Schönes-Wochenende-Ticket

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Ein Schönes-Wochenende-Ticket zum Preis von 21 Euro (2002)

Das Schönes-Wochenende-Ticket – abgekürzt SWT, umgangssprachlich auch Wochenendticket oder zeitweise 15-Mark-Ticket[1] beziehungsweise 30-Mark-Ticket[2] genannt – ist eine als dauerhaftes Sonderangebot definierte Tageskarte im Preissystem der Deutschen Bahn AG (DB AG).

Angebotsbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitliche Gültigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gültigkeitsbereich Mo–Fr und bundesweite Feiertage Sa–So
Gültigkeit innerhalb eines Bundeslandes (teilweise auch mehrere Länder) Ländertickets Ländertickets
Deutschlandweite Gültigkeit Quer-durchs-Land-Ticket Schönes-Wochenende-Ticket und Quer-durchs-Land-Ticket

Mit dem Schönes-Wochenende-Ticket können an einem Samstag oder Sonntag, nicht jedoch Feiertagen, wenn diese auf einen Werktag fallen, bundesweit alle Regionalzüge der Deutschen Bahn in beliebigem Umfang genutzt werden. Es gilt dabei jeweils 27 Stunden, entweder von Samstag 0:00 Uhr bis Sonntag 3:00 Uhr oder von Sonntag 0:00 Uhr bis Montag 3:00 Uhr.

Inland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schönes-Wochenende-Ticket ist in den Zuggattungen InterRegioExpress (IRE), Regional-Express (RE), Regionalbahn (RB) und S-Bahn (S) gültig, wobei die Regionalbahnen auf der touristisch geprägten Oberweißbacher Bergbahn, dort gilt ein spezieller Sondertarif, ausgenommen sind. Ebenso gilt es nicht auf der Wangerooger Inselbahn und dem Abschnitt Norddeich–Norddeich Mole der Emslandstrecke, auf letzteren beiden Strecken gilt der sogenannte SEE-Tarif, sowie im Verkehr zu den Bahnhöfen Jestetten und Lottstetten an der Bahnstrecke Eglisau–Neuhausen. Diese Orte sind auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und werden von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Korridorverkehr bedient. Es gilt hier ausschließlich der SBB-Tarif. Gleiches galt für den im Dezember 2010 aufgelassenen Bahnhof Altenburg-Rheinau.

Darüber hinaus wird das Schönes-Wochenende-Ticket auch bei fast allen Nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE) anerkannt, sofern diese in den Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) integriert sind. Ebenso bei den meisten Bahnbus-Nachfolgegesellschaften.

In zahlreichen Tarif- und Verkehrsverbünden ist das Schönes-Wochenende-Ticket auch in allen anderen öffentlichen Personennahverkehrsmitteln sowie im Stadtverkehr gültig, das heißt in U-Bahnen, Stadtbahnen, Straßenbahnen, Oberleitungsbussen und Omnibussen. In Verbünden ohne derartige Anerkennungsregelung gilt es hingegen nur in den oben aufgeführten Regionalzügen.

Das Schönes-Wochenende-Ticket gilt nicht in Zügen des Schienenpersonenfernverkehrs und wird nur für die zweite Wagenklasse ausgegeben. Ein Übergang in Fernzüge oder die Benutzung der ersten Klasse ist, auch gegen Zahlung eines Aufpreises, nicht möglich. Montags bis freitags wird für länderübergreifende Fahrten das Quer-durchs-Land-Ticket angeboten. Für Fahrten innerhalb eines Bundeslands (teilweise auch in mehreren zusammenhängenden, beispielsweise Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Hamburg und Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg sowie Rheinland-Pfalz und das Saarland) werden von Montag bis Sonntag auch Ländertickets angeboten.

Das Schönes-Wochenende-Ticket kostet beim Kauf an Fahrkartenautomaten, im Internet und in DB Service Stores 40 Euro, zuzüglich je vier Euro pro Mitreisendem, im Reisezentrum sowie in Reisebüros mit DB-Lizenz fällt eine Servicegebühr von zwei Euro für das Schönes-Wochenende-Ticket an, unabhängig von der Reisendenzahl. Das Ticket kann auch telefonisch über die Servicehotline der Deutschen Bahn bestellt werden, hier kommt eine Versandpauschale von 3,50 Euro hinzu. Im Zug ist das Schönes-Wochenende-Ticket bei unaufgefordertem Aufsuchen des Zugbegleiters direkt nach dem Einstieg zum Bordpreis zwischen 44,00 und 61,60 Euro erhältlich, ausgenommen in Zügen mit Fahrkartenverkauf an mobilen Automaten, hier ist es zuschlagsfrei erhältlich. Das Schönes-Wochenende-Ticket ist auch an mobilen und stationären Fahrkartenautomaten der privaten Eisenbahnen erhältlich, welche Mitglied im Tarifverband der bundeseigenen und nicht bundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) sind.

