Diana
  • 2008: Repo - The Genetic Opera
  • 2008: Symphony: Pre-Show Music
  • 2008: In Concert
  • 2009: Bella Voce
  • 2009: Amalfi: Sarah Brightman Love Songs
  • 2011: The Phantom of the Opera at the Albert Hall in Celebration of 25 Years
  • 2013: Dreamchaser in Concert
  • 2014: Voce - Sarah Brightman Beautiful Songs
  • 2016: Gala – The Collection

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1978 I Lost My Heart to a Starship Trooper
26
(7 Wo.)
300! 300! 6
GoldGold

(14 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1978
mit Hot Gossip
1979 The Adventures of the Love Crusader
300! 300! 300! 53
(5 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: März 1979
mit Hot Gossip
1983 Him
300! 300! 300! 55
(6 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 1983
1984 Unexpected Song
300! 300! 300! 76
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: August 1984
1985 Pie Jesu
Requiem
300! 300! 300! 3
SilberSilber

(9 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: März 1985
mit Paul Miles-Kingston
1986 The Phantom of the Opera
The Phantom of the Opera
300! 300! 300! 7
(10 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Januar 1986
mit Steve Harley
All I Ask of You
The Phantom of the Opera
300! 300! 300! 3
SilberSilber

(16 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 1986
mit Cliff Richard
The Music of the Night
The Phantom of the Opera
300! 300! 300! 7
(12 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Dezember 1986
mit Michael Crawford
1989 Anything But Lonely
300! 300! 300! 79
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Mai 1989
1992 Amigos Para Siempre (Friends For Life)
300! 300! 300! 11
(11 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 1992
mit Josep Carreras
1995 A Question of Honour
Fly
15
(24 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: Juli 1995
1996 Time to Say Goodbye
Time to Say Goodbye / Romanza / Bocelli / Fly
1
ElffachgoldElffachgold

(48 Wo.)
1
PlatinPlatin

(33 Wo.)
1
DoppelplatinDoppelplatin

(38 Wo.)
2
PlatinPlatin

(19 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1996
mit Andrea Bocelli
1997 Just Show Me How to Love You
Time to Say Goodbye
36
(7 Wo.)
300! 300! 54
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: April 1997
mit London Symphony Orchestra & José Cura
Who Wants to Live Forever
Time to Say Goodbye
300! 300! 300! 45
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: August 1997
1998 Starship Troopers
Starship Troopers (O.S.T.)
300! 300! 300! 58
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Februar 1998
mit United Citizen Federation
Eden
Eden
300! 300! 300! 68
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1998

Weitere Veröffentlichungen

  • 1979: Love in a UFO
  • 1981: My Boyfriend’s Back
  • 1981: Not Having That!
  • 1983: Rhythm of the Rain
  • 1987: Doretta’s Dream, Titelsong von A Room with a View
  • 1987: Wishing You Were Somehow Here Again
  • 1989: Make Believe
  • 1990: Something to Believe In
  • 1993: Captain Nemo
  • 1993: The Second Element
  • 1995: Heaven is Here
  • 1995: How Can Heaven Love Me
  • 1997: Tú Quieres Volver
  • 1997: There for Me, mit José Cura
  • 1999: Deliver Me
  • 1999: So Many Things
  • 1999: The Last Words You Said
  • 2001: A Whiter Shade of Pale
  • 2001: Moment of Peace, mit Gregorian
  • 2002: Join Me, mit Gregorian
  • 2003: Harem - Remixes
  • 2003: What You Never Know
  • 2004: Free
  • 2007: Pasión, mit Fernando Lima
  • 2007: I Will Be with You (Where the Lost Ones Go), mit Chris Thompson, Titelsong des 10. Pokémon Films
  • 2007: Running
  • 2012: Angel
  • 2012: One Day Like This

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • JapanJapan Japan
    • 2000: für das Album La Luna
    • 2003: für das Album Harem
    • 2008: für das Album Symphony
    • 2009: für das Album A Winter Symphony
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2000: für das Videoalbum One Night in Eden
    • 2002: für das Videoalbum La Luna: Live in Concert
    • 2006: für das Videoalbum Diva: The Video Collection

Platin-Schallplatte

  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2007: für das Album Diva: The Singles Collection

2× Platin-Schallplatte

  • JapanJapan Japan
    • 2007: für das Album Diva: The Singles Collection

3× Platin-Schallplatte

  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 1999: für das Album Time to Say Goodbye

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) 0! S 4 5 3.350.000 musikindustrie.de
JapanJapan Japan (RIAJ) 0! S 4 2 800.000 riaj.or.jp
NeuseelandNeuseeland Neuseeland (RMNZ) 0! S 0! G 4 40.000 nztop40.co.nz
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) 0! S 0! G 1 50.000 ifpi.at
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) 0! S 0! G 2 100.000 hitparade.ch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S 7 1 3.150.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 3 2 1 1.760.000 bpi.co.uk
Insgesamt 3 17 16

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesgerichtshof: Beschluss vom 13.09.2018. In: BGH. BGH, 13. September 2018, abgerufen am 2. März 2019.
  2. Global recording artist, Sarah Brightman designated UNESCO Artist for Peace. UNESCO, 6. Februar 2012, abgerufen am 11. Oktober 2012 (englisch).
  3. Sarah Brightman books flight to space station. The Guardian, 10. Oktober 2012, abgerufen am 12. Mai 2016 (englisch).
  4. Russia Confirms Plans to Send Sarah Brightman to Space. RIA Novosti, 6. Mai 2013, abgerufen am 7. Mai 2013 (englisch).
  5. British singer to fly Russian spacecraft to ISS for $52 mln. ITAR-TASS, 11. Juni 2014, abgerufen am 11. Juni 2014 (englisch).
  6. Sarah Brightman verschiebt Flug ins Weltall. Sueddeutsche.de, 14. Mai 2015, abgerufen am 12. Mai 2016.
  7. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sarah Brightman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien