Saucisson

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Boutefas als Beispiel für einen Saucisson
Treberwurst mit Papet Vaudois

Saucisson ([sɔ.si.sɔ̃], von fr. Saucisse, Wurst und dem Diminutivsuffix -on) ist ein Oberbegriff für verschiedene Rohwürste aus der Romandie, von denen einige die vom Bundesamt für Landwirtschaft verliehene Zertifizierung Indication géographique protégée (IGP) (geschützte Herkunftsbezeichnung) tragen. Allen gemeinsam ist Schweinefleisch als hauptsächliche Zutat, die Zugabe von Pökelsalz, die unterbrochene Reifung und das Kochen erst direkt vor dem Verzehr. Die meisten Saucissons werden ausserdem kalt geräuchert.

Varianten des Saucisson sind:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Um die Wurst – Der Boutefas. In: NZZ Folio 01/04, abgerufen am 19. Dezember 2011
  2. a b c Saucisse aux choux, Saucisse au foie, Frâche auf der Seite kulinarisches Erbe der Schweiz, abgerufen am 20. Dezember 2011
  3. Um die Wurst – Genfer Variationen, NZZ Folio 03/04, abgerufen am 20. Dezember 2011
  4. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.blw.admin.chLongeole auf der Website des Bundesamtes für Landwirtschaft, abgerufen am 20. Dezember 2011
  5. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.blw.admin.chSaucisse aux choux auf der Website des Bundesamtes für Landwirtschaft, abgerufen am 20. Dezember 2011
  6. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.blw.admin.chSaucisse d’Ajoie auf der Website des Bundesamts für Landwirtschaft, abgerufen am 20. Dezember 2011
  7. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.blw.admin.chSaucisson neuchâtelois auf der Website des Bundesamts für Landwirtschaft, abgerufen am 20. Dezember 2011
  8. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.blw.admin.chSaucisson vaudois auf der Website des Bundesamtes für Landwirtschaft, abgerufen am 20. Dezember 2011