Das Schönes-Wochenende-Ticket ist für die gewählte Personenzahl (Eine bis fünf Personen) gültig. Für jedes mitgenommene Fahrrad muss zusätzlich eine Fahrradtageskarte Nahverkehr zu fünf Euro gelöst werden. Ausgenommen hiervon sind bestimmte Regionen oder Strecken, auf welchen die Fahrradmitnahme aufgrund örtlicher Sonderregelungen kostenfrei möglich ist. Die Fahrradtageskarte gilt nur in den Regionalzügen. Bei Mitnahme in anderen Verkehrsmitteln – in welchen das Schönes-Wochenende-Ticket gilt, aber keine kostenfreie Fahrradmitnahme angeboten wird – müssen gesonderte Fahrradkarten gelöst werden. Zu beachten ist jedoch, das in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Fahrradmitnahme an Samstagen und Sonntagen ganztägig sowie auch von Montag bis Freitag ab 09 Uhr kostenlos ist. Für die Mitnahme von Hunden gilt eine Anrechnungsregelung auf die Teilnehmerzahl.

Zu beachten ist, dass es sich bei dem Schönes-Wochenende-Ticket um eine persönliche, nicht übertragbare Fahrkarte handelt. Es ist nur gültig, sofern die Vor- und Nachnamen aller Reisenden mit Kugelschreiber in der vorgesehenen Spalte auf der Fahrkarte eingetragen sind und es bei der Fahrkartenkontrolle in Verbindung mit gültigen, amtlichen Lichtbildausweisen (Personalausweis oder Reisepass) vorgezeigt werden kann.

Im Rahmen des NRW-Tarifs sowie im Rhein-Main-Verkehrsverbund und im Nordhessischen Verkehrsverbund können Hunde kostenlos mitgenommen werden. Abgesehen von diesen Ausnahmen werden sie grundsätzlich auf die Personenzahl angerechnet.

Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf bestimmten Strecken gilt das Schönes-Wochenende-Ticket im Rahmen örtlicher Sonderregelungen auch über die deutsche Grenze hinaus:[3]

Von Frühling 2000 bis Ende 2003 galt das Schönes-Wochenende-Ticket auch auf rund 50 grenznahen Strecken der Tschechischen Staatsbahnen. Es wurde dabei in den Zuggattungen Rychlík (R, entspricht dem deutschen D-Zug), Spěšný vlak (Sp, entspricht dem Eilzug bzw. Regional-Express) und Osobní vlak (Os, entspricht dem Nahverkehrszug bzw. den S- und Regionalbahnen) anerkannt.[4] Als Ersatz wurden das Bayern-Böhmen-Ticket und das Sachsen-Böhmen-Ticket eingeführt, mit welchen man seither im ehemaligen Gültigkeitsbereich des Schönes-Wochenende-Tickets in Tschechien fahren kann.

Zeitliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Angebot wurde ab dem 1. Februar 1995 verkauft,[5] erster Geltungstag war Samstag, der 4. Februar 1995. Jedes Schönes-Wochenende-Ticket berechtigte zum Preis von fünfzehn D-Mark zwischen Samstag 0:00 Uhr und Sonntag 24:00 Uhr zu beliebig vielen Fahrten in den – heute teilweise nicht mehr existenten – Zuggattungen Eilzug (E), Nahverkehrszug (N), S-Bahn (S), Citybahn (CB), Stadtexpress (SE) und Regionalschnellbahn (RSB). Kinder zwischen vier und elf Jahren galten als halbe Personen.[6]

Kurzzeitig geltende Gruppentarife, mit denen bis zu 50 Personen für 120 D-Mark und bis zu 100 Personen für 160 D-Mark reisten, entfielen zum 18. März 1995.[7]

Das Schönes-Wochenende-Ticket wurde eingeführt, um die zuvor oft geringe Auslastung im Nahverkehr am Wochenende zu verbessern. Dies war – kurz nach der Bahnreform von 1994 – neben dem Guten-Abend-Ticket einer der ersten Versuche der damals neu gegründeten Deutschen Bahn AG, die Auslastung ihrer Züge nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten zu optimieren. Die attraktiven Bedingungen des neuen Sonderangebots führten jedoch schon bald nach dessen Einführung zu teilweise massiv überfüllten Zügen. Insbesondere langlaufende Züge, darunter besonders die sogenannten Heckeneilzüge wie beispielsweise der Kleber-Express oder die Direktverbindung Frankfurt am MainStuttgart über die Odenwaldbahn waren davon betroffen.

