Sascha Gluth

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Sascha Gluth (Klaus Störtebeker l.) und Sarah-Jane Janson (Johanna von Gloucester) 2009 auf der Naturbühne Ralswiek

Sascha Gluth (* 7. Juni 1970 in Karlsburg) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Seine bekannteste Rolle ist die des Klaus Störtebeker bei den Open-air-Veranstaltungen in Ralswiek auf Rügen bis 2012.

Er ist mit der Schauspielerin Julia Horvath verheiratet, hat zwei Töchter und lebt in Schönwalde.[1]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Grundschulbesuch schloss sich 1987–1990 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Koch an. Seine ersten Auftritte in kleinen Nebenrollen hatte er u. a. am Volkstheater Rostock. Axel Richter hatte Sascha Gluth als Regie-Assistenten dorthin geholt, wo er bis 1991 blieb. Er schloss eine Elevenausbildung an den Freien Kammerspielen Magdeburg an, die er 1994 an der Paritätischen Prüfungskommission in Berlin erfolgreich beenden konnte. Gluth studiert derzeit Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.[2]

Theaterengagements[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehrollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mama ist unmöglich (1997–1999, MDR)
  • Der Wunderbaum 2 (1999, BR)
  • Die Zeit läuft … (2002, Das Erste)
  • Eine Handvoll Briefe (2003, MDR)
  • Meine große Liebe (2003, Das Erste)
  • Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen (2003, Das Erste)
  • Sonne, Sand und Störtebeker (2003)
  • Hinter Gittern – Der Frauenknast (2004–2005, RTL, als Hanns Johnny Matthiesen)
  • Pribislaw (2006, NDR)
  • Hanseblick (2007, NDR)
  • Barbarossa und der Kyffhäuser (2009, MDR), als Kaiser Friedrich I. Barbarossa
  • Tatort Eulau (2009, ZDF), als Riese
  • Auch das noch Sechsteilige Comedy, (2010, MDR), Hauptcast
  • Der Waldläufer Aus der Reihe Heiter bis tödlich: Alles Klara (ARD, 2013), als Clemens Köster / Freddy Staller
  • Rühmanns letzter Tag Aus der Reihe Heiter bis tödlich: Hauptstadtrevier (ARD, 2013), als Thomas Kraft

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wandlitz. Bürger- und Besucher-Information 2011/2012; 13. Ausgabe, S. 24ff: Seeräuber-Liebe reicht bis Wandlitz
  2. Dresdner Neueste Nachrichten vom 5./6. Januar 2013