Das Angebot wurde bis Mai 1995 mehr als eine Million mal verkauft; 40 Prozent der Nutzer waren Neukunden. Durch eine Verstärkung einiger Wochenend-Züge auf das Niveau der Werktage wurden rund 195.000 zusätzliche Sitzplätze geschaffen.[8]

Anfang 1997 wurden nach Angaben der Deutschen Bahn wöchentlich etwa 90.000 Schönes-Wochenende-Tickets verkauft, in Spitzenzeiten weit mehr als 100.000.[9] 1997 wurden allein in Bayern 1,4 Millionen abgesetzt,[10] 2000 waren es bundesweit 6,8 Millionen.[11]

Zweck des Angebots war es ursprünglich, den Fahrgästen – darunter insbesondere Familien und Ausflüglern – an den Wochenenden Kurzreisen zu günstigen Konditionen zu ermöglichen. Tatsächlich nutzten aber unerwartet viele Fahrgäste das neue Ticket auch für Fernreisen durch ganz Deutschland. Die Konditionen des Angebots wurden deshalb im Laufe der Jahre mehrfach verändert. Parallel dazu wurde versucht, die in den Anfangsjahren übergroße Nachfrage durch fortlaufende Preiserhöhungen einzudämmen, nicht zuletzt um Kannibalisierungseffekte gegenüber dem regulären Kilometertarif zu verhindern. Ferner wurden für bestimmte Vertriebswege Zuschläge eingeführt.

Um die Probleme in den Griff zu bekommen, war im Herbst 1997 geplant, die Geltungsdauer des Tickets auf einen Tag zu verkürzen.[12] Parallel dazu wurden im Oktober 1997 Planungen bekannt, das Ticket ab Anfang 1998[13] auf Familien, allein reisende Ehepaare[14] beziehungsweise Erziehungsberechtigte mit unbegrenzter Zahl eigener Kinder zu beschränken. Diese Konditionen seien ursprünglich bereits von Beginn an vorgesehen gewesen. Darüber hinaus solle der Schwarzhandel mit den Fahrkarten eingedämmt werden.[15] Ferner hätten die Nutzungszahlen mit 120.000 bis 130.000 Fahrgästen je Wochenende zu Problemen geführt.[13]

2001 wurde erstmals die völlige Abschaffung des Tickets diskutiert. Entsprechende Überlegungen der Deutschen Bahn sahen vor, ab 1. Januar 2002 stattdessen die Gültigkeit der ursprünglich nur unter der Woche geltenden Ländertickets auf Samstag und Sonntag auszudehnen.[16] Alternativ plante das Unternehmen, infolge der Überfüllung vieler Züge den Preis im Zuge der Euro-Umstellung auf 28 Euro anzuheben. Die Bundesländer weigerten sich jedoch, die entsprechende Tarifänderung zu genehmigen.[11] Anfang 2002 wurde die Fortführung des Angebotes bekannt gegeben.[17] Im Jahr 2001 war das Ticket fast sieben Millionen mal verkauft worden.[17]

Von August 2009 bis Februar 2010 und wieder seit Dezember 2010 ist das Quer-durchs-Land-Ticket ein entsprechendes Angebot an Wochentagen.

Strukturelle Änderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 1995 wurde die Gültigkeit erstmals auf einige Verkehrsverbünde ausgedehnt.[18] Dies diente auch als Begründung für die damit verbundene Preiserhöhung auf 30 DM.
  • Zum 1. April 1998 wurden die Konditionen des Angebots wesentlich verändert. Statt fünf Personen beliebigen Alters galt das Ticket fortan nur noch für zwei Erwachsene mit beliebig vielen eigenen Kindern (bis 17 Jahren) oder aber für bis zu fünf alleinreisende Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren.[19]
  • Nach massiven Protesten von Kunden und Fahrgastverbänden wurde die Regelung hinsichtlich der beschränkten Personenzahl zum 1. April 1999 wieder zurückgenommen. Das Schönes-Wochenende-Ticket galt nun wieder für fünf Personen beliebigen Alters. Eltern durften jedoch auch weiterhin eine beliebige Zahl von eigenen Kindern beziehungsweise Enkelkindern mitnehmen. Im Gegenzug reduzierte die Deutsche Bahn die Gültigkeitsdauer von 48 auf 27 Stunden. Wichtigster Grund für die Beschränkung war laut Aussage der Deutschen Bahn der zunehmende Missbrauch durch den Weiterverkauf der Tickets auf den Bahnhöfen sowie die hohe Auslastung der Züge.[20]
  • Seit dem 1. Januar 2001 wird beim Kauf von Fahrkarten in Zügen der Deutschen Bahn AG generell ein Zuschlag erhoben, der sogenannte „Bordpreis“. Für das Schönes-Wochenende-Ticket betrug dieser fortan sechs D-Mark, wie generell für Fahrkarten bis 30 D-Mark üblich. Anders als bei regulären Fahrkarten halbierte sich dieser Aufpreis beim Schönes-Wochenende-Ticket für BahnCard-Besitzer nicht.
  • Zum 1. April 2002 neu eingeführt wurde die Möglichkeit für Großeltern, beliebig viele eigene Kinder und Enkelkinder bis 17 Jahren mitzunehmen.[21] Darüber hinaus wurde ein Schalterzuschlag für das Schönes-Wochenende-Ticket eingeführt, beim personalbedienten Verkauf im Reisezentrum oder in Reisebüros kostet das Ticket seither zwei Euro mehr.
  • Mit der Einführung des Preis- und Erlösmanagements Personenverkehr zum 15. Dezember 2002 wurde der Bordzuschlag auf eine prozentuale Berechnungsweise umgestellt. Der Aufpreis beim Schönes-Wochenende-Ticket beträgt seither zehn Prozent des regulären Preises.
  • Seit dem 1. April 2005 unterbindet die Deutsche Bahn die Weitergabe der Tickets nach Nutzung, die nachträgliche Erweiterung der Anzahl der Reisenden sowie die Bettelei nach nicht mehr benötigten Fahrkarten, indem das Schönes-Wochenende-Ticket – zeitgleich mit den Ländertickets – „personalisiert“ wurde. Vom 1. April 2005 bis zum 12. Dezember 2015 war der Reisende mit dem längsten Reiseweg verpflichtet, seinen Vor- und Zunamen mit Kugelschreiber in Blockschrift auf dem Fahrschein einzutragen und sich bei der Fahrscheinkontrolle mit einem amtlichen Lichtbildausweis auszuweisen, seit dem 13. Dezember 2015 müssen die Namen aller Reisenden auf der Fahrkarte eingetragen werden. Sollte der Unterzeichnende vor den anderen Mitreisenden aussteigen, so war das Ticket anschließend ungültig. Allerdings befindet sich auf Schönes-Wochenende-Tickets einiger Verkehrsunternehmen bis heute kein Namensfeld, zudem ist die Verpflichtung zum Besitz eines Kugelschreibers oder Ähnlichem nicht geklärt.
  • Seit 1. April 2010 können mit dem Schönes-Wochenende-Ticket auch Hunde mitgenommen werden.[22] Seit dem gleichen Tag ist auch eine Buchung als Online-Ticket zum Selbstausdrucken am Computer möglich. Alternativ kann es bereits seit einigen Jahren bis drei Tage vor dem gewünschten Geltungstag auf der Website der Deutschen Bahn bestellt werden und wird dann per Post zugeschickt.
  • Seit 10. Juni 2012 müssen Reisegruppen nicht komplett an einem Bahnhof einsteigen, sondern es können einzelne Mitfahrer auch an anderen Unterwegshalten zusteigen.[23]
  • Seit 14. Dezember 2014 gilt das gekaufte Ticket nicht mehr pauschal für fünf Personen. Der erste Fahrgast zahlt 40 Euro, der Ticketpreis erhöht sich für jeden weiteren Mitfahrer um vier Euro, sodass sich bei weiteren vier Mitfahrern der Ticketpreis auf 56 Euro erhöht. Ebenso muss vor Kauf des Tickets festgelegt werden, für wie viele Mitfahrer das Ticket gültig ist, analog dem Quer-durchs-Land-Ticket.[24] Ebenfalls seit 14. Dezember 2014 ist das Ticket auch als Handyticket erhältlich.[25]

Preisentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Preis inflationsbereinigt Bordpreis Schalterpreis Geltungsdauer
1. Februar 1995 15,00 DM 10,39 € zwei Tage
28. Mai 1995 30,00 DM 20,78 €
1. Januar 1996 35,00 DM 23,81 €
1. April 1999 35,00 DM 22,82 € ein Tag
5. November 2000 40,00 DM 25,92 €
1. Januar 2001 40,00 DM 25,56 € 46,00 DM
1. Januar 2002 21,00 25,76 € 24,00 €
1. April 2002 28,00 € 34,34 € 31,00 € 30,00 €
15. Dezember 2002 28,00 € 34,34 € 30,80 € 30,00 €
12. Dezember 2004 30,00 € 35,90 € 33,00 € 32,00 €
1. Januar 2007 33,00 € 37,65 € 36,30 € 35,00 €
9. Dezember 2007 35,00 € 39,93 € 38,50 € 37,00 €
14. Dezember 2008 37,00 € 41,26 € 40,70 € 39,00 €
12. Dezember 2010 39,00 € 42,01 € 42,90 € 41,00 €
11. Dezember 2011 40,00 € 42,75 € 44,00 € 42,00 €
8. Dezember 2012 42,00 € 44,01 € 46,20 € 44,00 €
15. Dezember 2013 44,00 € 45,20 € 48,40 € 46,00 €
14. Dezember 2014 40,00 € – 56,00 €[26] 40,48 € – 56,67 € 44,00 € – 61,60 € 42,00 € – 58,00 €
13. Dezember 2015 40,00 € – 56,00 € 40,48 € – 56,67 € 44,00 € – 61,60 € 42,00 € – 58,00 €
11. Dezember 2016 40,00 € – 56,00 € 40,48 € – 56,67 € 44,00 € – 61,60 € 42,00 € – 58,00 €

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bahn stoppt 15-Mark-Ticket. In: Berliner Zeitung, 11. Mai 1995
  2. Wie in Sarajevo. In: Der Spiegel. Nr. 35, 1995, S. 80 (online).
  3. Geltungsbereich des Aktionsangebots Schönes-Wochenende-Ticket (PDF)
  4. Aktuelles in Kürze. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 8-9/2000, S. 340.
  5. Platzreservierungen nicht mehr kostenlos. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 23, 1995, S. 1.
  6. Kein Licht im Tarif-Tunnel der Deutschen Bahn. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 30, 1995, S. 22.
  7. Deutsche Bahn vom Ansturm überwältigt – Sparticket für große Gruppen wird zurückgezogen. In: Berliner Zeitung, 14. März 1995
  8. Dialog. In: ZUG, Nr. 5, 1995, S. 3.
  9. Klaus Ott: Für 35 Mark quer durch Bayern. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 48, 1997, S. 55.
  10. Familienspaß auf ganzer Linie. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 71, 1998, S. 56.
  11. a b Streit um Wochenend-Ticket. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 291, 2001, S. 12.
  12. Die Kunden von morgen sollen Bauklötze staunen. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 204, 1997, S. 8.
  13. a b Wochenend-Ticket. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 242, 1997, S. 2.
  14. Freie Fahrt für das Bayernticket. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 245, 1997, S. 56.
  15. Die Bahn schränkt Wochenend-Ticket ein. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 242, 1997, S. 1.
  16. Wieder einmal: Zukunft des Wochenend-Tickets umstritten. In: Eisenbahn-Kurier, Nr. 345, Juni 2001, S. 6.
  17. a b Schönes-Wochenende-Ticket gesichert. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2002, S. 116.
  18. Die Bahn schafft den Eilzug ab. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 118, 1995, S. 12.
  19. Mehrwertsteuer steigt – Bahnfahrten werden teurer. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 75, 1998, S. 6.
  20. derFahrgast, 2/2002. (PDF; 324 kB)
  21. Wochenend-Ticket seit 1. April teurer. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 76, 2002, S. 10.
  22. Bayern-Ticket Single nun auch für die erste Klasse sowie als Online-Ticket erhältlich. DB Mobility Logistics AG, Presseinformation vom 31. März 2010
  23. Neuerungen bei Länder-Tickets und Quer-durchs-Land-Tickets Neu: Mitglieder von Reisegruppen können an verschiedenen Bahnhöfen einsteigen • Mit Quer-durchs-Land-, Schönes-Wochenende- und Länder-Tickets jetzt auch Punkte für bahn.bonus-Programm sammeln. DB, Pressemitteilung, 5. Juni 2012.
  24. Aufschlag fürs Wochenend-Ticket und Zahlen mit Kreditkarte. In: Hamburger Abendblatt, 29. September 2014; abgerufen am 29. Dezember 2014
  25. DB News. In: mobil. Januar 2015, ISSN 0949-586X, S. 60–61.
  26. Günstig reisen im Nahverkehr mit dem Schönes-Wochenende-Ticket. In: bahn.de. Deutsche Bahn, o.J., abgerufen am 8. Juli 2016: „Preis: 40,- Euro für 1 Reisenden; Ab 4,- Euro Aufschlag pro Person für bis zu 4 Mitreisende“